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	<title>Public Correlations &#187; Google</title>
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		<title>Google stärkt den Social Graph</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 19:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Einbetten von Ergebnissen aus dem Bereich Social Media (Blogs, Twitter, Youtube, flickr etc.) in die Suche, geht Google jetzt einen Schritt weiter. Und der Social Graph wird immer [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Einbetten von Ergebnissen aus dem Bereich Social Media (Blogs, Twitter, Youtube, flickr etc.) in die Suche, geht Google jetzt einen Schritt weiter. Und der Social Graph wird immer wichtiger.<span id="more-3168"></span></p>
<p>Es begann alles damit, dass Google Ergebnisse aus Plattformen wie Blogs und Twitter in die Suche mit aufnahm. Nun jedoch wird das persönliche Netzwerk zu einem entscheidenden Faktor bei der <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/update-to-google-social-search.html">Suche</a>. Denn in den Ergebnissen werden die persönlichen Seiten, Tweets und Facebook-Likes derjenigen Leute aufgenommen, mit denen man auf diesen Plattformen verknüpft ist. Und da ein Video mehr aussagt als viele Erklärungen, schaut hier bitte rein:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/4hAgiIXuNbs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was bedeutet das für Unternehmen? Search Engine Optimization wird auf lange Sicht an Durchschlagskraft verlieren. Denn die persönlichen Kontakte sind es, die Google bevorzugt an die Spitze der Suchergebnisse spült. Wenn meine Freunde also ein Produkt nicht mögen, findet sich deren Eintrag eventuell vor allen anderen hochgepumpten Testergebnissen und Unternehmensseiten.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Google-Search.jpeg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Google-Search-300x149.jpg" alt="" title="Google Search" width="300" height="149" class="alignnone size-medium wp-image-3169" /></a></p>
<p>Google scheint damit die Vorstellung all <a href="http://www.robertbasic.de/2011/02/google-social-search-2-todesstoss-teil-2-fuer-zoegernde-unternehmen/">derer</a> zu erfüllen, die behaupten, dass Unternehmen ohne Social Media nicht mehr überleben können. Denn wer sich nicht als nachhaltiges, sympathisches und anfassbares Unternehmen im Netz darstellt, &#8220;ergibt&#8221; sich der Macht der Konsumenten. </p>
<p>Ganz so schlimm sieht es dann doch nicht aus. Schließlich muss man als User erst einmal einige Voraussetzungen für dieses Google-Gadget erfüllen. Man muss eingeloggt sein und seine Profile (und damit Daten) angeben. Für den einen oder anderen wird dies eventuell schon zu viel sein. Und Facebook ist als einer der größen Lieferanten des Social Graph immer noch außen vor. Seine Daten werden – im Gegensatz zum großen Konkurrenten Bing – (noch) nicht an Google übermittelt. Doch der Suchmaschinen-Gigant gibt den Weg eindeutig vor. Und Unternehmen werden ihre Online-Strategie überdenken müssen. Denn der Mix aus Suchmaschinenoptimierung und Social-Media-Einsatz wird zunehmend wichtiger werden. </p>
<p>Für den User bedeutet dies…im ersten Schritt nichts. Denn weiterhin erhält er die bekannten Ergebnisse auf seine Suchanfragen. Doch der Mehrwert, den er aus seinem persönlichen Netzwerk zieht, wird dazu führen, dass dieser weiter an Gewicht zunimmt. Und hier kommen die Unternehmen ins Spiel, die – eingebettet in den Social Graph der User – einen zunehmend größeren Einfluss auf dessen Such- und schließlich auch Einkaufsverhalten nehmen können. Jedoch immer abhängig davon, dass der User aktiv den Kontakt sucht. Und dann können Unternehmen ein wichtiger Ratgeber werden. Gelingt ihnen das &#8220;Eindringen&#8221; in das soziale Netzwerk, wirkt sich ihr Handeln nun umso mehr aus, direkt auf der Plattform und indirekt über die Suchmaschinen.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F02%2F21%2Fgoogle-starkt-den-social-graph%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Babelfish, Google und der Fremdsprachenunterricht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Perfekte Grammatik, exzellente Aussprache. Die Zukunft ist näher als wir glauben. Denn Übersetzungsprogramme könnten Fremdsprachenunterricht zukünftig überflüssig machen. Erinnert ihr euch noch an Star Trek? Da hatten die Weltraumreisenden um [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Perfekte Grammatik, exzellente Aussprache. Die Zukunft ist näher als wir glauben. Denn Übersetzungsprogramme könnten Fremdsprachenunterricht zukünftig überflüssig machen.</p>
