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	<title>Public Correlations &#187; Public Relations</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Tödliche PR-Gaus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Marlboro-Mann stirbt an seiner Zigarette, der Segway-Chef fährt mit seinem eigenen Produkt in den Tod: Immer wieder kommt es zu unglaublichen Todesfällen, die für jedes Produkt eigentlich das Ende [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img title="Marlboro" src="http://farm7.staticflickr.com/6066/6109999575_3fcc17e133_m.jpg" alt="" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">http://www.flickr.com/photos/renaissancechambara/</p></div>
<p>Der Marlboro-Mann stirbt an seiner Zigarette, der Segway-Chef fährt mit seinem eigenen Produkt in den Tod: Immer wieder kommt es zu unglaublichen Todesfällen, die für jedes Produkt eigentlich das Ende bedeuten sollten.</p>
<p><span id="more-3037"></span></p>
<p>Viele haben sie in Hamburg, in anderen Städten Deutschlands oder dem (amerikanischen) Ausland bereits auf der Straße gesehen: <a title="http://www.segway.de/" href="http://www.segway.de/">Segways</a>, diese zwei-rädrigen Gefährte, in denen man sich stehend durch die City-Zentren der Metropolen bewegt. Und jeder von uns wird sich dabei gedacht haben: Damit möchte ich auch mal fahren! Was viele nicht wissen werden: Der Segway-Chef wurde ein Opfer seines eigenen Produkts. Jimi Heselden, Multi-Millionär und noch nicht lange Besitzer der Firma, <a title="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stehroller-jimi-heselden-segway-besitzer-rast-mit-segway-in-den-tod-1.1005166" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stehroller-jimi-heselden-segway-besitzer-rast-mit-segway-in-den-tod-1.1005166">stürzte mit einem Segway eine Klippe hinab</a> und starb. Dem Erfolg der Produkte hat es jedoch keinen Abbruch getan, mittlerweile gibt es ganz Hollywood-Filme, die fast ausschließlich über dieses Gefährt berichten wie den &#8220;<a title="Trailer Kaufhaus Cop" href="http://www.youtube.com/watch?v=j9qG9UMc09w" target="_blank">Kaufhaus Cop</a>&#8220;.</p>
<p>Ein ähnliches Schicksal widerfuhr Dr. Robert Atkins. Der Erfinder der Atkins-Diät soll <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Atkins-Di%C3%A4t" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atkins-Di%C3%A4t">bei seinem Tod</a> zwei Zentner gewogen haben. Nicht das beste Bild für jemanden, der versprach, mit der Einnahme von Fett und Protein sowie dem Verzicht auf Kohlehydraten abzunehmen.</p>
<p>Ähnlich tragisch war der Tod des berühmten Marlboro-Mannes <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Wayne_McLaren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wayne_McLaren">Wayne McLaren</a>, der an Krebs starb (Ob es an den Zigaretten lag, ist nie bewiesen worden). Für die Zigarettenmarke entstand der GAU jedoch schon viel früher, da McLaren nach seiner Karriere als Testimonial einen Feldzug gegen das Rauchen startete und seinen ehemaligen Arbeitgeber scharf kritisierte. Vergessen wurde sein Tod  nicht. So tauchte er in einer kleinen Twitter-Umfrage von mir als die meist genannte Person im Fall von Testimonialsterben auf. Vielleicht lag das auch daran, dass ihm Hollywood nach seinem Tod eine Gastrolle verschaffte. Als eine Nebenfigur taucht er in dem Film &#8220;<a title="http://www.moviemaze.de/filme/1470/thank-you-for-smoking.html" href="http://www.moviemaze.de/filme/1470/thank-you-for-smoking.html">Thank you for smoking</a>&#8221; auf, einem der besten schwarz-humorigen Filme, die ich je gesehen habe.</p>
<p>Kennt ihr weitere solcher Fälle, in denen Personen an ihren Produkten gestorben sind, bzw. ihr Tod in direktem Zusammenhang mit ihren Produkten stand?</p>
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		<title>Wie ein Vollidiot einen ganzen Verein schädigt</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ist es wieder passiert. Im Spiel FC St. Pauli gegen Schalke 04 hat ein einzelner &#8220;Fan&#8221; einen ganzen Verein in Verruf gebracht. Kein Einzelfall, ein Imageschaden ist schwer zu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist es wieder passiert. Im Spiel FC St. Pauli gegen Schalke 04 hat ein einzelner &#8220;Fan&#8221; einen ganzen Verein in Verruf gebracht. Kein Einzelfall, ein Imageschaden ist schwer zu verhindern, und trotzdem kann man etwas gegen ihn tun.</p>
<p>In der 88. Minute der Bundesliga-Begegnung zwischen dem FC St. Pauli und Schalke 04 passierte es. Ein Zuschauer auf der Haupttribühne warf dem Linienrichter Thorsten Schiffner einen gefüllten Bierbecher an den Kopf. Was ein Geschoss von ca. 500 Gramm bei einer Geschwindigkeit von 40-50 km/h (meine <a href="http://www.handballhaus.de/handball/leistungstest/schnellkraft/wurfkraft.html">Schätzung</a>) an einem schutzlosen Hinterkopf anrichtet, kann sich jeder selbst ausmalen. Das Spiel wurde daraufhin vom Schiedsrichter abgebrochen, dem FC St. Pauli droht ein <a href="http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_373806.html">Spiel ohne Zuschauer oder eine Gedstrafe.</a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/E2eKo-HchPk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leider sind solche Aktionen kein Einzelfall in der Bundesliga. Vor kurzem kam es im Spiel VfL Osnabrück gegen Fortuna Düsseldorf (mein Heimatverein) zu einer ähnlich hässlichen Szene: Ein Böller aus dem &#8220;Fan&#8221;-Block explodierte neben einem Kamera-Team, zwei Menschen wurden verletzt. Für einen Verein sind diese &#8220;Einzeltäter&#8221; (so es denn welche sind) in jeder Hinsicht schlimm. Neben empfindlichen Strafen schädigen solche Aktionen dem Ruf eines Klubs enorm. Schnell wird dann pauschalisierend vom &#8220;Krawall-Club&#8221;, &#8220;gewalttätigen Ultras&#8221; oder &#8220;hilfloser Vereinsführung&#8221; gesprochen. </p>
