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	<title>Public Correlations &#187; Arbeit</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Kann man mit dem ipad richtig arbeiten?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone-Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen besitze ich ein privates ipad. Da ich jedoch für meine Arbeit viel unterwegs bin, möchte ich es auch beruflich nutzen. Geht das und mit welchen Einschränkungen muss [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen besitze ich ein privates ipad. Da ich jedoch für meine Arbeit viel unterwegs bin, möchte ich es auch beruflich nutzen. Geht das und mit welchen Einschränkungen muss man leben?</p>
<p>Knapp 3 Kilogramm wiegt mein MacBook, mit dem ich täglich arbeite. Dieses Gewicht (plus Netzteil) macht sich gerade auf langen Reisen bemerkbar. Hinzu kommt der Akku, der nach fast drei Jahren mit viel Glück ein wenig mehr als eine Stunde hält. Dies sind nur zwei Gründe, warum ich unterwegs immer häufiger auf das ipad als Ersatzgerät zurückgreife. Doch ist das ipad wirklich ein echter Ersatz? Wer ausschließlich Mails beantwortet, hat natürlich kein Problem. Wer aufwändige Bild- oder Videobearbeitung durchführen muss, kann es dagegen (natürlich vergessen). Doch wie sieht es mit dem &#8220;Durchschnitt-User&#8221; aus?</p>
<p>Da es kein Flash kann, muss man schon einmal auf viele Webseiten und Tools verzichten. Dies kann sehr ärgerlich sein bei Abstimmungen mit Kollegen und Kunden, wenn es heißt: &#8220;Sieht das gut aus?&#8221; HTML5 wird da hoffentlich bald für Abhilfe sorgen. Ein weiteres großes Problem ist der fehlende Server-Zugang. Zum Glück nutzen wir mit Google Apps zahlreiche Cloud-Dienste, so dass ein Server nur selten gebraucht wird.</p>
<p>Allgemein gilt: In der Grundausstattung ist das ipad zum Arbeiten beinahe wertlos. Aber wozu gibt es die große Auswahl an Apps? Diese sind leider zum großen Teil kostenpflichtig. Wer sich also ein ipad für die Arbeit anschafft, sollte ein paar Euro für Apps hinzurechnen. Dann aber kann man mit dem kleinen Wunderteil viel erreichen.</p>
<p>Hier eine kleine Auswahl an Helferlein, die die Arbeit erheblich erleichtern:</p>
<p><strong>Dropbox</strong></p>
<p>Das Tool &#8220;<a href="https://www.dropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a>&#8221; bietet dem Nutzer 2 GB als virtuelle Festplatte im Netz. Im Finder wird die Dropbox einfach als Ordner angezeigt, so dass man Daten nur per Drag-and-Drop hineinziehen muss. Nach kurzer Uploadzeit steht diese Datei überall bereit, ob auf dem ipad, dem iphone oder auch einem anderen Rechner. Diese kann man dann einzelnen Personen freigeben. Sehr praktisch, wenn man größere Daten mit Kollegen oder Kunden austauschen muss oder diese nicht auf dem ipad mitnehmen möchte/kann. 2 GB sind kostenlos, zusätzlicher Speicher kostet Geld. Ein Tool, das jeder haben sollte.</p>
<p><strong>Team Viewer</strong></p>
<p>Mit dem (kostenlosen) Tool &#8220;<a href="http://www.teamviewer.com/" target="_blank">Team Viewer</a>&#8221; hat man über das ipad direkten Fern-Zugriff auf den heimischen Rechner (solang dieser natürlich angeschaltet ist). Sobald man die Zugangsdaten und das Passwort eingibt, kann man die Maus auf dem Rechner bedienen, als würde dieser vor einem stehen. Der große Vorteil: Man muss nicht alle Daten auf dem ipad haben, sondern kann sie sich bei Bedarf einfach in den Dropbox-Ordner kopieren. Selbstverständlich kann man so auch alle anderen Programme bedienen. Dies ist jedoch aufwändig und hängt von der Geschwindigkeit der vorhandenen Verbindung ab. Für Notfälle auf jeden Fall geeignet.</p>
<p><strong>G-Whizz!</strong></p>
<p>Wenn man – wie wir bei Scholz &amp; Friends – beruflich mit Google Apps arbeitet, ist &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/g-whizz-free/id393753220?mt=8" target="_blank">G-Whizz!</a>&#8221; ein sehr praktisches Tool (und kostenlos dazu). Es versammelt alle wichtigen Funktionen in einer App: Mail, Kalender, Docs, Reader, Twitter und Facebook. Auch der Google Chat, der in der Safari-Version nicht läuft, funktioniert hier.</p>
