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	<title>Public Correlations &#187; Test</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Test: Flip UltraHD</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachar hat geschrieben, dass er nicht käuflich sei und u.a. deshalb noch keinen Beitrag zur Flip, einer HD-Kamera im Scheckkarten-Format, geschrieben hat. Da ich ihm das einerseits ohne Vorbehalte glaube und ihm andererseits Arbeit abnehmen möchte, schreibe ich meine Erfahrungen mit der kleinen HD-Kamera hier auf. &#8220;Warum kaufst du so eine Kamera?&#8221; wurde ich gefragt. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a title="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1489" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1489">Sachar</a> hat geschrieben, dass er nicht käuflich sei und u.a. deshalb noch keinen Beitrag zur <a title="http://www.theflip.com/de-de/" href="http://www.theflip.com/de-de/">Flip</a>, einer HD-Kamera im Scheckkarten-Format, geschrieben hat. Da ich ihm das einerseits ohne Vorbehalte glaube und ihm andererseits Arbeit abnehmen möchte, schreibe ich meine Erfahrungen mit der kleinen HD-Kamera hier auf.<span id="more-2254"></span></div>
<div id="_mcePaste">&#8220;Warum kaufst du so eine Kamera?&#8221; wurde ich gefragt. &#8220;Du hast doch ein iphone. Kann das nicht auch Video aufnehmen?&#8221; Ja, aber mein iphone verleihe ich nur sehr ungern. Und da ich für unsere Agentur gerne zukünftig mehr Bewegtbild haben möchte, um es intern und extern einzusetzen, braucht es dann doch etwas anderes. Und hier kommt der erste Vorteil der Flip: Sie ist nicht teuer. Das Einsteigermodell mit 4 GB kostet etwa 120 Euro, das größte Modell mit 8 GB ca. 150 Euro. Der Nachteil kommt direkt hinterher. Denn während das kleine Modell noch wirklich handlich klein ist, ist das größere eher klobig. Hat dafür aber auch einen größeren Monitor.</div>
<div id="_mcePaste">Butter bei de Fische: Was kann das Teil? In erster Linie aufnehmen, und das war´s dann auch schon. Und hier der nächste Vorteil der Kamera (und man möge mir die Ausdrucksweise verzeihen): Jeder Vollidiot kann sie bedienen. Es gibt einen Knopf für Start und Stop, zwei zum Zoomen, einen zum Anschauen und einen zum Löschen. Viel einfacher geht´s wohl kaum. Wie es aber so ist, auch dieser Vorteil hat einen Nachteil: Mehr Einstellungen gibt es nicht, also kein Weißabgleich, kein 4:3/16:9-Wechsel, kein Schwarz-Weiß und kein Sepia-Effekt. Aber ganz ehrlich: Wer braucht das schon? Spielerei, mehr nicht.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>Ton</strong></div>
<div id="_mcePaste">Das eingebaute Mikrofon ist OK, für Interviews aus der Nähe reicht es, mehr sollte man nicht erwarten. Der Ton wird im platzsparenden MP4-Format aufgenommen. Die mitgelieferte Software zum Schneiden ist…naja…also wer schon mal ein Schnittprogramm in den Fingern hatte, installiert es sich besser gar nicht erst. Für die totalen Neulinge im Video-Bereich kann es Filme von der Kamera ziehen, mit Musik unterlegt zusammenschneiden und…das war es eigentlich.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste"><strong>Speicher</strong></div>
<div id="_mcePaste">Ein Problem, das wohl weniger auf der Kamera beruht, aber extrem stört, ist das Löschen von Daten. Wenn man nämlich nach dem Löschen des Speichers nicht den Papierkorb entleert, befinden sich die Videos in den unendlichen Weiten des Rechners. Wenn man die Kamera nun weiter verleiht, findet sie der nächste mit belegtem Speicherplatz vor. Lösen lässt sich dies scheinbar nur, indem der Vorbesitzer die Kamera wieder anschließt und den Papierkorb löscht. Ärgerlich aber wohl nicht zu ändern. Wie gesagt, ist ein Rechner- und kein Kameraproblem, insofern kein Punktabzug.</div>
<div></div>
<div><strong>Bild</strong></div>
<div id="_mcePaste">Wie sieht es eigentlich mit dem fertigen Material aus? Zufriedenstellend bis gut, um es kurz zu machen. Eigentlich sogar überraschend gut, wenn man die kompakten Maße der kleinen Flip in Betracht zieht. Als Auflösung wird 1280&#215;720 Pixel (720p) angegeben, was zumindest für jeden Online-Einsatz reicht. Und auch daheim am Flachbildschirm lassen sich die Bilder der Flip ohne weiteres sehen.</div>
<div id="_mcePaste">Die Batteriedauer wird mit 120 Minuten angegeben, aufladen lässt sie sich über den integrierten USB-Stick. Ebenfalls praktisch, da man kein Kabel mehr benötigt. Wenn man unterwegs ist, sollte man jedoch immer ein Adapterkabel oder gleich einen Laptop dabeihaben. (Standardbatterien sollen auch reinpassen, habe ich aber noch nicht auprobiert) Auf den 8GB-Speicher passen bei höchster Qualität xy Minuten, bei geringster xy Minuten. Grundsätzlich sollte man aber immer mit höchster Auflösung filmen, denn das Motto gilt: Kleiner machen kann man immer, größer leider nie. (Gilt hier wie in so vielen Momenten des Lebens) Testvideos findet ihr u.a. <a title="http://www.youtube.com/results?search_query=flip+ultra+test&amp;aq=f" href="http://www.youtube.com/results?search_query=flip+ultra+test&amp;aq=f">hier</a>.</div>
<div id="_mcePaste"></div>
<div><strong>Fazit</strong></div>
<div id="_mcePaste">Die Flip ist eine Kamera zum Immer-dabei-haben. Schnell ist sie einsatzbereit und leicht zu handeln. Nach den ersten Eindrücken kaum kaputtzukriegen und selbst für absolute Laien leicht zu verstehen. Und genau hier liegt für mich ihr Aufgabengebiet. Denn ich kann es ohne schlechtes Gewissen und ohne große Einweisung jedem Kollegen in die Hand drücken. Falsch machen geht fast gar nicht. Wer dagegen viel Anspruch an seine Video-Filme hat, sollte sich den Kauf gut überlegen und lieber ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen. Aber für den (kleinen) Preis gibt es eigentlich nichts besseres.</div>
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		<title>1TouchTaxi: Die Zukunft des Taxi-Fahrens?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennt ihr das? Das kleine Problem, das entsteht, wenn man auf einer Party bei Bekannten ist, und nach ein paar Bier und viel Spaß nach Hause möchte? Taxi nennt es sich. Letzte Woche haben wir mit Kollegen ein &#8220;Running Dinner&#8221; veranstaltet. Nachdem wir lecker gegessen haben, wollten wir noch auf die Schanze feiern gehen. Doch das [...]