<p>Die Auswirkungen sind vielfach: Strafen werden ausgesprochen, daraufhin die <a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/sport/fortuna/aktuell/Paul-Jaeger-Diskussion-scheinheilig_aid_972286.html">Sicherheitsvorschriften</a> verstärkt. Doch wie viele wissen: Mehr Polizei heißt nicht immer mehr Sicherheit. Durchsuchungen am Eingang nerven die Fans und verzögern den Eintritt. Im schlimmsten Fall muss ein Funktionär zurücktreten, Sponsoren ziehen ihr Engagement zurück.</p>
<p>Wie kann ein Verein auf so etwas reagieren? Klar muss jedem sein: Ausschließen kann man solche Vorfälle nie. Meist ist ein einzelner Vollidiot (entschuldigt das, aber mehr fällt mir dazu nicht ein), dessen Verhalten auf alle anderen zurückfällt. Umso mehr muss sich der Verein darum bemühen, diese Aktion aufzuklären und sich nach außen klar von solchen &#8220;Fans&#8221; zu distanzieren. Im Falle von Fortuna hat der Verein einen sehr offensiven Schritt getan: Finanzchef Paul Jäger sprach zu den Fans, bat sie um ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Täter und drohte damit, dass sie zukünftig von ihm nichts mehr erwarten können, sollte dieser nicht gefunden werden.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/mcoWaQUaLRc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf sozialen Plattformen jedoch sucht man einen derartigen Aufruf vergebens. Auf <a href="http://www.facebook.com/fortunaduesseldorf">Facebook</a> wird der Böller scheinbar totgeschwiegen, und auch auf dem (offiziellen?) <a href="http://twitter.com/f95duesseldorf">Twitter-Account</a> ist nichts davon zu lesen. Immerhin auf der <a href="http://www2.fortuna-duesseldorf.de/nc/pages/news/uebersicht-news/artikel/article/keine-toleranz-fuer-chaoten/index.htm">Webseite des Vereins</a> wurde um Mithilfe gebeten. Dagegen wird in zahlreichen <a href="http://www.rainersche-post.de/sport/f95-vs-0sna-21.php">Blogs</a> und <a href="http://www.95er-forum.de/wbb/index.php?page=Thread&#038;threadID=9209&#038;s=ec8fca41d74b8d3b0289c482953d45c77c1fa51e">Foren</a> intensiv diskutiert. Hier sollte sich der Verein an die Spitze der Diskussion stellen und die wahren Anhänger mit ins Boot holen.</p>
<p>Beim FC Sankt Pauli sieht es leider nicht viel besser aus. Auf <a href="http://twitter.com/fcstpauli">Twitter</a> berichtet man gar nicht über das abgebrochene Spiel, und auch auf <a href="http://www.facebook.com/pages/fcstpaulitv/184324518136">Facebook</a> ruht still der See. Gerade hier könnte der Verein mit der Flagge selbige zeigen, sich klar gegen derartige Krawallschläger aussprechen und sich von ihnen distanzieren. Statt das Thema denjenigen zu überlassen, die evtl. den Bierwerfer sogar verteidigen, muss offensiv dagegen kommuniziert werden.</p>
<p>Denn solche &#8220;Fans&#8221; haben in einem Fußball-Stadion nichts zu tun. Stattdessen: Feiert, jubelt, zündet von mir aus bengalische Feuer an – solange niemand verletzt wird. Aber schadet nicht eurem Verein, eurer Mannschaft, an der euer Herz hängt. Und lasst es nicht zu, dass ein einzelner euren Ruf kaputt macht.</p>
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		<title>Apple und die Gefahr der künstlichen Verknappung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 08:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ipad2 ist erschienen und wieder einmal zeigt Apple, wie sehr sie das Instrument der &#8220;künstlichen Verknappung&#8221; am Markt beherrschen. Doch warum und wie lange machen die Kunden das mit? [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ipad2 ist erschienen und wieder einmal zeigt Apple, wie sehr sie das Instrument der &#8220;künstlichen Verknappung&#8221; am Markt beherrschen. Doch warum und wie lange machen die Kunden das mit?</p>
<p>Die Szenen ähneln sich: Zum Verkaufsstart der zweiten Version des erfolgreichen ipad bildeten sich erneut <a href="http://www.tabletblog.de/2011/03/erstes-ipad-2-wird-in-deutschland-verkauft-nach-19-stunden-warten-video/">Menschenschlangen vor den Apple Stores</a>. Und wieder einmal musste der Großteil der Wartenden nach zahlreichen Stunden erfolglos, enttäuscht und ohne Produkt den Laden verlassen. Denn statt für genügend Geräte zu sorgen, liefert der amerikanische Konzern stets nur eine sehr reduzierte Menge in die einzelnen Länder. Genau durch diese Taktik erzeugt er beim Kunden Begehrlichkeiten. Statt wochenlang warten zu müssen (zurzeit sind es etwa 2-3 Wochen Lieferzeit), möchte jeder Konsument das direkte Gefühl der Belohnung/des Kaufes bekommen und darüber hinaus anderen etwas (nämlich das Gerät, den Style, die Technik, den Ruf des Early Adopter) vorauszuhaben.</p>