<p><span id="more-3132"></span></p>
<p>Erinnert ihr euch noch an Star Trek? Da hatten die Weltraumreisenden um Captain Kirk und Besatzung einen Universal-Translator, der es ihnen ermöglichte, mit nahezu allen Lebensformen sprachlich zu interagieren. In der Neuauflage &#8220;Enterprise&#8221;, die vor allen anderen Serien spielt und die erste Begegnung mit Aliens zeigt, war mit <a title="http://en.wikipedia.org/wiki/Hoshi_Sato" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hoshi_Sato">Hoshi Sato</a> noch eine Übersetzerin an Bord. Der &#8220;Hitchhiker&#8217;s guide to the galaxy&#8221; hatte für diesen Fall seinen Babelfish, von dessen Namen auch eine der ersten <a title="http://de.babelfish.yahoo.com/" href="http://de.babelfish.yahoo.com/">Übersetzungsseiten</a> im Netz abgeleitet war.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/L48Fv76x2u4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch bereits heute könnte Hoshi durch ein Smartphone abgelöst werden. Denn es gibt schon zahlreiche mobile Übersetzungsprogramme, die erstaunlich gute Ergebnisse erzielen. Mit der <a title="http://www.googlewatchblog.de/2011/02/google-translate-iphone/" href="http://www.googlewatchblog.de/2011/02/google-translate-iphone/">Google Translator iphone App</a> hat man sein persönliches Übersetzungsprogramm immer dabei. Sogar das Tippen wird überflüssig, denn die App versteht sogar Sprache (zumindest meistens). Problem: Wer im Ausland ist (und wann macht so ein Übersetzungsprogramm schon anders Sinn?), der sollte auf Roaming-Kosten achten. Denn für jede Übersetzung schickt das Programm eine Anfrage an den Server. Das kann schnell teuer werden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5453692420/" title="IMG_1010 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5053/5453692420_e9b2ba3187.jpg" width="320" height="480" alt="IMG_1010" /></a></p>
<p>Weitergesponnen könnte es in Zukunft doch wirklich so sein, dass ein derartiges Gerät im Ohr eines Menschen eingepflanzt die fremde Sprache aufnimmt, sie in Millisekunden übersetzt und die neuen Schallwellen an unser Gehirn weitergibt. Auch wenn sich das noch als Vision anhört, wozu benötigen wir in Zukunft Fremdsprachenunterricht in den Schulen? Wenn jeder Mithilfe der Technik seinen Gegenüber versteht, lohnt sich dann jahrelanges Schulbankdrücken überhaupt noch? Viele raten von derlei ab, da sie sich nicht abhängig machen wollen von der Technik. Und bis ein Computer wirklich zu 100% das überträgt, was wir ihm sagen, wird es noch ein ganzes Weilchen dauern. Ganz zu schweigen vom Ton, der bekanntlich die Musik macht. Ein Universal-Übersetzer müsste nämlich nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch den Tonfall hinbekommen, um Ironie, Freude oder Zorn zu übertragen.</p>
<p>Wie wird die Zukunft also aussehen? Können wir schon bald auf Fremdsprachenunterricht verzichten, da ein Knopf im Ohr alles für uns erledigt? Oder ist es noch eine weit entfernte Zukunftsvision? Oder trauen wir der Technik nicht so weit wie uns selbst?</p>
<p>Wie lebenswichtig Kommunikation sein kann, zeigt diese Folge von Star Trek The next Generation sehr deutlich:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/QNX67xCaTfo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F02%2F17%2Fbabelfish-google-und-der-fremdsprachenunterricht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Zeitgeist 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergesst Gottschalk, vergesst Jauch, vergesst einfach alle Jahresrückblicke des deutschen Fernsehens. Google hat zusammengetragen, was wirklich wichtig war.Auf dieser Seite hat Google die meistgesuchten Begriffe des Jahres 2010 veröffentlicht. Und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/12/Google-Zeitgeist.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-2993" title="Google-Zeitgeist" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/12/Google-Zeitgeist.jpeg" alt="" width="215" height="50" /></a>Vergesst Gottschalk, vergesst Jauch, vergesst einfach alle Jahresrückblicke des deutschen Fernsehens. Google hat zusammengetragen, was wirklich wichtig war.