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	<title>Public Correlations &#187; Test</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Simfy geht 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 12:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Samstag ist die iphone-App des Cloud-Musikdienstes Simfy in der Version 2.0 erhältlich. Ich habe sie mir einmal genau angesehen und kann sagen: Es hat sich einiges getan. Seit über [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Samstag ist die iphone-App des Cloud-Musikdienstes Simfy in der Version 2.0 erhältlich. Ich habe sie mir einmal genau angesehen und kann sagen: Es hat sich einiges getan. </p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003447.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003447.jpg" alt="20110718-003447.jpg" class="alignnone size-full" /></a><br />
Seit über einem Jahr nutze ich <a href="http://www.simfy.de/start" target="_blank">Simfy</a>, um Musik aus der Wolke zu streamen. Für knapp zehn Euro im Monat kann ich aus einer riesigen Auswahl meine Lieblingssongs zusammenstellen. <a href="http://public-correlations.de/2010/06/12/musik-horen-der-zukunft-simfy-im-test/" title="Musik hören der Zukunft? simfy im Test">Bisher war ich sehr begeistert von dem Dienst</a>, allerdings haben mir gerade bei der iphone-App einige Sachen gefehlt. Und diese scheint die Version 2.0 jetzt verbessert zu haben. Lange mussten Simfy-Nutzer auf die Version 2.0 warten, da Apple diese scheinbar einer <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,766951,00.html" target="_blank">ziemlich gründlichen Prüfung</a> unterzog. Doch jetzt ist sie da, und ich habe sie mir für euch angesehen. </p>
<p>Entdecken<br />
Die Version 1.0 bot leider lediglich eine Suche unter Titeln, Alben und Künstlern an. Für mich hieß das, ständig auf anderen Seiten nach den aktuellen Charts zu schauen und nach diesen in der App suchen zu müssen. Gerade auf dem iphone ein lästiges Unterfangen. Doch endlich gibt es die Charts &#8211; sortiert nach &#8220;Deutschland&#8221; &#8220;Schweiz&#8221; und &#8220;Simfy&#8221; &#8211; direkt in der App. Zusätzlich gibt es &#8220;Neuerscheinungen&#8221; und besondere &#8220;Künstler&#8221;. Insgesamt ein Feature, auf das ich lange gewartet habe, um neue Musik im wahrsten Sinne zu &#8220;entdecken&#8221;.<br />
<br /><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003455.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003455.jpg" alt="20110718-003455.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Download<br />
Im Gegensatz zur ersten Version kann man in der 2.0er Songs auch über 3G für den Offline-Modus herunterladen und nicht nur über WLan. Eine sinnvolle Ergänzung, auch wenn ich aufgrund der Geschwindigkeit (und der Bandbreiten-Reduzierung nach xyMB Download im Monat bei vielen Telekommunikationsanbietern) immer das WLan bevorzugen würde. Ärgerlich allerdings, dass alle Alben, die ich vorher bereits heruntergeladen habe, nun nicht mehr verfügbar sind. Die Playlisten bleiben jedoch &#8211; selbstverständlich &#8211; erhalten. </p>
<p>Suche<br />
Endlich gibt es eine Suche über alle Rubriken und nicht nur &#8211; wie vorher &#8211; über &#8220;Künstler&#8221;, &#8220;Alben&#8221; und &#8220;Titel&#8221;. Ich finde das sehr praktisch, da man vorher immer die Rubrik wechseln musste und die Suchergebnisse damit verloren waren. Allerdings ist die Suchfunktion &#8220;Alle&#8221; insofern nutzlos, da sie maximal zehn Ergebnisse ausspuckt. Alle anderen Ergebnisse werden nicht angezeigt, und so muss man dann doch wieder über die Einzelsuche gehen. </p>
<p>Gesamt-Handling<br />
Insgesamt ist die App sehr gelungen. Sie sieht moderner aus, hat größere Buttons, die Usability ist besser geworden, und vor allem den Punkt &#8220;Entdecken&#8221; finde ich herausragend. Sehr gut auch, dass man nun im Lied vor und zurückspringen kann, was vorher ebenfalls nicht möglich war. Auch das für mich größte Problem scheint nun endlich gelöst zu sein: das Streaming. Die alte Version verlor ständig den Empfang, was auf Dauer etwas nervig war, gerade beim Joggen, wenn man nicht immer zum iphone greifen möchte. Die ersten Tests verliefen jedoch ohne Probleme. </p>
<p>Das Problem der Web-App auf dem ipad (läuft nicht) ist dagegen nicht behoben: Eine ipad-App gibt es leider immer noch nicht. Die iphone-App läuft zwar auch auf dem ipad, eine Lösung ist das jedoch nicht. Die Gründe habe ich oben ja bereits angegeben, mal sehen, wann Apple auch die Version fürs ipad freigibt.</p>
<p>Einen weiteren, sehr informativen Test findet ihr <a href="http://www.pocketpc-blog.de/iOS-Apps/iOS-Apps/simfy-update-neues-streaming-konzept-und-zahlreiche-features.html" target="_blank">hier</a>. </p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003501.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003501.jpg" alt="20110718-003501.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Welche App macht das Rennen?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 21:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich laufe. Mal mehr, mal weniger. Aber seit ich ein iphone habe, nutze ich verschiedene Apps, um meine Trainingsleistungen zu analysieren. Aber welche ist die beste? Vier Lauf-Helferlein schicke ich [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich laufe. Mal mehr, mal weniger. Aber seit ich ein iphone habe, nutze ich verschiedene Apps, um meine Trainingsleistungen zu analysieren. Aber welche ist die beste? Vier Lauf-Helferlein schicke ich ins Rennen.</p>
<p><span id="more-3076"></span></p>
<p>Dabei kam es auf folgende Aspekte an: Bedienbarkeit, Umfang, Social-Media-Anbindung, Style-Faktor. Die Qualität der GPS-Lokalisierung habe ich außen vor gelassen, da es eher vom Gerät und weniger von der App abhängt. Also: Auf die Plätze, fertig…los!</p>
<p><strong>Der Wettläufer</strong></p>
