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	<title>Public Correlations &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Loneliest bar in town</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 13:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem Heimatort gibt es eine kleine Kneipe, den „Uhu“. Seit ich denken kann, wacht der Vogel als Symbol im Fenster der Gaststätte. Hineinschauen kann man nicht, denn die Fenster [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Heimatort gibt es eine kleine Kneipe, den „Uhu“. Seit ich denken kann, wacht der Vogel als Symbol im Fenster der Gaststätte. Hineinschauen kann man nicht, denn die Fenster sind aus dickem Glas (ähnlich dem, das gerne früher bei Turnhallen verwendet wurde), aber das scheint auch nicht beabsichtigt zu sein. Denn Gäste sind hier eigentlich nicht gewollt. Bei uns hatte es sich zum Running Gag entwickelt, wenn wir sagten: „Sollen wir heute in den Uhu gehen?“ Denn 1. wusste man gar nicht, ob die Kneipe auch geöffnet war, und 2. hatte man noch nie jemanden hinein, geschweige denn hinausgehen sehen. Licht brannte schon, hin und wieder zumindest. Jedoch war es, als gäbe es eine Schwelle, die keiner übertreten dürfe, eine imaginäre Aussage des Besitzers: „Keep out!“</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/uhu02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1829" title="Uhu Bar" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/uhu02-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><br />
<span id="more-475"></span></p>
<p>Viele Jahre dachte ich, dass der Uhu wahrscheinlich das Hobby eines alten Mannes sein musste, der sein Leben gut gespart hatte, bereits Rente verdiente und sich nun den Traum einer Bar geleistet hatte, die nur allein für ihn und seine Freunde öffnete. Andererseits&#8230;.denke ich nun anders. Denn ich habe in Hamburg die wohl einsamste Bar der Stadt, wenn nicht sogar des Landes, entdeckt. Gleich bei mir um die Ecke liegt sie, und ich habe mir bei den ersten Malen, die ich an ihr vorbeiging, auch gar nichts weiter gedacht. Eine Cocktailbar wie viele andere, zumindest ließen das Möbiliar und die Bar darauf schließen. Eines machte mich jedoch stutzig: Nie, aber auch wirklich nie(!) habe ich auch nur einen einzigen Gast dort drin erblickt.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/bar01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1713" title="Bar" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/bar01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Keine Gäste, OK, das muss ja nichts bedeuten. Jedoch fehlt auch die Bedienung. Irgendjemanden muss es aber geben, der sich um diese Lokalität kümmert, denn nicht nur, dass das Licht regelmäßig an- und ausgeschaltet wird, auch die Kerzen brennen runter und wieder rauf, runter und rauf. Irgendwie erinnert das Geschehen an eine Geisterstadt, in der wie von Zauberhand zwar alle Geräte funktionieren, ein Mechaniker aber nie zugegen ist.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/bar03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1715" title="Bar" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/bar03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>In jeder Stadt gibt es Eckkneipen, deren gelbe Milchglasscheiben jeden Einblick von außen verwehren. Kneipen, in denen die Leute gerne einkehren, da sich die Gäste alle mit Vornamen kennen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FD8ljNobUys">http://www.youtube.com/watch?v=FD8ljNobUys</a></p>
<p>Kneipen, in die die Stmmgäste jeden Abend auf ihr Bierchen und/oder eine Runde Skat vorbeikommen, über alte Zeiten philosophieren und über die Jugend schimpfen („Früher gabs das nicht“). Kneipen, in denen einem Unbekannten beim Eintreten ein gepflegt fröhliches, unausgesprochenes „Fremde mögen wir hier gar nicht“ entgegenschallt.</p>
