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	<title>Public Correlations &#187; Konzert</title>
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		<title>Klowände im Internet: Das Knust und Bernd Begemann</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Knust im Hamburger Schanzenviertel bietet seinen Besuchern ehrliche Live-Musik im kleinen Club auf großer Bühne. Und wenn Bernd Begemann auftritt, auch großes Theater. Bernd Begemann macht wahrscheinlich Musik, seit [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Knust im Hamburger Schanzenviertel bietet seinen Besuchern ehrliche Live-Musik im kleinen Club auf großer Bühne. Und wenn Bernd Begemann auftritt, auch großes Theater.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Begemann">Bernd</a> <a href="http://bernd-begemann.de/">Begemann</a> macht wahrscheinlich Musik, seit er denken kann. Wenn man ihn jedoch zum ersten Mal erblickt, könnte er auch Versicherungsverkäufer am Schreibtisch sein. Doch schon nach zwei Sätzen weiß man: &#8220;Der ist für die Bühne geboren.&#8221; Und diese nimmt er auch gleich komplett ein. Ein flotter Spruch nach dem nächsten, wilde Tanzeinlagen, große Stimme. Da bleibt nicht viel Platz für seine Band &#8220;Die Befreiung&#8221;, die brav mitspielt und den Tanzboden für seine Show bereitet. Mit ihr spielt er Songs, die mitreißen und sich direkt mitsingen lassen. &#8220;Unten am Fluss, unten am Hafen, wo die großen Schiffe schlafen&#8221; oder &#8220;Eigentlich wollte ich nicht nach Hannover&#8221;. Wer da im Refrain nicht direkt einsteigt, ist wahrscheinlich schon tot. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21524178?portrait=0" width="530" height="298" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/21524178">Bernd Begemann &#8220;Du bist mein Niveau&#8221; live</a> from <a href="http://vimeo.com/user1656912">Markus Mayr</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560766171/" title="IMG_0051 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5013/5560766171_2412f9632d.jpg" width="500" height="374" alt="IMG_0051" /></a></p>
<p>Knapp zwei Stunden spielt Bernd Begemann. Er nennt es Rock und Rockabilly, und das beschreibt wohl am besten, was er macht. Wer die Gelegenheit hat, sich ihn live anzuschauen, sollte es nicht verpassen. Es heißt, allein wäre er noch besser. Aber wer achtet schon auf die Band, wenn jemand wie er die Bühne beherrscht… Als Vorband fungierte übrigens die Lady-Band &#8220;<a href="http://www.facebook.com/ClaraBow.music">Clara Bow</a>&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560767583/" title="IMG_0053 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5175/5560767583_4014ce530a.jpg" width="500" height="374" alt="IMG_0053" /></a></p>
<p>Zum <a href="http://www.knusthamburg.de/">Knust</a>: Das Knust ist ein Musik-Klub kleineren Ausmaßes und mit 500 Besuchern wahrscheinlich schon heillos überfüllt. Die Getränke-Preise sind für Live-Musik in Ordnung, wenn man nett mit der Bedienung quatscht, sogar noch besser (lag wohl eher an meiner Begleitung als an meiner sympathischen Stimme). Eine Hälfte des Knust ist Kneipe/Aufenthaltsort mit Sofa und Bar, die andere Hälfte gehört zur Bühne. Da sich die Bar durch beide Räume zieht, sind lange Schlangen eher die Ausnahme. Die Akustik ist aufgrund der Räumlichkeiten ebenfalls ziemlich gut. Wer Live-Musik mag, sollte dem Knust also unbedingt eine Chance geben.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5561343428/" title="IMG_0058 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1420/5561343428_91e1429182.jpg" width="374" height="500" alt="IMG_0058" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560771515/" title="IMG_0060 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5104/5560771515_700c2251b3.jpg" width="500" height="374" alt="IMG_0060" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560770055/" title="IMG_0059 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5017/5560770055_6eaf514b1b.jpg" width="374" height="500" alt="IMG_0059" /></a></p>
