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	<title>Public Correlations &#187; blog</title>
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		<title>Warum &#8220;Willst du gelten, mach dich selten&#8221; im Job nicht funktioniert</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 13:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der letzten Beförderung übersehen worden? Schon länger keine Gehaltserhöhung mehr bekommen? Nicht genügend Anerkennung und immer der schlechteste Job? Im Unternehmen heißt es &#8220;Mach auf dich aufmerksam!&#8221; Je größer [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der letzten Beförderung übersehen worden? Schon länger keine Gehaltserhöhung mehr bekommen? Nicht genügend Anerkennung und immer der schlechteste Job? Im Unternehmen heißt es &#8220;Mach auf dich aufmerksam!&#8221;</p>
<p>Je größer ein Unternehmen ist, desto weniger Zuwendung bleibt für den einzelnen Mitarbeiter. Gleichzeitig steigen jedoch die Möglichkeiten für Angestellte, eine andere Herausforderung in einer anderen Abteilung zu übernehmen. Hier gilt es, sich selber ins Rampenlicht zu stellen. Denn Omas Leitspruch in Liebesdingen – &#8220;Willst du gelten, mach dich selten&#8221; – funktioniert im Arbeitsalltag nicht. Wer nicht spricht, wird nicht gehört und verpasst so die eine oder andere Möglichkeit zum Aufstieg. Doch einfach laut schreien und eine Beförderung einzufordern, ist keine gute Tatik. Stattdessen geht es darum, seine &#8220;Personal Brand&#8221; aufzubauen. Social-Media-Tools erleichtern dies, indem sie Mitarbeitern die Chance geben, sich intern positiv darzustellen.</p>
<p>Angestellte unterschätzen häufig immer noch das Potenzial, das in der Eigenvermarktung steckt. So gilt es nicht nur für Führungskräfte, sich im Unternehmen und außerhalb zu präsentieren, nein, jeder Mitarbeiter kann – durch geschickte Selbstdarstellung – sich und seine Fähigkeiten zu einer Marke entwickeln. Unternehmen und Netzwerke, die Social-Media-Tools wie Blogs, Wikis oder Kurznachrichtendienste anbieten, stellen diese Plattformen bereit, um Wissen schneller zu vermitteln, Nachrichten schneller zu verbreiten und die Kollaboration untereinander zu erleichtern. Als nicht zu unterschätzenden Nebeneffekt können die gleichen Plattformen zur Eigendarstellung genutzt werden.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/04/Top.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/04/Top.jpg" alt="" title="Top" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-3320" /></a></p>
<p>Der Weg an die Spitze eines Unternehmens ist nicht immer einfach. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen: Hin und wieder einen Blog-Beitrag zu einem Thema schreiben, in dem man sich selbst für kompetent hält, Kommentare zu anderen Artikel geben und damit anderen helfen oder sich als Ansprechpartner für Projekte anbieten, zeigt Eigeninititative, die immer häufiger gefordert wird. Konkret kann man z.B. Video-Tutorials erstellen und sich damit als Experte für einzelne Programme positionieren. Ebenso kann man eine interne Wikipedia starten, Mitstreiter dafür gewinnen und eigene Projekte damit unterstützen. Oder man legt Linklisten an zu innovativen Seiten und zeigt das Potenzial des Webs (getreu dem Motto: Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht).</p>
<p>Wie im Social Web können Mitarbeiter sich mit Kollegen verknüpfen und dadurch ihre Stellung im Unternehmen verbessern. Wer viele Kontakte hat, kommt schneller zu Informationen, wird nach seiner Meinung gefragt und erhöht somit seinen internen Status. Gleichzeitig kann man über diese Tools Hierarchien überspringen und so direkt Geschäftsführer oder Vorstand kontaktieren. Wer alles auf eine Karte setzen möchte, postet intern Ideen, die der direkte Vorgesetzte abgelehnt hat, und hofft darauf, dass diese bei anderen Gefallen finden (Nicht immer zur Nachahmung empfohlen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt).</p>