<p><strong>Office2HD</strong></p>
<p>Verblüffend, dass das ipad in der Standardversion keine Textverarbeitung hat. Also muss eine Alternative her. Ich habe mich für &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/id364361728?mt=8" target="_blank">Office2HD</a>&#8220; (5,99 EUR) entschieden. Im Funktionsumfang stehen (Text-)Dokumente, (Excel-)Arbeitsmappen und (PowerPoint-)Präsentationen bereit, die lokal abgespeichert werden. Praktisch ist, dass man direkt auf seine Dokumente in der Cloud zugreifen kan:. mobile me, Google Docs, Dropbox, mydisc, box sowie andere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV" target="_blank">WebDAV</a>-Dienste. Der Nachteil hier: Die Dateien können nur lokal bearbeitet und danach wieder hochgeladen werden. Wenn in dieser Zeit also jemand anderes an der Datei arbeitet, gibt es Probleme. Für Google-Docs-Nutzer gilt hier also eher: Wenn man nicht umbedingt auf den Offline-Modus zugreifen muss, sollte man das Dokument direkt online bearbeiten.</p>
<p><strong>GoodReader</strong></p>
<p>Der &#8220;<a href="http://www.goodiware.com/goodreader.html" target="_blank">GoodReader</a>&#8220; (3,99 EUR) ist ein fantastisches Tool zur Dateiverwaltung. Das, was auf dem ipad sonst nicht möglich ist, kann diese App: Dateien in Ordner sortieren, zur Ansicht stellen und austauschen. Mail-Server wie Gmail, Yahoo und Hotmail, MobileMe, Google Docs, Dropbox, box.net und FTP-Server – die Auswahl ist groß. Seine größten Stärken hat der GoodReader in der Behandlung von PDF-Dateien: Bookmarks und Kommentare hinzufügen, Text markieren und eigenen hinzufügen, zeichnen, das alles kann das Tool. Und wer jetzt immer noch nicht glaubt, dass er es nicht braucht: Der GoodReader kann Archive entpacken (sogar integriert in Mail), und da versagt das ipad standardmäßig leider komplett. Für mich ein Download-Muss.</p>
<p><strong>Photoshop Express</strong></p>
<p>Hin und wieder muss man ein Foto bearbeiten. Da Apple dem ipad nicht einmal ein Minimal-iphoto-Tool geschenkt hat, muss hier &#8220;Photoshop Express&#8221; herhalten. Das kostenlose Tool kann Bilder zurechtschneiden, sie gerade ausrichten sowie Farben und Schärfe anpassen. Viel mehr kann es nicht, reicht aber für die meisten Aufgaben. Wer will, kann sein Foto aus dem Programm direkt bei Facebook oder Twitter veröffentlichen.</p>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<p>Über die oben genannten hinaus gibt es viele kleine Tools, die das Leben und das Arbeiten mit dem ipad erleichtern. So z.B. das Tool &#8220;<a href="http://www.evernote.com/" target="_blank">Evernote</a>&#8220;, mit dem man Notizen über die Cloud auf allen Endgeräten hinweg synchronisieren kann. Oder &#8220;<a href="http://www.instapaper.com/" target="_blank">Instapaper</a>&#8220;, das Texte im Internet für späteres Lesen speichert.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Auch die Apps sind nicht der Weißheit letzter Schluss. Es bleibt halt alles etwas umständlicher als auf dem Laptop oder dem Festrechner. Umfangreiche Arbeiten lassen sich nur über Umwege oder mit viel Aufwand umsetzen. Dagegen punktet das ipad aber mit kompaktem Design, geringem Gewicht und der langen Akkudauer. Wer viel mit Texten und E-Mails zu tun hat, für den kann das ipad sogar einen spielerischen Wert in die Arbeit mit einbringen. Wobei das Schreiben auf der virtuellen Tastatur auf Dauer zu verkrümmten Fingern führt. Für mich ist es meist zu umständlich, mit dem ipad einen kompletten Tag in einem fremden Büro zu verbringen, da ich oft Dateien wie Bilder bearbeiten und verschicken muss. Wenn man jedoch auf einer Messe oder ähnlicher Veranstaltung unterwegs ist, merkt man die fehlenden Kilos recht schnell und freut sich über die Möglichkeiten des ipads.</p>
