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	<title>Public Correlations &#187; Düsseldorf</title>
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		<title>Groupon und seine Schwächen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versäumnisse bei Dienstleistern, Ärger bei den Kunden: Welche Schwächen die Gutschein-Plattform Groupon hat und warum sie dadurch in Zukunft Probleme bekommen könnte. Update (siehe unten): Das Tussmanns hat mittlerweile den [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Versäumnisse bei Dienstleistern, Ärger bei den Kunden: Welche Schwächen die Gutschein-Plattform Groupon hat und warum sie dadurch in Zukunft Probleme bekommen könnte.</p>
<p><strong>Update </strong>(siehe unten): Das Tussmanns hat mittlerweile den Geschäftsbetrieb eingestellt.</p>
<p>Bei <a href="http://www.groupon.de/">Groupon</a> hat man die Möglichkeit, Angebote von Restaurants, Freizeit, Wellness, Beauty oder Sport in Form von Gutscheinen zu sehr günstigen Preisen zu kaufen. Die Idee dahinter: Wenn sich eine bestimmte Zahl von Menschen zusammenfinden, das gleiche Produkt zu erwerben, kommt der Kauf zustande. Das soll für die beteiligten Unternehmen mehrere Vorteile haben, darunter die Bekanntheit steigern.</p>
<p>Leider hat das System Groupon einige Schwächen, von denen ich einige hier aufzählen möchte.</p>
<p><strong>Schwäche 1: Die Verfügbarkeit.</strong><br />
Groupon hat keine Übersicht über das Angebot, das über den Dienst verkauft wird. So kann es schnell dazu kommen, dass Händler mehr Ware anbieten, als letztendlich zur Verfügung steht, oder lange Lieferzeiten entstehen. Als Zwischenhändler haftet Groupon zwar nicht, leidet jedoch unter schlechten Bewertungen.</p>
<p><strong>Schwäche 2: Die Qualität</strong><br />
Grundsätzlich gilt: Mangelnde Qualität ist ein Lose-Lose-Geschäft: Wenn das Produkt nicht stimmt, wird Groupon im Zweifel mit verantwortlich gemacht. Zu diesem Zweck hat Groupon ein <a href="http://www.groupon.de/partner-seal">Gütesiegel</a> eingeführt, das besonders gut bewertete Händler auszeichnen und Kunden schützen soll. Ein Vorab-Qualitätsmanagement scheint es bei Groupon jedoch nicht zu geben. Der Aufwand, der dahinter steckt, ist auch ziemlich gewaltig und ressourcenfressend. So muss sich die Plattform – wie der Käufer auch – auf Empfehlungen verlassen. Diese jedoch haben meist wenig Aussagekraft. Oft sind es gerade die unbekannten Locations, die Groupon nutzen wollen, um sich einem größeren Kreis von potenziellen Kunden bekannt zu machen. Doch auch renommierte Angebote können Probleme bekommen: z.B. wenn statt 10 Besuchern eines Restaurants plötzlich 100 vor der Tür stehen. </p>
<p>Beispiel:<br />
Ich hatte vor einigen Wochen einen Gutschein für einen Brunch im Düsseldorfer Restaurant <a href="http://www.groupon.de/deals/duesseldorf/tussmann/294223">Tussmanns</a> gekauft. Schnell merkte ich, dass ich nicht der Einzige war: 1.453 Gutscheine gingen über die digitale Ladentheke. Mein erster Gedanke war &#8220;Wow, was für ein Erfolg&#8221;. Die Begeisterung schwand jedoch schnell, nachdem ich erfolglos versuchte, einen Tisch dort zu reservieren. &#8220;Auf Wochen ausgebucht&#8221; hieß es da. Da das Angebot nur für den Sonntag gilt, kann es etwas dauern, bis 1.453 Menschen dort bedient wurden. Damit ist für mich der Gutschein fast wertlos geworden, da ich nicht ein Jahr warten möchte, bis ich ihn einlösen kann. </p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/06/Groupon.jpeg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/06/Groupon-300x255.jpg" alt="" title="Groupon" width="300" height="255" class="alignleft size-medium wp-image-3357" /></a></p>
<p>Hinzu kam folgendes Problem: Tussmann hatte bis zu diesem Zeitpunkt bei <a href="http://www.qype.com/place/166347-Tussmann-Duesseldorf">Qype</a> eine ziemlich gute Bewertung, etwa vier Sterne zeugten für guten Service und Qualität. Neuerdings jedoch – so ziemlich direkt nach dem Groupon-Angebot – stürzten die Bewertungen ins Bodenlose.</p>
<p>Die aktuellen Kommentare zeigen das Dilemma:</p>
<blockquote><p>Absolute Frechheit! Die erwähnte Geburtstagsgesellschaft waren nicht dir einzigen, deren Reservierung nicht beachtet wurde.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir haben dank eines Groupon-Gutscheins nur 7,50€ pro Person bezahlt, das war grade noch angemessen, für 15€ hätte ich mich noch mehr geärgert! Absolut nicht zu empfehlen!!!!</p></blockquote>
<blockquote><p>Der auf dem Groupon- Gutschein versprochene Prosecco kam auch nicht. </p></blockquote>
<p>Ob das Buffet nun bereits vorher eher schwache Qualität hatte, kann man im Nachinein schwer beurteilen. Jedoch liegt auf der Hand, dass nicht nur das Tussmanns von den schlechten Bewertungen getroffen wird, sondern auch Groupon, die in zahlreichen Bewertungen mitgenannt werden. Ein weiterer Kauf auf der Plattform ist dadurch eher unwahrscheinlich geworden. Und der Marke Groupon schadet es erst recht.</p>
<p>Groupon scheint das Problem jedoch erkannt zu haben und reagiert korrekt. So wurde Leuten, die sich gemeldet haben, das Geld scheinbar ohne Beanstandungen zurückgezahlt:</p>