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<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi_Frischkopp.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2054" title="1TouchTaxi_Frischkopp" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi_Frischkopp-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a></p>
<p><span id="more-2051"></span></p>
<div>Jürgen, ein Kollege von mir, hat die App bereits getestet und ein Feedback geschrieben, das ich wohl besser nicht hinbekommen würde. Deshalb hat er mir freundlicherweise erlaubt, es hier abzudrucken. Danke noch mal dafür!</div>
<div><em><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2057" style="border: 0px initial initial;" title="1TouchTaxi1" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi1.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></em></div>
<div><em>Vom App erfahren habe ich heute Abend, 23:30 Uhr über Twitter. Die App sofort geladen und ein Taxi bestellt, noch 20% Akku auf dem iPhone.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Die 100%ig Ortung war Am Sandtorkai 77 nicht möglich, da Google-Maps die Adresse an einer falschen Stelle anzeigt (79). Daher habe ich in den Bemerkungen die exakte Adresse sowie den Wunsch &#8220;Kartenzahlung gewünscht&#8221; notiert. Es beginnt zu schiffen wie die Sau, ich klappe den Laptop zu und fahre runter, glücklicherweise kann ich unter einem Haus-Vorsprung warten. Die App zeigt 8 Minuten, 3,5km Entfernung zum Fahrer, der mittlerweile die Fahrt angenommen hat. Ich bin voller Spannung und rauche eine Zigarette.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Dann klingelt das Telefon &#8211; Akku zu dem Zeitpunkt 16% -, der Fahrer. Er hat gerade im Moment meines Bestelleingangs eine Gruppe reinbekommen und meldet an, dass er erst in 13 Minuten da ist. Er fragt mich, ob ich warten möchte oder ein anderes Taxi benötige. Ich sage, ich warte. Akku 12%. Ich orte sein Fahrzeug und sehe, es entfernt sich immer mehr von mir. Es klingelt das Telefon, ein Kollege. Wir schnacken 10 Minuten, zwischendrin das Warnsignal: Akku 10%. Später im Gespräch piepst es erneut: Taxi gleich da. 1 Minute später fährt es auf den Parkplatz und biegt links, statt rechts ab. Mist. Ich renne 150 Meter durch Platzregen. Wir finden uns, ich steige ein. Erstes Gesprächsthema natürlich das neue System. Ich lobe den Fahrer für seine Offenheit für Neues, Akku 6%.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Im Gespräch stellen wir beiderseitig Verbesserungsbedarf fest:</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 1: Der Fahrer hat die Notiz nicht wahrgenommen &#8211; könnte auf Dauer problematisch sein. Vorschlag: Warnton für den Fahrer, wenn Notiz vorhanden.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 2: Der Fahrer hat den Auftrag akzeptiert, obwohl er auf &#8220;besetzt&#8221; drücken wollte. Die Taste war zu klein und somit war der Auftrag bestätigt. Vorschlag: Größere Tasten?</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>(man Bedenke die Entfernung vom sitzenden Fahrer bis zum Handy, welches wahrscheinlich an der Scheibe in einer Halterung steckt)</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Idee: iPad 3G als Endgerät empfehlen?</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 3: Das Taxi war ein Großraumtaxi. Das brachte mich auf den Punkt, dass ich eigentlich momentan ja gar nicht wählen kann, ob ich eines möchte oder nicht (wichtig!).</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 4: Die Ortung ist noch zu ungenau. Auch jetzt gerade ortet mich das System ca. 500 Meter weiter weg von meinem realen Standort.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 5: Die Benutzung des Taxi-Radars ändert die Abholadresse. Das ist unvorteilhaft, wenn man nur schauen will, ob Taxen überhaupt in der Nähe sind.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 6: Das Taxi-Radar sagt (noch) nicht viel aus und sollte sich auf einen Umkreis von max. 10 Fahrminuten vom Standort beschränken.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 7: Momentan fehlen Favoriten-Abholadressen (in Verbindung mit 9).</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 8: Die Ortung für die Adresseingabe sollte nur unterstützend angelegt sein, nicht bestimmend.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 9: Die Bewertung des Fahrers war mir nicht möglich, da die Option nicht mehr angezeigt wurde, nachdem ich bestätigt habe, dass ich eingestiegen bin.</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Nummer 10: Man sollte die letzten Fahrten abrufen können, also für Pro-User eine Registrierung ermöglichen</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>(Für die Zukunft: Eingabe des tatsächlich gezahlten Betrages ermöglichen, im Optimalfall die Belege zugänglich machen und somit die Taxikostenabrechnung bei der Firma ermöglichen)</em></div>
<div id="_mcePaste"><em>Die verbindliche Bestellung des Taxis erfolgt im Prozess gefühlt zu früh, ein paar mehr Vorab-Informationen wären nett.</em></div>
<div><em>Das klingt jetzt nach viel Kritik, aber ich bin tatsächlich echt begeistert und finde das Konzept klasse. Wenn man sich die Expansionsmöglichkeiten überlegt, wird mir ganz schwindelig <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></div>
<div><em><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2058" title="1TouchTaxi2" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi2.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></em></div>
<div><em><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2059" title="1TouchTaxi3" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/03/1TouchTaxi3.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></em></div>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F03%2F31%2F1touchtaxi-die-zukunft-des-taxi-fahrens%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div>

