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	<title>Public Correlations &#187; PR</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Social Media und das Problem der &#8220;Mittäterschaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schnell ist ein Beitrag geliked, ein Foto ge-plust, ein Link retweeted. Doch wer sich dahinter verbirgt, kann schnell in Vergessenheit geraten. &#8220;Früher&#8221; war alles besser: Da konnte man auf [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell ist ein Beitrag geliked, ein Foto ge-plust, ein Link retweeted. Doch wer sich dahinter verbirgt, kann schnell in Vergessenheit geraten.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3518" title="Social-Media" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Früher&#8221; war alles besser: Da konnte man auf seinem Blog einfach über ein neues Produkt schreiben und einen Disclosure hinzufügen: &#8220;Das Produkt, über das ich hier schreibe, hat meine Firma entwickelt&#8221; oder &#8220;Die Kampagne, über die ich hier schreibe, ist in unserer Agentur entstanden.&#8221; Doch seit der Einführung der Twitter-Retweets, der Facebook-Likes und der Google +1s stellen sich PRler sowie Mitarbeiter von Agenturen und Unternehmen neuen Herausforderungen entgegen.</p>
<p>Wie häufig schon gab es erzürnte Konsumenten, die &#8220;Schleichwerbung&#8221; unterstellten, weil in Beiträgen nicht oder nicht vollständig darauf hingewiesen haben, dass das Urteil des Urhebers positiv beeinflusst war. Doch wenn man heute einen Beitrag, der ein eigenes Werk beschreibt, einfach &#8220;liked&#8221;, hat man keine Möglichkeit, darauf hinzuweisen, dass man selber dort involviert ist.</p>
<p>Was also soll man tun? Das Weiterleiten von Artikeln, Links oder Fotos vollständig unterlassen? Nur noch kommentieren mit klarem Absender und Hinweis auf die &#8220;Mittäterschaft? Oder es besser ganz lassen? Aber wozu wären dann die zahlreichen Präsenzen im Social Media noch gut? Und sollen Mitarbeiter nicht Multiplikatoren des eigenen Unternehmens und der eigenen Produkte sein?</p>
<p>Für Mitarbeiter kann es in diesem Fall hilfreich sein, in seinem Profil deutlich anzugeben, in welcher Firma man arbeitet. Jedoch gibt es zahlreiche User, die eben keinen Verweis auf ihren Arbeitgeber wünschen oder komplett anonym im Netz unterwegs sind. Für PRler und Pressesprecher stellt sich die Frage eigentlich nicht, sie sollten klar auf ihre Position im jeweiligen Unternehmen verweisen. Doch auch bei Agenturen ist nicht immer klar, ob die Kampagne nun von ihnen ist oder sie lediglich die kreative Leistung belohnen wollen. Und wie schnell hat ein Freelancer auf sein eigenes Werk geklickt und es damit seinen Freunden und Bekannten empfohlen, sich aber keine Gedanken darüber gemacht, dass diese im Unklaren über die Urheberschaft gelassen werden.</p>
<p>Was meint ihr, wie sollte man zukünftig mit diesem Thema umgehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die 10 Gebote und das Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 06:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende fand in der Dortmunder Westfalenhalle das Pop-Oratorium &#8220;Die 10 Gebote&#8221; statt. Da ich aus persönlicher Nähe befangen bin und damit kein objektives Urteil abgeben kann, beschäftige ich mich [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-1619 alignleft" title="10_Gebote" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/10_Gebote-300x225.jpg" alt="Premierenaufführung des Pop-Oratoriums &quot;Die 10 Gebote&quot;" width="300" height="225" /></p>
<p>Am letzten Wochenende fand in der Dortmunder Westfalenhalle das Pop-Oratorium &#8220;<a title="http://www.die10gebote.de/" href="http://www.die10gebote.de/">Die 10 Gebote</a>&#8221; statt. Da ich aus persönlicher Nähe befangen bin und damit kein objektives Urteil abgeben kann, beschäftige ich mich lieber mit dem zugrunde liegenden Marketingkonzept. Denn das ist wirklich mehr als spannend.<br />
<span id="more-1599"></span></p>
<p>Was war passiert? <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Falk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Falk">Dieter</a> <a title="http://www.falkmusic.de" href="http://www.falkmusic.de">Falk</a>, Musik-Produzent und u.a. bekannt aus Popstars, und <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kunze" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kunze">Michael</a> <a title="http://storyarchitekt.com/" href="http://storyarchitekt.com/">Kunze</a>, Musical-Komponist, wurden von der evangelischen Kirche beauftragt, anlässlich der Feiern zur <a title="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/" href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/">Kulturhauptstadt 2010</a> ein Musical über die Geschichte der 10 Gebote zu schreiben. Soweit, so ungewöhnlich. Richtig spannend wurde es erst, als man sich entschied, einen 2.500 Mann/Frau starken Chor einzusetzen, der aus 90 Chören aus ganz Nordrhein-Westfalen besteht. Und darin besteht das Geheimnis des Erfolgs.</p>