<p>Aus PR-Sicht gesehen ist dies natürlich eine intelligente Taktik: Die Medien bekommen Bilder von zahllosen Menschen geliefert, die nächtelang vor Geschäften auf ein Gerät warten und es mit strahlenden Augen wieder verlassen. Headlines wie &#8220;<a href="http://www.bild.de/digital/startseite/digital/telegramm-15479394,textId=17101770.bild.html">ipad vielerorts ausverkauft</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=95834">Riesiger Ansturm bei Verkaufsstart</a>&#8221; befeuern den Mythos des heißbegehrten Lifestyle-Produktes. Ähnliche Headlines kennt man von Online-Shops, bei denen minimale Rechnerkapazitäten eingekauft werden, um nach kurzer Zeit in einer – vorab formulierten – Pressemeldung zu verkünden: &#8220;Server brechen unter gewaltigem Ansturm zusammen&#8221;. (Hier aus gutem Grund kein Link)</p>
<p>Apple selbst <a href="http://www.maclife.de/panorama/leute/apple-dementiert-kein-hype-durch-kuenstliche-verknappung">bestreitet</a> eine künstliche Verknappung. Allerdings ist es angesichts des Trubels und Hypes im Vorfeld nur schwer verständlich, dass sich ein Unternehmen wie Apple derart verschätzen kann. Wenn bereits in der ersten Nacht des Bestellzyklus – ab 2 Uhr morgens konnte online ein ipad geordert werden – als Lieferzeit 2-3 Wochen angegeben werden, mutet das entweder als brutale Fehlkalkulation an (und dann als Kündigungsgrund für jeden Logistiker), oder es ist eine fest eingeplante Marketingstrategie. </p>
<p>Wie lang kann Apple dieses Marketinginstrument einsetzen? Solange wie die positive Berichterstattung gegenüber der negativen überwiegt. Solange wie die Presse schreibt: &#8220;ipad bereits nach 2 Stunden ausverkauft&#8221; und nicht &#8220;Apple verärgert Kunden&#8221;. Solange wie die Begeisterungsstürme der glücklichen Käufer lauter hallen als die Unmutsäußerungen der verprellten Kundschaft. Denn mit jedem neuen Produkt steigt aktuell die Zahl der potenziellen Käufer und damit auch die Menge derjenigen, die sich öffentlich beschweren (könnten). Gleichzeitig steigt aber auch die Zahl und die Qualität der Konkurrenten. Die Einschläge kommen näher, mit dem <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gUt7m9kEC3mWFZofZMquL9ZfaySw?docId=CNG.7004857ddb810293b2ccee51604c7df8.171">Blackberry Playbook</a>, dem <a href="http://galaxytab.samsungmobile.de/">Samsung Galaxy Tab</a> und dem <a href="http://www.motorola.com/Consumers/DE-DE/Consumer-Products-and-Services/Tablets/MOTOROLA-XOOM-DE-DE?localeId=22">Motorola Xoom</a> stehen bereits Alternativen an, um Apple die wartende Kundschaft abzujagen. Und auch ich werde tatsächlich überlegen, ob ich nicht lieber bei der Konkurrenz morgen zugreife statt wochen – wenn nicht monatelang – auf das ipad 2 zu warten.</p>
<p>Die Konkurrenz bei Motorola kann sich zumindest Spitzen auf das Geschäftsgebaren von Apple nicht verkneifen. So textet man dort in einer <a href="http://www.onlinewelten.com/link.php?url=http%3A%2F%2Fwww.metro.co.uk%2Ftech%2F859061-motorola-urges-ipad-2-queuers-to-get-a-pint-and-a-xoom-instead">Pressemitteilung</a>:</p>
<blockquote><p>Not keen to waste the finest weather we&#8217;ve had in ages waiting in queue? Idea of surviving overnight on mundane take-away with some frankly questionable queue buddies leave you cold? Fear not friends, ditch the winter coat, head out for a pint and pre-order your Motorola Xoom online instead!</p></blockquote>
<p>Übersetzt ungefähr:</p>
<blockquote><p>Keine Lust das schöne Wetter damit zu verschwenden, ewig lange in irgendwelchen Warteschlangen zu stehen? Die Vorstellung die Nacht zusammen mit fragwürdigen Warteschlangen-Kumpels zu verbringen, lässt Dich kalt? Fürchtet euch nicht, Freunde, entledigt euch der Wintermäntel, genehmigt euch ein Bierchen und bestellt euer Motorola Xoom stattdessen einfach online vor.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.onlinewelten.com/games/apple-ipad/news/motorola-lieber-bier-motorola-xoom-statt-ipad-2-kaufen-100102/#comment237622">via</a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F03%2F27%2Fapple-und-die-gefahr-der-kunstlichen-verknappung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Organspenden und das Leid mit der PR</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine PR-Maschine anwerfen, Menschen glücklich machen und damit auch noch Geld verdienen? Wie geht denn so etwas? Hollywood zeigt, wie es geht. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 1.000 Menschen, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine PR-Maschine anwerfen, Menschen glücklich machen und damit auch noch Geld verdienen? Wie geht denn so etwas? Hollywood zeigt, wie es geht.</p>
<p><span id="more-3126"></span></p>
<p>Allein in Deutschland sterben jährlich etwa <a href="http://www.organspende-info.de/downloads/24-134-409/TdO_Flyer_mail.pdf">1.000 Menschen</a>, während sie auf ein Organ warten. Doch immer noch ist es ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. &#8220;Geld spenden? Okay. Blut spenden? Naja, ich kann Nadeln nicht vertragen. Organe spenden? Um Gottes Willen! Da werde ich doch bei lebendigem Leib aufgeschnitten!&#8221; Laut Umfragen sieht es insgesamt zum Ruf der Organspende gar nicht so schlecht aus, doch immer noch ist ein großer Grat zwischen Zustimmung und persönlichem Einsatz:</p>
<blockquote><p>Umfragen zeigen immer wieder, dass hierzulande über 80 % der Menschen der Organspende grundsätzlich positiv gegenüberstehen, fast 70 % würden einer Organentnahme nach ihrem Tod zustimmen, aber nur 12 % besitzen einen Organspendeausweis. Hinzu kommt, dass 98 % der Bevölkerung eine Organspende annehmen würden, wenn dadurch das eigene Leben gerettet werden könnte.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.mensch-und-gesundheit.info/organspende-leben-retten-mit-organspendeausweis">Quelle</a>)</p>