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		<title>Running Dinner</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/hamburg/gurkensalat_garnelen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic245" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/245__320x240_gurkensalat_garnelen.jpg" alt="gurkensalat_garnelen" title="gurkensalat_garnelen" />
</a>
<span id="more-1930"></span></p>
<p>Das Schwierigste dabei ist, eine geeignete Speise zu finden, die man seinen Gästen kredenzt. Ich habe mich für Gurkensalat mit Garnelen entschieden. Aus zwei Gründen: Weil ich <span style="text-decoration: line-through;">es schon mal selbst g</span><span style="text-decoration: line-through;">emacht</span> dabei zugesehen habe und weil es unheimlich lecker ist. Wer nicht direkt eine Idee hat, was er auftischen soll, kann sich über verschiedenste iphone-Apps informieren. Ich habe mal zwei getestet:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">20 Minute Meals – Jamie Oliver</span></p>
<p>Dass ich mir <a title="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8">dieses Programm</a> kaufe, hätte ich selber nie gedacht. Denn <a title="http://www.jamieoliver.com/" href="http://www.jamieoliver.com/">Jamie Oliver</a> fand ich immer so…naja. &#8220;Explosion der Geschmacksknospen&#8221;, &#8220;Vitamine drehen auf&#8221; und ähnliche Begeisterungsstürme beim Schälen einer Kartoffel hinterließen bei mir meist eher verwirrte Reaktionen. Aber nachdem mir gleich mehrere Bekannte die <a title="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/20-minute-meals-jamie-oliver/id318926433?mt=8">App</a> <span style="text-decoration: line-through;">ans Herz</span> an den Magen gelegt hatten, war ich bereit, 3,99 Euro zu riskieren. Und ich wurde – zu meiner Überraschung – nicht enttäuscht.</p>
<p>
<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/iphone-apps/jamie_oliver01.jpg" title="" class="shutterset_singlepic251" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/251__320x240_jamie_oliver01.jpg" alt="jamie_oliver01" title="jamie_oliver01" />
</a>