<blockquote><p>ich habe Groupon mit verweis auf die Häufung der schlechten Bewertungen hier um die Rücknahme der Gutscheine gebeten und mein Geld zurückbekommen. Sicherlich hilfreich für alle denen die Lust aufs Tußmann inzwischen vergangen ist&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Schwäche 3: Wo bleibt das Geld?</strong><br />
Egal wie es ausgeht, Groupon bleibt der Gewinner. Denn der Käufer überweist sein Geld nicht direkt an den Endhändler, sondern an den Zwischenhändler, also Groupon selbst. Erst beim Einlösen des Gutscheins überweist Groupon den Betrag, wobei das Unternehmen einen großen Anteil für sich behält. Sollte ein Gutschein gar nicht eingelöst werden, bleibt das gesamte Geld bei dem Plattformanbieter (bitte korrigieren, falls das nicht stimmt) Praktisch für Groupon: Das Unternehmen ist in jedem Falle fein raus. Mit dem Geld können sie arbeiten, bei Beschwerden verweisen sie auf das Unternehmen, dass das Angebot eingestellt hat.</p>
<p><strong>Schwäche 4: Die Daten</strong><br />
&#8220;Daten sind das neue Öl&#8221;, sagte Andrew Keen auf der next11. Und Groupon gräbt das Öl den Unternehmen ab. Denn die Daten der Käufer landen nicht bei den Unternehmen, sondern bei Groupon. Wer also am Ende in den Laden kommt, bleibt demnach ungewiss. Groupon wiederum kann von den Daten profitieren, indem sie sie für weitere Aktionen nutzt.</p>
<p>Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, sollte beim Vortrag von Andrew Keen ruhig einmal reinschauen. (Sowie übrigens bei vielen der Vorträgen der <a href="http://video.nextconf.eu/channel/1140937/next11">next11</a>)</p>
<p><iframe src="http://video.nextconf.eu/v.ihtml?token=ea24de771f57d2986f7e23a4d885b143&#038;photo%5fid=1879340" width="630" height="355" frameborder="0" border="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Schwäche 5: Die Marke</strong><br />
Jede Marke leidet darunter, wenn man sie kurzzeitig für weniger Geld anbietet als sie normalerweise kostet. Der Mensch gewöhnt sich schnell an niedrige Preise, Preiserhöhungen dagegen werden oft nicht verstanden. Jede Marke, die etwas auf sich hält, sollte also Vorsicht walten lassen, bevor sie sich auf die Preisschlacht einlässt. Beim Aufbau einer neuen Marke kann Groupon ebenfalls nicht behilflich sein, im Gegenteil, das &#8220;Verramschen&#8221; schadet eher.</p>
<p>Trotz (oder gerade wegen) allen Schwächen bleibt Groupon der Gewinner. Unternehmen sollten sich also im Vorfeld Gedanken machen, welche Welle sie eventuell mit einem Angebot auf einer Gutschein-Plattform auslösen. </p>
<p>Weitere Informationen dazu, wie diese Plattformen funktionieren, kann man <a href="http://www.gh-consulting.net/marketing-artikel/wie-funktioniert-groupon-dailydeal-und-co/">hier</a> sehr schön nachlesen.</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
Wie Groupon am 20. Juni 2011 den Käufern des Gutscheins für das Tussmanns mitteilte, hat das Restaurant seinen Betrieb eingestellt. Stattdessen könne man seinen Gutschein in einem anderen Restaurant einlösen– dem &#8220;Los Locos&#8221; in Ludenberg (das ich kenne, und das mit seiner mexikanisch/spanischen Ausrichtung einen etwas anderen Schwerpunkt hat). Ob die Schließung des Tussmanns mit dem Groupon-Gutschein zusammenhängt oder es der letzte verzweifelte Versuch war, das Restaurant zu retten, lässt sich im Nachhinein natürlich schwer sagen. Aber interessant wäre es schon zu wissen…</p>
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		<title>Wie ein Vollidiot einen ganzen Verein schädigt</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ist es wieder passiert. Im Spiel FC St. Pauli gegen Schalke 04 hat ein einzelner &#8220;Fan&#8221; einen ganzen Verein in Verruf gebracht. Kein Einzelfall, ein Imageschaden ist schwer zu [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist es wieder passiert. Im Spiel FC St. Pauli gegen Schalke 04 hat ein einzelner &#8220;Fan&#8221; einen ganzen Verein in Verruf gebracht. Kein Einzelfall, ein Imageschaden ist schwer zu verhindern, und trotzdem kann man etwas gegen ihn tun.</p>
<p>In der 88. Minute der Bundesliga-Begegnung zwischen dem FC St. Pauli und Schalke 04 passierte es. Ein Zuschauer auf der Haupttribühne warf dem Linienrichter Thorsten Schiffner einen gefüllten Bierbecher an den Kopf. Was ein Geschoss von ca. 500 Gramm bei einer Geschwindigkeit von 40-50 km/h (meine <a href="http://www.handballhaus.de/handball/leistungstest/schnellkraft/wurfkraft.html">Schätzung</a>) an einem schutzlosen Hinterkopf anrichtet, kann sich jeder selbst ausmalen. Das Spiel wurde daraufhin vom Schiedsrichter abgebrochen, dem FC St. Pauli droht ein <a href="http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/artikel_373806.html">Spiel ohne Zuschauer oder eine Gedstrafe.</a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/E2eKo-HchPk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leider sind solche Aktionen kein Einzelfall in der Bundesliga. Vor kurzem kam es im Spiel VfL Osnabrück gegen Fortuna Düsseldorf (mein Heimatverein) zu einer ähnlich hässlichen Szene: Ein Böller aus dem &#8220;Fan&#8221;-Block explodierte neben einem Kamera-Team, zwei Menschen wurden verletzt. Für einen Verein sind diese &#8220;Einzeltäter&#8221; (so es denn welche sind) in jeder Hinsicht schlimm. Neben empfindlichen Strafen schädigen solche Aktionen dem Ruf eines Klubs enorm. Schnell wird dann pauschalisierend vom &#8220;Krawall-Club&#8221;, &#8220;gewalttätigen Ultras&#8221; oder &#8220;hilfloser Vereinsführung&#8221; gesprochen. </p>