<p>Insgesamt kann man sagen: Viel hilft viel. Gleichzeitig höre ich schon die Kritik beim Lesen: &#8220;Die Mitarbeiter sollen sich gefälligst auf ihre Arbeit konzentrieren und nicht &#8216;Überflüssiges&#8217; produzieren!&#8221; Und tatsächlich wird nicht bei jedem derart &#8220;übermäßiges&#8221; Engagement auf direkte Zustimmung stoßen. Wenn Unternehmen jedoch bereits angefangen haben, Social-Media-Elemente in ihre internen Strukturen zu übernehmen, werden sie die Eigeninitiative ihrer Mitarbeiter einfordern und die Aktivisten (be)fördern. </p>
<p>Sätze wie &#8220;Willst du gelten, mach dich selten&#8221; oder &#8220;Mach dich rar, werd zum Star&#8221; mögen also in Liebesdingen funktionieren, im Arbeitsalltag schaden sie eher. Ein gesundes Selbstbewusstsein und eine professionelle Selbstdarstellung hingegen führen oftmals schneller an das gewünschte (Berufs)Ziel.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F04%2F10%2Fwarum-willst-du-gelten-mach-dich-selten-im-job-nicht-funktioniert%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>republica2010 – Willkommen in der Subkultur</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 14. bis zum 16. April fand in Berlin die vierte republica statt, das &#8220;größte Bloggertreffen Deutschlands&#8220;. Man könnte es auch als Familientreffen bezeichnen oder – wie es ein Mitreisender [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis zum 16. April fand in Berlin die vierte <a title="http://re-publica.de/10/" href="http://re-publica.de/10/">republica</a> statt, das &#8220;<a title="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/nicht-nur-fuer-nerds/" href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/nicht-nur-fuer-nerds/">größte Bloggertreffen Deutschlands</a>&#8220;. Man könnte es auch als Familientreffen bezeichnen oder – wie es ein Mitreisender aus Hamburg definierte – &#8220;Willkommen in der Subkultur&#8221;. Alles richtig, alles falsch. Im Endeffekt war es ein Kongress wie viele andere auch, nur dass es hier um Themen ging, die sich rund um das Social Web drehten.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/04/republica1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2089" title="republica1" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/04/republica1-e1271699301958.jpg" alt="" width="550" height="412" /></a><span id="more-2080"></span></p>
<p>Leider konnte ich nur am ersten Kongresstag teilnehmen, so dass mir (nach Erzählungen) einiges entging. Was und wen habe ich dort gesehen? z.B. die Einleitung von <a title="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/">Peter Glaser</a>, Journalist, Schriftsteller und vieles mehr, dessen Vortrag &#8220;Die digitale Faszination &#8211; Vom Leben auf dem achten Kontinent&#8221; man <a title="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/netzkolumne/2010/04/14/die-digitale-faszination-vom-leben-auf-dem-achten-kontinent/" href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/netzkolumne/2010/04/14/die-digitale-faszination-vom-leben-auf-dem-achten-kontinent/">hier</a> findet.<br />
Danach kam <a title="http://www.buzzmachine.com/" href="http://www.buzzmachine.com/">Jeff Jarvis</a>, und wie ich schon von so vielen gehört habe, präsentierte er sich als eine Mischung aus Kritiker, Zukunftsvisionär und Stand-Up-Comedian. Sehr unterhaltsam und gleichzeitig provozierend erklärte er seine Sicht des &#8220;<a title="http://www.buzzmachine.com/2010/02/11/the-german-privacy-paradox/" href="http://www.buzzmachine.com/2010/02/11/the-german-privacy-paradox/">German privacy paradoxon</a>&#8220;, die nicht von jedem Anwesenden geteilt wurde.</p>
<p>Ungeteilte Begeisterung dagegen bei Peter Kruse, der die &#8220;Heavy User&#8221; in Digital Visitors und Digital Residents teilte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="299" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/jDyB1f8LAg" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="299" src="http://blip.tv/play/jDyB1f8LAg" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View republica2010 on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/29900810/republica2010">republica2010</a> <object id="doc_551987818509741" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_551987818509741" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=29900810&amp;access_key=key-2303ssi1p5jlbjitb4id&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=29900810&amp;access_key=key-2303ssi1p5jlbjitb4id&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" /><embed id="doc_551987818509741" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=29900810&amp;access_key=key-2303ssi1p5jlbjitb4id&amp;page=1&amp;viewMode=slideshow" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_551987818509741"></embed></object></p>