<p>Erster Eindruck: Sehr schön übersichtlich. Wenige, aber dafür schnell gekochte Rezepte, mit Videos und Bildern visualisiert. Was mir besonders gefällt, ist der Einkaufszettel, so dass ich schnell überblicken kann, was ich einkaufen muss. Und – für viele ein Muss – Jamie spricht englisch. (mit deutschen Untertiteln)</p>

<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/iphone-apps/jamie_oliver02.jpg" title="" class="shutterset_singlepic252" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/252__320x240_jamie_oliver02.jpg" alt="jamie_oliver02" title="jamie_oliver02" />
</a>

<p>Aber auch Videos, die einem zeigen, wie man &#8220;richtig&#8221; schneidet, sind sehenswert. Ärgerlich, dass man die Videos nur über WLAN ansehen kann, so bleibt das beliebte &#8220;Schau mal hier&#8221;-Vorzeigen bei Freunden leider aus. Ansonsten aber ein empfehlenswertes Programm, für das<span style="text-decoration: line-through;"> 3,99 Euro ein zu verschmerzender Preis</span> 5,99 Euro jedoch ein stolzer Preis ist. (Ist das teurer geworden?)</p>

<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/iphone-apps/jamie_oliver03.jpg" title="" class="shutterset_singlepic253" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/253__320x240_jamie_oliver03.jpg" alt="jamie_oliver03" title="jamie_oliver03" />
</a>