<p>Die Auswirkungen sind vielfach: Strafen werden ausgesprochen, daraufhin die <a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/sport/fortuna/aktuell/Paul-Jaeger-Diskussion-scheinheilig_aid_972286.html">Sicherheitsvorschriften</a> verstärkt. Doch wie viele wissen: Mehr Polizei heißt nicht immer mehr Sicherheit. Durchsuchungen am Eingang nerven die Fans und verzögern den Eintritt. Im schlimmsten Fall muss ein Funktionär zurücktreten, Sponsoren ziehen ihr Engagement zurück.</p>
<p>Wie kann ein Verein auf so etwas reagieren? Klar muss jedem sein: Ausschließen kann man solche Vorfälle nie. Meist ist ein einzelner Vollidiot (entschuldigt das, aber mehr fällt mir dazu nicht ein), dessen Verhalten auf alle anderen zurückfällt. Umso mehr muss sich der Verein darum bemühen, diese Aktion aufzuklären und sich nach außen klar von solchen &#8220;Fans&#8221; zu distanzieren. Im Falle von Fortuna hat der Verein einen sehr offensiven Schritt getan: Finanzchef Paul Jäger sprach zu den Fans, bat sie um ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Täter und drohte damit, dass sie zukünftig von ihm nichts mehr erwarten können, sollte dieser nicht gefunden werden.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/mcoWaQUaLRc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf sozialen Plattformen jedoch sucht man einen derartigen Aufruf vergebens. Auf <a href="http://www.facebook.com/fortunaduesseldorf">Facebook</a> wird der Böller scheinbar totgeschwiegen, und auch auf dem (offiziellen?) <a href="http://twitter.com/f95duesseldorf">Twitter-Account</a> ist nichts davon zu lesen. Immerhin auf der <a href="http://www2.fortuna-duesseldorf.de/nc/pages/news/uebersicht-news/artikel/article/keine-toleranz-fuer-chaoten/index.htm">Webseite des Vereins</a> wurde um Mithilfe gebeten. Dagegen wird in zahlreichen <a href="http://www.rainersche-post.de/sport/f95-vs-0sna-21.php">Blogs</a> und <a href="http://www.95er-forum.de/wbb/index.php?page=Thread&#038;threadID=9209&#038;s=ec8fca41d74b8d3b0289c482953d45c77c1fa51e">Foren</a> intensiv diskutiert. Hier sollte sich der Verein an die Spitze der Diskussion stellen und die wahren Anhänger mit ins Boot holen.</p>
<p>Beim FC Sankt Pauli sieht es leider nicht viel besser aus. Auf <a href="http://twitter.com/fcstpauli">Twitter</a> berichtet man gar nicht über das abgebrochene Spiel, und auch auf <a href="http://www.facebook.com/pages/fcstpaulitv/184324518136">Facebook</a> ruht still der See. Gerade hier könnte der Verein mit der Flagge selbige zeigen, sich klar gegen derartige Krawallschläger aussprechen und sich von ihnen distanzieren. Statt das Thema denjenigen zu überlassen, die evtl. den Bierwerfer sogar verteidigen, muss offensiv dagegen kommuniziert werden.</p>
<p>Denn solche &#8220;Fans&#8221; haben in einem Fußball-Stadion nichts zu tun. Stattdessen: Feiert, jubelt, zündet von mir aus bengalische Feuer an – solange niemand verletzt wird. Aber schadet nicht eurem Verein, eurer Mannschaft, an der euer Herz hängt. Und lasst es nicht zu, dass ein einzelner euren Ruf kaputt macht.</p>
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		<title>Schalt mal wieder ab</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem war ich wieder mal zu Besuch in Düsseldorf. Hier konnte ich meiner bisher nur bedingt ausgeprägten Leidenschaft für Wein fröhnen. Eine Verköstigung bei Lettinis stand auf dem Programm. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem war ich wieder mal zu Besuch in Düsseldorf. Hier konnte ich meiner bisher nur bedingt ausgeprägten Leidenschaft für Wein fröhnen. Eine Verköstigung bei <a title="http://www.lettinis.de/" href="http://www.lettinis.de/">Lettinis</a> stand auf dem Programm.</p>
<p><span id="more-3111"></span>Wie es mir gefallen hat? Das könnt ihr hier bei <a title="http://www.qype.com/place/124439-Lettinis-Duesseldorf" href="http://www.qype.com/place/124439-Lettinis-Duesseldorf">Qype</a> nachlesen. Viel wichtiger war für mich jedoch die Erkenntnis, dass man auch am Wochenende nicht zu 100% abschalten kann. Man gibt sich zwar die größte Mühe, Arbeit Arbeit sein zu lassen und sich Samstag und Sonntag um andere Dinge zu kümmern, manchmal jedoch kommt man nicht aus seiner Haut.</p>
<p><a title="IMG_0980 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5428115363/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5091/5428115363_3d80048c79.jpg" alt="IMG_0980" width="375" height="500" /></a></p>
<p>So auch bei Lettinis: Ich war begeistert vom Abend, den Weinen, vom Service und den netten Menschen. Doch hin und wieder sollte mich mein Beruf wieder einholen. So wurde jeder neue Wein per PowerPoint-Präsentation vorgestellt. Was dem Normalbürger nicht auffällt, lässt den Grafiker (der ich zwar nicht bin, aber ein wenig Ahnung hab ich dann schon) verzweifeln: Auf jedem Slide 4-5 verschiedene Schriftarten, jedes Mal ein neuer animierter Übergang (wirkt bekanntlich super-professionell) und Grafiken mal links, mal rechts, mal oben, mal unten, aber immer schön nicht-freigestellt.</p>
