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	<title>Public Correlations &#187; Kampagne</title>
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		<title>Marketing schwarz-weiß in 2D: QR-Code-Reader im Test</title>
		<link>http://public-correlations.de/2011/02/26/marketing-schwarz-weis-in-2d-qr-code-reader-im-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 10:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[QR-Codes sind im Marketing verschiedentlich einsetzbar. Aber wie gut sind QR-Code-Reader für das iphone? Ich habe mir vier kostenlose Angebote angesehen und verglichen. Nach zwischenzeitlicher Stille um den &#8220;Quick Response&#8221; [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>QR-Codes sind im Marketing verschiedentlich einsetzbar. Aber wie gut sind QR-Code-Reader für das iphone? Ich habe mir vier kostenlose Angebote angesehen und verglichen.</p>
<p>Nach zwischenzeitlicher Stille um den &#8220;Quick Response&#8221; (QR)-Code nutzen ihn immer mehr Unternehmen. Zur Erklärung: Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code">QR-Code</a> ist ein schwarz-weißer, quadratischer, zweidimensionaler Strichcode. Sein Vorteil besteht darin, dass ihn Handys auslesen können, indem man ihn mit einem passenden Programm – eben einem QR-Code-Reader – abfotografiert. Der Code kann u.a. einfachen Text, Internet-Adressen, SMS, MMS und Adressdaten beinhalten. Die <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article1344905/WELT_KOMPAKT_fuehrt_den_2D_Code_ein.html">Welt Kompakt</a> nutzt dies schon seit einigen Jahren, um ihre Artikel oder weiterführende Informationen zum Heft so leicht wie möglich zugänglich zu machen.</p>
<p>Der QR-Code bietet sich vor allem überall da an, wo normalerweise lange URLs (Internet-Adressen) ins Handy einzugeben wären. Statt diese abzutippen, muss man lediglich den Code abfotografieren und wird sofort auf die jeweilige Seite verwiesen. Shops, Restaurants und Kneipen können so auf ihr Online-Angebot aufmerksam machen, auf Anzeigen kann die Kampagnen- oder Unternehmens-Website damit beworben werben, und die Berliner Verkehrsbetriebe präsentieren ihren <a href="http://aktuell.meinestadt.de/berlin/2011/02/25/bvg-bietet-informationen-zu-ist-abfahrtzeiten-auf-handy-an/">Fahrplan</a> nun ebenfalls über QR-Codes. Auch auf Visitenkarten bieten sich QR-Codes an, da man ihn nutzen kann, um den Kontakt direkt abzuspeichern, statt die Daten mühsam abzutippen.</p>
<p>Um einen QR-Code aufs Handy zu bringen, benötigt man eine installierte App, einen QR-Reader. Was diese können, habe ich mir einmal angesehen und mehrere miteinander verglichen.</p>
<p>Vorab: Die QR-Codes habe ich über <a href="http://www.mobile-barcodes.com/qr-code-generator/">diese</a> und über <a href="http://goqr.me/">diese</a> Seite erstellt. Ich habe sie zum einen ausgedruckt und direkt auf dem Bildschirm abfotografiert. (Ein Unterschied war in beiden Fällen nicht festzustellen)</p>
<p><strong>Scan</strong><br />
Einfacher geht es nicht. Kaum hat man <a href="http://itunes.apple.com/de/app/scan/id411206394?mt=8">das Programm</a> gestartet, steht der Scanner/die Kamera auch schon zur Verfügung. Einen Auslöse-Knopf gibt es dabei nicht. Wenn die Kamera den Code erfasst, wird er gescannt. Eine URL erkennt der Scanner sofort, öffnet diese allerdings ohne zu fragen in einem eigenen Browser. Dort steht alternativ die Möglichkeit zur Verfügung, die Adresse auch im Safari-Browser zu öffnen. Bei einer VCard jedoch ist leider schon Schluss mit der Herrlichkeit. Die Daten werden zwar angezeigt, jedoch gibt es keine Möglichkeit, diese zu speichern. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5476605061/" title="IMG_1053 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5137/5476605061_14b77939f3.jpg" width="320" height="480" alt="IMG_1053" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5476604315/" title="IMG_1050 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5292/5476604315_d194a3111e.jpg" width="320" height="480" alt="IMG_1050" /></a></p>
<p><strong>QRReader</strong><br />
Siehe oben. Der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/qr-reader-for-iphone/id368494609?mt=8">QRReader</a> hat ziemlich genau die gleichen Funktionen wie der Scan. Zusätzlich bietet er noch eine Kamera an, die jedoch keine Features mehr bietet als die Standard-Cam des iphones.<br />
URL: Wird ebenfalls im eigenen Browser geöffnet. Hier zeigt sich jedoch das Finanzierungsmodell infolge von eingeblendeter Werbung. Auch hier kann als Alternative der Safari-Browser genutzt werden.<br />