<p>Am Nachmittag habe ich unter anderem noch &#8220;Lawblogger&#8221; <a title="http://www.lawblog.de/" href="http://www.lawblog.de/">Udo Vetter</a> gesehen, der auf unglaublich unterhaltsame Weise das Vorurteil vom Internet als <a title="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/08/02/die-meinungsfreiheit-als-sondermull/" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/08/02/die-meinungsfreiheit-als-sondermull/">rechtsfreien Raum</a> widerlegte. Insgesamt hat sich der Tag mehr als gelohnt, ich habe unglaublich viele Bekannte wiedergetroffen. Faszinierend, wie viele Menschen man kennen- und schätzen lernt durch die digitale Verbindung. Wenn es sich hier wirklich (entgegen meiner Meinung) um eine Subkultur handelt, bin ich nicht abgeneigt, Mitglied zu werden. Insofern wurde Jeff Jarvis Theorie vom &#8220;Gebe etwas von dir preis und du bekommst viel zurück&#8221; an diesem Tag wahr. Nächstes Jahr werde ich sicher wieder Gast sein, denn auch wenn nicht alles neu ist, was auf der republica erzählt wurde, so ergab vieles doch erst im direkten Treffen einen Sinn, wurden viele Missverständnisse ausgeräumt und neue Ideen entzündet. Vielen Dank an die Organisatoren für eine tolle Veranstaltung!</p>
<p>Anbei habe ich ein paar Videos zur republica zusammengestellt, damit ihr einen kleinen Einblick davon gewinnt, was dort gesagt wurde.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1Ydp2_Xm_zI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/1Ydp2_Xm_zI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="309" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11001399&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="309" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11001399&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11001399">Warum das Internet scheisse ist</a> from <a href="http://vimeo.com/medienkoch">Christian Cordes</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="309" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11016860&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="309" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11016860&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11016860">Mobile Games &#8211; T-Labs Republica 2010</a> from <a href="http://vimeo.com/medienkoch">Christian Cordes</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ITVtW2FpqVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/ITVtW2FpqVE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
&lt;br&gt;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sm3zGS1-hiM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/sm3zGS1-hiM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="309" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10981270&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="309" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10981270&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10981270">re:publica 2010: Revolution im Kopf</a> from <a href="http://vimeo.com/soundslikeme">SOUNDS LIKE ME //</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-OzJdA-JY84&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-OzJdA-JY84&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F04%2F19%2Frepublica2010-%25e2%2580%2593-willkommen-in-der-subkultur%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Müssen sich Blogs refinanzieren?