<p><span style="text-decoration: underline;">All Recipes</span></p>
<p>Wem selbst das zuviel ist, der sollte sich das <a title="http://itunes.apple.com/de/app/dinner-spinner-von-allrecipes/id319821964?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/dinner-spinner-von-allrecipes/id319821964?mt=8">kostenlose Programm</a> der Website &#8220;<a title="http://de.allrecipes.com/" href="http://de.allrecipes.com/">All recipes</a>&#8221; anschauen. Sehr praktisch gerade für Leute, die nicht wissen, was sie eigentlich kochen sollen, aber sich gerne ein Menü zusammenstellen lassen wollen. Denn dafür gibt es den so genannten &#8220;Spinner&#8221;, ein Tool, das ein Dinner nach der Situation und den Vorlieben auswählt. Für so ziemlich jede Gelegenheit ist etwas dabei: Frühstück, Salat, Haupttisch, Nachtisch, Grillen, Getränke etc. Einfach das gewünschte auswählen und anklicken, welche Zutaten es enthalten soll: Eier, Schweinefleisch, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln und vieles mehr sind möglich.</p>

<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/iphone-apps/allrecipes01.jpg" title="" class="shutterset_singlepic249" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/249__320x240_allrecipes01.jpg" alt="allrecipes01" title="allrecipes01" />
</a>

<p>Schnell sucht die App im Online-Angebot Gerichte für die gewünschte Auswahl heraus. Eine Suche nach Lieblingsgerichten ist selbstverständlich auch enthalten. Der klare Vorteil gegenüber Jamie Oliver ist die riesengroße Auswahl, die dadurch zustande kommt, dass User selber die Gerichte einstellen und sie bewerten lassen können. Dementsprechend ist die Beschreibung sehr unterschiedlich. Schade auch, dass nur ein einzelnes Bild zur Verfügung steht, so dass die Kochanleitung nicht detailliert nachvollzogen werden kann.</p>

<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/iphone-apps/allrecipes02.jpg" title="" class="shutterset_singlepic250" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/250__320x240_allrecipes02.jpg" alt="allrecipes02" title="allrecipes02" />
</a>

<p>Fazit:</p>
<p>Beide Apps sind hilfreich, Jamie´s sogar noch unterhaltsam und informativ. Wer Schritt für Schritt erklärt haben möchte, was er tun soll, sollte zu Jamie Oliver´s App greifen. Wer eine größere Auswahl wünscht (und das auch noch kostenlos), ist bei All Recipes auf der richtigen Seite.</p>
<p>Das Running Dinner war übrigens ein voller Erfolg, und wir haben bereits entschieden, es zu wiederholen. Hier Fotos vom Hauptgericht und vom Nachtisch, beides übrigens fantastisch.</p>

<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/hamburg/running_dinner_fisch.jpg" title="" class="shutterset_singlepic242" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/242__320x240_running_dinner_fisch.jpg" alt="running_dinner_fisch" title="running_dinner_fisch" />
</a>


<a href="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/hamburg/running_dinner_dessert.jpg" title="" class="shutterset_singlepic241" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://public-correlations.de/wp-content/gallery/cache/241__320x240_running_dinner_dessert.jpg" alt="running_dinner_dessert" title="running_dinner_dessert" />
</a>

<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F02%2F07%2Frunning-dinner%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div>

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		<title>Google Nexus One: Ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/01/09/google-nexus-one-ein-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkopp]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Phone]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab viele Gerüchte über das erste &#8220;richtige&#8221; Google-Handy. Jetzt wurde es in den USA vorgestellt, und die ersten Reaktionen waren zumindest eher verhalten. Trotzdem war ich mehr als aufgeregt, als ich die Möglichkeit bekam, das Nexus One einen ganzen Abend zu testen. Bevor ihr fragt, woher ich das Handy hatte: Stefan Keuchel ist Pressesprecher [...]