<p>Viele Krankenkassen bieten Broschüren zum Thema an, wie z.B. die <a title="http://www.tk.de/tk/broschueren-und-mehr/gesundheitsbroschueren/entscheidung-fuers-leben-organspender/197990" href="http://www.tk.de/tk/broschueren-und-mehr/gesundheitsbroschueren/entscheidung-fuers-leben-organspender/197990">Techniker Krankenkasse</a>. Auch Quarks und Co hat einen Beitrag dazu erstellt (<a title="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=70113" href="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=70113">Link</a>). Einen Organspendeausweis kann man sich z.B. online <a title="http://www.organspendeausweis.org/" href="http://www.organspendeausweis.org/">herunterladen</a>, mittlerweile gibt es ihn jedoch auch als Edgar-Card. Es ist keine Registrierung nötig, man muss ihn lediglich ausfüllen und bei sich tragen. In Österreich geht man sogar einen Schritt weiter. Dort ist Organspende praktisch Bürgerpflicht. Wer nicht möchte, dass man ihm nach seinem Ableben ein Organ entnimmt, muss einen <a title="http://www.transplantation-information.de/gesetze_organspende_transplantation/ausland_gesetze/organspende_oesterreich_widerspruch.html" href="http://www.transplantation-information.de/gesetze_organspende_transplantation/ausland_gesetze/organspende_oesterreich_widerspruch.html">Widerspruch schriftlich dokumentieren</a>.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Organspendeausweis.jpeg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Organspendeausweis.jpeg" alt="" title="Organspendeausweis" width="229" height="296" class="alignnone size-full wp-image-3150" /></a></p>
<p>Für den modernen Menschen gibt es – wie soll es auch anders sein – den Organspendeausweis als <a href="http://itunes.apple.com/de/app/organspende/id374942235?mt=8">iphone-App</a>. Eine an sich tolle Idee, die jedoch dadurch ad absurdum geführt wird, dass 1. die meisten Menschen eine Code-Sperre im Handy besitzen und 2. sich ein Arzt erst mühsam durchs Handy-Menü suchen muss. Praktisch ist die E-Mail-Funktion, mit der man die Einwilligung an seine nächsten Verwandten schicken kann. So wird einem viel abgenommen.</p>
<p>Geworben wird schon seit vielen Jahren dafür, Organspender zu werden. Die einen versuchen es mit TV- und <a href="http://www.bzga-avmedien.de/?id=spotthema.organspende&#038;sid=1">Kinospots</a>:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/SSuWFIMFs1o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>andere zeigen redaktionelle Beiträge darüber:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/-szEooaMcIc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>und wiederum andere singen gleich ganze Lieder darüber:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/hak43lMxy9g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Unternehmen/Organisationen sollten sich Gedanken machen, ob sie nicht vielleicht stärker ins Film-Geschäft einsteigen sollten. Der Film &#8220;Sieben Leben&#8221; mit Will Smith scheint das Thema wirkungsvoll zu transportieren. So wird auf <a title="http://www.erdbeerlounge.de/erdbeertalk/7-LEBEN-und-Organspende-_t273181s1" href="http://www.erdbeerlounge.de/erdbeertalk/7-LEBEN-und-Organspende-_t273181s1">zahlreichen</a> <a title="http://www.jappy.de/forum/topic/215414/?start=1" href="http://www.jappy.de/forum/topic/215414/?start=1">Seiten</a> im <a title="http://www.netmoms.de/fragen/detail/organspendeausweis-5858034" href="http://www.netmoms.de/fragen/detail/organspendeausweis-5858034">Zusammenhang</a> mit dem Film über das Thema Organspende diskutiert. Er soll bereits über 170 Mio. Dollar eingespielt haben. (<a title="http://www.moviejones.de/filme-1721/seven-pounds/boxoffice/index.html" href="http://www.moviejones.de/filme-1721/seven-pounds/boxoffice/index.html">Quelle</a>) Damit hat er eine Reichweite erzielt, die mit &#8220;normalen&#8221; Mitteln kaum zu erreichen wäre. Auch für &#8220;Trittbrettfahrer&#8221; lohnt sich der Film. So bieten zahlreiche Organisationen in ihrem Bezirk den Film kostenlos als Vorstellung an.</p>
<p>Mein persönlicher Liebling zu diesem Thema ist – mit ziemlich schwarzem Humor behaftet – der Film &#8220;Sinn des Lebens&#8221; von Monty Python:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/gQnejLliS9g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F02%2F18%2Forganspenden-und-das-leid-mit-der-pr%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Der Widerspruch von Privat- und Berufsleben</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Online- vs- Offline-Persönlichkeit: Dieses Thema vom Barcamp Hamburg beschäftigt mich schon seit längerem. Doch die &#8220;Psychotherapie&#8221;-Sitzung von Carolin Neumann hat es noch mal aufgewärmt, so dass ich doch etwas darüber [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/01/Privatleben.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3056" title="IMG_0515" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/01/Privatleben-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Online- vs- Offline-Persönlichkeit: Dieses Thema vom Barcamp Hamburg beschäftigt mich schon seit längerem. Doch die &#8220;Psychotherapie&#8221;-Sitzung von <a title="http://carolin-neumann.de/" href="http://carolin-neumann.de/">Carolin Neumann</a> hat es noch mal aufgewärmt, so dass ich doch etwas darüber schreiben möchte.<span id="more-2623"></span></p>