</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/03/30/mussen-sich-blogs-refinanzieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großes Geschrei im Blog-Aquarium: Basic Thinking hat sich entschlossen, seinen RSS-Feed zukünftig nur noch gekürzt anzubieten. Begründet wird dies mit Mindereinnahmen, wenn die Leute nicht mehr auf die Webseite gehen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Geschrei im Blog-Aquarium: Basic Thinking hat sich <a title="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/trackback/" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/04/basic-thinking-warum-der-rss-feed-gekuerzt-wurde/trackback/">entschlossen</a>, seinen RSS-Feed zukünftig nur noch gekürzt anzubieten. Begründet wird dies mit Mindereinnahmen, wenn die Leute nicht mehr auf die Webseite gehen und dort Werbeeinblendungen angeboten bekommen. Dass dieser Schritt nicht von Begeisterung begleitet wird, musste eigentlich klar sein. Schließlich nimmt man seinen Lesern ein Höchstmaß an Service, den sie bisher durch die Nutzung von RSS-Readern genossen, und zwingt sie direkt auf das Blog. Zahlreiche gute Kommentare gibt es <a title="http://www.werbeblogger.de/2010/03/05/das-kuerzen-eines-feeds-und-die-aufreger-in-bloghausen/trackback/" href="http://www.werbeblogger.de/2010/03/05/das-kuerzen-eines-feeds-und-die-aufreger-in-bloghausen/trackback/">hier</a> und <a title="http://wirres.net/article/articleview/5511/1/6/" href="http://wirres.net/article/articleview/5511/1/6/">hier</a>. Aber abgesehen von richtig oder falsch stellt sich doch hier vielmehr die Frage: Müssen Blogs überhaupt refinanziert werden?<span id="more-2018"></span></p>
<p>Gehen wir doch mal ein paar Formen von Blogs durch:</p>
<p>Private Blogs: Hier schreiben (so wie auch in diesem Blog) Menschen über Themen, die sie selber interessieren. Die Autoren wollen sich mitteilen, dabei Statements abgeben und (im besten Fall) gelesen werden. Weil es ihnen Spaß macht, sie dadurch ihre Reputation im Internet verbessern und manchmal sogar etwas in der Gesellschaft verändern können. Dabei können natürlich auch ein paar Euro im Monat durch Spenden oder Werbebanner reinkommen. Allgemein geht das private Blog aber doch eher als &#8220;Hobby&#8221; durch, für das man gerne etwas Geld investiert.</p>
<p>Blogs von Selbstständigen/Freelancern etc.: Das Blog ist eigentlich nichts anderes als eine Unternehmenswebsite. Lediglich interaktiv, auf anderer technischer Basis und oft mit einem anderen (lockeren) Schreibstil. Halt die Visitenkarte im Netz. Das Blog soll Person und Tätigkeit bekannter machen, die Möglichkeit der Vernetzung mit anderen Blogs schaffen und am Ende Aufträge generieren. Demnach sind die Kosten eines derartigen Blogs Marketing-Kosten und können dadurch u.a. auch von der Steuer abgesetzt werden.</p>
<p>Corporate Blogs: Corporate Blogs ermöglichen es Unternehmen, Themen zu besetzen, mit der Öffentlichkeit/Kunden/Jobsuchenden u.a. in Kontakt zu treten und gestatten Einblicke in die Firma. Damit sind sie zugleich CRM-, PR- als auch Recruiting-Tool und werden als solches vom Unternehmen bezahlt, bzw. werden Mitarbeiter als Redakteure zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Viel mehr zu den verschiedenen Arten von Blogs gibt es <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog#Blog-Typologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog#Blog-Typologie">hier</a>.</p>
<p>Anhand dieser Beispiele wird sehr schnell deutlich, dass Blogs meist eine Funktion besitzen, die eine direkte Abstrahlwirkung auf den oder die Autoren bzw. das dahinterstehende Unternehmen hat. Und das sollte den Betreibern eigentlich Belohnung genug sein. Basic Thinking möchte – und das mit gutem Grund – unabhängig von dem <a title="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/15/wir-habens-geschafft-serverloft-ersteigert-basicthinking/" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/15/wir-habens-geschafft-serverloft-ersteigert-basicthinking/">damaligen Käufer</a> Serverloft sein. Somit sehen sie sich eher als digitale Zeitung, deren Journalisten (zu Recht) bezahlt werden müssen. Allerdings nutzen sie zur Finanzierung Werbebanner, deren Einsatz auch bei großen Medien wie Verlagen scheinbar nicht den gewünschten Erfolg bringt. Ganz abgesehen vom uralten Vorwurf an Printmedien, keine Finanzierungsmodelle zu entwickeln, die dem Web 2.0 angemessen scheinen. Werbebanner sind nun auch nicht die zukunftsträchtigste Form der Refinanzierung.</p>