<span id="more-2990"></span>Auf <a title="http://www.google.com/intl/de/press/zeitgeist2010/#review" href="http://www.google.com/intl/de/press/zeitgeist2010/#review">dieser Seite</a> hat Google die meistgesuchten Begriffe des Jahres 2010 veröffentlicht. Und vor allem dieses fantastische Video erstellt, das in knapp drei Minuten das zeigt, wofür andere vier Stunden brauchen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/F0QXB5pw2qE&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/F0QXB5pw2qE&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Google Docs jetzt auch mobil editierbar</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 22:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darauf haben sicher viele gewartet. Google Docs ermöglichen jetzt (bald, der Rollout läuft) auch das Editieren von Texten über das mobile Endgerät. Was Apple nicht kann/will…macht (mal wieder) Google möglich. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf haben sicher viele gewartet. <a title="http://www.google.com/google-d-s/intl/de/tour1.html" href="http://www.google.com/google-d-s/intl/de/tour1.html">Google Docs</a> ermöglichen jetzt (bald, der Rollout läuft) auch das Editieren von Texten über das mobile Endgerät.<span id="more-2976"></span></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/06/google_apps.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2751" title="google_apps" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/06/google_apps.jpg" alt="Google Apps" width="271" height="202" /></a></p>
<p>Was Apple nicht kann/will…macht (mal wieder) Google möglich. Eine einfache Textverarbeitung auf dem iphone war bisher meist nur über kostspielige Apps möglich, u.a. &#8220;<a title="http://itunes.apple.com/de/app/documents-to-go-office-suite/id317117961?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/documents-to-go-office-suite/id317117961?mt=8">Documents to go</a>&#8220;, &#8220;<a title="http://itunes.apple.com/de/app/quickoffice-connect-mobile/id310723177?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/quickoffice-connect-mobile/id310723177?mt=8">Quickoffice</a>&#8221; und &#8220;<a title="http://itunes.apple.com/de/app/numbers/id361304891?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/numbers/id361304891?mt=8">Numbers</a>&#8220;. Doch jetzt schlägt Google all denen (und Microsoft) wieder ein Schnippchen: Google Docs – Text-Dokumente, Tabellen, Formulare, Präsentationen – werden schon in Kürze auf den wichtigsten Plattformen wie Android und iOS editierbar sein.</p>
<p>Der Austausch zwischen Dateien auf dem Handy, Laptop, PC, ipad etc. wird damit so einfach wie noch nie. Denn in Echtzeit kann man an einem einzigen Dokument Änderungen vornehmen, auch zusammen mit Freunden und Arbeitskollegen. Während man auf dem iphone tippt, erscheint der Text in Echtzeit auf den Bildschirmen der anderen Teilnehmer. Ob privat oder beruflich, für viele ein Gadget, auf das sie lange gewartet haben.</p>
<p>Dieses Video zeigt, wie es funktioniert:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="390" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eAr5VoYdVBo&amp;rel=0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/v/eAr5VoYdVBo&amp;rel=0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Darauf gebracht hat mich übrigens:</p>
<!-- tweet id : 5017010769502208 --><style type='text/css'>#bbpBox_5017010769502208 a { text-decoration:none; color:#038543; }#bbpBox_5017010769502208 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_5017010769502208' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#ACDED6; background-image:url(http://a2.twimg.com/profile_background_images/122654776/twitter-backgrounds.jpg);'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#333333; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Google Docs Editing Goes Mobile: <a href="http://mashable.com/2010/11/17/google-docs-mobile-editing/">http://mashable.com/2010/11/17/google-docs-mobile-editing/</a></span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://public-correlations.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 17. November 2010 22:58' href='http://twitter.com/#!