<p>Markus hat in seinem <a title="http://bertdesign.de/social-media/blogger-relations-die-schere-zwischen-beruf-privatleben" href="http://bertdesign.de/social-media/blogger-relations-die-schere-zwischen-beruf-privatleben">Blog</a> gefragt, wie sehr sich Berufs- und Privatleben überschneiden dürfen. Für viele stellt sich diese Frage gar nicht. Denn um <a title="http://goodyworks.com/" href="http://goodyworks.com/">Michael</a> erst mal zuzustimmen, wenn er <a title="http://bertdesign.de/social-media/blogger-relations-die-schere-zwischen-beruf-privatleben#comment-729" href="http://bertdesign.de/social-media/blogger-relations-die-schere-zwischen-beruf-privatleben#comment-729">sagt</a>:</p>
<blockquote><p><em>Solange ich aufrichtig und ehrlich bin und meinen Standpunkt und Motivation offen darlege, sehe ich keine Konflikte. Sollten doch welche entstehen, verhält man sich im Job oder Privatleben falsch und sollte das eine oder das andere ändern, um ein glücklicheres Leben leben zu können.</em></p></blockquote>
<p>Man muss nicht mit jeder Entscheidung seines Arbeitgebers einverstanden sein. Aber man sollte Kritik – wenn überhaupt – erst intern äußern, bevor man sie in die Welt hinausträgt. Und man kann bei Google arbeiten und privat ein iphone besitzen.Wie sieht es aber dagegen aus, wenn ich jedem über alle Social-Media-Kanäle erzähle, wie toll mein iphone ist, gleichzeitig im Beruf aber das Google-Phone als das Bessere darstellen muss. Mache ich mich dadurch nicht unglaubwürdig?</p>
<p>Natürlich muss nicht jeder Bandarbeiter bei Ferrari einen Sportwagen fahren. Und jeder, der bei McDonalds jobbt, darf auch mal einen Whopper genießen. Wenn man allerdings PRler und im Extremfall Pressesprecher ist, sollte einem klar sein, dass widersprüchliche Aussagen im Privat- und Berufsleben genau dem Thema “Glaubwürdigkeit” entgegenwirken. (Gilt eigentlich für jede andere Berufsgruppe auch) Ist ein PRler für McDonalds glaubwürdig, der “privat” (bei Twitter, Facebook u .Co) sagt: “Gerade einen Whopper mit Käse verdrückt: Bester Burger der Welt!”? Und wie würdest du als Geschäftspartner reagieren, wenn ich dir mein neues Produkt anbieten würde, aber im Netz &#8220;jedem&#8221; erzählt hätte, dass die Konkurrenz etwas viel besseres herstellt?</p>
<p>Nicht immer sind die Grenzen so klar. Gerade im Dienstleistungsbereich – wie es die Werbebranche nun einmal eine ist – verschwimmen sie schnell. Kann ein Nichtraucher für Zigaretten werben? Ein Anti-Alkoholiker für Schnaps? Ein Mann für Damenbinden?</p>
<p>Und hier besteht ein großer Unterschied zu früher. Früher war das Publikum, zu dem man sprach, kleiner, exklusiver und privater, und das Gespräch war nach wenigen Sekunden in der Luft verpufft. Heute erreicht man übers Internet Tausende von Menschen, Meinungsäußerungen bleiben in Buchstaben und Bits bestehen und im positiven wie negativen Sinne ist jeder Botschafter seines Unternehmens. Wer sich also bewusst im Netz öffentlich darstellt, dem sollte auch bewusst sein, dass seine Äußerungen auch von Arbeitgeber und Kunde gelesen werden können.</p>
<p>Darf man also gar nichts privates mehr ins Internet schreiben, ohne Angst zu haben, dass es negativ auf einen zurückfällt? <a title="http://twitter.com/frischkopp" href="http://twitter.com/frischkopp">Stefan Keuchel</a>, Pressesprecher von Google, drückt es <a title="http://msc.haz.de/2010/07/texperiment-das-ergebnis-wie-kommunikation-2010-funktioniert/" href="http://msc.haz.de/2010/07/texperiment-das-ergebnis-wie-kommunikation-2010-funktioniert/">folgendermaßen</a> aus wie er twittert: &#8220;Persönlich, aber nicht privat.&#8221; Vielleicht sollte man sich einmal genau anschauen, was &#8220;privat&#8221; eigentlich bedeutet. Nach <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Privat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privat">Wikipedia</a> sind es:</p>
<blockquote><p><em>Gegenstände, Bereiche und Angelegenheiten, die nicht mehr der </em><a title="Allgemeinheit" href="http://public-correlations.de/wiki/Allgemeinheit"><em>Allgemeinheit</em></a><em> gehören bzw. offenstehen, sondern nur einer einzelnen Person oder einer eingegrenzten Gruppe von Personen, die untereinander in einem intimen bzw. einem Vertrauensverhältnis stehen.</em></p></blockquote>
<p>Um es kurz zu machen: Ehrlichkeit und Transparenz sind wichtig. Aber man muss nicht immer alles twittern, facebooken und bloggen, nur weil man es kann. Manchmal kann man seinen Whopper auch ganz einfach im Stillen genießen…</p>
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		<title>1.000 Pressesprecher</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/28/1-000-pressesprecher/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher war das Leben eines Pressesprechers einfach. Es gab nur wenige Leute, die für ein Unternehmen sprechen durften: Der Pressesprecher selber und natürlich der Firmenchef. Sie waren die Gatekeeper der [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war das Leben eines Pressesprechers einfach. Es gab nur wenige Leute, die für ein Unternehmen sprechen durften: Der Pressesprecher selber und natürlich der Firmenchef. Sie waren die Gatekeeper der Firma, jede Botschaft an die Presse musste an ihnen vorbei, wurde meist glattgebügelt und der Unternehmensphilosophie angepasst. Heute aber sieht die Situation anders aus: So hat jeder Mitarbeiter viele &#8220;Freunde&#8221; bei Facebook, Follower bei Twitter, Leser auf seinem persönlichen Blog, Kontakte bei Myspace, StudiVZ, Xing usw. usf. Mit einer Kurznachricht erreichen sie Hunderte, wenn nicht Tausende Menschen, von der Multiplikatorfunktion ganz zu schweigen. Und sie alle sind Botschafter eines Unternehmens. Denn was sie sagen und wie sie handeln, kann schnell auf die Firma zurückfallen. Horrorszenario oder große Chance?</p>