<p>Völlig unverständlich ist die einerseitige Forderung, es dem Konsumenten jederzeit so einfach wie möglich zu machen, auf ihn zu hören sowie auf seine Vorschläge zu hören und gleichzeitig sein Blog hinter einem Link zu verstecken. Viele werden RSS-Feeds, die nicht komplett ausgestrahlt werden, die Treue kündigen. Entweder werden sie sofort gelöscht oder nach dem x-ten Mal, wenn wiederholt nicht auf das verzweifelt klingende &#8220;mehr&#8221; geklickt wurde. Den RSS-Feed zu verkürzen ist schließlich nicht mehr als eine Preiserhöhung, die der Kunde nicht mittragen möchte. Auch wenn der Preis in diesem Fall &#8220;nur&#8221; Zeit und Aufmerksamkeit sind.</p>
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		<title>Eine Frage der Ehre</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
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		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich mich damit rumgeschlagen, diesen Blog-Beitrag zu schreiben, da ich hier eigentlich Sachen posten wollte, die mir gefallen. Aber eins muss ich doch loswerden: Dieses andauernde Konkurrenz-Bashing kotzt [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich mich damit rumgeschlagen, diesen Blog-Beitrag zu schreiben, da ich hier eigentlich Sachen posten wollte, die mir gefallen. Aber eins muss ich doch loswerden: Dieses andauernde Konkurrenz-Bashing kotzt mich an! Ist es die Krise? Ein Zeichen von Unruhe? Erfreuen wir uns an den Missgeschicken anderer? Oder werden wir alle neuerdings immer frecher? Wo es früher noch darum ging, selber gute Leistungen zu zeigen, geht der Trend in letzter Zeit dahin, Konkurrenten schlecht zu machen.<span id="more-1533"></span></p>
<p>Klar, das Internet fördert die freie Meinungsäußerung. Und wie toll ist es, dass wir persönliche Meinungen zu Produkten und Dienstleistungen lesen und uns dadurch informieren können. Doch was manche Unternehmen, Agenturen und Freie (welcher Social Media Berater sich nun angesprochen fühlt, ist selber schuld) sich im Netz erlauben, hat damit nicht mehr viel zu tun. Was würdet ihr von einem Metzger halten, der euch bei eurem nächsten Einkauf sagt: &#8220;Der Metzger gegenüber verkauft nur mieses Fleisch. Außerdem sieht seine Auslage doch wirklich grottenschlecht aus. Und haben Sie sich mal seine Aushilfen angesehen? Die haben doch bestimmt keine Ahnung von dem, was sie dort machen.&#8221;</p>
<p>Würdet ihr ihm glauben? Würdet ihr zukünftig lieber nur noch euer Fleisch bei ihm kaufen? Ich kann euch sagen, Unternehmen finden es gar nicht so geil, wenn jemand schlecht über ihre Kampagnen redet. Und glaubt ihr wirklich, nur weil eine Agentur in ihrem Blog schreibt, wie mies sie eine Kampagne findet, kommt das Unternehmen &#8220;Hopp-la-Hopp&#8221; zu ihr gesprungen? Glaubt ihr, zukünftig möchte ein Unternehmen mit jemandem zusammenarbeiten, der vorher seine Arbeit auf der Website eines Fachmagazins runtergemacht habt?</p>
<p>Das Wörtchen &#8220;#fail&#8221; hat sich zunehmend zum Sport entwickelt. Es gibt ein <a title="http://failblog.org/" href="http://failblog.org/">Failblog</a>, ein weiteres <a title="http://www.shipmentoffail.com/" href="http://www.shipmentoffail.com/">Failblog</a> und noch ein <a title="http://www.epicfail.com/" href="http://www.epicfail.com/">Failblog</a>. Und wenn man bei Twitter mal nach &#8220;Fail&#8221; sucht, erhält man etwa 30-50 Ergebnisse&#8230;..pro Minute! Und wenn bei Horizont eine Kampagne mal nicht den Geschmack von allen trifft (oder – noch schlimmer – von der direkten Konkurrenz kommt), dann haut man gleich einen Kommentar darunter: &#8220;Das ist wohl die ätzendste Werbung des Jahres. Fail to (hier Agenturnamen einsetzen)!&#8221;</p>
<p>O.K. jetzt kommt wahrscheinlich: &#8220;Ja, aber das ist doch nur meine persönliche Meinung.&#8221; Nein, werde ich sagen, ist sie nicht. Nicht wenn man es unter dem Label der Agentur macht, nicht wenn man gleichzeitig unter dem Twitter-Account um Aufträge buhlt. Dann ist man kein Privatmensch mehr, der sich von mir aus seine persönliche Meinung erlauben darf. Dann macht man nur noch die Konkurrenz schlecht, und das finde ich persönlich nur noch schwach. Gibt es keinen Stil mehr in diesem Geschäft? Dann doch lieber ab in den fairen Zweikampf/Pitch/Wettbewerb.</p>