<p>Höher, schneller, weiter: Selten passt dieses Motto so sehr auf eine Marke wie Nike. Bei <a title="http://itunes.apple.com/de/app/nike-gps/id387771637?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/nike-gps/id387771637?mt=8">Nike+GPS</a> wird der Läufer zum Kämpfer, was die Werbung auch immer wieder aufnimmt. Ähnlich verhält sich die App: Hier kann man gegen die Uhr oder gegen eine Entfernung laufen. 5km, 10km, Marathon oder individuell selbst gewählt – alles ist möglich. Natürlich auch der &#8220;Sofort-los-Lauf&#8221;. Nach dem Training kann man sich und die Strecke selber bewerten sowie (mittlerweile selbstverständlich) seine Runde mit seinen Kontakten auf Facebook oder Twitter teilen. Eigentlich prima, eigentlich toll. Aber was mich stört ist die Durchsage meiner Kilometer-Zeit. Erstens verstehe ich nicht, wonach diese wirklich berechnet wird. Mal brauche ich vier, mal acht Minuten, aber im Schnitt dann wieder sechs. Wer läuft denn so unterschiedlich? Zweitens sagt sie mir eben nur die Kilometer-Zeit an und nicht die Gesamtzeit, was ich persönlich immer viel wichtiger finde. Aber das ist sicher Geschmackssache. Um dem Community-Gedanken auf die Spitze zu treiben, wird man – Anmeldung bei Facebook vorausgestellt – durch &#8220;Likes&#8221; und Kommentare angefeuert. Ich halte das für eine geniale Idee, so wird man durch die Teilnahme seiner Freunde belohnt. Insgesamt macht man mit der App nichts falsch. Sie ist übersichtlich, modern gestylt und einfach zu handhaben. Für 1,59 Euro sicher kein schlechter Schnapp.</p>
<p><a title="IMG_0961 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5373170957/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5164/5373170957_0eb4274c35.jpg" alt="IMG_0961" width="320" height="480" /></a></p>
<p><strong>Der Daten-Fanatiker</strong></p>
<p>Als nächstes geht &#8220;<a title="http://itunes.apple.com/de/app/runmeter-gps-stoppuhr-fur/id326498704?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/runmeter-gps-stoppuhr-fur/id326498704?mt=8">Runmeter</a>&#8221; ins Rennen. Das Gute: Hier kann man sich seine Routen selber zusammenstellen. Das Schlechte: Ich laufe nie(!) die gleiche Route. Mindestens kürze ich mal hier ein wenig ab, drehe da mal eine Extrarunde, aber insgesamt ist es immer unterschiedlich. &#8220;Umfassend&#8221; sollte das Wort für diese App sein. Man kann so ziemlich alles einstellen: Wann eine Stimme was durchsagt und wie. Ob es beim Überholen eines imaginären Gegners (sich selbst also) passieren soll oder beim &#8220;Kürzen&#8221;. &#8220;Kürzen&#8221;? Na, egal. Twitter, Facebook, E-Mail-Updates, auch hier ist alles Social-Media-mäßige an Bord. Aber Runmeter wäre nicht Runmeter, wenn man nicht auch noch einstellen könnte, wann getwittert wird: Beim Start, beim Stopp, zwischendrin und überhaupt. Diagramme gibt’s auch, allerdings sind diese – wie eigentlich das gesamte Programm – nur wenig ansprechend. Ein schickeres Design, und die App wäre gleich eine ganze Note besser. So bleibt’s bei einem &#8220;Naja&#8221; für 3,99 Euro.</p>
<p><a title="IMG_0959 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5373769362/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5204/5373769362_bcc45a79a3.jpg" alt="IMG_0959" width="320" height="480" /></a></p>
<p><strong>Der Sport-Professor</strong></p>
<p>Liebe adidas-Erfinder, was habt ihr euch denn da gedacht? Eine Lauf-App, die mich mit einer Code-Abfrage begrüßt? In meiner Verwirrung schloss ich die <a title="http://itunes.apple.com/de/app/micoach/id383809424?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/micoach/id383809424?mt=8">micoach</a>-App sofort wieder und suchte einen Registrierungscode. Aber nein, man muss einfach nur vier Zahlen eintippen, die das Programm ab dann als persönliches Kennwort nimmt. Nach diesem ersten Schock geht es gleich weiter. Hat man nämlich etwas eingetippt, kommt der nächste Bildschirm, der fragt, ob man sich anmelden möchte. Nö, möchte einfach loslaufen. Beim nächsten Bildschirm das gleiche: &#8220;Sind Sie wirklich sicher, dass Sie sich nicht anmelden wollen?&#8221; Hallo? Ja! Und in diesem Stil geht’s weiter: Unter &#8220;Entdecken&#8221; findet man neben prominent platzierter adidas-Werbung so wenig aussagekräftige Tipps wie &#8220;Achte auf Zone halten&#8221;. ??? Die Seite, die sich öffnet, muss vom Server geladen werden und benötigt wiederum etwa 5-10 Sekunden (gefühlt 20). Ne, so wird das nichts mit uns. Einstellungen wie Gewicht, Alter, Größe usw. sind halt doch mittlerweile Standard, so dass diese auch nichts rausreißen können. Obwohl (oder gerade weil) diese App kostenlos ist, ist sie leider die schwächste im Test.</p>
<p><a title="IMG_0958 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5373768832/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5084/5373768832_5021ae6a34.jpg" alt="IMG_0958" width="320" height="480" /></a></p>
<p><strong>Der &#8220;Mal-eben-los-Läufer&#8221;</strong></p>
<p>Zu guter Letzt spurtet <a title="http://itunes.apple.com/de/app/runtastic-pro/id366626332?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/runtastic-pro/id366626332?mt=8">Runtastic Pro</a> los. Die App gewinnt schon dadurch, dass es sie regelmäßig umsonst gibt (Normaler Preis: 4,99 Euro. Es gibt sie jedoch auch als kostenlose App, dann aber mit weniger Feature und Werbung). Aber nach dem Motto &#8220;Was nichts kostet…&#8221; Moment! Runtastic bietet einiges. Und darüber hinaus noch übersichtlich. Ob es mal eben um die Ecke gehen soll…Start drücken und los. Einfacher geht’s nicht. Wer aber viel möchte, bekommt viel geboten: Workouts nach Zeit, Distanz und sogar nach Kalorien. Jetzt weiß ich auch, dass ein Glas Bier 200 kcal hat. (Wer möchte das wissen?) Nach dem Lauf kann man – wie auch bei Nike – Smilies nach körperlicher Verfassung verteilen, das Geläuf bewerten und das Wetter samt Temperatur. Schick ist auch der eingebaute öffentliche News-Feed, der in Echtzeit über die Läufe anderer Community-Teilnehmer informiert. Geschwindigkeit, Höhenmeter, alles dabei. Aber vor allem: Es sieht richtig schnieke aus und ist kinderleicht zu bedienen.</p>
<p><a title="IMG_0957 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5373169347/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5084/5373169347_b707567ac8.jpg" alt="IMG_0957" width="320" height="480" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Heutzutage macht man bei kaum noch einer Lauf-App etwas falsch. Im Endeffekt bieten sie alle das gleiche: Umfassende Statistiken, GPS-Lokalisierung und Social-Media-Integration. Für mich jedoch entscheidend ist die einfache Bedienung. Und dabei liegt ganz klar Runtastic in Führung. Wer kostenlos an diese App kommt, sollte unbedingt zugreifen. Ein wenig Geld muss man nämlich ausgeben. Die beiden anderen Teilnehmer liegen zwar darunter, bieten mir persönlich aber nicht unbedingt das, was ich gern hätte. adidas’ micoach dagegen flog bereits nach wenigen Sekunden aus dem Rennen.</p>