<p>Mit solchen Kneipen kann ich gut umgehen. Entweder man geht rein, übersteht den ersten Muffel und bleibt auf ein Bier, weil man sich trotz Unwohlsein nicht traut, gleich wieder zu gehen. Oder man lässt es  lieber bleiben, weil man das ungute Gefühl hat, dass es keine gute Idee wäre, seine Rhabarberschorle oder seinen Mai Tai dort trinken zu wollen. Aber Kneipen, die keinen Sinn zu besitzen scheinen?</p>
<p>Jetzt könnte man einige Worte über Geldwäsche oder ähnliches verlieren, aber ich glaube irgendwie noch an das Gute. Die schönste Theorie, die mir in den Sinn kam, ist die eines Mannes, der vor vielen vielen Jahren diese Bar gegründet hat, eine schöne Zeit dort verbrachte, eine ordentliche Anzahl Gäste hatte und mit sich und der Welt im Reinen war. Eines schönen Tages kam eine wunderhübsche Frau zur Tür herein, mit einer Rose in der Hand. Sie setzte sich an einen Tisch und wartete. Ihr Blind Date müsse jeden Moment kommen, sagte sie dem Wirt. Nach einer Stunde langen, vergeblichen Wartens musste sie erkennen, dass sie wohl versetzt worden war. Der Wirt jedoch hatte sich vom ersten Moment an in sie verliebt. Er setzte sich zu ihr an den Tisch, und sie redeten den ganzen Abend lang, bis zum frühen Morgen. Ein erster (und letzter) Kuss beendete diesen wunderschönen Sugenblick. Der Wirt und die Frau versprachen sich, sich am nächsten Tag wiederzusehen. Doch am nächsten Tag sollte sie nicht zurückkehren. Und auch die Tage darauf wartete der Wirt vergeblich auf seine Angebete. Was war passiert? Er sollte es nie erfahren. Am Boden zerstört, aber in der Hoffnung, dass sie zurückkommen würde, schloss er die Bar, ließ jedoch stets ein Licht brennen, so dass sie – sollte sie je wieder vor seiner Tür stehen – wissen würde, dass er auf sie wartet&#8230;.(Nur eine Theorie)</p>
<p>Irgendwann einmal werde ich in diese Bar gehen und etwas bestellen. Und vielleicht, ja vielleicht, ist es dann nicht mehr &#8220;The loneliest bar in town&#8221;.</p>
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		<title>Ab wann ist man berühmt?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Promis]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich gestern mit einem Bekannten übers Twittern unterhalten. Er meinte: &#8220;Nur noch 100 Follower und ich bin bei 1.000. Dann gehöre ich zu den ganz Großen.&#8221; Auf meine [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich gestern mit einem Bekannten übers Twittern unterhalten. Er meinte: &#8220;Nur noch 100 Follower und ich bin bei 1.000. Dann gehöre ich zu den ganz Großen.&#8221; Auf meine Frage, ob er jetzt berühmt sei, hat er etwas verwirrt geschaut, und gemeint: &#8220;Ne, berühmt bin ich nicht. Will ich auch gar nicht sein.&#8221; Dabei ist es doch eigentlich das Ziel jedes Twitter-Nutzers, so viele &#8220;Anhänger&#8221;, neudeutsch Follower, wie möglich um sich zu scharen. Ab wann ist man denn dann eigentlich berühmt?<br />
<span id="more-252"></span></p>
<p>5.000 Follower bei Twitter, 2.000 tägliche Leser des Blogs, 1.500 Friends bei Facebook&#8230;. Reichen diese Zahlen, um Berühmtheit zu erlangen? Und wer bestimmt das? Sind es die klassischen Medien, also Fernsehen, Zeitschriften oder Radio? Sind es die großen Online-Portale wie Spiegel.de? Oder sind diejenigen, die im Internet jeder kennt, richtige &#8220;Promis&#8221;?</p>
<p>Laut <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Prominenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prominenz">Wikipedia</a> sind Prominente</p>
<p>&#8220;<em>Personen, die wie Schauspieler, Musiker und andere Entertainer, aber auch Politiker oder etwa Sportler, oft in der Öffentlichkeit auftreten, so dass über sie häufig auch in Presse, Rundfunk und Fernsehen berichtet wird.</em>&#8221;</p>