Im Gegensatz zu Scan kann man beim QRReader seine Ergebnisse sharen, also seinen Kontakten bei Twitter, Facebook, per Mail oder SMS mitteilen. Bei einer VCard (einer digitalen Visitenkarte/einer Datei, in der Kontaktdaten abgespeichert sind) jedoch versagt er genau so wie sein Konkurrent.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5476605303/" title="IMG_1054 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5476605303_ab0bfe735a.jpg" width="320" height="480" alt="IMG_1054" /></a></p>
<p><strong>RedLaser</strong><br />
Der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/redlaser/id312720263?mt=8">RedLaser</a> kommt flashy daher: Als Button dient ein Blitz-Symbol, das sich nicht so ohne weiteres erschließt. Da es aber nicht viele Knöpfe gibt, muss es dieser wohl sein. Beim Scannen unterstützt RedLaser drei Formate: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Product_Code">UPC</a> (der allbekannte neue Strichcode), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Article_Number">EAN</a> (die alte Form des Strichcodes) und den oben angesprochenen QR Code. Durch Pfeile wird angezeigt, wo man den Code platzieren muss, dann wird er auch ziemlich schnell erkannt. Den UPC sowie den EAN Code kann man aber auch per Hand eintippen. Hier schlägt der RedLaser seine Konkurrenz. </p>
<p>Ein weiteres Plus ist, dass er bei einer URL direkt den Safari-Browser aufruft, in diesem Fall ohne Werbung. Er ist auch der einzige, der eine V-Card ins Adressbuch kopieren lässt. Leider jedoch werden nicht alle Daten angezeigt. Lediglich Name, Telefonnumer, Mail-Adresse und Homepage kamen bei mir mit. Die komplette Anschrift sowie Titel und Arbeitsplatz gingen jedoch beim Scannen verloren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5476604843/" title="IMG_1052 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5220/5476604843_4f8e564773.jpg" width="320" height="480" alt="IMG_1052" /></a><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5477205144/" title="IMG_1049 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5052/5477205144_64ffe97f89.jpg" width="320" height="480" alt="IMG_1049" /></a></p>
<p><strong>i-nigma</strong><br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/i-nigma-qr-datamatrix-barcode/id331895424?mt=8">i-nigma</a> ist in erster Linie bunt, bietet jedoch auch zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Man kann sharen, Codes direkt per Tastaturen eingeben, Sprache einstellen, vorher nachfragen, ob eine URL geöffnet werden soll, Freunde zu i-nigma einladen, Favoriten anlegen… Damit ist es im Test fraglos das umfangreichste – und grafisch ansprechendste – Programm. URLs werden einwandfrei erkennt, bei VCards kann es RedLaser dagegen nicht übertreffen: Auch hier werden nur vereinzelte Daten ins Adressbuch gespeichert.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5477340227/" title="i-nigma von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5251/5477340227_b715dc0382.jpg" width="320" height="480" alt="i-nigma" /></a></p>
<p>Im direkten Vergleich der vier Angebote gehen &#8220;RedLaser&#8221; und &#8220;i-nigma&#8221; ohne Zweifel als Gewinner vom Feld. In so ziemlich jeder Disziplin haben sie gegen die Konkurrenz die Nase vorn: URL-Weiterleitung, VCard, Handhabung. i-nigma gewinnt den Test, weil es von der Benutzeroberfläche am einfachsten ist, in mehreren Sprachen (auch deutsch) verfügbar und einfach das erwachsenste Tool im Wettkampf ist. Kleiner Wehrmutstropfen: Aufgerufene Adressen werden scheinbar gespeichert und an einen Server übermittelt. Ob das die anderen auch machen, konnte ich im Test nicht klären, bei i-nigma wird es jedoch durch die Weiterleitungs-URL deutlich. Schade insgesamt auch, dass keine der Apps eine vollständige VCard übertragen konnte. Liegt es vielleicht am iphone selbst? Über Hinweise wäre ich sehr dankbar.</p>
<p>Bei einer Zusatzaufgabe mussten jedoch alle drei passen. Den <del datetime="2011-03-12T10:02:30+00:00">QR</del>Aztec-Code eines Bahn-Tickets konnte keines der Angebote lesen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5477205696/" title="IMG_1051 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5139/5477205696_c09f8477e1.jpg" width="500" height="375" alt="IMG_1051" /></a></p>
<p>Richtig eingesetzt, kann ein QR-Code auch Kriminalfälle lösen, wie in dieser CSI-Folge:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/P-DntIQi2e8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Was haben Social Media Berater und Whirlpool-Hersteller gemeinsam?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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<p><span id="more-1933"></span></p>