<p><span id="more-2042"></span></p>
<p><strong>Muss die Unternehmenskommunikation allwissend sein?</strong></p>
<p>Die Unternehmenskommunikation, die sich entscheidet, im Social Media tätig zu werden, hat heute eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder stellt sie sich zukünftig darauf ein, weiterhin jede Anfrage selber zu beantworten und allein für die Verbreitung von Botschaften verantwortlich zu sein. Dazu muss sie allerdings über jede Information im Unternehmen verfügen: Wann wird das neue Software-Update für das Navigationssystem XP4 aus dem Jahr 1998 veröffentlicht? Wird es auch mit Linux, MacOSX und den Internet Explorer 6 konfigurierbar sein? Wann kommt der neue Teil der Fantasy-Spieleserie heraus? Und wird es dort endlich die Möglichkeit geben, die Axt gegen Lebenspunkte zu tauschen? Kann man bei der Tochteragentur auch als Frontend-Entwickler anfangen? Und wenn ja, was muss ich dafür vorweisen?</p>
<p>Klingt fast unmöglich. Zweite Möglichkeit ist, Aufgaben zu verteilen und Verantwortung abzugeben. Bspw. mehrere Accounts bei Twitter zu bespielen und damit die Fragen von Konsumenten zu kanalisieren. So wie es Daimler macht, die u.a. <a title="http://twitter.com/daimler" href="http://twitter.com/daimler">Daimler</a>, <a title="http://twitter.com/Daimler_BI" href="http://twitter.com/Daimler_BI">Daimler_BI</a>, <a title="http://twitter.com/Daimler_Career" href="http://twitter.com/Daimler_Career">Daimler-Career</a>, <a title="http://twitter.com/car2go" href="http://twitter.com/car2go">car2go</a>, <a title="http://twitter.com/Daimler_News" href="http://twitter.com/Daimler_News">Daimler-News</a> und <a title="http://twitter.com/MercedesBenz_TV" href="http://twitter.com/MercedesBenz_TV">MercedesBenz_TV</a> nutzen. Überall sitzen die jeweiligen Spezialisten und können die Fragen von anderen Twitterern ideal beantworten. Eigentlich nichts anderes als das, was Telefon-Hotlines, E-Mail-Hilfen oder Foren schon lange tun. Wie so oft, ist Social Media auch hier nichts komplett Neues. Doch jetzt kommt neben den offiziellen Accounts ein weiterer Punkt hinzu: der inoffizielle Faktor &#8220;Mensch&#8221;.</p>
<p><strong>Der Faktor Mensch</strong></p>
<p>Denn Mitarbeiter tummeln sich genauso privat auf zahlreichen Plattformen im Internet. Und da, wo sie können, antworten sie auch auf Fragen zum Unternehmen. Eine riesige Chance. Denn was kann es schöneres geben als Mitarbeiter, die stolz auf ihre Firma sind und dies auch gegenüber anderen äußern. Denn dann agieren sie als – glaubwürdiger – Botschafter einer Marke. Wo der Pressesprecher als offizielles Sprachorgan mit Vorurteilen zu kämpfen hat, wird die Meinung von Mitarbeitern eher akzeptiert. Doch genauso kann es zur Kehrseite der Medaille kommen, nämlich dass sich Mitarbeiter negativ über das eigene Unternehmen äußern.</p>
<p>Schwierig wird es vor allem dann, wenn es sich um große und internationale Unternehmen handelt. Dann meckert der Mitarbeiter schon mal versehentlich über die Arbeit der Kollegen aus dem Bereich nebenan, ohne es zu wissen: &#8220;Boah, schmeckt Produkt xy scheiße!&#8221; Nur blöd, wenn das Unternehmen so groß ist, dass Mitarbeiter nicht wissen, welche Marken (in diesem Falle Produkt xy) so alles hergestellt werden. Hier hilft nur, umfassend vorzubeugen und zu informieren. Oder aber (immer ein guter Tip) man macht sich vor dem Verfassen einer Status-Meldung kurz Gedanken darüber, welche Auswirkungen diese haben kann. Anderes Beispiel: Man schimpft über Vorgesetzte, ohne sich darüber klar zu werden, dass derjenige bei Facebook eventuell über zwei Ecken mitliest.</p>
<p>Blöd auch, wenn ein Mitarbeiter fälschlicherweise (und ohne es besser zu wissen) ein Gerücht in die Welt setzt, das sich in Windeseile verbreitet. &#8220;Geil, ab Juni ist unser Prototyp endlich fertig im Handel!&#8221; Besonders blöd, wenn sich der Termin längst um mehrere Monate verschoben hat. Oder das Veröffentlichungsdatum streng geheim war und die PR-Abteilung nach der unfreiwilligen Veröffentlichung wie wild rotiert. Denn die Regeln von früher gelten heut nicht mehr. Wo früher ein Journalist bei der Pressestelle angerufen hat und nachfragte, ob das Gerücht wahr ist, wird es heute von Privatpersonen retweetet, geshared, geteilt, gebloggt. Und ist damit in Hunderten und Tausenden Kopien in der Welt verbreitet. Für die Unternehmenskommunikation heißt es dann: Einfangen, was das Zeug hält und gegensteuern. Nur leider sind &#8220;heiße News&#8221; viel begehrter als die lahmen PR-Botschaften der Unternehmenskommunikation und verbreiten sich hundertfach schneller. (Hinweis: Diese Mechanik können Unternehmen natürlich auch gezielt steuern, aber das ist ein anderes Thema)</p>
<p><strong>Regeln müssen her</strong></p>