/mypelz/status/5017010769502208' target='_blank'>17. November 2010 22:58</a> via <a href="http://mobile.twitter.com" rel="nofollow" target="blank">Mobile Web</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=5017010769502208' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=5017010769502208' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=5017010769502208' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=mypelz'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a2.twimg.com/profile_images/1106034580/ProfilePhoto_normal.png' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=mypelz'>@mypelz</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>mypelz</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F11%2F17%2Fgoogle-docs-jetzt-auch-mobil-editierbar%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Google Nexus One: Ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/01/09/google-nexus-one-ein-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 10:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gab viele Gerüchte über das erste &#8220;richtige&#8221; Google-Handy. Jetzt wurde es in den USA vorgestellt, und die ersten Reaktionen waren zumindest eher verhalten. Trotzdem war ich mehr als aufgeregt, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab viele Gerüchte über das erste &#8220;richtige&#8221; <a title="http://www.google.com/phone" href="http://www.google.com/phone">Google-Handy</a>. Jetzt wurde es in den USA vorgestellt, und die ersten Reaktionen waren zumindest eher verhalten. Trotzdem war ich mehr als aufgeregt, als ich die Möglichkeit bekam, das Nexus One einen ganzen Abend zu testen.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nexusone_iphone.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1700" title="nexusone_iphone_vergleich" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/nexusone_iphone-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
<span id="more-1541"></span></p>
<p>Bevor ihr fragt, woher ich das Handy hatte: <a title="http://twitter.com/frischkopp" href="http://twitter.com/frischkopp">Stefan Keuchel</a> ist Pressesprecher von Google, und ich hatte mit ihm noch eine <a title="http://lifestream.fm/markusmayr/1c345b4b32687b57b3f3a21c3a14555b" href="http://lifestream.fm/markusmayr/1c345b4b32687b57b3f3a21c3a14555b">Wettschuld</a> offen. Der Termin bei der Pizzeria (anstatt Kasten Bier) war schon etwas länger geplant, umso mehr habe ich mich gefreut, dass er das Nexus One dabei hatte und es gerne aus der Hand gab.</p>
<p>Ich werde den Begriff &#8220;iphone-Killer&#8221; nicht in den Mund nehmen. (zu spät) Denn es macht meiner Meinung nach wenig Sinn, das iphone und das Nexus One direkt miteinander zu vergleichen. Manche Sachen kann man einfach nicht vergleichen, manche Sachen muss man erlebt haben. So wie ich zum ersten Mal einem Audi TT fahren durfte und nicht daran dachte, dass es kein Z4 ist. Wie ich mir meine erste Fender Stratocaster kaufte und ich keinen Gedanken daran verschwendete, dass es keine Gibson ist. Wie ich in den Big King biss und es nicht schlimm fand, dass es kein Big Mac ist. So ähnlich ging es mir beim Nexus One.</p>
<p>Deshalb hier mein persönlicher Eindruck eines Handys, dass schon beim In-die-Hand-nehmen einen &#8220;Will ich haben&#8221;-Reflex auslöst (Zumindest bei mir und einem anderen Anwesenden). Es liegt wunderbar in derselbigen und macht trotz Plastikgehäuses nicht den Eindruck von billiger Verarbeitung. Ganz im Gegenteil, es wirkt sehr wertig. Fangen wir also an:</p>
<p>Nach dem Einschalten ist es ziemlich flott einsatzbereit. Statt Sicherheits-Code nach dem &#8220;Sleep&#8221;-Modus muss man mit seinem Finger über den schnell ansprechenden Touch-Screen an neun kleinen grünen Punkten vorüberfahren, was beim ersten Mal echt beeindruckend ist. Allerdings sollte man schon etwas üben, denn zittrige Finger nimmt das Gerät schnell übel, so dass man das eine oder andere Mal zwei oder drei Anläufe benötigt. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Home-Button. Statt eines richtigen Knopfes ist es beim Nexus One unterhalb des Touch-Screens in den Rahmen integriert und durch leichtes &#8220;Streicheln&#8221; zu aktivieren. Der Anschlagpunkt sollte beim Gerät noch einmal überprüft werden, denn es bedurfte doch mehrerer Versuche, zum Hauptbildschirm zurückzukehren.</p>
<p>Jetzt geht´s aber wirklich los. Die Programme finden auf 5 Screens Platz. Mehr gibt es nicht, aber keine Bange, in einer separaten Liste können unendlich viele(?) Apps angezeigt werden. Die Apps dazu findet man im <a title="http://www.android.com/market/" href="http://www.android.com/market/">Android-Market</a>.</p>