<p>Nach dieser Defintion spielt das Internet eigentlich keine Rolle, ob jemand ein &#8220;Promi&#8221; ist oder nicht. Also nehmen wir uns mal die Zwitterwesen vor, diejenigen Internet-Bekanntheiten, über die auch in &#8220;Presse, Rundfunk und Fernsehen&#8221; berichtet wird: Robert Basic z.B. schaffte es spätestens durch den Verkauf seines Blogs &#8220;Basic Thinking&#8221; in die &#8220;relevanten&#8221; Medien wie <a title="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601539,00.html" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601539,00.html">Spiegel Online</a>, <a title="http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2009/01/07/blog-auf-ebay-versteigert/robert-basic-verkauft-sein-online-tagebuch.html" href="http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2009/01/07/blog-auf-ebay-versteigert/robert-basic-verkauft-sein-online-tagebuch.html">Bild</a> oder ins <a title="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/top-blogger-robert-basic-verkauft-sein-weblog;2121847" href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/top-blogger-robert-basic-verkauft-sein-weblog;2121847">Handelsblatt</a>. Sascha Lobo, der <a title="http://saschalobo.com/" href="http://saschalobo.com/">Vorzeige-Blogger</a> und <a title="http://twitter.com/saschalobo" href="http://twitter.com/saschalobo">Twitterer</a>, tourt durch die TV-Sendungen des Landes. Im Web sind diese und viele weitere in ganz Deutschland und auch über die Grenzen hinaus bekannt, doch richtige Berühmtheit scheinen sie erst in den klassischen Medien erlangt zu haben.</p>
<p>Wir lachen immer über die sogenannten &#8220;B&#8221;- bis &#8220;F&#8221;-Promis, die sich auf Spartensendern einem kleinen Publikum präsentieren und scheinbar das Bedürfnis zu haben, von möglichst vielen Menschen be- und geachtet zu werden. Doch was ist das Ziel derjeniger, die sich im Netz präsentieren, ihr Wissen und teilweise ihr Leben mit anderen teilen? Steckt nicht in jedem von uns ein kleiner &#8220;Möchtegern-Promi&#8221;?</p>
<p>Die Frage bleibt: Kann man man Blogger und Twitterer tatsächlich mit VIPs vergleichen? Die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit verbindet sie sicherlich. Und auch die Anhängerschaft funktioniert (zumindest auf manchen Ebenen) ähnlich. Viele Fans erhoffen sich einen Reply (eine Twitter-Antwort) ihres Promis oder einen Trackback (einen Verweis) auf ihr Blog, ähnlich einer Autogrammkarte oder eines Fotos mit ihrem Star.</p>
<p>Zurück zu meinem Bekannten. Ihm ist schon klar, dass jeder seiner Tweets mitgelesen werden kann. Aber dass es Leute gibt, die ganz gezielt nach ihm suchen? Das doch wohl eher nicht. Auch dass er nicht mit Namen in diesem Beitrag auftauchen möchte, sagt einiges über den Unterschied zu den &#8220;echten&#8221; Promis aus, die jede Gelegenheit nutzen, ihr Gesicht in eine Kamera zu halten oder ein Statement abzugeben. Schließlich geht es im Netz eher darum, sich mit anderen auszutauschen und von dem Wissen anderer zu profitieren. Aber warum eigentlich keine Twitter-Promi-Show wie Brisant oder Exklusiv? Oder nehmen die Stars den Klatsch- und Tratschsendungen das Futter weg, wenn sie selber alles über sich erzählen wie bspw. <a title="http://twitter.com/aplusk" href="http://twitter.com/aplusk">Ashton Kutcher</a>?</p>
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		<title>Entzweit die Medienvielfalt die Gesellschaft?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 10:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Früher war alles besser.&#8221; Diesen Satz haben wir zwar schon tausendmal gehört, aber sicher noch nicht so oft im Zusammenhang mit Intelligenz und sozialem Gefüge. Es gibt verschiedene Studien und [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Früher war alles besser.