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		<title>Hamburg vs. Düsseldorf: Der App-Kampf</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute gibt es im itunes-Store die &#8220;Hamburg-App&#8221; von Hamburg.de. Wird auch Zeit, schließlich sind die Düsseldorfer schon seit ein paar Wochen online. Doch welche Stadt wird besser repräsentiert? Wer [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <a title="http://www.mopo.de/2010/20101103/hamburg/panorama/hamburg_hat_jetzt_ne_app.html" href="http://www.mopo.de/2010/20101103/hamburg/panorama/hamburg_hat_jetzt_ne_app.html">heute</a> gibt es im itunes-Store die &#8220;<a title="http://itunes.apple.com/de/app/hamburg-app/id400206794?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/hamburg-app/id400206794?mt=8">Hamburg-App</a>&#8221; von <a title="http://www.hamburg.de/" href="http://www.hamburg.de/">Hamburg.de</a>. Wird auch Zeit, schließlich sind die Düsseldorfer schon <a title="http://www.duesseldorf.de/top/thema010/aktuell/news/app/index.shtml" href="http://www.duesseldorf.de/top/thema010/aktuell/news/app/index.shtml">seit ein paar Wochen</a> online. Doch welche Stadt wird besser repräsentiert? Wer gewinnt den App-Kampf?</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2867" title="Hamburg-App01" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps1.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a> <a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2868" title="Düssseldorf-App" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps2.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a></p>
<p><span id="more-2823"></span></p>
<p>Vorab: Beide Apps, die sich an Bürger der Stadt genauso richten wie an Touristen, gibt es kostenlos im iTunes-Store zu erwerben, wobei man die <a title="http://itunes.apple.com/us/app/dusseldorf/id386589453?mt=8" href="http://itunes.apple.com/us/app/dusseldorf/id386589453?mt=8">Düsseldorfer</a> (derzeit noch) schneller findet als die Hamburger. Aber gleich rein in das Test-Rennen:</p>
<p><strong>Startbildschirm</strong></p>
<p>Der erste Eindruck zählt. Und hier liegt die Düsseldorf App vorn. Während HH noch fragt: &#8220;Hamburger oder Tourist?&#8221; (was sich tatsächlich auf den Inhalt auswirkt, wie sich später noch herausstellen sollte) empfängt die Düdo einen mit einer schicken Animation.</p>
<p>Punkt für Düdo: 0:1.</p>
<p><strong>Übersicht/Angebot</strong></p>
<p>Hier gibt es bei beiden wenig zu meckern. Den schnellsten Weg zu Behörden bieten beide ebenso wie einen Restaurant- und Shopping-Finder oder die aktuellsten Veranstaltungen. Klasse, der &#8220;Hamburg Navigator&#8221;: Sieht nicht nur spitze aus, sondern führt – ähnlich wie die App &#8220;AroundMe&#8221; – schnell zu den wichtigsten Locations wie Apotheken, Parkhäusern, Geldautomaten und Hotels. Lustigerweise heißt er in Düdo (die eher raus waren) ebenso, bietet aber einen anderen Schwerpunkt, darunter Behörden, Bildungseinrichtungen, Autobahnanschlüsse(?), Kirchen, Konsulate, Kindergärten etc. Das Angebot scheint sich also sehr viel mehr an (konservative) Bewohner der Stadt zu richten als an Touristen.</p>
<p>Unentschieden 1:2</p>
<p><strong>News</strong></p>
<p>Die Hamburger &#8220;News&#8221; kommen entweder vom Twitter-Account von Hamburg.de oder direkt von der <a title="http://www.mopo.de/" href="http://www.mopo.de/">Morgenpost</a>. Finde ich persönlich nicht so geeignet, da man sich erst durch Kommentare oder nicht so wichtige Nachrichten durchkämpfen muss. Die Düsseldorfer &#8220;News&#8221; entpuppen sich als Werbeplattform für Oberbürgermeister <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Elbers" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Elbers">Dirk Elbers</a>, der in jeder Nachricht sein Zitat unterbringt. Muss das sein? Für mich ein Grund zum Punktabzug. (Ironischerweise ist die Homepage <a title="www.dirk-elbers.de" href="http://www.dirk-elbers.de">www.dirk-elbers.de</a> aktuell nicht erreichbar)</p>
<p>Zwischenstand 1:1</p>
<p><strong>Infos zur Stadt</strong></p>
<p>Hier ist Düsseldorf kaum zu schlagen. Wohin man auch schaut, alle Informationen – von der Einwohnerzahl über die Kultur, Museen und Stadtteile – scheinen vorhanden. Hamburg bietet zwar ebenfalls die wichtigsten Touristenplätze – Reeperbahn, Alster, Michel – aber irgendwie immer etwas weniger. Punkt für Düsseldorf.</p>
<p>Wieder 1:2</p>
<p><strong>Multimedia</strong></p>
<p>HH punktet hier mit zahlreichen Bildergalerien und vielen selbstgedrehten Videos, die einiges über die Stadt und ihre wichtigsten Sehenswürdigkeiten erzählen: Michel, Reeperbahn, Marathon uvm. Das macht Spaß, man schaut gerne hin. Düsseldorf setzt dagegen 360-Grad-Panoramen der Stadt und einen Stadtrundgang mit Hinweisen zur Geschichte. Trotzdem hat Hamburg leicht die Nase vorn.</p>
<p>Ausgleich 2:2</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2871" title="Hamburg-App02" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps5.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a> <a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2869" title="Düsseldorf-App02" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps3.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a></p>
<p><strong>Gadgets</strong></p>
<p>Hamburg bietet den wohl besten Verkehrsservice, den ich je gesehen habe. Aktuelle Staus, freie Parkplätze in der City(!) sowie Hinweise zu Blitzern und Live-Bilder von Webcams. Mehr kann sich der Autofahrer in der Stadt kaum wünschen. Düsseldorf setzt auf Wirtschaft: Hier gibt es &#8220;das virtuelle Mittelstandsbüro&#8221;. Leider entpuppt es sich als drei Links zur <a title="http://www.duesseldorf.de" href="http://www.duesseldorf.de">Webseite der Stadt</a>. Eher enttäuschend. Und beim &#8220;Bürgerservice&#8221; gibt es leider keine Stichwörter, nach denen man suchen kann. Vorteil Hamburg.</p>
<p>3:2</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2870" title="Hamburg-App03" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps4.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer darüber hinwegsieht, dass die Düsseldorf-App eine Werbeveranstaltung für die Landesregierung ist, wird hier wunderbar bedient, sowohl als Tourist als auch als Einwohner. Gerade auf die wirtschaftlichen Bereiche wurde Wert gelegt, schöne Ansichten der gesamten Stadt laden zum längeren Verweilen ein. Die Hamburg-App dagegen ist übersichtlich, schlank und schick. Der Event-Planner großartig, die Verkehrs-Seite unschlagbar, und die Multimedia-Abteilung zeigt zahllose Videos mit großem Unterhaltungs- und Wissenswert.</p>