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		<title>31 Cent pro Band</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 17:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[190 Acts an 3 Tagen: Das größte Musik-Festival Deutschlands (hab ich zumindest so gehört) fand an diesem Wochenende in Hamburg statt. Und zum ersten Mal war ich dabei. Und es [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>190 Acts an 3 Tagen: Das größte Musik-Festival Deutschlands (hab ich zumindest so gehört) fand an diesem Wochenende in Hamburg statt. Und zum ersten Mal war ich dabei. Und es war eine fantastische Zeit!</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/853reeperbahn_festival.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2778" title="853reeperbahn_festival" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/853reeperbahn_festival.jpg" alt="" width="350" height="320" /></a><span id="more-2769"></span>Das Tagesticket kostete 29 Euro, ein 3-Tages-Ticket war für 59 Euro zu haben. Und das ist vom Preis her wirklich nicht zu viel. Schließlich kommt man pro Band auf einen Preis von 3,22 Euro. (Wenn man alle sehen könnte) (KORREKTUR! Wie Felix in den Kommentaren natürlich richtig sieht, sind es nur 31 Cent pro Band, mein Fehler) Bevor es jedoch richtig losging, wartete die schwierigste Aufgabe auf den Besucher: Die Tagesplanung. Gut war die <a title="http://www.reeperbahnfestival.com/" href="http://www.reeperbahnfestival.com/">Website</a>, leider nur gut gemeint die iphone-App. Dort nämlich gab es das Programm lediglich nach Location und Artist sortiert, nicht jedoch nach Uhrzeit. Dies machte die Planung schon schwierig. Dass man sich seine Favoriten zusammenstellen konnte, war gut gedacht, leider stürzte das Programm jedesmal ab, wenn man seine Favoriten sehen wollte. Somit also eher unnütz. Das Programmheft war…leicht chaotisch, winzig geschrieben, die Wegbeschreibung zu den Locations unübersichtlich (&#8220;wo genau ist die verdammte Bar?&#8221;) und wonach die Acts sortiert waren, ist mir bis heute ein Rätsel.</p>
<p>Einmal jedoch unterwegs, machte das nur wenig aus. Im Zweifel hieß es fragen oder sich einer Gruppe von anderen Reeperbahnfestival-Reisenden anschließen. Somit kam man irgendwie immer überall an. Und es hat sich wirklich gelohnt.</p>
<p>Folgende Acts habe ich gesehen:</p>
<p><strong>Absynthe Minded</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/absyntheminded_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2770" title="absyntheminded_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/absyntheminded_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></strong></p>
<p>Start des Abends war im <a title="http://www.knusthamburg.de/" href="http://www.knusthamburg.de/">Knust</a>, ziemlich gut gebucht, mit hoher Bühne für Live-Acts wie gemacht. Leider habe ich nur 3 Songs der Jungs von <a title="http://www.absyntheminded.be/site/" href="http://www.absyntheminded.be/site/">Absynthe Minded</a> gehört, diese haben mir aber ziemlich gut gefallen. Ein Schuss James Blunt, etwas rockiger und eine Geige, der ungewöhnliche Rock-Töne entlockt wurden. Insgesamt eine tolle Mischung, die sicher auch Zuhause Freude macht.</p>
<p><strong>Clara Bow</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/Clara_Bow.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" title="Clara_Bow" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/Clara_Bow-e1285528799655.jpg" alt="" width="249" height="212" /></a></strong></p>
<p>Vom <a title="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1623042/Minna-von-Bahrenfeld-trifft-auf-Wilhelm-Tell-Me.html" href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1623042/Minna-von-Bahrenfeld-trifft-auf-Wilhelm-Tell-Me.html">Hamburger Abendblatt</a> als &#8220;Mädchenband&#8221; beschimpft/glorifiziert/tituliert, spielen die vier &#8220;Ladys&#8221; von <a title="http://www.myspace.com/clarabow" href="http://www.myspace.com/clarabow">Clara Bow</a> Indie-Pop-Punk für gute Stimmung. Mit viel Freude, flotten Pausensprüchen und der sympathischen Selbstironie, einen Song mit einer einzigen Note zu spielen. Kurzweilige Unterhaltung mit Zukunft, kein Song, der nicht mindestens &#8220;rockt&#8221;. Die Location bietet gleich doppelt Musik: Live und auf Platte, wie der Name &#8220;<a title="http://www.hanseplatte.de/" href="http://www.hanseplatte.de/">Hanseplatte</a>&#8221; auch deutlich macht. Hier gibt es übrigens regelmäßig Live-Mucke unter dem Namen &#8220;Hanseklub&#8221;, organisiert von <a title="http://www.rockcity.de/" href="http://www.rockcity.de/">Rockcity Hamburg</a>. Schaut einfach mal rein, da ist bestimmt auch für euch etwas dabei.</p>