<p>&#8220;Pedant!&#8221; wird jetzt zu Recht der eine oder andere sagen. Schließlich ist man selber auch nicht frei von Fehlern. Und beim Italiener soll der Wein schmecken und nicht die PowerPoint. Allerdings wird mir jeder Recht geben, dass einem gerade in Zeiten, in denen man nicht unter Druck steht, sehr gute Einfälle kommen. Zusätzlich ist es eine Bestätigung des eigenen Jobs, wenn man sich mit Begeisterung auch in der Freizeit für diese Themen interessiert.</p>
<p>Die allerbesten Einfälle jedoch kommen einem im Team. Und da ich mit einem Bekannten aus der Marketing/PR-Branche beim Italiener war, ging es direkt los: &#8220;Könnte man nicht…?&#8221;</p>
<ul>
<li>Einen Tisch direkt an der Kasse aufstellen, auf dem die Weine zu kaufen sind, die man am Abend getrunken hat? (Natürlich fein säuberlich beschriftet und nummeriert)</li>
<li>Sonderpreise für Weinproben-Teilnehmer</li>
<li>Einen PowerPoint-Master entwerfen, der professionell aussieht und die Gäste noch mehr in Verzückung geraten lässt?</li>
<li>Ein Qype-Logo auf die Bewertungskarte drucken? (Wo sind eigentlich die Stifte dafür?)</li>
<li>Facebook-Seite!!! (Oha, gibt’s <a title="http://www.facebook.com/pages/Lettinis/154737974559789?v=wall" href="http://www.facebook.com/pages/Lettinis/154737974559789?v=wall">schon</a>. Egal, dann halt Verlinkungen dahin!)</li>
</ul>
<p>Und so weiter und so fort. In dem Stil sollte es noch eine ganze Weile weitergehen. Doch kennt ihr das, wenn ihr im Privatleben (ich sage bewusst &#8220;Privatleben&#8221;) wildfremde Menschen trefft, die euch weis machen wollen, dass sie alles besser wissen? Dass sie euch besser kennen als ihr selbst? Normalerweise reagiert man dann schnell ausweichend und abwehrend. Nicht so bei Lettinis: Der Kellner bemerkte unser Gespräch, hörte sich alles begeistert an, machte sich Notizen und versprach, zumindest die Weine beim nächsten Mal auszustellen. (Ich hätte nämlich wirklich ein paar Flaschen mitgenommen, wenn es sie denn gegeben hätte)</p>
<p>Feedback funktioniert also auch direkt, so ganz ohne Social Media. Und manchmal macht es auch Spaß, dem Kopf einfach freien Lauf zu lassen. Egal, ob es am Ende umgesetzt wird oder nicht. Egal, ob man seine Ideen dem anderen mitteilt oder sich nur an seiner (vermeintlichen) Kreativität erfreut.</p>
<p>Manchmal dagegen… ja manchmal will man am Samstagabend einfach nur Fußball gucken…</p>
<p><a title="IMG_0981 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5428115665/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5293/5428115665_d7aab03469.jpg" alt="IMG_0981" width="375" height="500" /></a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F02%2F08%2Fschalt-mal-wieder-ab%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Hamburg vs. Düsseldorf: Der App-Kampf</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 18:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <a title="http://www.mopo.de/2010/20101103/hamburg/panorama/hamburg_hat_jetzt_ne_app.html" href="http://www.mopo.de/2010/20101103/hamburg/panorama/hamburg_hat_jetzt_ne_app.html">heute</a> gibt es im itunes-Store die &#8220;<a title="http://itunes.apple.com/de/app/hamburg-app/id400206794?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/hamburg-app/id400206794?mt=8">Hamburg-App</a>&#8221; von <a title="http://www.hamburg.de/" href="http://www.hamburg.de/">Hamburg.de</a>. Wird auch Zeit, schließlich sind die Düsseldorfer schon <a title="http://www.duesseldorf.de/top/thema010/aktuell/news/app/index.shtml" href="http://www.duesseldorf.de/top/thema010/aktuell/news/app/index.shtml">seit ein paar Wochen</a> online. Doch welche Stadt wird besser repräsentiert? Wer gewinnt den App-Kampf?</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2867" title="Hamburg-App01" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps1.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a> <a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2868" title="Düssseldorf-App" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps2.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a></p>
<p><span id="more-2823"></span></p>
<p>Vorab: Beide Apps, die sich an Bürger der Stadt genauso richten wie an Touristen, gibt es kostenlos im iTunes-Store zu erwerben, wobei man die <a title="http://itunes.apple.com/us/app/dusseldorf/id386589453?mt=8" href="http://itunes.apple.com/us/app/dusseldorf/id386589453?mt=8">Düsseldorfer</a> (derzeit noch) schneller findet als die Hamburger. Aber gleich rein in das Test-Rennen:</p>
<p><strong>Startbildschirm</strong></p>
<p>Der erste Eindruck zählt. Und hier liegt die Düsseldorf App vorn. Während HH noch fragt: &#8220;Hamburger oder Tourist?&#8221; (was sich tatsächlich auf den Inhalt auswirkt, wie sich später noch herausstellen sollte) empfängt die Düdo einen mit einer schicken Animation.</p>
<p>Punkt für Düdo: 0:1.</p>
<p><strong>Übersicht/Angebot</strong></p>
<p>Hier gibt es bei beiden wenig zu meckern. Den schnellsten Weg zu Behörden bieten beide ebenso wie einen Restaurant- und Shopping-Finder oder die aktuellsten Veranstaltungen. Klasse, der &#8220;Hamburg Navigator&#8221;: Sieht nicht nur spitze aus, sondern führt – ähnlich wie die App &#8220;AroundMe&#8221; – schnell zu den wichtigsten Locations wie Apotheken, Parkhäusern, Geldautomaten und Hotels. Lustigerweise heißt er in Düdo (die eher raus waren) ebenso, bietet aber einen anderen Schwerpunkt, darunter Behörden, Bildungseinrichtungen, Autobahnanschlüsse(?), Kirchen, Konsulate, Kindergärten etc. Das Angebot scheint sich also sehr viel mehr an (konservative) Bewohner der Stadt zu richten als an Touristen.</p>