<p>Denn das Musical war nicht nur nach wenigen Wochen restlos ausverkauft. Nein, selbst als man sich entschied, die Generalprobe – normalerweise hinter verschlossener Tür – für jedermann zu öffnen, war die Westfalenhalle erneut voll gebucht. Des Rätsels Lösung: Die Macher des Events haben frühzeitig einen wichtigen Bestandteil moderner Kommunikation beachtet: Involviere das Volk. Mache die Leute zu einem Bestandteil deines Events. Oder, um es mit den Worten der &#8220;New York Miracle&#8221;-<a title="http://www.youtube.com/watch?v=p9BRLKeYiuE" href="http://www.youtube.com/watch?v=p9BRLKeYiuE">Kampagne</a> zu sagen: Be a part of it.</p>
<p>Denn nicht nur, dass bei Teilnehmern einer solch außergewöhnlichen Veranstaltungen Begeisterung überwiegt und Kritik meist gar nicht aufkommt. Alle Chöre sind gewaltige Meinungsverstärker, denn schließlich möchte man seine Liebsten, Freunde, Verwandten dabei haben, wenn man als &#8220;Star&#8221; auf einer Bühne steht. Und so geschah es, dass – noch bevor überhaupt nur ein einziges Werbeplakat aufgehangen wurde – keine Tickets mehr im freien Verkauf zu haben waren. Word-of-Mouth in Perfektion. Die <a title="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/947962/Premiere-von-Die-10-Gebote/" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/947962/Premiere-von-Die-10-Gebote/">PR</a>-<a title="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/935400/Die-Zehn-Gebote-als-Musical/" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/935400/Die-Zehn-Gebote-als-Musical/">Tour</a> durch <a title="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/931672/Dieter-Falk,-Bahar-&amp;-Shanty-Chor-Herten/" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/931672/Dieter-Falk,-Bahar-&amp;-Shanty-Chor-Herten/">die</a> <a title="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/11/02/lokalzeit-ruhr-aussem-leben.xml" href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/11/02/lokalzeit-ruhr-aussem-leben.xml">verschiedenen</a> <a title="http://www.youtube.com/watch?v=zTDS78574jQ" href="http://www.youtube.com/watch?v=zTDS78574jQ">Sender</a> und Zeitschriften, die per Lokalkolorit über ihre &#8220;Helden&#8221; vor Ort berichteten, steuerte ihr übriges bei.</p>
<p>Vom Merchandising gar nicht zu sprechen. Denn neben CD, DVD, Programmheften und Postern gibt es zum Nachspielen für Zuhause auch Noten- und Gesangsbücher. Dass solche Andenken den Verkaufsständen geradezu aus den Händen gerissen wurden, ist dabei schon fast selbstverständlich. Wer möchte nicht seine eigene CD und DVD haben, bei der man noch Jahre später bei Minute 23:45 hektisch aufschreit: &#8220;Da! Da war ich gerade im Bild!&#8221; Und wer schon einmal bei einem Event dieser Größe dabei war, weiß, dass man als Familienvater mit Frau und Kind nicht unter 100 Euro für Snacks, Getränke und sonstiges bleibt.</p>
<p>Insgesamt also ein in jeder (Marketing-)Sicht erfolgreiches Event, das nach einer Wiederholung schreit. Und die ist bereits in Planung. Ob <a title="http://www.djo-nrw.de/" href="http://www.djo-nrw.de/">Orchester</a>, Band und Darsteller bleiben, ist unklar. Die Chöre jedoch müssten – nach Marketinggesichtspunkten – ausgetauscht werden. Denn neue Sänger bedeuten neue Multiplikatoren, neue Fans und neue zahlende Besucher. The Show must go on…</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="530" height="298" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8849349&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="298" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8849349&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/8849349">Die 10 Gebote &#8220;Auftritt des Pharao&#8221;</a> from <a href="http://vimeo.com/user1656912">Markus Mayr</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Wörterbuch für Journalisten</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 16:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Das PR-Journal, bzw. der Evangelische Pressedienst, hat sich so genannte &#8220;PR-Floskeln&#8221; vorgenommen und ein &#8220;Wörterbuch&#8221; für Journalisten erstellt. Beispiel: PR-Sprech: Das können wir weder bestätigen noch dementieren. Klartext: Sie haben [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das PR-Journal, bzw. der <a title="http://www.epd.de/medien/medien_index_58367.html" href="http://www.epd.de/medien/medien_index_58367.html">Evangelische Pressedienst</a>, hat sich so genannte &#8220;PR-Floskeln&#8221; vorgenommen und ein &#8220;Wörterbuch&#8221; für Journalisten erstellt.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p><em><span class="text"><span class="text">PR-Sprech: Das können wir weder bestätigen noch dementieren.</span></span></em></p>
<p><em>Klartext: Sie haben ins Schwarze getroffen. So wie Sie es sagen, ist das richtig. Aber wir wollen da nicht als Quelle auftauchen. Warum, wissen wir eigentlich selber nicht, aber das machen alle so.</em></p>
<p><em></em><em></em></p>
<p>Manchmal witzig, teilweise wahr. Der meiner Meinung nach wichtigste Satz steht jedoch am Anfang des Artikels: <em><span class="text"><span class="text"><span class="text"><span class="text">&#8220;Pressesprecher machen das Leben für Journalisten in vielen Punkten leichter.&#8221;</span></span></span></span></em></p>
<p>via media coffee </p>
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