<p>Ein echter Hingucker ist Google Streetview. Über Maps gelangt man auf so ziemlich jeden Platz der Erde. Wo ein Google-Fahrzeug bereits seine Runden gedreht hat, kann man sich nun auch mit dem Handy umschauen. Und das einfach so, indem man sich mit dem NexusOne dreht und es nach oben und unten wendet. Sieht von außen aus betrachtet seltsam bis dämlich aus, ist aber ziemlich imposant.</p>
<p>Ebenfalls nützlich (und außerdem auf jeder Party einen &#8220;Ohhhh&#8221;-Moment auslösend), ist die Bilderkennung über <a title="http://www.google.com/mobile/goggles/#landmark" href="http://www.google.com/mobile/goggles/#landmark">Goggles</a>. Einfach irgendeinen Gegenstand fotografieren (in unserem Fall als Testobjekte eine Flasche Tabasco sowie eine Flasche Astra) und Goggles bietet in der Google-Suche gleich dieses Produkt mitsamt Bild und weiteren Informationen an. Weiteres Feature von Goggles ist, dass über die GPS-Koordinaten im Kameradisplay direkt angezeigt wird, wo etwas Sehenswertes in der Nähe zu finden ist. Bei uns zeigte es zum Beispiel den Michel an. Weitere Informationen dazu kann man natürlich ebenfalls abrufen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Hhgfz0zPmH4">http://www.youtube.com/watch?v=Hhgfz0zPmH4</a></p>
<p>Die Kamera kann übrigens überzeugen: Sie bietet Zoom, schnelles Scharfstellen und Blitz. Und sobald ein Foto gemacht wurde, kann es gleich auf Facebook, Twitter oder Picasa veröffentlicht werden. A propos Picasa: Das NexusOne synchronisiert sich ständig mit dem Bilderdienst. Somit kann man seine Picasa-Bilder jederzeit auf seinem Handy herumzeigen. Und das in ziemlich guter Qualität. Videos haben wir nicht getestet, kann man aber ebenfalls drehen.</p>
<p>Einzigartig ist sicher die Spracheingabe. Denn im Gegensatz zu anderen Handys kann man ganze E-Mails und SMS mündlich eingeben. Leider ist das mit der Spracherkennung auch 2010 noch so eine Sache. Von 3 Sätzen erkannte das Nexus One immerhin 2 komplett richtig, nur aus &#8220;My name is Peter&#8221; machte es &#8220;My name is pizza&#8221;, was zumindest für Erheiterung beim Empfänger sorgen dürfte. Zurzeit geht die Spracherkennung nur in englisch und chinesisch(?), deutsch soll aber in einigen Monaten verfügbar sein.</p>
<p>Leidiges Thema, der Akku. Und was soll ich sagen? Besser, ihr habt entweder ständig einen Ersatzakku dabei (Ja, man kann ihn austauschen) oder eine transportable Steckdose. Denn von morgens bis abends wird es mit dem Gerät bei intensiver Nutzung sehr eng. Telefonieren soll man mit dem Nexus One übrigens auch können, aber von uns hat das an diesem Abend keinen interessiert.</p>
<p>Fazit: Mir hats gefallen. Es ist sicher keine Revolution, aber so voll mit Apps aus dem Hause Google, dass man wochenlang Spaß daran hat. Für Gadget-Liebhaber ein Muss, für alle anderen gilt: Antesten, selber Meinung bilden.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=I6COwgigJ-g">http://www.youtube.com/watch?v=I6COwgigJ-g</a></p>
<p>Weitere Videos findet ihr <a title="http://www.youtube.com/user/GoogleNexusOne" href="http://www.youtube.com/user/GoogleNexusOne">hier</a>.</p>
<p><em>Disclosure: Die Agentur Scholz &amp; Friends, für dich ich arbeite, ist für Vodafone tätig. Vodafone wiederum ist der erste <a title="http://blog.vodafone.de/2010/01/08/nexus-one-google-entwickelt-ein-eigenes-handy/" href="http://blog.vodafone.de/2010/01/08/nexus-one-google-entwickelt-ein-eigenes-handy/">Mobilfunkanbieter</a>, der das Nexus One in Europa anbieten wird.</em></p>
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		<title>Zeitung ist die neue Musik</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 18:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Abendblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal eine große, erfolgreiche Plattenindustrie&#8230;. Eigentlich könnte man damit auch schon aufhören. Denn was aus den großen Musikkonzernen geworden ist, weiß man ja. Doch jetzt macht sich eine [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal eine große, erfolgreiche Plattenindustrie&#8230;. Eigentlich könnte man damit auch schon aufhören. Denn was aus den großen Musikkonzernen geworden ist, weiß man ja. Doch jetzt macht sich eine neue Branche daran, die letzten <span style="text-decoration: line-through;">Pfründe</span> Pfründen zu sichern. &#8220;Paid Content&#8221; heißt das Zauberwort, dass den Online-Journalismus in Deutschland retten soll. Musik vs. Nachrichten: Ein kleiner Vergleich.<span id="more-1443"></span>Mit dem Einzug des Internet in deutsche Haushalte hat auch die Kostenlos-Kultur Einzug gehalten. Die Musik-Industrie hat sich ihr eigenes Grab hauptsächlich über hohe Preise geschaufelt. Verlage machten den umgekehrten Weg: Sie boten plötzlich Content kostenlos an, der vorher Geld gekostet hat. Was beiden gemeinsam ist: Sie haben sich auf dem ausgeruht, was sie schon immer (gut) konnten.</p>