<p>Bei den Agenturen, bei denen ich bisher gearbeitet habe, gab es immer die Regel: &#8220;Wenn du nichts Gutes über die Konkurrenz zu sagen hast, sag einfach nichts.&#8221; Und damit bin ich all die Jahre ziemlich gut gefahren. Aber in letzter Zeit – <span style="text-decoration: line-through;">und natürlich auf Twitter</span> – nimmt das Konkurrenz-Bashing zu. Und scheinbar sind sich die Leute nicht einmal zu schade, es unter ihrem eigenen Namen zu tun.</p>
<p>Wer also jetzt kein <a title="http://www.youtube.com/watch?v=C5oGaZIKYvo" href="http://www.youtube.com/watch?v=C5oGaZIKYvo">Steve Ballmer</a>, kein <a title="http://www.apple.com/getamac/ads/" href="http://www.apple.com/getamac/ads/">Apple</a> oder <a title="http://www.hongkiat.com/blog/battle-of-the-brands-pepsi-vs-coke-advertisements/" href="http://www.hongkiat.com/blog/battle-of-the-brands-pepsi-vs-coke-advertisements/">Pepsi</a> ist, sollte sich vielleicht mal überlegen, ob er mit seiner Strategie am Markt richtig liegt.</p>
<p>So, fertig. Danke fürs Zuhören und nun&#8230;weitermachen&#8230;oder eben nicht&#8230;</p>
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		<title>Bonjour Tristesse, Du alte Hackfresse</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen war ich auf meiner ersten Blog-Lesung. Von einem Literatur-Quickie hatte ich ja bereits berichtet, aber was ist eine &#8220;Blog-Lesung&#8221;? Nein, hier wird nicht das Internet vorgelesen, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf meiner ersten Blog-Lesung. Von einem <a title="http://public-correlations.de/2009/09/03/ein-quickie-mit-niveau/" href="http://public-correlations.de/2009/09/03/ein-quickie-mit-niveau/">Literatur-Quickie</a> hatte ich ja bereits berichtet, aber was ist eine &#8220;Blog-Lesung&#8221;? Nein, hier wird nicht das Internet vorgelesen, wie manche meinen. Ganz im Gegenteil, bei der Veranstaltung tragen Autoren Geschichten vor, die sie zwar teilweise auch in ihr Weblog geschrieben haben, aber die oft auch in Büchern vorliegen. Also nichts mit &#8220;Hey, ich hab ´ne lustige Story und erzähl sie euch mal!&#8221;</p>
<p><a title="Pause von HamburgerJung bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/hamburgerjung/4122655424/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2730/4122655424_2dfb850ba0.jpg" alt="Pause" width="500" height="333" /></a><span id="more-1392"></span></p>
<p>Es war rappelvoll im &#8220;<a title="http://www.le-kaschemme.de/" href="http://www.le-kaschemme.de/">Le Kaschemme</a>&#8220;, <span style="text-decoration: line-through;">einer</span> <span style="text-decoration: line-through;">Kneipe</span> <span style="text-decoration: line-through;">Bistro</span> einem Restaurant in der Nähe der Reeperbahn. Teilweise verließen die ersten den Spielort, bevor es losging, da Sitzplätze rar und Stehplätze belegt waren. Gut, wenn man entweder früh genug da ist oder jemanden kennt, der Plätze sichert. (Danke, Malte!) Die vier Autoren waren weiß Gott keine blutigen Anfänger, sondern wussten exzellent mit Wortwitz und Sprachmelodie umzugehen. Ebenso wie <a title="http://kid37.blogger.de/" href="http://kid37.blogger.de/">kid37</a>, der gekonnt durch den Abend führte. <a title="http://xrays.antville.org/" href="http://xrays.antville.org/">Isabel Bogdan</a>, <a title="http://henrikeheiland.blogspot.com/" href="http://henrikeheiland.blogspot.com/">Henrike Heiland</a>, <a title="http://mequito.org/" href="http://mequito.org/">Mek Wito</a> und <a title="http://www.herzdamengeschichten.de/" href="http://www.herzdamengeschichten.de/">Maximilian Buddenbohm</a> lasen Geschichten vor über Brombeeren, Mordversuche an einem Opa, Steinen in der Sommerhitze und die Liebe eines Lehrers zu einer Schülerin. Obwohl der Titel der Veranstaltung &#8220;Bonjour Tristesse, Du alte Hackfresse&#8221; lautete, ging es doch nicht so depressiv zu, wie man es sich vielleicht vorstellt. Oftmals blieb einem zwar das Lachen im Halse stecken, weil man nicht wusste, ob man jetzt schmunzeln darf, aber dann lachte man eben doch, denn die Stimmung war ausgelassen und heiter.</p>