<p>Insgesamt für Bewohner und Touristen beider Städte in erster Linie hilfreich und unterhaltsam. Die Hamburg-App liegt dennoch in meinen Augen vorn (Sorry). Trotzdem, mein Tipp: Egal ob Hamburger oder Düsseldorf, runterladen und immer gut informiert sein!</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F11%2F03%2Fhamburg-vs-dusseldorf-der-app-kampf%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Wer‘s braucht… Apple TV: Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 22:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple TV]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Google TV]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple unternimmt mit der neuen Version des &#8220;<a title="http://www.apple.com/de/appletv/" href="http://www.apple.com/de/appletv/">Apple TV</a>&#8221; einen weiteren Versuch, den heimischen Fernseher zu erobern. Schon die erste Version hat mich interessiert, konnte mich aber damals nicht zum Kauf überzeugen. Jetzt habe ich den Versuch gewagt, auch weil der Preis von knapp 100 Euro einfach zu günstig ist, als dass man es nicht probieren sollte. Aber ist das Apple TV wirklich sinnvoll? Und wenn ja, für wen?</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Apple-TV01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2856" title="Apple-TV01" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Apple-TV01.jpg" alt="" width="536" height="516" /></a></p>
<p><span id="more-2836"></span>Mein erster Eindruck nach dem Auspacken: Wow! Ein stylischer kleiner schwarzer Kasten lacht mich an, schwer genug, dass Qualität auf die Hand-Sensoren übertragen wird. Stromkabel rein, HDMI-Kabel dran: Läuft. Leichter ist wohl kaum ein anderes Gerät anzuschließen. Startbildschirm mit Sprachauswahl und dann der erste Schock: Die Fernbedienung funktioniert nicht. Von oben, unten, links, rechts. Ein einziger Knopf scheint zu funktionieren, der jedoch nur ein ständiges &#8220;Piep&#8221; verursacht. Frust…</p>
<p>Doch zum Glück habe ich bei Amazon bestellt. Zum ersten Mal überhaupt musste ich etwas zurückschicken und war begeistert, wie einfach das geht. Seite aufrufen, unter meinen Bestellungen kurz klicken, Rücksende-Formular ausdrucken und ab in die Post. Bereits zwei Stunden später bekam ich eine Mail von Amazon, dass mir natürlich ein Austauschgerät zugeschickt wird, und drei Tage später konnte ich den neuen Versuch starten.</p>
<p>&#8220;Deutsch&#8221; als Sprache ausgewählt und los geht‘s! Das Startmenü ist in vier Bereiche aufgeteilt:</p>
<ul>
<li>Filme (Top-Filme, Genres, Suchen, Im Kino)</li>
<li>Internet (Youtube, Podcasts, MobileMe, Flickr, Radio)</li>
<li>Computer (Mediathek)</li>
<li>Einstellungen</li>
</ul>
<p>Die Filmauswahl ist bekanntermaßen umfangreich. Klasse, dass neben den Bewertungen von iTunes-Usern auch das amerikanische Filmportal &#8220;<a title="http://www.rottentomatoes.com/" href="http://www.rottentomatoes.com/">Rotten Tomatoes</a>&#8221; hinzugezogen wird. So wird noch schneller klar, ob es sich um &#8220;Hot or not&#8221; handelt. Ärgerlich jedoch, dass man sich die Bewertungen nicht komplett anschauen kann, da immer nur ein Auszug derselbigen angezeigt wird. Schön dagegen die Qualität der Filme in HD, aber dafür hat man sich Apple TV schließlich auch gekauft.</p>
<p>Weitaus mehr findet man bei dem Punkt &#8220;Internet&#8221;: Zum Beispiel die besten, neuesten oder einfach verrücktesten Youtube-Filme. Die Qualität hängt hier natürlich vom Ausgangsmaterial ab und schwankt zwischen herausragend und oberpixelig. Macht auf einem großen Bildschirm aber auf jeden Fall Spaß, da immer mehr HD-fähiges Material auf das Portal geladen wird.</p>
<p>Nächster Punkt: Podcasts. Auch hier die gleiche Auswahl wie bei itunes. Störend bei Podcasts: Man kann immer nur eine Folge einer Serie auswählen. Wenn man sich jetzt beispielsweise die letzten 40 Kino-Trailer anschauen möchte, heißt es immer wieder &#8220;Zurück, anwählen, starten, anschauen…Zurück, anwählen, starten, anschauen&#8221;. Das nervt mit der Zeit ziemlich. Die Bildqualität dagegen ist – zumindest bei den HD-Trailern – verblüffend. Pixelscharfes Bild auf meinem LCD-Bildschirm.</p>
<p>MobileMe: Hab ich nicht, kann ich also auch nicht viel zu sagen.</p>
<p>Nächstes Angebot: Flickr. Bilder auf einem großen Bildschirm machen Spaß, weitaus mehr noch als auf dem Computerbildschirm. So kann man allen seinen Freunden die 1.500 Fotos vom letzten Nordsee-Urlaub (Watt, Sand, Watt, Meer, Watt…) zeigen, ohne dass es Gedränge vor dem Monitor gibt.</p>
<p>Radio: Radio halt, was auch sonst.</p>
<p>Im Punkt &#8220;Computer&#8221; kann man auf die Daten seines persönlichen Rechners zugreifen.Das Streamen vom Rechner (in meinem Fall ein MacBook Pro) gelingt ohne Probleme. Ob Video, ob Musik: Alles läuft wie geplant. Filme, die allerdings nicht das MP4-Format haben (und damit nicht bei iTunes laufen), müssen konvertiert werden. Als Tool bietet sich zum Beispiel <a title="http://www.macupdate.com/info.php/id/19769/isquint" href="http://www.macupdate.com/info.php/id/19769/isquint">isquint</a> an. Film per Drag and Drop einladen, Format und Qualität auswählen und warten…laaaaange warten. Aber dann läuft alles wie geschmiert.</p>
<p>Suchen, schreiben etc. ist mit der mitgelieferten Fernbedienung nur bedingt lustig, da man über ein Bildschirmmenü gehen muss. Richtig Spaß macht das Ganze mit der iphone-App &#8220;<a title="http://itunes.apple.com/de/app/remote/id284417350?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/remote/id284417350?mt=8">Remote</a>&#8220;. So lässt sich alles wie auf dem iphone steuern, und auch Wörter oder ganze Sätze sind schnell getippt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Was kann Apple TV nicht? All das, was <a title="http://public-correlations.de/2010/05/20/google-entdeckt-das-fernsehen/" href="http://public-correlations.de/2010/05/20/google-entdeckt-das-fernsehen/">Google TV</a> verspricht: Die Verschmelzung von Internet und TV nämlich. Browsen im Internet ist nur auf den vorgegebenen Plattformen Youtube, Flickr, iTunes möglich. Apple TV ist vor allem eine kabellose Verbindungen zwischen einem Rechner und dem Fernseher sowie eine große Videothek. Muss man das haben? Nicht wirklich, aber der Preis ist erschwinglich, die Qualität (bis auf die erste Fernbedienung) Apple-gemäß sehr gut und die Bedienung…naja, was soll man dazu schon sagen? Kinderleicht eben. Wer einen Apple-Rechner und/oder iphone Zuhause hat, für den ist Apple TV eine wunderbare Ergänzung seines Home Cinemas. Alle anderen sollten vielleicht doch auf Google TV warten.</p>