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</ol>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab viele Gerüchte über das erste &#8220;richtige&#8221; <a title="http://www.google.com/phone" href="http://www.google.com/phone">Google-Handy</a>. Jetzt wurde es in den USA vorgestellt, und die ersten Reaktionen waren zumindest eher verhalten. Trotzdem war ich mehr als aufgeregt, als ich die Möglichkeit bekam, das Nexus One einen ganzen Abend zu testen.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nexusone_iphone.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1700" title="nexusone_iphone_vergleich" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nexusone_iphone-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
<span id="more-1541"></span></p>
<p>Bevor ihr fragt, woher ich das Handy hatte: <a title="http://twitter.com/frischkopp" href="http://twitter.com/frischkopp">Stefan Keuchel</a> ist Pressesprecher von Google, und ich hatte mit ihm noch eine <a title="http://lifestream.fm/markusmayr/1c345b4b32687b57b3f3a21c3a14555b" href="http://lifestream.fm/markusmayr/1c345b4b32687b57b3f3a21c3a14555b">Wettschuld</a> offen. Der Termin bei der Pizzeria (anstatt Kasten Bier) war schon etwas länger geplant, umso mehr habe ich mich gefreut, dass er das Nexus One dabei hatte und es gerne aus der Hand gab.</p>
<p>Ich werde den Begriff &#8220;iphone-Killer&#8221; nicht in den Mund nehmen. (zu spät) Denn es macht meiner Meinung nach wenig Sinn, das iphone und das Nexus One direkt miteinander zu vergleichen. Manche Sachen kann man einfach nicht vergleichen, manche Sachen muss man erlebt haben. So wie ich zum ersten Mal einem Audi TT fahren durfte und nicht daran dachte, dass es kein Z4 ist. Wie ich mir meine erste Fender Stratocaster kaufte und ich keinen Gedanken daran verschwendete, dass es keine Gibson ist. Wie ich in den Big King biss und es nicht schlimm fand, dass es kein Big Mac ist. So ähnlich ging es mir beim Nexus One.</p>
<p>Deshalb hier mein persönlicher Eindruck eines Handys, dass schon beim In-die-Hand-nehmen einen &#8220;Will ich haben&#8221;-Reflex auslöst (Zumindest bei mir und einem anderen Anwesenden). Es liegt wunderbar in derselbigen und macht trotz Plastikgehäuses nicht den Eindruck von billiger Verarbeitung. Ganz im Gegenteil, es wirkt sehr wertig. Fangen wir also an:</p>
<p>Nach dem Einschalten ist es ziemlich flott einsatzbereit. Statt Sicherheits-Code nach dem &#8220;Sleep&#8221;-Modus muss man mit seinem Finger über den schnell ansprechenden Touch-Screen an neun kleinen grünen Punkten vorüberfahren, was beim ersten Mal echt beeindruckend ist. Allerdings sollte man schon etwas üben, denn zittrige Finger nimmt das Gerät schnell übel, so dass man das eine oder andere Mal zwei oder drei Anläufe benötigt. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Home-Button. Statt eines richtigen Knopfes ist es beim Nexus One unterhalb des Touch-Screens in den Rahmen integriert und durch leichtes &#8220;Streicheln&#8221; zu aktivieren. Der Anschlagpunkt sollte beim Gerät noch einmal überprüft werden, denn es bedurfte doch mehrerer Versuche, zum Hauptbildschirm zurückzukehren.</p>
<p>Jetzt geht´s aber wirklich los. Die Programme finden auf 5 Screens Platz. Mehr gibt es nicht, aber keine Bange, in einer separaten Liste können unendlich viele(?) Apps angezeigt werden. Die Apps dazu findet man im <a title="http://www.android.com/market/" href="http://www.android.com/market/">Android-Market</a>.</p>
<p>Ein echter Hingucker ist Google Streetview. Über Maps gelangt man auf so ziemlich jeden Platz der Erde. Wo ein Google-Fahrzeug bereits seine Runden gedreht hat, kann man sich nun auch mit dem Handy umschauen. Und das einfach so, indem man sich mit dem NexusOne dreht und es nach oben und unten wendet. Sieht von außen aus betrachtet seltsam bis dämlich aus, ist aber ziemlich imposant.</p>