<p>Vorsorgen ist besser… Also her mit den Regeln, oder sollte man sie besser &#8220;Richtlinien&#8221; oder noch besser &#8220;Leitfaden&#8221; nennen? Neudeutsch heißen sie &#8220;Social Media Guidelines&#8221; und sollen Hilfen für das korrekte Verhalten im Netz sein. Sie reichen von wenigen Worten &#8220;Don´t write anything stupid&#8221; oder &#8220;Use your brain before you post&#8221; bis hin zu mehrseitigen Anleitungen. Vor kurzem hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) einen <a title="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-veroeffentlicht-social-media-leitfaden-fuer-unternehmen-und-mitarbeiter?media=1770" href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-veroeffentlicht-social-media-leitfaden-fuer-unternehmen-und-mitarbeiter?media=1770">Social-Media-Leitfaden</a> für Unternehmen und Mitarbeiter herausgebracht, der es Unternehmen erleichtert, ihre Mitarbeiter über Chancen und Risiken im Social Web zu informieren. <a title="http://www.digitalpublic.de/25-social-media-guidelines" href="http://www.digitalpublic.de/25-social-media-guidelines">Hier</a> gibt es weitere Guide Lines und <a title="http://www.community-management.de/2009/05/ein-plaedoyer-fuer-social-media-guidelines-in-unternehmen/" href="http://www.community-management.de/2009/05/ein-plaedoyer-fuer-social-media-guidelines-in-unternehmen/">hier</a><a title="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/121-Fachaufsatz-Social-Media-Guidelines-fuer-Unternehmen-Regeln-fuer-das-digitale-Miteinander.html" href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/121-Fachaufsatz-Social-Media-Guidelines-fuer-Unternehmen-Regeln-fuer-das-digitale-Miteinander.html"> weitere</a> <a title="http://cluetrainpr.de/index.php/moses-der-leviathan-und-die-social-media-guidelines/" href="http://cluetrainpr.de/index.php/moses-der-leviathan-und-die-social-media-guidelines/">Gründe</a> für ihre Einführung in Unternehmen.</p>
<p>Es kann einem Unternehmen nur helfen, wenn es persönlicher wird, wenn es Einblicke gewährt und wenn es auch mal einen Fehler machen kann. Denn auch wenn es vielen schwer fällt: Den einen Pressesprecher mag es funktionell noch geben, in Wirklichkeit tummeln sich längst 1.000 &#8220;Pressesprecher&#8221; a.k.a. Markenbotschafter eines Unternehmens im Netz. Und deshalb liegt eine der großen Herausforderungen der Unternehmenskommunikation vor allem in der internen Kommunikation: Zu koordinieren, zu informieren und vor allem zu motivieren.</p>
<p>Was darf ich als Mitarbeiter und was nicht? Darf ich <a title="http://www.new-business.de/agenturen/detail.php?rubric=AGENTUREN&amp;nr=601214#601214" href="http://www.new-business.de/agenturen/detail.php?rubric=AGENTUREN&amp;nr=601214#601214">anonym</a> zu Themen meiner Firma kommentieren? Nein. Darf ich überhaupt kommentieren? Ja, aber bitte mit Klarnamen und Nennung des Arbeitgebers. Welche Texte, Bilder, Videos darf ich für mich nutzen? Nur die, dir gehören oder den <a title="http://de.creativecommons.org/" href="http://de.creativecommons.org/">Creative Commons</a> unterliegen. Darf ich den Wikipedia-Eintrag meiner Firma ändern (sehr beliebte Frage)? Nein. Aber du kannst eine Diskussion anstacheln und Informationen anbieten. Darf ich über Kollegen, Vorgesetzte, Kunden meckern? Blöde Frage, sollte man natürlich nicht. Und Betriebsgeheimnisse unterliegen auch – und gerade – im Social Web der Geheimhaltung. Eigentlich gibt es nie zu viele Antworten, auch auf nicht gestellte Fragen. Praxisbezogene Beispiele aus dem eigenen Unternehmen helfen Mitarbeitern, den Leitfaden besser zu verstehen.</p>
<p><strong>Thema Produktivität</strong></p>
<p>Viele Chefs sorgen sich vor allem um eins: Die Arbeitszeit. &#8220;Jetzt hängen meine Mitarbeiter die ganze Zeit vor dem Internet.&#8221; Die Sorge ist erst einmal berechtigt, denn das Internet – und vor allem Social Media – bietet zahlreiche Ablenkungsmöglichkeiten. Wie viel Zeit wird mit Video schauen &#8220;verplempert&#8221;? Wie viele Stunden spielen Mitarbeiter <a title="http://www.facebook.com/FarmVille" href="http://www.facebook.com/FarmVille">Farmville</a>? Aber hat jemand schon einmal den PR-Wert gegengerechnet, wenn Mitarbeiter Social Media nutzen? Wenn klar ist, das jemand bei Firma xy arbeitet und sich als sympathischer, engagierter User im Netz aufhält, wirft das auch auf den Arbeitgeber ein gutes Licht. Denn er erscheint offen für neue Kommunikationskanäle, innovativ und… sympathisch. Vieles, was junge Bewerber attraktiv an Unternehmen finden… und Kunden ebenso.</p>
<p>Vielleicht sollte es bei Unternehmen zukünftig so etwas wie freie Zeit für die Unternehmenskommunikation geben? So wie auch Google seinen Mitarbeitern <a title="http://www.business-wissen.de/unternehmensfuehrung/voraussetzung-fuer-innovationen-kreativitaet-und-kaufmaennische-faehigkeiten/" href="http://www.business-wissen.de/unternehmensfuehrung/voraussetzung-fuer-innovationen-kreativitaet-und-kaufmaennische-faehigkeiten/">20 Prozent ihrer Arbeitszeit</a> zur freien Verfügung stellt, um kreativ zu sein und innovative Produkte zu entwerfen. Wenn man bedenkt, wie viel Geld Firmen für PR ausgeben, könnte dieser doch überschaubare Betrag sinnvoll eingesetzt sein. 30 Minuten pro Tag, um die Firma gut dastehen zu lassen? Klingt nach einem fairen Angebot.</p>
<p><strong>Also was nun: Horror oder große Chance?</strong></p>