<p>Wie sind eure Erfahrung mit dem ipad als berufliches &#8220;Werkzeug&#8221;? Nutzt ihr es und – falls ja – welche Apps verwendet ihr?</p>
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		<title>Wie viel Büro brauchen wir?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Richard Florida]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bekannter erzählte mir letztlich eine interessante Geschichte: Auf seiner halbjährigen Weltreise traf er in Südamerika ein Pärchen. Der Mann berichtete, dass er Programmierer sei und eigentlich in Australien lebe. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bekannter erzählte mir letztlich eine interessante Geschichte: Auf seiner halbjährigen Weltreise traf er in Südamerika ein Pärchen. Der Mann berichtete, dass er Programmierer sei und eigentlich in Australien lebe. Zurzeit würde er für einen Kunden an einem Projekt für eine Webseite arbeiten. Irgendwann wäre ihm aufgefallen, dass er mit seinem Arbeitgeber lediglich über Internet, Mail und Skype Kontakt hätte. Warum säße er dann in seinem stickigen Büro, anstatt die Welt zu erobern? Sprach es, nahm seinen Laptop, seine Freundin und machte sich auf den Weg, fremde Länder zu bereisen. Arbeiten könne er ja immer noch, vorausgesetzt, er halte die Zeitverschiebung ein, damit es niemandem auffalle. Drei Monate sei er so schon unterwegs, klinke sich regelmäßig bei <a title="http://www.skype.com/intl/de/welcomeback/" href="http://www.skype.com/intl/de/welcomeback/">Skype</a> ein, erstatte seinem Brötchengeber Bericht und mache in der übrigen Zeit Stadtbummel mit Foto-Sessions in Ländern wie Neuseeland, Japan, Chile und Mexiko. Was mich zu der Frage bringt: Wie viel Büro brauchen wir in Zukunft eigentlich noch? Müssen wir tatsächlich dort leben, wo unser Arbeitgeber seinen Standort hat? Oder geht nicht auch alles übers digitale Netz?<span id="more-926"></span></p>
<p>In den letzten Jahren ist es für Arbeitnehmer unerlässlich geworden, lokal flexibel zu werden. Wo die Leute früher oft von Geburt bis zu ihrem Tod in ein und derselben Stadt gearbeitet haben, müssen sich gerade junge Leute darauf einstellen, ihren Lebensraum mehrfach zu wechseln und längere Aufenthalte an wechselnden Orten einzukalkulieren. Vor allem Menschen mit Familien setzt diese Lebensweise vor einige Probleme. Ein Kollege von mir fährt jeden Morgen mit der Bahn von Hamburg nach Berlin und abends wieder zurück. Bei einer – zwischenzeitlichen, von Reparaturarbeiten bedingten – Reisezeit von 2:40 Std. sind das fünf Stunden am Tag, die er im Abteil der Deutschen Bahn verbracht hat. Könnte das nicht viel einfacher sein?</p>
<p>Lokal anwählbare Server sind durch die Einrichtung von Wikis und virtuellen Arbeitsräumen überflüssig geworden. Büros kosten Unmengen Geld, das der Arbeitgeber sparen könnte, wenn er die Leute von Zuhause (oder in Internet-Cafés) arbeiten lassen würde, die keinen direkten Kundenkontakt hätten. Layouts auf Papier sind sowieso sooo 1998, und zeitraubende Gespräche in der Kaffeeküche würden der Vergangenheit angehören. Heutzutage kommunizieren wir gar nicht mehr Face-2-Face, sondern nur noch per Instant Messaging, Mail oder Telefon. Der Zimmernachbar, der sein übel riechendes Wurstbrot jeden Morgen laut schmatzend verzehrt, würde ebenso kein Problem mehr darstellen wie die immer weiter steigenden Kosten für Kaffee, Tee, Strom, Reinigungspersonal,das subventionierte Frühstück, Fitnessraum, Kugelschreiber, Kopier- und Toilettenpapier.</p>
<p>Außerdem ist Arbeiten an der frischen Luft eh viel gesünder. Warum im stickigen Büro schmoren, wenn die Parkbank mit Sonnenschein und Latte Macchiato ruft? Wird es in Zukunft vielleicht wieder eine Gegenbewegung geben, in der Arbeitnehmer ihren Lebensraum selber bestimmen können, da ortsunabhängig gearbeitet werden kann?</p>
<p>Dazu auch ein sehr spannender Vortrag von <a title="http://creativeclass.com/richard_florida/" href="http://creativeclass.com/richard_florida/">Richard Florida</a> über Städte als Konzentrationszentren von Produktivität, Kreativität und Trendsetting und somit als identitätsstiftende Kraft für den Einzelnen:</p>