<p><strong>Murmansk</strong></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/murmansk_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2775" title="murmansk_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/murmansk_200.jpg" alt="" width="200" height="102" /></a></p>
<p>Als nächstes ging es in den &#8220;<a title="http://www.gruener-jaeger-stpauli.de/" href="http://www.gruener-jaeger-stpauli.de/">Grünen Jäger</a>&#8220;. Hier gab es von <a title="http://www.murmansk-helsinki.com/" href="http://www.murmansk-helsinki.com/">Murmansk</a> ordentlich was auf die Ohren: Krachende Gitarren, teilweise psychedelischer Natur. Mir persönlich war es etwas zu ernst, zu laut, zu wenig tanzbar. Anderen schien es dagegen besser gefallen zu haben. Vor der Bühne ging es ziemlich munter und schwitzend zu. Muss also was haben…</p>
<p><strong>Ginger Ninja</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/gingerninja_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2780" title="gingerninja_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/gingerninja_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></strong></p>
<p>Nach eher kurzem Zuhören ab in die nächste Location zu etwas ruhigeren Tönen. Erster Eindruck: A-ha spielt. Zweiter Eindruck: Ebenfalls Skandinavier, ebenfalls poppig mit Electro-Einflüssen, ebenfalls Ohrwurm-Charakter. Und vor allem der Sound: <a title="http://www.gingerninja.de/" href="http://www.gingerninja.de/">Ginger Ninja</a> klingen im <a title="http://www.indramusikclub.com/" href="http://www.indramusikclub.com/">Indra</a> (&#8220;Where the Beatles played first&#8221;), als hätte man eine CD aufgelegt. Wahnsinns klarer Sound, mit kräftigen Bässen und Stimmen, die A-ha alle Ehre machen. Das Publikum war jedenfalls begeistert, ich auch.</p>
<p><strong>Ben Howard</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/benhoward_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2781" title="benhoward_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/benhoward_200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></strong></p>
<p>Der Höhepunkt des Abends sollte jedoch noch auf mich warten: <a title="http://www.myspace.com/benhoward" href="http://www.myspace.com/benhoward">Ben Howard</a>, Singer-Songwriter, 22 Jahre. 22 Jahre? Der &#8220;Junge&#8221; spielt und singt, als würde er seit Jahrzehnten auf der Bühne leben. Unterstützt von Kontrabass, Cello und Schlagzeug faszinierte er das überproppenvolle &#8220;<a title="http://www.silber-hh.de/" href="http://www.silber-hh.de/">Silber</a>&#8220;. Nicht ein Zuschauer mehr hätte an diesem Abend reingepasst, und es sah aus, als würde jeder an den Lippen und Fingern von Ben Howard kleben. Ein absolutes Muss, wenn ihr die Chance habt, ihn zu sehen: Hin!</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein mehr als gelungener Abend. Zahlreiche neue Locations, die ich bisher noch nicht besucht hatte, tolle Musik, eine extrem angenehme, sympathische, friedliche Stimmung: Ein großes Kompliment an die Organisatoren des Reeperbahnfestivals! Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei.</p>
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		<title>Selig sind die&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 16:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;nein, nicht die geistig Armen, obwohl wir uns gerade in der Weihnachtszeit befinden. Selig, das ist eine der Bands, die Mitte/Ende der 90er Jahre großen Erfolg mit rockigen Songs und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nein, nicht die geistig Armen, obwohl wir uns gerade in der Weihnachtszeit befinden. <a title="http://www.selig.eu/2/index.php" href="http://www.selig.eu/2/index.php">Selig</a>, das ist eine der Bands, die Mitte/Ende der 90er Jahre großen Erfolg mit rockigen Songs und deutschen Texten hatten. 1999 löste sich die Band auf, zehn Jahre später sind sie wieder da. Gestern Abend spielten sie das letzte Konzert ihrer 2009er Tour bei Radio N-Joy. Und ich hatte das große Glück, dabei sein zu dürfen.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/selig01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1816" title="selig01" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/selig01-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