<p>Doch langsam aber sicher kamen die &#8220;Verbrecher&#8221;: Für die Musik standen sie schnell fest, die bösen &#8220;Raubkopierer&#8221;. Menschen, die Musik aus dem Internet herunterluden, ohne dafür zu bezahlen zu wollen. Zu wollen? Naja, eigentlich hätten diese Menschen schon bezahlt. Nur gab es halt für sie nicht die Wahl. Es gab nur &#8220;Ganz oder gar nicht&#8221;. Ganze Platte – mit 15 Songs, von denen man nur 3 gut fand – für 20 Euro(!) oder halt nach etwa 6 Monaten die Bravo Hits. (Ach ja, die Single für 6-9 Euro gab es natürlich auch noch) Irgendwann lernte die Industrie, dass gerade ihre schlimmsten Feinde diejenigen waren, die früher am meisten Geld ausgegeben haben. Nur irgendwann war man es Leid, für etwas zu bezahlen, was man nicht wollte.</p>
<p>Ein paar Jahre später: Die Tageszeitung kostet zwischen 80 Cent und 2,50 Euro. Wer nicht warten möchte, schaut bereits abends im Online-Auftritt der Zeitungen vorbei. Morgens, 9 Uhr, hat das Papier längst verloren. Das Rennen um Geschwindigkeit kann die Zeitung gegenüber der Instant-News-Raushauing-Website nicht gewinnen. Das <a title="http://www.abendblatt.de/ratgeber/article1307619/abendblatt-de-gibt-es-seit-heute-im-Abonnement.html" href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/article1307619/abendblatt-de-gibt-es-seit-heute-im-Abonnement.html">Hamburger Abendblatt</a> hat sich nun entschieden, seinen Online-Auftritt größtmöglich kostenpflichtig zu gestalten. Ein Schritt, der zumindest in Ansätzen (Zitat) &#8220;<em>aussichtslos&#8230;selbstmörderisch&#8230;unverschämt</em>&#8221; scheint. Denn die Zeitung begeht hier genau den gleichen Fehler, den die Musikindustrie bereits vor ein paar Jahren begangen hat. Der Leser ist heute nicht mehr bereit, für ein ganzes Haus zu bezahlen, wenn er doch nur kurz duschen möchte. Wie auch die Lehren von Anbietern wie Napster gezeigt haben, ist das Abo tot.</p>
<p>Heute ist Google der Verbrecher. Wie Springer-Chef Matthias Döpfner im <a title="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,667250,00.html" href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,667250,00.html">Manager Magazin</a> erläutert: &#8220;es kann nicht sein, dass die dummen Old-Economy-Guys für viel Geld wertvolle Inhalte erstellen und die smarten New-Technology-Guys sie einfach stehlen und bei ihren Werbekunden vermarkten.&#8221;</p>
<p>Was kann der Journalismus von der Plattenindustrie lernen?</p>
<p>1. <span style="text-decoration: underline;">Content is King</span>: Qualität hat seinen Preis und wird es auch in Zukunft haben. Abgeschriebene dpa-Meldungen werden das Geld nicht bringen, gut recherchierte, interessante Geschichten dagegen schon. Zeitlosigkeit vs. Exklusivität: Die Leser werden bereit sein, für die Exklusivität von Nachrichten zu bezahlen oder für Reportagen, die auch Wochen oder Monate nach ihrem Erscheinen einen Mehrwert haben. Große Vorbilder sind da sicher Magazine wie Brandeins oder Neon.</p>
<p>2. <span style="text-decoration: underline;">Alles fußt auf dem Bezahlsystem</span>: Apple hat es vorgemacht, Amazon und viele andere nach. Einzelne Lieder für kleines Geld. Ganze Platten zu einem vernünftigen Preis. Genauso kann es auch mit Artikeln funktionieren. Doch bisher existiert keine gemeinsame große Plattform, über die der Leser die für ihn relevanten Berichte kaufen kann. Schlimmer noch: Jede Zeitung hat ihr eigenes Pay-Modell. Doch bevor sich der Leser bei 10 verschiedenen Anbietern anmeldet, verzichtet er lieber darauf.</p>
<p>3. <span style="text-decoration: underline;">Der Preis bestimmt die Nachfrage</span>: 99 Cent für einen Song, das ist ein Preis, mit dem der Deutsche Hörer scheinbar etwas anfangen kann. Warum man jedoch für einen einzelnen Artikel 99 Cent bezahlen sollte, wenn doch die ganze Zeitung nur 1-2 Euro kostet, wird dem Leser nur schwer beizubringen sein. Hier gilt es, einen (niedrigen) Preis zu finden, der das Betätigen des Mausfingers nicht mit Schmerzen verbunden sein lässt.</p>