<p>Unentschieden 1:2</p>
<p><strong>News</strong></p>
<p>Die Hamburger &#8220;News&#8221; kommen entweder vom Twitter-Account von Hamburg.de oder direkt von der <a title="http://www.mopo.de/" href="http://www.mopo.de/">Morgenpost</a>. Finde ich persönlich nicht so geeignet, da man sich erst durch Kommentare oder nicht so wichtige Nachrichten durchkämpfen muss. Die Düsseldorfer &#8220;News&#8221; entpuppen sich als Werbeplattform für Oberbürgermeister <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Elbers" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Elbers">Dirk Elbers</a>, der in jeder Nachricht sein Zitat unterbringt. Muss das sein? Für mich ein Grund zum Punktabzug. (Ironischerweise ist die Homepage <a title="www.dirk-elbers.de" href="http://www.dirk-elbers.de">www.dirk-elbers.de</a> aktuell nicht erreichbar)</p>
<p>Zwischenstand 1:1</p>
<p><strong>Infos zur Stadt</strong></p>
<p>Hier ist Düsseldorf kaum zu schlagen. Wohin man auch schaut, alle Informationen – von der Einwohnerzahl über die Kultur, Museen und Stadtteile – scheinen vorhanden. Hamburg bietet zwar ebenfalls die wichtigsten Touristenplätze – Reeperbahn, Alster, Michel – aber irgendwie immer etwas weniger. Punkt für Düsseldorf.</p>
<p>Wieder 1:2</p>
<p><strong>Multimedia</strong></p>
<p>HH punktet hier mit zahlreichen Bildergalerien und vielen selbstgedrehten Videos, die einiges über die Stadt und ihre wichtigsten Sehenswürdigkeiten erzählen: Michel, Reeperbahn, Marathon uvm. Das macht Spaß, man schaut gerne hin. Düsseldorf setzt dagegen 360-Grad-Panoramen der Stadt und einen Stadtrundgang mit Hinweisen zur Geschichte. Trotzdem hat Hamburg leicht die Nase vorn.</p>
<p>Ausgleich 2:2</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2871" title="Hamburg-App02" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps5.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a> <a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2869" title="Düsseldorf-App02" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps3.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a></p>
<p><strong>Gadgets</strong></p>
<p>Hamburg bietet den wohl besten Verkehrsservice, den ich je gesehen habe. Aktuelle Staus, freie Parkplätze in der City(!) sowie Hinweise zu Blitzern und Live-Bilder von Webcams. Mehr kann sich der Autofahrer in der Stadt kaum wünschen. Düsseldorf setzt auf Wirtschaft: Hier gibt es &#8220;das virtuelle Mittelstandsbüro&#8221;. Leider entpuppt es sich als drei Links zur <a title="http://www.duesseldorf.de" href="http://www.duesseldorf.de">Webseite der Stadt</a>. Eher enttäuschend. Und beim &#8220;Bürgerservice&#8221; gibt es leider keine Stichwörter, nach denen man suchen kann. Vorteil Hamburg.</p>
<p>3:2</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2870" title="Hamburg-App03" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/11/Staedte-Apps4.jpg" alt="" width="224" height="336" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer darüber hinwegsieht, dass die Düsseldorf-App eine Werbeveranstaltung für die Landesregierung ist, wird hier wunderbar bedient, sowohl als Tourist als auch als Einwohner. Gerade auf die wirtschaftlichen Bereiche wurde Wert gelegt, schöne Ansichten der gesamten Stadt laden zum längeren Verweilen ein. Die Hamburg-App dagegen ist übersichtlich, schlank und schick. Der Event-Planner großartig, die Verkehrs-Seite unschlagbar, und die Multimedia-Abteilung zeigt zahllose Videos mit großem Unterhaltungs- und Wissenswert.</p>
<p>Insgesamt für Bewohner und Touristen beider Städte in erster Linie hilfreich und unterhaltsam. Die Hamburg-App liegt dennoch in meinen Augen vorn (Sorry). Trotzdem, mein Tipp: Egal ob Hamburger oder Düsseldorf, runterladen und immer gut informiert sein!</p>
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		<title>Ach wär ich nur ein einzig Mal…</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 19:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
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		<description><![CDATA[…ein schmucker Prinz im Karneval. In den Karnevalshochburgen Köln, Mainz und Düsseldorf ist die närrische Zeit schon wieder vorbei. Und damit auch die Regierungszeit des Prinzen Dirk und seiner Venetia [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>…ein schmucker Prinz im Karneval. In den Karnevalshochburgen Köln, Mainz und Düsseldorf ist die närrische Zeit schon wieder vorbei. Und damit auch die Regierungszeit des Prinzen Dirk und seiner Venetia Janine. Wie aber kommt das Prinzenpaar zustande? Und was hat das mit PR zu tun?</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzenpaar2010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1976" title="Prinzenpaar2010" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/02/Prinzenpaar2010.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p>(Bildquelle: <a title="http://www.flickr.com/photos/antenneduesseldorf/4350484957/" href="http://www.flickr.com/photos/antenneduesseldorf/4350484957/">Antenne Düsseldorf Flickr</a>)</p>