<span id="more-1463"></span>Großer Dank vorab an <a title="http://twitter.com/topster" href="http://twitter.com/topster">Tobias</a>, der mich mitgenommen hat. Ohne ihn wäre ich gar nicht reingekommen. Obwohl&#8230;Bei den Radiokonzerten von N-Joy ist es so, dass es keine Karten zu kaufen gibt, man kann sie nur direkt beim Sender gewinnen. Zumindest sind wir mit Tobis Auto dorthin, das ein Frankfurter Kennzeichen hat. Ob es daran lag oder an unserem charmanten Lächeln ist nachträglich schwer zu eruieren. Jedenfalls fragte uns beim Reinfahren niemand nach Karte oder sonstigen. Nett winkend fuhren wir an dem Kassenhäuschen vom NDR vorbei. Auch beim Eintreten in das N-Joy-Gebäude gab es keine Kontrolle. Ob das jetzt Zufall oder immer so ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall hätten wir noch 23 Leute im Kofferraum mitnehmen können. So ungefähr&#8230;Nur so als Hinweis&#8230;</p>
<p>Back to Selig: Zehn Jahre nahmen sich die Jungs um Sänger <a title="http://www.jan-plewka.com/" href="http://www.jan-plewka.com/">Jan Plewka</a> eine Auszeit, nachdem man sich heftig zerstritten hatte. Davon war bei dem <a title="http://www.n-joy.de/events/die_bisherigen_events/soundfiles_live/selig214.html" href="http://www.n-joy.de/events/die_bisherigen_events/soundfiles_live/selig214.html">Konzert</a> wenig zu spüren. Zusammen mit Gast-Cellist Hagen – dem heimlichen Star des Abends, der dem Rest der Band schon ein wenig die Show stahl – spielten sie neue und alte Songs, darunter &#8220;Sie hat geschrien&#8221;, &#8220;Ohne dich&#8221; und &#8220;Bruderlos&#8221; sowie die neue Single &#8220;Schau schau&#8221;.<br />
<span style="font-family: Verdana; color: #999999; font-size: xx-small;"><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=52958957">Selig- Schau schau</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425px" height="360px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=52958957,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425px" height="360px" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=52958957,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&amp;friendid=434944508">Selig</a> | <a style="font: Verdana;" href="http://music.myspace.com/index.cfm?fuseaction=videos">MySpace Music Videos</a></span></p>
<p>Kennt ihr das, wenn euch ein Song so mitnimmt, dass ihr einfach die Augen schließt, mitsingt, die Arme hebt und euch gedanklich fallen lasst? So ging es scheinbar dem Mädel neben mir, das zwar (wie so viele andere an dem Abend) altersmäßig noch nicht viel von Selig gehört haben konnte, dafür aber jede Textzeile auswendig mitsang. Von ihrer Faszination haben sie also bis heute nichts verloren.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/selig02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1817" title="selig02" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/selig02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es wechselte zwischen leicht rockig und sehr melodiös, Jan Plewka hat immer noch eine unverkennbare Stimme. Für mich ein tolles Erlebnis, weil ich direkt an der Bühne stand. Die erste Reihe habe ich dann aber doch lieber <a title="http://twitter.com/snoopsmaus" href="http://twitter.com/snoopsmaus">Roumie</a> überlassen, die ich zufällig dort traf. Insgesamt ein toller Abend mit toller Musik und dem Gefühl, dass man nach so einem Konzert direkt zu <a title="http://itunes.apple.com/de/album/selig/id279141842" href="http://itunes.apple.com/de/album/selig/id279141842">itunes</a> muss, um die alten Songs zu kaufen.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/selig03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1818" title="selig03" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/selig03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Besetzt!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besetzte Häuser sind für den Düsseldorfer an und für sich eher ungewöhnlich. Lediglich zwischen Flingern und Oberbilk, ganz nah beim ZAKK, gibt es eine kleine Kolonie abrissreifer Häuser, bunt bemalt. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Besetzte Häuser sind für den Düsseldorfer an und für sich eher ungewöhnlich. Lediglich zwischen Flingern und Oberbilk, ganz nah beim <a title="http://www.zakk.de/" href="http://www.zakk.de/">ZAKK</a>, gibt es eine kleine Kolonie abrissreifer Häuser, bunt bemalt. Die <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Kiefernstraße" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kiefernstraße">Kiefernstraße</a> war früher illegal und kostenlos bewohnt, heute leben die Bewohner (größtenteils) in normalen Mietverhältnissen. Hamburg kann über so etwas natürlich nur lachen, hier gibt es zahlreiche rebellische Gegenden, in denen keine regelmäßige Miete über den Tisch geht. So zum Beispiel in der <a title="http://www.rote-flora.de/" href="http://www.rote-flora.de/">roten Flora</a>, ein autonomes Zentrum direkt auf dem Schulterblatt. Dort finden Partys, Konzerte und Info-Abende statt. Ein weiteres spannendes Viertel ist das <a title="http://www.gaengeviertel.info/" href="http://www.gaengeviertel.info/">Gängeviertel</a>, von dem ich bei <a title="http://twitter.com/#search?q=gängeviertel" href="http://twitter.com/#search?q=gängeviertel">Twitter</a> gehört hatte und das ich mir unbedingt anschauen wollte.