<p>Fangen wir doch mal ganz von vorne an. Die <a title="http://www.handwerk.de/" href="http://www.handwerk.de/">Kampagne für das deutsche Handwerk</a>, bzw. den Spot, muss man nicht lieben. Ganz und gar nicht. So wie viele andere TV-Spots auch nicht. Erst recht nicht, wenn man Social Media Berater ist. Denn ein Spot erscheint ihnen „klassisch“. Und damit verdienen Leute wie Social Media Berater kein Geld. Und deshalb schreien einige ausgewählte Exemplare auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit: „Warum machen die kein Social Media?“ Klingt für mich immer nach dem Whirlpool-Hersteller, der bei jedem Hausbau schreit: „Warum bauen die keinen Whirlpool?“ Ganz einfach: Vielleicht trägt es das Fundament gar nicht? Vielleicht brauche ich aber auch gar keinen Whirlpool.</p>
<p>Oder – um es mit den Worten unseres Kreativchefs zu sagen – „Die Branche bewertet mal wieder das, was sie kennt: Einen Werbespot.“ Das ist und war schon immer das Problem. Viele denken – warum, weiß der Himmel – dass ein Spot eine ganze Kampagne widerspiegelt. Aber das kennen wir ja von unseren „Werbe-Experten“. Wir reden nur über das, was wir kennen. Also einen TV-Spot. (Wobei: Gibt der Whirlpool-Hersteller auch einen Kommentar zur Küche ab, geschweige denn zum ganzen Haus?) Und das finden sie erst mal doof. Denn schließlich können sie Kunden keinen TV-Spot, keine Anzeigen-Kampagne, kein Event, kein Dialogmarketing, kein Design, keine Website, keinen Radio-Spot, keine PR, keine&#8230;.Puhhh&#8230;..kein gar nichts anbieten, AUßER&#8230;.Social Media. Also muss zukünftig alles Social Media sein. Und jeder muss Social Media machen, ob es ihm passt oder nicht, ob es zum Unternehmen passt oder nicht.</p>
<p>Aber back to basic: Die Kampagne besteht nicht(!) – wie so viele andere auch – nur aus einem TV-Spot. Dazu gehört wesentlich mehr, wie Anzeigen, Plakate, PR-Aktionen, Events, Dialogmarketing, Social Media (ja, echt) und vielem mehr. Das alles aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Und außerdem interessiert das keinen. Denn das ist ja &#8220;orchestrierte Werbung&#8221;.</p>
<p>Wer sich mal ganz unvoreingenommen über den Spot informieren möchte und sehen möchte, wie er bei der „normalen“ Bevölkerung“ ankommt, sollte mal die Suche bei <a title="http://twitter.com/#search?q=handwerk%20scholz" href="http://twitter.com/#search?q=handwerk%20scholz">Twitter</a> bemühen oder bei <a title="http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0" href="http://www.youtube.com/watch?v=1TwIUgd7eb0">Youtube</a> schauen. Dort wird der Spot nämlich überwiegend positiv gesehen. Wie war das noch gleich mit dem Fisch und dem Wurm? Und, btw. die <a title="http://www.wuv.de/kampagnen/kreation_des_tages/das_handwerk_wunderbar_eskalierendes_chaos" href="http://www.wuv.de/kampagnen/kreation_des_tages/das_handwerk_wunderbar_eskalierendes_chaos">Fachpresse</a> findet ihn auch gut.</p>
<p>Und zum Schluss kehre ich zum Anfang zurück: Social Media Berater haben ihre Existenzberechtigung. Genauso wie Whirlpool-Hersteller. Aber nur weil jeder einen Whirlpool will, heißt das noch lange nicht, dass jeder einen braucht.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F02%2F05%2Fwas-haben-social-media-berater-und-whirlpool-hersteller-gemeinsam%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>What´s happening now</title>
		<link>http://public-correlations.de/2009/04/07/what%c2%b4s-happening-now/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Telekomunikationsanbieter &#8220;Sprint&#8221; hat eine neue Kampagne entworfen: The Now Network. Unter dem Motto &#8220;What´s happening now&#8221; zeigt er einen Spot, der flott, dynamisch und technisch mehr als sauber gemacht daherkommt:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3YhWNiRRblY">http://www.youtube.com/watch?v=3YhWNiRRblY</a></p>
<p><span id="more-422"></span></p>
<p>Auch die dazugehörige <a title="http://now.sprint.com/nownetwork" href="http://now.sprint.com/nownetwork">Website</a> zeigt einiges an Daten an, was in diesem Moment auf der Welt passiert. Das ist spannend, hält den User (zumindest mich) lange am Bildschirm und sorgt dafür, dass man sich mit der Marke beschäftigt. On-top gibt es die Seite in einer kleineren Fassung als Widget zum Download. Eines allerdings beunruhigt mich angesichts der <a title="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5350G620090406" href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5350G620090406">aktuellen</a> Diskussion um Datensammlungen und-missbrauch schon: Woher wissen die das alles? Und sollte  ich mir als jetziger, bzw. zukünftiger Kunde darüber Gedanken machen, dass mein Netzanbieter derartige Daten sammelt und weitergibt? Schießt der Konzern sich damit vielleicht selber ins Bein? Oder ist das alles im Vergleich zur &#8220;Datenkrake&#8221; Google eher Peanuts?</p>
<p><a title="http://blog.jvm-neckar.de/2009/04/07/sprint-whats-happening/" href="http://blog.jvm-neckar.de/2009/04/07/sprint-whats-happening/">via</a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2009%2F04%2F07%2Fwhat%25c2%25b4s-happening-now%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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