<p><span id="more-1965"></span></p>
<p>Das Prinzenpaar in Düsseldorf wird vom CC, dem <a title="http://www.comitee-duesseldorfer-carneval.de/" href="http://www.comitee-duesseldorfer-carneval.de/">Comitee Düsseldorfer Carneval</a> e.V., ernannt. Die Dachorganisation des Karnevals organisiert u.a. den Rosenmontagszug und vermarktet das Volksfest am Rhein. Eine riesige Verantwortung und gleichzeitig ein riesiges Geschäft. Denn &#8220;<em>Nach Auskunft der Industrie- und Handelskammer geben allein die Besucher des Düsseldorfer Winterbrauchtums Jahr für Jahr rund 200 Millionen Mark aus, knapp 3000 Arbeitsplätze sind durch den jecken Frohsinn gesichert.</em>&#8221; (<a title="http://www.karneval-in-duesseldorf.de" href="http://www.karneval-in-duesseldorf.de">Quelle</a>)</p>
<p>Aber zurück zum Prinzenpaar. Was bedeutet es eigentlich, Prinz zu sein? In erster Linie jede Menge Arbeit und wenig Freizeit. Täglich nimmt das Prinzenpaar seit Jahresbeginn etwa sechs bis zehn Termine täglich wahr, in Hochzeiten sogar bis zu 20. Dass dabei nicht mehr viel Zeit für den eigentlichen Beruf bleibt, sollte klar sein. Um Prinz zu werden, sollte man es sich schon leisten können, seine Arbeit für mehrere Wochen oder gar Monate fast komplett einzustellen. Außerdem ist Prinz zu sein kein billiges Vergnügen. Kostüme, Ornate, Schmuck und Co. verschlingen 20.000 Euro und mehr. Da hilft es erstens, wenn der Prinz aus gutem Hause kommt, und zweitens, wenn Sponsoren zur Seite stehen, die ihn über die Session unterstützen. Schwierig wird es, wenn Sponsoren und Privat-Interessen kollidieren. So dieses Jahr, als Prinz Dirk, zuständig für den Verkauf aller BMW-Niederlassungen in der Umgebung, selbstverständlich im BMW vorfuhr. Das ließ sich der Sponsor des Zugs, Mercedes-Benz, selbstverständlich <a title="http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=721213" href="http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=721213">nicht gerne gefallen</a>.</p>
<p>Im Gegenzug gewinnt das Prinzenpaar jedoch einiges, vor allem Beziehungen. Denn überall ist man gern gesehen, beim Karnevalsverein Rot-Weiß genauso wie in der Feier großer Unternehmen. Dort steht der Prinz im Mittelpunkt und sammelt eifrig Kontakte. Man kann ja nie wissen, man das Vitamin B wieder benötigt. Wer im Neusser Karnevalsverein ist, weiß, wie wichtig es ist, Mitglied zu sein. Ein Großteil der Wirtschaft läuft dort ausschließlich über diesen Kreis. Wenn man es also genau nimmt, ist der Karneval eines der größten Personal-Branding-Maßnahmen der rheinischen Zeitgeschichte.</p>
<p>Aber mal ehrlich: Kann man mit Geld und Beziehungen drei Monate Dauerbeschallung aufwiegen?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Q2ET8uWN4Uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Q2ET8uWN4Uk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Nicht genügend Esprit</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sensation ist ausgeblieben. Fortuna Düsseldorf unterliegt in der ersten Runde des DFB-Pokals dem Hamburger SV nach Verlängerung und Elfmeterschießen mit 4:7. Dabei hat Düsseldorf alles dafür getan: 35.000 Menschen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sensation ist ausgeblieben. Fortuna Düsseldorf unterliegt in der ersten Runde des DFB-Pokals dem Hamburger SV nach Verlängerung und Elfmeterschießen mit 4:7. Dabei hat Düsseldorf alles dafür getan: 35.000 Menschen mobilisiert (abzüglich der Hamburger Fans), mit <a title="http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/fussball/fortuna/2009/7/31/news-127769348/detail.html" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/fussball/fortuna/2009/7/31/news-127769348/detail.html">Dmitry Bulykin</a> einen vielversprechenden Neueinkauf getätigt, Fortuna 95 Lieder rauf und runter gesungen und das Projekt <a title="http://www.antenneduesseldorf.de/web/nachrichten/lokalnachrichten/index.php?nachricht=23145" href="http://www.antenneduesseldorf.de/web/nachrichten/lokalnachrichten/index.php?nachricht=23145">&#8220;10 Euro Plus für Fortuna&#8221;</a> angeschoben.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/ltu-arena.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1689" title="ltu esprit arena Düsseldorf" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/ltu-arena-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
<span id="more-1049"></span></p>
<p>Was war das für ein Spiel. Fortuna kurz nach Beginn in Rückstand, dann Doppelpack zum 2:1. HSV gleicht aus. Verlängerung. Hamburg überlegen und führt 3:2. Und dann die letzten Sekunden der Partie:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=w_DXzwf81iQ">http://www.youtube.com/watch?v=w_DXzwf81iQ</a></p>
<p>Die Emotionen, die in so einer Sekunde durch einen Fan gehen, sind kaum zu beschreiben. Wer es einmal nachfühlen möchte, dem sei dieser Radiokommentar von Antenne Düsseldorf-Moderator Oliver Bendt empfohlen beim Spiel Fortuna gegen Dynamo Dresden:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kixa9dLK6C0">http://www.youtube.com/watch?v=kixa9dLK6C0</a></p>