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/gaengeviertel01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1722" title="gaengeviertel01" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/gaengeviertel01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
<span id="more-1180"></span></p>
<p>Hier, in 12 entmieteten Häusern, nicht weit vom Gänsemarkt entfernt, finden sich zurzeit (kostenlose) Ausstellungen verschiedenster Künstler. Für Kunstliebhaber vielleicht auf den ersten Blick ungewöhnlich, befinden sich die Bilder nicht hinter Glas, sondern hängen einfach an der Wand, teilweise nur auf normalem DIN A4-Papier gemalt. Von abstrakter Kunst über Pop-Art bis hin zu Comics gibt es hier so ziemlich jede Kunstart, die man sich vorstellen kann. In verlassenen Küchen und heruntergekommenen Räumen entdeckt man so manches Prunkstück, das in konventionellen Ausstellungen hinter zentimeterdickem Glas versteckt wäre.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel07.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1728" title="Gaengeviertel07" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel07-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Hin und wieder finden dort Konzerte statt, ein Besuch lohnt sich also auf alle Fälle. Mehr zur Hintergrundgeschichte des Gängeviertels findet ihr u.a. <a title="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4425233/Hausbesetzung-als-buergerliche-Geste.html" href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4425233/Hausbesetzung-als-buergerliche-Geste.html">hier</a> und <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4ngeviertel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4ngeviertel">hier</a>. Bei <a title="http://twitter.com/gaengeviertel" href="http://twitter.com/gaengeviertel">Twitter</a> könnt ihr dem Viertel natürlich auch folgen. Jetzt aber ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch beim Besuch erwartet:</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel06.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1727" title="Gaengeviertel06" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel06-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel08.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1729" title="Gaengeviertel08" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel08-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1724" title="Gaengeviertel03" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel04.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1725" title="Gaengeviertel04" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/Gaengeviertel04-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wem das alles gefällt und zufällig in Berlin ist, sollte übrigens mal das <a title="http://www.tacheles.de/" href="http://www.tacheles.de/">Tacheles</a> besuchen. Auch dort sind ständig Ausstellungen, Konzerte und Events.</p>
<p><a title="Tacheles" href="http://www.flickr.com/photos/26170836@N05/3860001800/" target="_blank"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2613/3860001800_764256360a_m.jpg" border="0" alt="Tacheles" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="sk8geek" href="http://www.flickr.com/photos/26170836@N05/3860001800/" target="_blank">sk8geek</a></small></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2009%2F09%2F01%2Fbesetzt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Glockenschlag in Hamburg</title>
		<link>http://public-correlations.de/2009/05/23/glockenschlag-in-hamburg/</link>
		<comments>http://public-correlations.de/2009/05/23/glockenschlag-in-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rockband]]></category>