<p>Wie gerne hätte ich einen der Beiträge direkt verlinkt, jedoch weiß ich nicht mehr, welcher der vier auch tatsächlich mal in einem Blog gestanden hat. (Oder waren es alle?) Wenn es euch interessiert, dann schaut doch ganz einfach in die vier Blogs hinein, sie sind es wirklich wert, dass man darin stöbert. Und sich von den Geschichten mitziehen lässt.</p>
<p>Die ersten Fotos habe ich bereits auf <a title="http://www.flickr.com/photos/hamburgerjung/sets/72157622854235112/" href="http://www.flickr.com/photos/hamburgerjung/sets/72157622854235112/">Flickr</a> entdeckt.</p>
<p>Update: Tonaufnahmen gibt es bei den <a title="http://www.herzdamengeschichten.de/2009/11/21/nachlese/" href="http://www.herzdamengeschichten.de/2009/11/21/nachlese/">Herzdamengeschichten</a>.</p>
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		<title>Unterwegs bloggen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 05:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Iphone-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[applikation]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Weile habe ich nichts über iphone-Programme geschrieben. Dabei bin ich immer wieder begeistert, welche Mühe sich Programmierer geben, Software für Handys zu entwickeln und diese oft kostenlos zur Verfügung [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Weile habe ich nichts über iphone-Programme geschrieben. Dabei bin ich immer wieder begeistert, welche Mühe sich Programmierer geben, Software für Handys zu entwickeln und diese oft kostenlos zur Verfügung zu stellen. Am besten setze ich die Reihe mit einer Applikation fort, auf der ich einen Großteil meiner Blog-Beiträge (vor)schreibe, nämlich der iphone-Software von WordPress.<span id="more-778"></span></p>
<p>WordPress ist die Plattform, auf der dieses Blog läuft. Damit kann ich das Aussehen meines Blogs bestimmen und es mit unzähligen Zusatzfunktionen ausstatten. Ihr könnt euch ebenfalls dort anmelden und ein kostenloses Blog betreiben. Eine weitere kostenlose Alternative ist Blogger von Google.</p>
<p>Mit WordPress für unterwegs kann ich von überall auf mein Blog zugreifen. Besonders hervorzuheben ist die Bearbeitungsfunktion der Kommentare: Unliebsame Kommentare werden gelöscht und bei Bedarf als Spam markiert, andere können zugelassen und damit freigeschaltet werden.</p>
<p>Das Erstellen von Beiträgen entblößt leider die Schwächen des Programms. Denn außer Texteingabe, Tags und das Einfügen von Bildern sind keine weiteren Funktionen vorhanden. Das mag dem einen oder anderen reichen, schön wäre aber u.a. die Möglichkeit gewesen, Links zu anderen Seiten einzubauen. Fairerweise muss man dazusagen, dass das iphone eine Markierung von Text gar nicht zulässt, von Copy und Paste ganz zu schweigen. Vielleicht baut Apple diese Funktionen in das bald erscheinende neue Betriebssystem OS3.0 ein.</p>
<p>Auf Widgets und Plug-ins muss man verzichten, diese können leider ebenfalls nicht genutzt werden. Für Puristen, die schnell mal Text und Bilder online stellen wollen, ist die WordPress-Applikation allerdings mehr als ausreichend. Sie läuft ausgesprochen stabil, und die Funktionen sind übersichtlich angeordnet. Vor allem die Offline-Version, in der Entwürfe auch ohne Internetverbindung lokal auf dem iphone gespeichert werden können, macht sie zu einer &#8220;Blog, wherever you want&#8221;-Software.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-92dbe646-69f2-4e4f-b388-08c3eee1e02f.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-92dbe646-69f2-4e4f-b388-08c3eee1e02f.jpeg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-9964483a-b769-4522-b17c-a4989d2dff92.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-9964483a-b769-4522-b17c-a4989d2dff92.jpeg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-85b7edc2-2497-4599-beaf-4280e69b49dc.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-85b7edc2-2497-4599-beaf-4280e69b49dc.jpeg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-5a8ae733-3ae5-467a-8eee-6a46a029bbf1.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-364" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2009/06/p-480-320-5a8ae733-3ae5-467a-8eee-6a46a029bbf1.jpeg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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