<p>Doch alles hat nichts geholfen, der Favorit wurde seiner Rolle gerecht, der Underdog verließ, zwar gefeiert von den Fans, aber dennoch mit gesenktem Kopf die Esprit-Arena. Moment, halt! Die Esprit-Arena? Stimmt ja, die gute alte LTU-Arena gibt es nicht mehr. Statt ihrer wurde diese völlig neue Multifunktionsarena an den Rand Düsseldorfs gestellt. Und das beste: Sie kostet den Steuerzahler in der Anschaffung keinen Pfennig Cent. &lt;Ironie aus&gt;</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1663" title="esprit-arena Düsseldorf01" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena01-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Wie hier bereits <a title="http://public-correlations.de/2009/03/20/stadien-und-ihre-namen/" href="http://public-correlations.de/2009/03/20/stadien-und-ihre-namen/">berichtet</a>, heißt die LTU-Arena seid dieser Saison Esprit-Arena. Was hat sich geändert? Eigentlich nichts. Innen drin sieht sie aus wie immer, lediglich am Stadionbahnhof weisen Schilder darauf hin, dass ein neuer Sponsor in der Stadt ist. Die Wände waren vorher schon rot, wie praktisch, so musste man nicht einmal neu streichen. Doch hätte man – gerade weil es das erste Spiel der Saison war – nicht etwas mehr darauf hinweisen können, dass es nun &#8220;Esprit-Arena&#8221; heißt? Sogar der Stadionsprecher konnte sich nicht dazu hinreißen lassen, den neuen Namen zu verwenden. Es wird wohl noch ein wenig dauern, bis Fans, Spieler und Einwohner der Stadt sich an die neu benannte Arena gewöhnen werden. Vielleicht klappt es aber auch gar nicht. Denn nicht nur einmal haben ich an diesem Abend den Satz gehört: &#8220;Gleich sind wir im Rheinstadion.&#8221;</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1664" title="esprit-arena Düsseldorf02" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena02-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1665" title="esprit-arena Düsseldorf03" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena03-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena05.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1667" title="esprit-arena Düsseldorf04" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/esprit-arena05-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>So, und nun alle Fußball-Hasser, bitte hört auf zu lesen. Denn jetzt kommen (unabhängig von Qualität) einige Lieder über Düsseldorf und Fortuna. Denn so viel Lokalcolorit muss nun wirklich mal sein.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=OAjXE2z6ogQ">http://www.youtube.com/watch?v=OAjXE2z6ogQ</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=p8ctDoKWMCQ">http://www.youtube.com/watch?v=p8ctDoKWMCQ</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=81JjkLT-eUI">http://www.youtube.com/watch?v=81JjkLT-eUI</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DbFppqOMfiA">http://www.youtube.com/watch?v=DbFppqOMfiA</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TU8UAYo1xeE">http://www.youtube.com/watch?v=TU8UAYo1xeE</a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2009%2F08%2F05%2Fnicht-genugend-esprit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Krimi-Cops</title>
		<link>http://public-correlations.de/2009/06/02/krimi-cops/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Teufelshaken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Polizisten Bücher schreiben, sollte man denken, dabei kommen Regeln und Gesetze heraus. Dass es auch anders geht, beweisen die Krimi-Cops aus Düsseldorf. Stephan Engel, Ingo Hoffmann, Martin Niedergesähs, Klaus [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Polizisten Bücher schreiben, sollte man denken, dabei kommen Regeln und Gesetze heraus. Dass es auch anders geht, beweisen die <a title="http://www.krimi-cops.de" href="http://www.krimi-cops.de">Krimi-Cops</a> aus Düsseldorf. Stephan Engel, Ingo Hoffmann, Martin Niedergesähs, Klaus Stickelbroeck, Carsten Vollmer und Carsten Rösler, mit dem ich seit vielen Jahren befreundet bin, bringen bereits ihr zweites Buch heraus: <a title="http://www.amazon.de/Teufelshaken-Krimi-Cops/dp/3940077496/ref=pd_sim_b_5" href="http://www.amazon.de/Teufelshaken-Krimi-Cops/dp/3940077496/ref=pd_sim_b_5">Teufelshaken</a>, ein Krimi über und mit Düsseldorf. Und wie so ein Krimi bei der Polizei entsteht, sagen sie am besten selbst:</p>
<p><em>&#8220;Nach Feierabend saß man noch bei einer Tasse Kaffee zusammen und ließ die Schicht revue passieren. So konnten belastende Einsätze verarbeitet werden, und über die lustigen wurde gelacht. Manche Geschichten waren unglaublich oder so witzig, dass wir uns entschieden, diese Anekdoten in Schriftform festzuhalten. So entstand STÜCK für STÜCK unser Buch.&#8221;</em></p>
<p><em><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/stuckwerk.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1630" title="Stückwerk Krimi-Cops" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/01/stuckwerk-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></em></p>
<p>Fotograf: Theo Broere<em><span id="more-729"></span><br />
</em></p>