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		<description><![CDATA[Hart, laut und umsonst: Das ist das Glockenschlag-Festival in Hamburg. An Christi Himmelfahrt spielten sechs Bands vor dem Schröderstift neben der &#8220;Schanze&#8221; ein ganztägiges Konzert. Leider habe ich erst abends [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hart, laut und umsonst: Das ist das <a title="http://www.glockenschlag.com/" href="http://www.glockenschlag.com/">Glockenschlag</a>-Festival in Hamburg. An Christi Himmelfahrt spielten sechs Bands vor dem Schröderstift neben der &#8220;Schanze&#8221; ein ganztägiges Konzert. Leider habe ich erst abends von dem Konzert erfahren und nur noch die letzte Band mitbekommen: die holländische Band <a title="http://www.jayathecat.com/" href="http://www.jayathecat.com/">Jaya the cat</a>. Die hat sich allerdings wirklich gelohnt, eine Mischung aus Reggae und Ska mit rhytmischen Songs und einem unverwechselbaren Sänger, der am Abend seine Stimme aufs Letzte strapazierte. Hier ein Video der Band:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=q1NJhjvaOEA">http://www.youtube.com/watch?v=q1NJhjvaOEA</a></p>
<p><span id="more-685"></span></p>
<p>Die Stimmung im Publikum war angenehm ruhig und sympathisch, trotz der doch eher härteren Töne, die von der Bühne erklangen. Einen guten Eindruck davon bekommt man von den &#8220;offiziellen&#8221; <a title="http://www.glockenschlag.com/Video/Trailer08-music_by_EgyptianGayLovers.mov" href="http://www.glockenschlag.com/Video/Trailer08-music_by_EgyptianGayLovers.mov">Videos</a> des Glockenschlag-Festivals. Rock-typisch ging es auch eher leger in der Kleiderordnung zu. Dennoch muss sich meiner Meinung nach nicht jede Dame dazu sich dazu aufgefordert fühlen, sich öffentlich umzuziehen. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ständig ein sanfter Rauch von Zigaretten und Gras in der Luft hing. Bier gab es natürlich ebenfalls und wurde langsam aber stetig in passenden Plastikbechern in magenfreundlicher – sprich warmer – Temperatur ausgeschänkt, die sich zum späten Abend hin aber wieder Richtung kalt verbesserte. Insgesamt ein toller Abend mit toller Musik, der zeigt, dass es (vor allem) abseits der großen Hallen eine Live-Szene gibt.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/glockenschlag01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1730" title="Glockenschlag Hamburg" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/glockenschlag01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/glockenschlag02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1731" title="Glockenschlag Hamburg" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/glockenschlag02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/glockenschlag03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1732" title="Glockenschlag Hamburg" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/glockenschlag03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Diese  Bands waren ebenfalls dabei:<br />
<a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=11647236">Dying</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=11647236,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="360" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=11647236,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="http://www.myspace.com/bangkokcash" href="http://www.myspace.com/bangkokcash">Bangkok Cash</a></p>
<p><a title="http://www.myspace.com/thesvines" href="http://www.myspace.com/thesvines">The Svines</a></p>
<p><a title="http://www.myspace.com/urbanmajikjohnson" href="http://www.myspace.com/urbanmajikjohnson">Urban Majik Johnson</a></p>
<p><a title="http://www.myspace.com/sixxxten" href="http://www.myspace.com/sixxxten">Sixxxteen</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nbc1eQh8Jw4">http://www.youtube.com/watch?v=nbc1eQh8Jw4</a></p>
<p><a title="http://www.myspace.com/kotzreizberlin" href="http://www.myspace.com/kotzreizberlin">Kotzreiz</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=fi4D6ShX7SQ">http://www.youtube.com/watch?v=fi4D6ShX7SQ</a></p>
<p><a title="http://www.myspace.com/carburetors" href="http://www.myspace.com/carburetors">The Carburetors</a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2009%2F05%2F23%2Fglockenschlag-in-hamburg%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Hamburg liebt Pink</title>
		<link>http://public-correlations.de/2009/04/04/hamburg-liebt-pink/</link>