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		<title>Test: Flip UltraHD</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Camcorder]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Flip Ultra HD]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Sachar hat geschrieben, dass er nicht käuflich sei und u.a. deshalb noch keinen Beitrag zur Flip, einer HD-Kamera im Scheckkarten-Format, geschrieben hat. Da ich ihm das einerseits ohne Vorbehalte glaube [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a title="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1489" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1489">Sachar</a> hat geschrieben, dass er nicht käuflich sei und u.a. deshalb noch keinen Beitrag zur <a title="http://www.theflip.com/de-de/" href="http://www.theflip.com/de-de/">Flip</a>, einer HD-Kamera im Scheckkarten-Format, geschrieben hat. Da ich ihm das einerseits ohne Vorbehalte glaube und ihm andererseits Arbeit abnehmen möchte, schreibe ich meine Erfahrungen mit der kleinen HD-Kamera hier auf.<span id="more-2254"></span></div>
<div id="_mcePaste">&#8220;Warum kaufst du so eine Kamera?&#8221; wurde ich gefragt. &#8220;Du hast doch ein iphone. Kann das nicht auch Video aufnehmen?&#8221; Ja, aber mein iphone verleihe ich nur sehr ungern. Und da ich für unsere Agentur gerne zukünftig mehr Bewegtbild haben möchte, um es intern und extern einzusetzen, braucht es dann doch etwas anderes. Und hier kommt der erste Vorteil der Flip: Sie ist nicht teuer. Das Einsteigermodell mit 4 GB kostet etwa 120 Euro, das größte Modell mit 8 GB ca. 150 Euro. Der Nachteil kommt direkt hinterher. Denn während das kleine Modell noch wirklich handlich klein ist, ist das größere eher klobig. Hat dafür aber auch einen größeren Monitor.</div>
<div id="_mcePaste">Butter bei de Fische: Was kann das Teil? In erster Linie aufnehmen, und das war´s dann auch schon. Und hier der nächste Vorteil der Kamera (und man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen): Jeder Vollidiot kann sie bedienen. Es gibt einen Knopf für Start und Stop, zwei zum Zoomen, einen zum Anschauen und einen zum Löschen. Viel einfacher geht´s wohl kaum. Wie es aber so ist, auch dieser Vorteil hat einen Nachteil: Mehr Einstellungen gibt es nicht, also kein Weißabgleich, kein 4:3/16:9-Wechsel, kein Schwarz-Weiß und kein Sepia-Effekt. Aber ganz ehrlich: Wer braucht das schon? Spielerei, mehr nicht.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>Ton</strong></div>
<div id="_mcePaste">Das eingebaute Mikrofon ist OK, für Interviews aus der Nähe reicht es, mehr sollte man nicht erwarten. Der Ton wird im platzsparenden MP4-Format aufgenommen. Die mitgelieferte Software zum Schneiden ist…naja…also wer schon mal ein Schnittprogramm in den Fingern hatte, installiert es sich besser gar nicht erst. Für die totalen Neulinge im Video-Bereich kann es Filme von der Kamera ziehen, mit Musik unterlegt zusammenschneiden und…das war es eigentlich.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>Speicher</strong></div>
<div id="_mcePaste">Ein Problem, das wohl weniger auf der Kamera beruht, aber extrem stört, ist das Löschen von Daten. Wenn man nämlich nach dem Löschen des Speichers nicht den Papierkorb entleert, befinden sich die Videos in den unendlichen Weiten des Rechners. Wenn man die Kamera nun weiter verleiht, findet sie der nächste mit belegtem Speicherplatz vor. Lösen lässt sich dies scheinbar nur, indem der Vorbesitzer die Kamera wieder anschließt und den Papierkorb löscht. Ärgerlich aber wohl nicht zu ändern. Wie gesagt, ist ein Rechner- und kein Kameraproblem, insofern kein Punktabzug.</div>
<div></div>
<div><strong>Bild</strong></div>
<div id="_mcePaste">Wie sieht es eigentlich mit dem fertigen Material aus? Zufriedenstellend bis gut, um es kurz zu machen. Eigentlich sogar überraschend gut, wenn man die kompakten Maße der kleinen Flip in Betracht zieht. Als Auflösung wird 1280&#215;720 Pixel (720p) angegeben, was zumindest für jeden Online-Einsatz reicht. Und auch daheim am Flachbildschirm lassen sich die Bilder der Flip ohne weiteres sehen.</div>
<div id="_mcePaste">Die Batteriedauer wird mit 120 Minuten angegeben, aufladen lässt sie sich über den integrierten USB-Stick. Ebenfalls praktisch, da man kein Kabel mehr benötigt. Wenn man unterwegs ist, sollte man jedoch immer ein Adapterkabel oder gleich einen Laptop dabeihaben. (Standardbatterien sollen auch reinpassen, habe ich aber noch nicht auprobiert) Auf den 8GB-Speicher passen bei höchster Qualität xy Minuten, bei geringster xy Minuten. Grundsätzlich sollte man aber immer mit höchster Auflösung filmen, denn das Motto gilt: Kleiner machen kann man immer, größer leider nie. (Gilt hier wie in so vielen Momenten des Lebens) Testvideos findet ihr u.a. <a title="http://www.youtube.com/results?search_query=flip+ultra+test&amp;aq=f" href="http://www.youtube.com/results?search_query=flip+ultra+test&amp;aq=f">hier</a>.</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div><strong>Fazit</strong></div>
<div id="_mcePaste">Die Flip ist eine Kamera zum Immer-dabei-haben. Schnell ist sie einsatzbereit und leicht zu handeln. Nach den ersten Eindrücken kaum kaputtzukriegen und selbst für absolute Laien leicht zu verstehen. Und genau hier liegt für mich ihr Aufgabengebiet. Denn ich kann es ohne schlechtes Gewissen und ohne große Einweisung jedem Kollegen in die Hand drücken. Falsch machen geht fast gar nicht. Wer dagegen viel Anspruch an seine Video-Filme hat, sollte sich den Kauf gut überlegen und lieber ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen. Aber für den (kleinen) Preis gibt es eigentlich nichts besseres.</div>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F05%2F10%2Ftest-flip-ultrahd%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>1TouchTaxi: Die Zukunft des Taxi-Fahrens?</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/03/31/1touchtaxi-die-zukunft-des-taxi-fahrens/</link>
		<comments>http://public-correlations.de/2010/03/31/1touchtaxi-die-zukunft-des-taxi-fahrens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[1TouchTaxi]]></category>