<p>Und deshalb hieß das erste Werk von ihnen auch &#8220;<a title="http://www.amazon.de/St%C3%BCckwerk-Volker-Maria-Neumann/dp/3940077194/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1243618519&amp;sr=8-1" href="http://www.amazon.de/St%C3%BCckwerk-Volker-Maria-Neumann/dp/3940077194/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1243618519&amp;sr=8-1">Stückwerk</a>&#8220;. Kommissar Pit &#8220;Struller&#8221; und sein neuer Praktikant Jensen können sich zuerst nicht leiden, raufen sich jedoch zusammen, um das Rätsel der Körperteile aufzuklären, die überall im Stadtgebiet auftauchen. Ein Krimi über Düsseldorf, einen(?) Mord und geheimnisvolle Haare auf der Herrentoilette. Ein großer Spaß für Freunde kurzweiliger Unterhaltung und eigentlich ein Muss für jeden Düsseldorfer, denn selten zuvor wurde die Stadt so sympathisch in einem Buch in Szene gesetzt wie hier. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen, hier geschmunzelt, da gelacht und immer wieder darüber nachgedacht &#8220;Da warst du doch auch schon mal&#8221;</p>
<p>Jetzt ist das neue Buch erschienen: &#8220;Teufelshaken&#8221;. Und wieder gibt es Tote: Diesmal hat es den &#8220;Köbes&#8221; (&#8220;Wirt&#8221; auf Platt) erwischt. Und das ausgerechnet im Uerige, einer der bekanntesten Brauereien Düsseldorfs. Diese Untat darf nicht ungesühnt bleiben. Doch auf dem Weg zur Lösung stehen Struller und Jensen einige Hindernisse im Weg wie Glücksspieler, Karnevalisten und die Bambi-Verleihung. Und was hat Oma Jensen eigentlich im Polizeipräsidium verloren?</p>
<p>Polizisten und Krimis, wie passt das denn zusammen? Ich hatte Gelegenheit, mit den Krimi-Cops zu sprechen und einige Antworten zu bekommen:</p>
<p><strong>Wie kommt man als Polizist auf die Idee, mit mehreren Polizisten einen Krimi zu schreiben?</strong></p>
<p><em>Entstanden ist das sehr spontan. Nach dem Dienst sitzen wir noch ein bißchen zusammen, und man plaudert über die Geschehnisse des Tages. Das kann einerseits sehr hilfreich sein, wenn man etwas belastendes erlebt, auf der anderen Seite lacht man auch immer wieder gerne gemeinsam über lustige Anekdoten, die so passiert sind. Irgendwann meinte einer, dass man das mal aufschreiben müsse. Einer erwiderte, dass uns das trotzdem niemand glauben würde. Daraufhin sagte der dritte, dann schreiben wir halt einen Krimi. Und ohne dass einer von uns noch daran dachte, kam Martin nach ein paar Tagen mit einer Diskette zur Arbeit und meinte, er habe schon mal angefangen. So ist die Idee entstanden, alles rein zufällig.</em></p>
<p><strong>Sind die Geschichten frei erfunden, basieren sie auf Tatsachen, oder wie viel Erlebtes fließt in die Geschichte mit ein?</strong></p>
<p><em>Zunächst ist natürlich klar, dass die Haupthandlung erfunden ist. Es wäre für uns rechtlich gar nicht möglich gewesen, so ohne weiteres von einem wahren Fall zu berichten. Dennoch sind in dem Buch sehr viele wahre Gegebenheiten zu finden. Die Geschichten am Rande, kleine Anekdoten und lustige Erlebnisse sind so – oder in ähnlicher Form – tatsächlich vorgekommen. In Prozenten lässt sich das jedoch nicht angeben. Manche Leute stellen sich die Arbeit der Polizei vielleicht nicht so vor, aber es entstehen durch puren Zufall auch immer wieder Situationen, über die man lachen kann.</em></p>
<p><strong>Habt ihr keine Angst, dass man den Respekt vor der Polizei verlieren könnte, wenn man die Bücher liest? Auf eurer Internetseite stehen z.B eure Spitznamen, und das Buch hat ja auch einen eigenen Humor.</strong></p>
<p><em>Alter Spruch, aber er stimmt dennoch: Polizisten sind auch nur ganz normale Menschen! Wir haben Humor, teilweise vielleicht sogar etwas derber als man sich vorstellt, lachen häufig und haben gerne Spaß bei der Arbeit. Natürlich lernt man in diesem Beruf auch eine Menge unschöner Dinge kennen und gerät in Situationen, die einen bis weit nach Dienstende beschäftigen. In anderen Berufsgruppen wird es einem auf unterschiedliche Art und Weise ähnlich ergehen.</em></p>
<p><em>Angst davor, dass man den Respekt vor uns verliert, haben wir nicht. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, die Bücher zu schreiben, und wir hoffen inständig, dass wir dem Leser damit eine schöne Zeit bereiten. Ich denke, dass jeder Leser zwischen uns als Privatpersonen, Autoren dieser Bücher und uns in unserem Beruf als Polizisten unterscheiden kann.</em></p>
<p><strong>Was habt ihr bisher für Rückmeldungen von Kollegen und Vorgesetzten bekommen?<br />
</strong></p>
<p><em>Das hört sich jetzt geflunkert an, ist aber die Wahrheit. Wir haben bisher durchgehend positives Feedback bekommen. Die Kollegen halten das für eine tolle Sache, und von den Vorgesetzten haben wir bisher auch nichts Gegenteiliges vernommen. Ich denke, dass die Polizei in diesem Buch sehr positiv, sehr menschlich rüberkommt. Und da kann doch allen Ernstes niemand etwas dagegen haben, oder?</em></p>
<p><strong>Gibt es irgendetwas, was ihr zum Schluss noch loswerden wollt?</strong></p>
<p><em>Wir möchten jedem Leser unserer Bücher einfach nur viel Spaß wünschen. Wir wollen mit den Geschichten unterhalten. Wenn sich der Leser zum Ende des Buches denkt, dass er sich gut unterhalten gefühlt hat, haben wir unser Ziel schon erreicht.</em></p>
<p>Wer Interesse daran hat, die sechs Krimi-Cops mal live zu erleben (Und ja, sogar Polizisten haben Humor), der kann das u.a. am 7. Juni im DRK auf der Sternstr. 31 in Düsseldorf tun. Start der Lesung ist 14:30 Uhr, Eintritt kostet fünf Euro, und dazu gibts sogar Kaffee und Kuchen.</p>
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