<p>Wie die GfK allerdings <a title="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/12/14/zahlungsbereitschaft-der-deutschen-fuer-internet-inhalte-ist-sehr-gering.aspx" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/12/14/zahlungsbereitschaft-der-deutschen-fuer-internet-inhalte-ist-sehr-gering.aspx">zusammengefasst hat</a>, ist die Zahlungsbereitschaft der Deutschen für Content im Netz eher gering, liegt bei nur 10 Prozent. Die Zeitungen werden sich also noch einiges einfallen lassen müssen, um dem Abwärtstrend entgegenzuwirken. Schwierig wird es, wenn wie beim Hamburger Abendblatt Artikel einerseits etwas kosten, andererseits <a title="http://carta.info/20341/abendblatt-de-die-paid-content-schranke-funktioniert-gar-nicht/" href="http://carta.info/20341/abendblatt-de-die-paid-content-schranke-funktioniert-gar-nicht/">durch die Eingabe des Titels bei Google direkt kostenlos erreichbar</a> sind.</p>
<p>Sehr gut zusammengefasst und kommentiert hat die Situation <a title="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/aussichtslos-selbstmoerderisch-unverschaemt/" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/aussichtslos-selbstmoerderisch-unverschaemt/">Stefan Niggemeier</a>.</p>
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		<title>Auge in Auge</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter&#8230; Bei allen Vorteilen der modernen Kommunikationsformen ist eines immer noch nicht wegzudenken: Das persönliche Gespräch Auge in Auge. Zum Glück bieten sich auf dem Software-Markt zahlreiche [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter&#8230; Bei allen Vorteilen der modernen Kommunikationsformen ist eines immer noch nicht wegzudenken: Das persönliche Gespräch Auge in Auge. Zum Glück bieten sich auf dem Software-Markt zahlreiche Tools an, die kostenlose Videokonferenzen und damit zumindest den Anschein menschlicher Nähe ermöglichen. Alles was man dazu braucht, ist ein Rechner und eine Webcam. Ein paar der Programme habe ich mal unter die Lupe genommen.<span id="more-1292"></span></p>
<p>Skype:</p>
<p>Das wohl bekannteste Tool ist <a title="http://www.skype.de/" href="http://www.skype.de/">Skype</a>. Kaum einer meiner Bekannten, der nicht zumindest schon mal einen Blick darauf geworfen hat. Vorteil: Einfach zu bedienen und große Verbreitung. Was ich besonders praktisch finde: Dass ich meine Kontakte aus Xing ohne große Probleme direkt in Skype einfließen lassen kann. In der neuesten Version hat man einige Verbesserungen eingebaut. So kann man seinen eigenen Bildschirm freigeben und sich dadurch von dem Gesprächsteilnehmer auf der anderen Seite des Monitors helfen lassen.</p>
<p>iChat:</p>
<p>Apple bietet mit <a title="http://www.apple.com/macosx/what-is-macosx/ichat.html" href="http://www.apple.com/macosx/what-is-macosx/ichat.html">iChat</a> ein eigenes kostenloses Tool an, das gegenüber Skype einige Vorteile hat. So kann man nicht nur mit einer Person eine Videokonferenz durchführen, sondern mit mehreren Teilnehmern. Ein weiterer Pluspunkt ist die Sicherheit, denn da iChat bei Firmen über eigene Apple-Server läuft, bleiben Geheimnisse genau dort, wo sie hingehören, nämlich im Unternehmen. Privatmenschen nutzt das jetzt nicht viel, denn wer hat schon seinen eigenen Server im Wohnzimmer stehen? Ansonsten funktioniert iChat genau so, wie es alle anderen Programme von Apple tun: intuitiv. Falsch machen kann man eigentlich nichts. Auch hier gibt es Chat-Funktion, Video und Bildschirmfreigabe. Das beste Gimmick ist meiner Meinung nach aber das direkte Zeigen von Dokumenten, ohne dass der andere es sich herunterladen muss. Das funktioniert zumindest mit PDFs, Word-Dokumenten und PowerPoint-Präsentationen richtig gut. Das Problem liegt allerdings an der eher geringen Verbreitung, da es iChat nur auf dem Mac gibt.</p>
<p>Google:</p>
<p>Tja, wenn nicht Google (ich setze hier mal keinen Link), wer sonst? Natürlich haben die fleißigen Erfinder auch hier wieder etwas eigenständiges auf die Beine gestellt. Ebenso wie bei den oben genannten gibt es auch hier Voice- und Videochat. Voraussetzung selbstverständlich ein Google Mail-Account. (Aber wer hat den heutzutage eigentlich nicht?) Sogar mit eingebauter Echounterdrückung. Funktioniert <span style="text-decoration: line-through;">überraschenderweise</span> sofort. Viel mehr zu sagen gibt es eigentlich nicht. Tools wie Bildschirmfreigabe fehlen hier, ansonsten hat Google Video Chat den riesen Vorteil, dass keine separate Software installiert werden muss. Für unterwegs oder im Urlaub (in Internet-Cafes etc.) wohl das Mittel der Wahl.</p>