		<category><![CDATA[applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr das? Das kleine Problem, das entsteht, wenn man auf einer Party bei Bekannten ist, und nach ein paar Bier und viel Spaß nach Hause möchte? Taxi nennt es sich. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Das kleine Problem, das entsteht, wenn man auf einer Party bei Bekannten ist, und nach ein paar Bier und viel Spaß nach Hause möchte? Taxi nennt es sich. Letzte Woche haben wir mit Kollegen ein &#8220;<a title="http://public-correlations.de/2010/02/07/running-dinner/" href="http://public-correlations.de/2010/02/07/running-dinner/">Running Dinner</a>&#8221; veranstaltet. Nachdem wir lecker gegessen haben, wollten wir noch auf die Schanze feiern gehen. Doch das Bestellen des Taxis erwies sich als schwierig. Weil man a) die Telefonnummer der Taxi-Zentrale nicht kennt, b) nicht weiß, wie die Adresse lautet, wo man sich gerade befindet, c) nicht weiß, wann genau das Taxi kommt, d) evtl. ein Großraum-Taxi braucht, e) nicht weiß, was es kostet, usw&#8230; Über <a title="http://twitter.com/frischkopp" href="http://twitter.com/frischkopp">Stefan</a> habe ich gestern auf <a title="http://twitter.com/frischkopp/status/11318998024" href="http://twitter.com/frischkopp/status/11318998024">Twitter</a> erfahren, dass es nun eine iphone-App gibt, die für einige dieser Probleme Abhilfe schaffen könnte: <a title="http://1touchtaxi.com/" href="http://1touchtaxi.com/">1TouchTaxi</a>.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi_Frischkopp.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2054" title="1TouchTaxi_Frischkopp" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi_Frischkopp-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a></p>
<p><span id="more-2051"></span></p>
<div>Jürgen, ein Kollege von mir, hat die App bereits getestet und ein Feedback geschrieben, das ich wohl besser nicht hinbekommen würde. Deshalb hat er mir freundlicherweise erlaubt, es hier abzudrucken. Danke noch mal dafür!</div>
<div><em><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2057" style="border: 0px initial initial;" title="1TouchTaxi1" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi1.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></em></div>
<div><em>Vom App erfahren habe ich heute Abend, 23:30 Uhr über Twitter. Die App sofort geladen und ein Taxi bestellt, noch 20% Akku auf dem iPhone.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Die 100%ig Ortung war Am Sandtorkai 77 nicht möglich, da Google-Maps die Adresse an einer falschen Stelle anzeigt (79). Daher habe ich in den Bemerkungen die exakte Adresse sowie den Wunsch &#8220;Kartenzahlung gewünscht&#8221; notiert. Es beginnt zu schiffen wie die Sau, ich klappe den Laptop zu und fahre runter, glücklicherweise kann ich unter einem Haus-Vorsprung warten. Die App zeigt 8 Minuten, 3,5km Entfernung zum Fahrer, der mittlerweile die Fahrt angenommen hat. Ich bin voller Spannung und rauche eine Zigarette.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Dann klingelt das Telefon &#8211; Akku zu dem Zeitpunkt 16% -, der Fahrer. Er hat gerade im Moment meines Bestelleingangs eine Gruppe reinbekommen und meldet an, dass er erst in 13 Minuten da ist. Er fragt mich, ob ich warten möchte oder ein anderes Taxi benötige. Ich sage, ich warte. Akku 12%. Ich orte sein Fahrzeug und sehe, es entfernt sich immer mehr von mir. Es klingelt das Telefon, ein Kollege. Wir schnacken 10 Minuten, zwischendrin das Warnsignal: Akku 10%. Später im Gespräch piepst es erneut: Taxi gleich da. 1 Minute später fährt es auf den Parkplatz und biegt links, statt rechts ab. Mist. Ich renne 150 Meter durch Platzregen. Wir finden uns, ich steige ein. Erstes Gesprächsthema natürlich das neue System. Ich lobe den Fahrer für seine Offenheit für Neues, Akku 6%.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Im Gespräch stellen wir beiderseitig Verbesserungsbedarf fest:</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 1: Der Fahrer hat die Notiz nicht wahrgenommen &#8211; könnte auf Dauer problematisch sein. Vorschlag: Warnton für den Fahrer, wenn Notiz vorhanden.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 2: Der Fahrer hat den Auftrag akzeptiert, obwohl er auf &#8220;besetzt&#8221; drücken wollte. Die Taste war zu klein und somit war der Auftrag bestätigt. Vorschlag: Größere Tasten?</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>(man Bedenke die Entfernung vom sitzenden Fahrer bis zum Handy, welches wahrscheinlich an der Scheibe in einer Halterung steckt)</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Idee: iPad 3G als Endgerät empfehlen?</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 3: Das Taxi war ein Großraumtaxi. Das brachte mich auf den Punkt, dass ich eigentlich momentan ja gar nicht wählen kann, ob ich eines möchte oder nicht (wichtig!).</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 4: Die Ortung ist noch zu ungenau. Auch jetzt gerade ortet mich das System ca. 500 Meter weiter weg von meinem realen Standort.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 5: Die Benutzung des Taxi-Radars ändert die Abholadresse. Das ist unvorteilhaft, wenn man nur schauen will, ob Taxen überhaupt in der Nähe sind.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 6: Das Taxi-Radar sagt (noch) nicht viel aus und sollte sich auf einen Umkreis von max. 10 Fahrminuten vom Standort beschränken.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 7: Momentan fehlen Favoriten-Abholadressen (in Verbindung mit 9).</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 8: Die Ortung für die Adresseingabe sollte nur unterstützend angelegt sein, nicht bestimmend.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 9: Die Bewertung des Fahrers war mir nicht möglich, da die Option nicht mehr angezeigt wurde, nachdem ich bestätigt habe, dass ich eingestiegen bin.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 10: Man sollte die letzten Fahrten abrufen können, also für Pro-User eine Registrierung ermöglichen</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>(Für die Zukunft: Eingabe des tatsächlich gezahlten Betrages ermöglichen, im Optimalfall die Belege zugänglich machen und somit die Taxikostenabrechnung bei der Firma ermöglichen)</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Die verbindliche Bestellung des Taxis erfolgt im Prozess gefühlt zu früh, ein paar mehr Vorab-Informationen wären nett.</em></div>
<div><em>Das klingt jetzt nach viel Kritik, aber ich bin tatsächlich echt begeistert und finde das Konzept klasse. Wenn man sich die Expansionsmöglichkeiten überlegt, wird mir ganz schwindelig <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></div>
<div><em><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2058" title="1TouchTaxi2" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi2.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></em></div>