&#8221; Diesen Satz haben wir zwar schon tausendmal gehört, aber sicher noch nicht so oft im Zusammenhang mit Intelligenz und sozialem Gefüge. Es gibt verschiedene Studien und Meinungen darüber, wie das Internet das Wissen der Menschen beeinflusst hat. Die <a title="http://www.theatlantic.com/doc/200807/google" href="http://www.theatlantic.com/doc/200807/google">einen</a> sagen, dass man sich heute nichts mehr merken muss, da doch eine Eingabe bei google alles hervorzaubert. Ganz nach dem Motto: &#8220;Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht.&#8221; Die <a title="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~ECBA2A63D099247D28D03D26E4D979B07~ATpl~Ecommon~Scontent.html" href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~ECBA2A63D099247D28D03D26E4D979B07~ATpl~Ecommon~Scontent.html">anderen</a> meinen dagegen, dass das Internet die Intelligenz eher fördert. Nun war es &#8220;früher&#8221; (in der Nachkriegszeit) so, dass die Medienauswahl sehr begrenzt war. Es gab wenige Radiosender, nicht allzuviele Zeitschriften und Magazine und erst spät mehr als die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Jeder Haushalt hatte ein Radio und einen Fernsehsender, Pay-TV und Zusatzangebote lagen in ferner Zukunft. Somit hatte auch jeder Haushalt das gleiche Informationsangebot. Die Tagesschau lief um 20 Uhr, 25-30 Mio. Zuschauer fanden sich vor dem Fernseher ein und sahen zu, was Karl-Heinz Köpcke über die Lage der Nation zu berichten hatte.<span id="more-440"></span></p>
<p>Ähnlich verhielt es sich mit dem Unterhaltungsprogramm. Samstag abend war &#8220;Wetten dass&#8230;&#8221;-Abend. Die gesamte Familie hatte sich vor dem Fernseher zu vereinen und Frank Elstner dabei zuzusehen, wie er Leute auf die Bühne zauberte, die LKW auf Eier stellen und alle Primzahlen auswendig aufsagen konnten. Dieses Erlebnis war Stadtgespräch an den nächsten Tagen. Da hieß es dann: &#8220;Hast du Samstag gesehen, wie der Dingens bei Wetten dass mit Skiern schneller war als ein Boot? War doch klasse, oder?&#8221; Heute heißt es immer öfter: &#8220;Hast du gestern gesehen, wie&#8230;?&#8221; &#8220;Ne, da kam doch auf ProSieben&#8230;&#8221; &#8220;Ich hab auf RTL2 das gesehen.&#8221; &#8220;Und ich auf Sat.1 das.&#8221; oder aber &#8220;Fernsehen? Ich schau kein Fernsehen mehr. Ich schaue mir alles im Internet an.&#8221; Mittlerweile gibt es in so ziemlich jedem Raum eines Hauses einen Fernseher oder ein Internet-taugliches Gerät. Den Kreis der Familie (oder besser gesagt, den Halbkreis) gibt es so kaum noch, da jeder das für ihn interessante Programm in einem separaten Raum abruft.</p>
<p>Jetzt könnte man natürlich einwenden: &#8220;Ja, aber jetzt kann ich doch meinen Freunden so viel Neues erzählen, von dem sie noch nichts wussten.&#8221; Ja, könnte man. Andererseits, was gibt es schöneres, als sich darüber zu streiten, ob das Tor gestern abend nun Abseits war oder nicht, oder gemeinsam in Erinnerung zu schwelgen, wie toll das doch damals war, als bei Wetten dass&#8230; die Wette mit den Buntstiften lief, und man selber natürlich sofort wusste, dass das Ganze Betrug war.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zR2B4xkEDnI">http://www.youtube.com/watch?v=zR2B4xkEDnI</a></p>
<p>Wie ich überhaupt darauf gekommen bin? Freunde erzählten mir von einem Flashmob in Köln, bei dem es zu einer gewaltigen <a title="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7552990,00.html" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,7552990,00.html">Kissenschlacht</a> gekommen ist. Wie haben sie davon erfahren? Vom heute-Journal im ZDF. Eigentlich dachte ich, dass ich so etwas als erster erfahren sollte. Ist dennoch irgendwie an mir vorbeigegangen. Zum Glück gibt es jedoch die Medienvielfalt, so dass ich es nicht komplett verpasst habe. Ist aber auch wirklich ein zu großer Spaß:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7f1snzZLIHU">http://www.youtube.com/watch?v=7f1snzZLIHU</a></p>
<p>Und um das Ganze zu einem Abschluss zu bringen: Die Leute dort haben sich über das Internet verabredet. Kann ja doch nicht so schlecht sein.</p>
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