<p>Adobe Connect:</p>
<p>Letztlich hörte ich von <a title="http://www.adobe.com/de/products/connect/" href="http://www.adobe.com/de/products/connect/">Adobe Connect</a>. Leider kann ich dazu wenig sagen, da ich es noch nicht getestet habe, aber das Feedback der mir bekannten Nutzer ist durchweg gut. Bildschirmfreigaben, Videokonferenz, und das alles zum einen als Web-Lösung und als Software-Paket. Für Privat-Nutzer eher unpraktisch (da kostenpflichtig), für Unternehmen sicher eine Überlegung wert, gerade für Schulungen. Auf jeden Fall bietet es einen hohen <a title="http://www.bernhofen.net/blog/2009/10/23/meine-erste-konferenz-mit-adobe-connect-so-macht-online-bildung-fast-schon-spas/" href="http://www.bernhofen.net/blog/2009/10/23/meine-erste-konferenz-mit-adobe-connect-so-macht-online-bildung-fast-schon-spas/">Leistungsumfang</a>.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Gibt es einen Sieger? Kann ich nicht sagen, da ich nicht alle Produkte getestet habe. Und vor allem gibt es bestimmt noch zahlreiche andere Tools, die ähnliche Leistungen anbieten. Deshalb ist dies auch eher ein knapper Überblick, welche Produkte es schon auf dem Markt gibt. Viel spannender ist doch die Frage, was man mit diesen Tools in Zukunft alles wird anstellen können. In Zeiten knapper Reisebudgets erlebt die Videokonferenz – die doch eigentlich schon längst tot geglaubt war – zurzeit eine Wiedergeburt. Der direkte Kontakt ist sicher ein Gut, das wir nie ganz austauschen können. Jedoch kommen die derzeitigen Videolösungen diesem schon ziemlich nah.</p>
<p>Kennt ihr weitere Anbieter? Und was sind eure Erfahrungen mit Videokonferenzen?</p>
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		<title>&#8220;Monopoly City Streets&#8221; mit Google Maps</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man musste sie haben, man gab alles Geld, das man besaß, für sie aus. Es war mehr als nur ein Name, es war ein Statussymbol. Die Rede ist von der [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man musste sie haben, man gab alles Geld, das man besaß, für sie aus. Es war mehr als nur ein Name, es war ein Statussymbol. Die Rede ist von der berühmten &#8220;Schlossallee&#8221; bei <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Monopoly" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monopoly">Monopoly</a>. &#8220;Gehen Sie nicht über Los, ziehen Sie keine 4.000 Mark ein&#8221; bekommt jetzt eine völlig neue Bedeutung. Denn der Spielehersteller Hasbro kooperiert mit Google und setzt sein weltbekanntes Spiel beinahe überirdisch um.<span id="more-1202"></span></p>
<p><a title="http://www.hasbro.de/" href="http://www.hasbro.de/">Hasbro</a> ist ein Unternehmen, dass es versteht, das an und für sich angestaubte Spiel Monopoly immer wieder neu zu erfinden. Millionen haben bei <a title="http://www.mcdonalds.co.uk/monopoly/monopoly.mcd" href="http://www.mcdonalds.co.uk/monopoly/monopoly.mcd">McDonalds</a> Straßen gesammelt, um einen Big Mac, einen Motorroller oder gar eine Weltreise gewinnen zu können. Brettspiele gibt es in allen Variationen und natürlich auch im <a title="http://www.monopoly.de/" href="http://www.monopoly.de/">Internet</a>. In der neuesten Auflage geht es noch einen Schritt weiter. Bei &#8220;<a title="http://monopolycitystreets.com/" href="http://monopolycitystreets.com/">Monopoly City Streets</a>&#8221; können User ab Mittwoch, den 09.09.2009, mit einem Startgeld von 3 Mio. Monopoly-Dollar Straßen auf dem ganzen Globus kaufen sowie Häuser, Wolkenkratzer oder alte Schlösser errichten und damit täglich Miete kassieren. Weitere Locations wie Mülldeponien, Gefängnisse und Kohlekraftwerke werden sicher für langwierigen Spaß sorgen.</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr in der <a title="http://www.presseportal.de/pm/9647/1471793/hasbro_deutschland_gmbh" href="http://www.presseportal.de/pm/9647/1471793/hasbro_deutschland_gmbh">Pressemitteilung</a> oder u.a. bei <a title="http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/08/monopoly-city-streets-google-maps-wird-zum-groessten-spielbrett-der-welt/" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/08/monopoly-city-streets-google-maps-wird-zum-groessten-spielbrett-der-welt/">Basic Thinking</a>.</p>
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