<div><em><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2059" title="1TouchTaxi3" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi3.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></em></div>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F03%2F31%2F1touchtaxi-die-zukunft-des-taxi-fahrens%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Running Dinner</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/02/07/running-dinner/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone-Apps]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Ergebnisse beim Googlen von &#8220;<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Running_Dinner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Running_Dinner">Running Dinner</a>&#8221; sind &#8220;kennenlernen/daten/Party/Singles…&#8221;. Und ja, <a title="http://www.running-dinner.de/" href="http://www.running-dinner.de/">professionell</a> aufgezogen geht es vor allem darum, neue Menschen kennenzulernen oder auch den Partner <span style="text-decoration: line-through;">fürs Leben</span> <span style="text-decoration: line-through;">für eine Nacht</span> für ein paar schöne Stunden zu finden. Grundsätzlich geht es aber darum: Vorspeise, Hauptgang, Nachspeise. An drei verschiedenen Orten. Und das haben wir diese Woche mit Kollegen unternommen.</p>
<p>[singlepic id=245 w=320 h=240 float=]<span id="more-1930"></span></p>
<p>Das Schwierigste dabei ist, eine geeignete Speise zu finden, die man seinen Gästen kredenzt. Ich habe mich für Gurkensalat mit Garnelen entschieden. Aus zwei Gründen: Weil ich <span style="text-decoration: line-through;">es schon mal selbst g</span><span style="text-decoration: line-through;">emacht</span> dabei zugesehen habe und weil es unheimlich lecker ist. Wer nicht direkt eine Idee hat, was er auftischen soll, kann sich über verschiedenste iphone-Apps informieren. Ich habe mal zwei getestet:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">20 Minute Meals – Jamie Oliver</span></p>
<p>Dass ich mir <a title="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8">dieses Programm</a> kaufe, hätte ich selber nie gedacht. Denn <a title="http://www.jamieoliver.com/" href="http://www.jamieoliver.com/">Jamie Oliver</a> fand ich immer so…naja. &#8220;Explosion der Geschmacksknospen&#8221;, &#8220;Vitamine drehen auf&#8221; und ähnliche Begeisterungsstürme beim Schälen einer Kartoffel hinterließen bei mir meist eher verwirrte Reaktionen. Aber nachdem mir gleich mehrere Bekannte die <a title="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8">App</a> <span style="text-decoration: line-through;">ans Herz</span> an den Magen gelegt hatten, war ich bereit, 3,99 Euro zu riskieren. Und ich wurde – zu meiner Überraschung – nicht enttäuscht.</p>
<p>[singlepic id=251 w=320 h=240 float=]</p>
<p>Erster Eindruck: Sehr schön übersichtlich. Wenige, aber dafür schnell gekochte Rezepte, mit Videos und Bildern visualisiert. Was mir besonders gefällt, ist der Einkaufszettel, so dass ich schnell überblicken kann, was ich einkaufen muss. Und – für viele ein Muss – Jamie spricht englisch. (mit deutschen Untertiteln)</p>
<p>[singlepic id=252 w=320 h=240 float=]</p>
<p>Aber auch Videos, die einem zeigen, wie man &#8220;richtig&#8221; schneidet, sind sehenswert. Ärgerlich, dass man die Videos nur über WLAN ansehen kann, so bleibt das beliebte &#8220;Schau mal hier&#8221;-Vorzeigen bei Freunden leider aus. Ansonsten aber ein empfehlenswertes Programm, für das<span style="text-decoration: line-through;"> 3,99 Euro ein zu verschmerzender Preis</span> 5,99 Euro jedoch ein stolzer Preis ist. (Ist das teurer geworden?)</p>
<p>[singlepic id=253 w=320 h=240 float=]</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">All Recipes</span></p>
<p>Wem selbst das zuviel ist, der sollte sich das <a title="http://itunes.apple.com/de/app/dinner-spinner-von-allrecipes/id319821964?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/dinner-spinner-von-allrecipes/id319821964?mt=8">kostenlose Programm</a> der Website &#8220;<a title="http://de.allrecipes.com/" href="http://de.allrecipes.com/">All recipes</a>&#8221; anschauen. Sehr praktisch gerade für Leute, die nicht wissen, was sie eigentlich kochen sollen, aber sich gerne ein Menü zusammenstellen lassen wollen. Denn dafür gibt es den so genannten &#8220;Spinner&#8221;, ein Tool, das ein Dinner nach der Situation und den Vorlieben auswählt. Für so ziemlich jede Gelegenheit ist etwas dabei: Frühstück, Salat, Haupttisch, Nachtisch, Grillen, Getränke etc. Einfach das gewünschte auswählen und anklicken, welche Zutaten es enthalten soll: Eier, Schweinefleisch, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln und vieles mehr sind möglich.</p>
<p>[singlepic id=249 w=320 h=240 float=]</p>
<p>Schnell sucht die App im Online-Angebot Gerichte für die gewünschte Auswahl heraus. Eine Suche nach Lieblingsgerichten ist selbstverständlich auch enthalten. Der klare Vorteil gegenüber Jamie Oliver ist die riesengroße Auswahl, die dadurch zustande kommt, dass User selber die Gerichte einstellen und sie bewerten lassen können. Dementsprechend ist die Beschreibung sehr unterschiedlich. Schade auch, dass nur ein einzelnes Bild zur Verfügung steht, so dass die Kochanleitung nicht detailliert nachvollzogen werden kann.</p>
<p>[singlepic id=250 w=320 h=240 float=]</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Beide Apps sind hilfreich, Jamie´s sogar noch unterhaltsam und informativ. Wer Schritt für Schritt erklärt haben möchte, was er tun soll, sollte zu Jamie Oliver´s App greifen. Wer eine größere Auswahl wünscht (und das auch noch kostenlos), ist bei All Recipes auf der richtigen Seite.</p>
<p>Das Running Dinner war übrigens ein voller Erfolg, und wir haben bereits entschieden, es zu wiederholen. Hier Fotos vom Hauptgericht und vom Nachtisch, beides übrigens fantastisch.</p>
<p>[singlepic id=242 w=320 h=240 float=]</p>
<p>[singlepic id=241 w=320 h=240 float=]</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F02%2F07%2Frunning-dinner%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Google Nexus One: Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gab viele Gerüchte über das erste &#8220;richtige&#8221; Google-Handy. Jetzt wurde es in den USA vorgestellt, und die ersten Reaktionen waren zumindest eher verhalten. Trotzdem war ich mehr als aufgeregt, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab viele Gerüchte über das erste &#8220;richtige&#8221; <a title="http://www.google.com/phone" href="http://www.google.com/phone">Google-Handy</a>. Jetzt wurde es in den USA vorgestellt, und die ersten Reaktionen waren zumindest eher verhalten. Trotzdem war ich mehr als aufgeregt, als ich die Möglichkeit bekam, das Nexus One einen ganzen Abend zu testen.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nexusone_iphone.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1700" title="nexusone_iphone_vergleich" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nexusone_iphone-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