<p>Ebenfalls nützlich (und außerdem auf jeder Party einen &#8220;Ohhhh&#8221;-Moment auslösend), ist die Bilderkennung über <a title="http://www.google.com/mobile/goggles/#landmark" href="http://www.google.com/mobile/goggles/#landmark">Goggles</a>. Einfach irgendeinen Gegenstand fotografieren (in unserem Fall als Testobjekte eine Flasche Tabasco sowie eine Flasche Astra) und Goggles bietet in der Google-Suche gleich dieses Produkt mitsamt Bild und weiteren Informationen an. Weiteres Feature von Goggles ist, dass über die GPS-Koordinaten im Kameradisplay direkt angezeigt wird, wo etwas Sehenswertes in der Nähe zu finden ist. Bei uns zeigte es zum Beispiel den Michel an. Weitere Informationen dazu kann man natürlich ebenfalls abrufen.</p>
<p><span class="youtube">
<object width="480" height="360">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hhgfz0zPmH4&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/Hhgfz0zPmH4&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="360"></embed>
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Hhgfz0zPmH4">www.youtube.com/watch?v=Hhgfz0zPmH4</a></p></p>
<p>Die Kamera kann übrigens überzeugen: Sie bietet Zoom, schnelles Scharfstellen und Blitz. Und sobald ein Foto gemacht wurde, kann es gleich auf Facebook, Twitter oder Picasa veröffentlicht werden. A propos Picasa: Das NexusOne synchronisiert sich ständig mit dem Bilderdienst. Somit kann man seine Picasa-Bilder jederzeit auf seinem Handy herumzeigen. Und das in ziemlich guter Qualität. Videos haben wir nicht getestet, kann man aber ebenfalls drehen.</p>
<p>Einzigartig ist sicher die Spracheingabe. Denn im Gegensatz zu anderen Handys kann man ganze E-Mails und SMS mündlich eingeben. Leider ist das mit der Spracherkennung auch 2010 noch so eine Sache. Von 3 Sätzen erkannte das Nexus One immerhin 2 komplett richtig, nur aus &#8220;My name is Peter&#8221; machte es &#8220;My name is pizza&#8221;, was zumindest für Erheiterung beim Empfänger sorgen dürfte. Zurzeit geht die Spracherkennung nur in englisch und chinesisch(?), deutsch soll aber in einigen Monaten verfügbar sein.</p>
<p>Leidiges Thema, der Akku. Und was soll ich sagen? Besser, ihr habt entweder ständig einen Ersatzakku dabei (Ja, man kann ihn austauschen) oder eine transportable Steckdose. Denn von morgens bis abends wird es mit dem Gerät bei intensiver Nutzung sehr eng. Telefonieren soll man mit dem Nexus One übrigens auch können, aber von uns hat das an diesem Abend keinen interessiert.</p>
<p>Fazit: Mir hats gefallen. Es ist sicher keine Revolution, aber so voll mit Apps aus dem Hause Google, dass man wochenlang Spaß daran hat. Für Gadget-Liebhaber ein Muss, für alle anderen gilt: Antesten, selber Meinung bilden.</p>
<p><span class="youtube">
<object width="480" height="360">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I6COwgigJ-g&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
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<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=I6COwgigJ-g">www.youtube.com/watch?v=I6COwgigJ-g</a></p></p>
<p>Weitere Videos findet ihr <a title="http://www.youtube.com/user/GoogleNexusOne" href="http://www.youtube.com/user/GoogleNexusOne">hier</a>.</p>
<p><em>Disclosure: Die Agentur Scholz &amp; Friends, für dich ich arbeite, ist für Vodafone tätig. Vodafone wiederum ist der erste <a title="http://blog.vodafone.de/2010/01/08/nexus-one-google-entwickelt-ein-eigenes-handy/" href="http://blog.vodafone.de/2010/01/08/nexus-one-google-entwickelt-ein-eigenes-handy/">Mobilfunkanbieter</a>, der das Nexus One in Europa anbieten wird.</em></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F01%2F09%2Fgoogle-nexus-one-ein-erfahrungsbericht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div>

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