		<comments>http://public-correlations.de/2009/04/04/hamburg-liebt-pink/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 08:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Color Line Arena]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Pink]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Funhouse&#8221; ist das Motto der diesjährigen Tour der Sängerin Pink. Und genauso kommt die Show auch daher. Donnerstag war der zweite Abend hintereinander, an dem sie in der Hamburger Color [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Funhouse&#8221; ist das Motto der diesjährigen Tour der Sängerin Pink. Und genauso kommt die Show auch daher. Donnerstag war der zweite Abend hintereinander, an dem sie in der Hamburger Color Line Arena gastierte. Und nach dem ersten ausverkauften Gig war auch gestern einiges los.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/img_0338.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1679" title="Pink- Konzert Hamburg" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/img_0338-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
<span id="more-383"></span>Bevor es allerdings mit Musik und Show losging, bekam man einiges an Werbung in die Hand gedrückt:</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/img_0335.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1678" title="Pink- Konzert Hamburg" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/img_0335-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Los gings mit &#8220;Highway to hell&#8221;, im Verlaufe des Abends kam als Cover-Versionen u.a. noch &#8220;<a title="http://www.youtube.com/watch?v=j-sb6mfR9lQ" href="http://www.youtube.com/watch?v=j-sb6mfR9lQ">Crazy</a>&#8221; von Gnarls Barkley dazu. Während der 1:45 Stunden langen Performance spielte sie alle ihre Hits, von &#8220;Get the Pary started&#8221; über &#8220;Trouble&#8221; bis &#8220;Sober&#8221;. Rockigen Einlagen folgten <a title="http://www.youtube.com/watch?v=hc9TMmcY5Vs" href="http://www.youtube.com/watch?v=hc9TMmcY5Vs">langsame, erotische Einlagen</a> auf einem Sofa und einem übergroßen, herzförmigen Bett. Dabei zeigte Pink wieder einmal, dass eine Akrobatin in ihr steckt. In 5-10 Metern Höhe zeigte sie Turnübungen, die jedem Zirkus gerecht worden wären, in langen Stoffen und zusammen mit einem muskulösen Mann auf einer Schaukel. Dabei stockte so manchem zwischendurch der Atem, z.B. als Pink sich aus ca. 8 Metern Höhe in die Tiefe fallen ließ.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MPXMZOXcqfc">http://www.youtube.com/watch?v=MPXMZOXcqfc</a></p>
<p>Zu den Musikern lässt sich sagen, dass sie ihre Rolle sehr souverän spielten. Schlagzeug, Gitarre, Bass, zwei Keyboards und Geige sorgten für einen stimmigen Rahmen, der je nach Song rockig oder auch romantisch klingen konnte. Einzelne Gitarrensoli ermöglichten Pink einen von sicher 6-7 schnellen Kostümwechseln.</p>
<p>Auf Veranstaltungen scheine ich überengagierte Personen quasi anzuziehen. Mein Sitznachbar war so begeistert, dass er neben spontanen Beifallsbekundungen (&#8220;JAAA! Mann war das schöön!&#8221;) auch regelmäßig mit seinen Beinen mitwippte. Was heißt mit&#8221;wippte&#8221;? Er stampfte dermaßen, dass die gesamte Sitzreihe erzitterte. Leider sind wir Deutschen (spätestens bekannt nach <a title="http://www.youtube.com/watch?v=N18zpAFpjVY" href="http://www.youtube.com/watch?v=N18zpAFpjVY">Michael Mittermeier</a>) mit dem Talent des unruhigen Rhythmus ausgestattet. So traf er im 4/4-Takt nicht die &#8220;12&#8243;, sondern eher die 11, die 13, manchmal aber auch elegant die 14.</p>
<p>Insgesamt war es aber ein wirklich toller Abend, der viel von der Präsenz von Pink lebte, aber auch von der restlichen Show, der Musik und dem Bühnenbild vollkommen überzeugen konnte. Zum Schluss allerdings verließ Pink die Stimme, so dass die letzten beiden Songs eher gehaucht, denn gerockt klangen. Das sei ihr aber verziehen. Mein Fazit: Ich würde wieder hingehen.</p>
<p>Zur Color Line Arena sei übrigens gesagt, dass sie für Konzerte nur eingeschränkt geeignet ist. Der Sound war jederzeit gut, man konnte von fast allen Plätzen ausgezeichnet sehen, und genügend Getränke- und Essensstände waren ebenfalls vorhanden. Wer allerdings auf die Idee gekommen ist, 16.000 Besucher durch zwei Ausgänge zu quetschen, bei denen unserer über eine 4 Meter breite Treppe führte, der sollte seinen Planungsschein an der Universität bitte zurückgeben.</p>