<span id="more-1541"></span></p>
<p>Bevor ihr fragt, woher ich das Handy hatte: <a title="http://twitter.com/frischkopp" href="http://twitter.com/frischkopp">Stefan Keuchel</a> ist Pressesprecher von Google, und ich hatte mit ihm noch eine <a title="http://lifestream.fm/markusmayr/1c345b4b32687b57b3f3a21c3a14555b" href="http://lifestream.fm/markusmayr/1c345b4b32687b57b3f3a21c3a14555b">Wettschuld</a> offen. Der Termin bei der Pizzeria (anstatt Kasten Bier) war schon etwas länger geplant, umso mehr habe ich mich gefreut, dass er das Nexus One dabei hatte und es gerne aus der Hand gab.</p>
<p>Ich werde den Begriff &#8220;iphone-Killer&#8221; nicht in den Mund nehmen. (zu spät) Denn es macht meiner Meinung nach wenig Sinn, das iphone und das Nexus One direkt miteinander zu vergleichen. Manche Sachen kann man einfach nicht vergleichen, manche Sachen muss man erlebt haben. So wie ich zum ersten Mal einem Audi TT fahren durfte und nicht daran dachte, dass es kein Z4 ist. Wie ich mir meine erste Fender Stratocaster kaufte und ich keinen Gedanken daran verschwendete, dass es keine Gibson ist. Wie ich in den Big King biss und es nicht schlimm fand, dass es kein Big Mac ist. So ähnlich ging es mir beim Nexus One.</p>
<p>Deshalb hier mein persönlicher Eindruck eines Handys, dass schon beim In-die-Hand-nehmen einen &#8220;Will ich haben&#8221;-Reflex auslöst (Zumindest bei mir und einem anderen Anwesenden). Es liegt wunderbar in derselbigen und macht trotz Plastikgehäuses nicht den Eindruck von billiger Verarbeitung. Ganz im Gegenteil, es wirkt sehr wertig. Fangen wir also an:</p>
<p>Nach dem Einschalten ist es ziemlich flott einsatzbereit. Statt Sicherheits-Code nach dem &#8220;Sleep&#8221;-Modus muss man mit seinem Finger über den schnell ansprechenden Touch-Screen an neun kleinen grünen Punkten vorüberfahren, was beim ersten Mal echt beeindruckend ist. Allerdings sollte man schon etwas üben, denn zittrige Finger nimmt das Gerät schnell übel, so dass man das eine oder andere Mal zwei oder drei Anläufe benötigt. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Home-Button. Statt eines richtigen Knopfes ist es beim Nexus One unterhalb des Touch-Screens in den Rahmen integriert und durch leichtes &#8220;Streicheln&#8221; zu aktivieren. Der Anschlagpunkt sollte beim Gerät noch einmal überprüft werden, denn es bedurfte doch mehrerer Versuche, zum Hauptbildschirm zurückzukehren.</p>
<p>Jetzt geht´s aber wirklich los. Die Programme finden auf 5 Screens Platz. Mehr gibt es nicht, aber keine Bange, in einer separaten Liste können unendlich viele(?) Apps angezeigt werden. Die Apps dazu findet man im <a title="http://www.android.com/market/" href="http://www.android.com/market/">Android-Market</a>.</p>
<p>Ein echter Hingucker ist Google Streetview. Über Maps gelangt man auf so ziemlich jeden Platz der Erde. Wo ein Google-Fahrzeug bereits seine Runden gedreht hat, kann man sich nun auch mit dem Handy umschauen. Und das einfach so, indem man sich mit dem NexusOne dreht und es nach oben und unten wendet. Sieht von außen aus betrachtet seltsam bis dämlich aus, ist aber ziemlich imposant.</p>
<p>Ebenfalls nützlich (und außerdem auf jeder Party einen &#8220;Ohhhh&#8221;-Moment auslösend), ist die Bilderkennung über <a title="http://www.google.com/mobile/goggles/#landmark" href="http://www.google.com/mobile/goggles/#landmark">Goggles</a>. Einfach irgendeinen Gegenstand fotografieren (in unserem Fall als Testobjekte eine Flasche Tabasco sowie eine Flasche Astra) und Goggles bietet in der Google-Suche gleich dieses Produkt mitsamt Bild und weiteren Informationen an. Weiteres Feature von Goggles ist, dass über die GPS-Koordinaten im Kameradisplay direkt angezeigt wird, wo etwas Sehenswertes in der Nähe zu finden ist. Bei uns zeigte es zum Beispiel den Michel an. Weitere Informationen dazu kann man natürlich ebenfalls abrufen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Hhgfz0zPmH4">http://www.youtube.com/watch?v=Hhgfz0zPmH4</a></p>
<p>Die Kamera kann übrigens überzeugen: Sie bietet Zoom, schnelles Scharfstellen und Blitz. Und sobald ein Foto gemacht wurde, kann es gleich auf Facebook, Twitter oder Picasa veröffentlicht werden. A propos Picasa: Das NexusOne synchronisiert sich ständig mit dem Bilderdienst. Somit kann man seine Picasa-Bilder jederzeit auf seinem Handy herumzeigen. Und das in ziemlich guter Qualität. Videos haben wir nicht getestet, kann man aber ebenfalls drehen.</p>
<p>Einzigartig ist sicher die Spracheingabe. Denn im Gegensatz zu anderen Handys kann man ganze E-Mails und SMS mündlich eingeben. Leider ist das mit der Spracherkennung auch 2010 noch so eine Sache. Von 3 Sätzen erkannte das Nexus One immerhin 2 komplett richtig, nur aus &#8220;My name is Peter&#8221; machte es &#8220;My name is pizza&#8221;, was zumindest für Erheiterung beim Empfänger sorgen dürfte. Zurzeit geht die Spracherkennung nur in englisch und chinesisch(?), deutsch soll aber in einigen Monaten verfügbar sein.</p>
<p>Leidiges Thema, der Akku. Und was soll ich sagen? Besser, ihr habt entweder ständig einen Ersatzakku dabei (Ja, man kann ihn austauschen) oder eine transportable Steckdose. Denn von morgens bis abends wird es mit dem Gerät bei intensiver Nutzung sehr eng. Telefonieren soll man mit dem Nexus One übrigens auch können, aber von uns hat das an diesem Abend keinen interessiert.</p>
<p>Fazit: Mir hats gefallen. Es ist sicher keine Revolution, aber so voll mit Apps aus dem Hause Google, dass man wochenlang Spaß daran hat. Für Gadget-Liebhaber ein Muss, für alle anderen gilt: Antesten, selber Meinung bilden.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=I6COwgigJ-g">http://www.youtube.com/watch?v=I6COwgigJ-g</a></p>
<p>Weitere Videos findet ihr <a title="http://www.youtube.com/user/GoogleNexusOne" href="http://www.youtube.com/user/GoogleNexusOne">hier</a>.</p>
<p><em>Disclosure: Die Agentur Scholz &amp; Friends, für dich ich arbeite, ist für Vodafone tätig. Vodafone wiederum ist der erste <a title="http://blog.vodafone.de/2010/01/08/nexus-one-google-entwickelt-ein-eigenes-handy/" href="http://blog.vodafone.de/2010/01/08/nexus-one-google-entwickelt-ein-eigenes-handy/">Mobilfunkanbieter</a>, der das Nexus One in Europa anbieten wird.</em></p>
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