<p>Es ist unmöglich und kann auch nicht im Sinne von Unternehmen sein, Mitarbeiter zu überwachen und ihnen vorzuschreiben, was sie tun und lassen dürfen. Also ist es unumgänglich, dass man sie über mögliche Folgen und Risiken bestmöglich aufklärt. Im gleichen Schritt sollte man sie ermuntern, sich im Social Web zu engagieren. Nur so können sie als Botschafter eines offenen, innovativen Unternehmens wahrgenommen werden. Die Chancen überwiegen, die Risiken sind eher gering, wenn man ihnen nur das richtige Rüstzeug mit auf den Weg gibt.</p>
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		<title>Ach wär ich nur ein einzig Mal…</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[…ein schmucker Prinz im Karneval. In den Karnevalshochburgen Köln, Mainz und Düsseldorf ist die närrische Zeit schon wieder vorbei. Und damit auch die Regierungszeit des Prinzen Dirk und seiner Venetia [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>…ein schmucker Prinz im Karneval. In den Karnevalshochburgen Köln, Mainz und Düsseldorf ist die närrische Zeit schon wieder vorbei. Und damit auch die Regierungszeit des Prinzen Dirk und seiner Venetia Janine. Wie aber kommt das Prinzenpaar zustande? Und was hat das mit PR zu tun?</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzenpaar2010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1976" title="Prinzenpaar2010" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzenpaar2010.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p>(Bildquelle: <a title="http://www.flickr.com/photos/antenneduesseldorf/4350484957/" href="http://www.flickr.com/photos/antenneduesseldorf/4350484957/">Antenne Düsseldorf Flickr</a>)</p>
<p><span id="more-1965"></span></p>
<p>Das Prinzenpaar in Düsseldorf wird vom CC, dem <a title="http://www.comitee-duesseldorfer-carneval.de/" href="http://www.comitee-duesseldorfer-carneval.de/">Comitee Düsseldorfer Carneval</a> e.V., ernannt. Die Dachorganisation des Karnevals organisiert u.a. den Rosenmontagszug und vermarktet das Volksfest am Rhein. Eine riesige Verantwortung und gleichzeitig ein riesiges Geschäft. Denn &#8220;<em>Nach Auskunft der Industrie- und Handelskammer geben allein die Besucher des Düsseldorfer Winterbrauchtums Jahr für Jahr rund 200 Millionen Mark aus, knapp 3000 Arbeitsplätze sind durch den jecken Frohsinn gesichert.</em>&#8221; (<a title="http://www.karneval-in-duesseldorf.de" href="http://www.karneval-in-duesseldorf.de">Quelle</a>)</p>
<p>Aber zurück zum Prinzenpaar. Was bedeutet es eigentlich, Prinz zu sein? In erster Linie jede Menge Arbeit und wenig Freizeit. Täglich nimmt das Prinzenpaar seit Jahresbeginn etwa sechs bis zehn Termine täglich wahr, in Hochzeiten sogar bis zu 20. Dass dabei nicht mehr viel Zeit für den eigentlichen Beruf bleibt, sollte klar sein. Um Prinz zu werden, sollte man es sich schon leisten können, seine Arbeit für mehrere Wochen oder gar Monate fast komplett einzustellen. Außerdem ist Prinz zu sein kein billiges Vergnügen. Kostüme, Ornate, Schmuck und Co. verschlingen 20.000 Euro und mehr. Da hilft es erstens, wenn der Prinz aus gutem Hause kommt, und zweitens, wenn Sponsoren zur Seite stehen, die ihn über die Session unterstützen. Schwierig wird es, wenn Sponsoren und Privat-Interessen kollidieren. So dieses Jahr, als Prinz Dirk, zuständig für den Verkauf aller BMW-Niederlassungen in der Umgebung, selbstverständlich im BMW vorfuhr. Das ließ sich der Sponsor des Zugs, Mercedes-Benz, selbstverständlich <a title="http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=721213" href="http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=721213">nicht gerne gefallen</a>.</p>
<p>Im Gegenzug gewinnt das Prinzenpaar jedoch einiges, vor allem Beziehungen. Denn überall ist man gern gesehen, beim Karnevalsverein Rot-Weiß genauso wie in der Feier großer Unternehmen. Dort steht der Prinz im Mittelpunkt und sammelt eifrig Kontakte. Man kann ja nie wissen, man das Vitamin B wieder benötigt. Wer im Neusser Karnevalsverein ist, weiß, wie wichtig es ist, Mitglied zu sein. Ein Großteil der Wirtschaft läuft dort ausschließlich über diesen Kreis. Wenn man es also genau nimmt, ist der Karneval eines der größten Personal-Branding-Maßnahmen der rheinischen Zeitgeschichte.</p>
<p>Aber mal ehrlich: Kann man mit Geld und Beziehungen drei Monate Dauerbeschallung aufwiegen?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Q2ET8uWN4Uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Q2ET8uWN4Uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Daniela Hinrichs über den Pressesprecher 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Xing-Chef-Kommunikatorin Daniela Hinrichs im Interview mit Peter Turi über die Aufgaben und Möglichkeiten von Pressesprechern in Zeiten des Web 2.0 sowie das Verhältnis zu und zwischen Bloggern und Journalisten. Link: [...]
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<p><script src="http://de.sevenload.com/pl/RayxdCs/500x314" type="text/javascript"></script></p>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/turi2-tv-Das-Branchenfernsehen/folgen/RayxdCs-interview2-Daniela-Hinrichs-Unternehmenssprecherin-Xing"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" alt="interview2: Daniela Hinrichs, Unternehmenssprecherin Xing." width="66" height="10" /></a></p>
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