<p>Übrigens sind jetzt schon unzählige Videos der gestrigen Show auf <a title="http://www.youtube.com/results?search_type=videos&amp;search_query=pink+hamburg&amp;search_sort=video_date_uploaded" href="http://www.youtube.com/results?search_type=videos&amp;search_query=pink+hamburg&amp;search_sort=video_date_uploaded">Youtube</a> aufgetaucht. Wieder ein Zeichen, wie schnell Realität und Internet miteinander verschmelzen. Hätte ich diesen Beitrag über das WordPress-Plugin für das iphone verfasst, hätte er auch während der Show fertig sein können. Mir fehlen dabei allerdings die Möglichkeiten, Videos einzubetten. Test folgt in den nächsten Tagen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=U472AKX2GBc">http://www.youtube.com/watch?v=U472AKX2GBc</a></p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Nicht vergessen möchte ich die Vorband &#8220;<a title="http://www.myspace.com/raygunofficial" href="http://www.myspace.com/raygunofficial">Raygun</a>&#8220;, die mir sehr gut gefallen hat. Ein Sänger, der  Mick Jagger jede Ehre macht – sowohl von der Stimme als auch von den Bewegungen – ein Gitarrist, der eine Mischung aus Slash ohne Hut&#8230;.und noch irgendwas darstellt, sowie Bassist, Keyboarderin und Drummer, die einen gelungenen Sound boten, der das Publikum auf den Hauptact einstimmte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="never" /><param name="allowNetworking" value="internal" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Uv-jRjA0c3w&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Uv-jRjA0c3w&amp;hl=en&amp;fs=1" allownetworking="internal" allowscriptaccess="never"></embed></object></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2009%2F04%2F04%2Fhamburg-liebt-pink%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Ein keltisch-spanischer Abend mit Carlos Núnez</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 13:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Abend trat in der Hamburger Fabrik &#8211; laut Eigenaussage &#8220;das erste und wohl bekannteste Kultur- und Kommunikationszentrum in Deutschland&#8221; &#8211; der spanische Musiker Carlos Nunez auf. Er vermischt [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend trat in der Hamburger <a title="http://www.fabrik.de/" href="http://www.fabrik.de/">Fabrik</a> &#8211; laut Eigenaussage &#8220;das erste und wohl bekannteste Kultur-                      und Kommunikationszentrum in Deutschland&#8221; &#8211; der spanische Musiker <a title="http://www.carlos-nunez.de/" href="http://www.carlos-nunez.de/">Carlos Nunez</a> auf. Er vermischt nordspanische und keltische Musik zu einer außergewöhnlichen Mixtur. Hier finden vor allem viele Flöten, Dudelsack, Violine, Gitarre und Percussion zusammen. Das Publikum des Abends war bunt gemischt, wenn auch im Durchschnitt eher älteres Semester. Doch auch junge Zuschauer haben ihren Spaß an der Performance gehabt.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nunez01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1701" title="Carlos Nunez" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nunez01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nunez und seine drei-köpfige Band, darunter die irische Ausnahmekünstlerin <a title="http://www.niamhnicharra.com/" href="http://www.niamhnicharra.com/">Niamh Ni Charra</a>, vermochten es schnell, dem Publikum ihre Freude am Spiel aufzudrücken. Besonders stach dabei Nunez selber heraus, der durch seine sprachlichen Wechsel vom Deutschen ins Spanische und Englische und viel Humor die Zuschauer für sich gewinnen konnte. Aber auch Niamh Ni Charra konnte die Sympathien der Gäste für sich gewinnen. Sie zeigte an Geige und Concertina gleichermaßen ihr Talent, und auch beim Tanz mit dem Publikum überzeugte sie durch Ausstrahlung und Nähe.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nunez02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1702" title="Carlos Nunez" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nunez02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zwei Sets lang &#8211; jeweils etwa 45 Minuten &#8211; gab es somit Weltmusik, mit Anleihen aus dem Japanischen, dem Portugiesischem, dem Kubanischen und vielen Ländern mehr. Wer neugierig geworden ist, findet u.a. bei Youtube einige Konzertausschnitte wie diesen hier:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=C1bffYZdRm0">http://www.youtube.com/watch?v=C1bffYZdRm0</a></p>
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