<p><object id="VideoPlayback" style="width: 350px; height: 326px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="90" height="90" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-3089845175409422441&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 400px; height: 326px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-3089845175409422441&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Preparing for battle</title>
		<link>http://public-correlations.de/2009/06/19/preparing-for-battle/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat Rituale. Gewohnheiten, Tätigkeiten, die man immer wieder ausführt. Denn das, was wir kennen (und können), stärkt unseren Tagesablauf, wir fühlen uns dadurch sicher und geborgen. Eine Studie [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch hat Rituale. Gewohnheiten, Tätigkeiten, die man immer wieder ausführt. Denn das, was wir kennen (und können), stärkt unseren Tagesablauf, wir fühlen uns dadurch sicher und geborgen. Eine <a title="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=60233" href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=60233">Studie der BBDO</a> hat vor einigen Jahren einige dieser Rituale untersucht und herausgefunden, dass es im Tagesablauf verschiedene Stadien gibt. Eine davon betrifft den Morgen und heißt &#8220;Preparing for the battle&#8221;. Und das ist es, was ich jeden Morgen tue.<span id="more-876"></span></p>
<p>Nein, nein, ich sehe meine Arbeit nicht als Kampf, ganz im Gegenteil, sie macht mir jede Menge Spaß. Der Ausdruck bedeutet viel eher die Vorbereitung auf den Tag: Zähne putzen, Duschen, Kaffee kochen, E-Mails abrufen (bevor man im Büro ist!) usw. Dinge, die man jeden Morgen macht und manchmal so komplett automatisch, dass man fast vergessen könnte, was man gerade tut. Ein Ritual, das ich jeden Morgen begehe, ist der letzte Song vor der Arbeit. Vielleicht habe ich mir das von einem Geschäftsführer meines ehemaligen Arbeitgebers abgeschaut (Viele Grüße von hier, Frank!), der vor jeder großen Präsentation Robbie Williams &#8220;Let me entertain you&#8221; hörte, um sich vorzubereiten und in positive Stimmung zu gelangen.</p>
<p>Bevor ich am Baumwall aus der Bahn steige, suche ich mir ganz genau aus, welcher Song mich auf den letzten Metern bis zum Büro begleitet. Für mich muss es ein Lied sein, das mich einfach fröhlich stimmt, und das kann so einiges beinhalten: es kann einen pumpenden Hip-Hop-Rhythmus haben, schmetternde Gitarren, einen lustigen Text oder flotter Reaggae-Ska sein. Ganz egal, es muss mich nur begeistern. Hin und wieder treffe ich eine Bekannte (sie weiß, wen ich meine) an der Bahnhaltestelle, und es muss ihr so vorkommen, als würde ich mich nicht freuen, sie zu sehen. Das stimmt nicht, ich mag sie sogar sehr, aber sie durchbricht &#8211; ohne es zu wissen &#8211; mein tägliches Morgenritual.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele, mit welcher Musik ich mich morgens auf den Tag einstimme:</p>
<p>Einer meiner Favoriten, leider gibt es dazu kein Video:</p>
<p><a title="http://djlobsterdust.com/index.php/mashups/down-unda-club/" href="http://djlobsterdust.com/index.php/mashups/down-unda-club/">50 Cent vs. Men At Work  &#8211;  Down UnDa Club</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZOUYl2XSwso">http://www.youtube.com/watch?v=ZOUYl2XSwso</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_yWU0lFghxU">http://www.youtube.com/watch?v=_yWU0lFghxU</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jH2KQZInTpA">http://www.youtube.com/watch?v=jH2KQZInTpA</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=95bX7-hWWts">http://www.youtube.com/watch?v=95bX7-hWWts</a></p>
<p>Und hier noch ein wirklich genialer Song. Hört ihn laut, schließt die Augen, breitet die Arme aus und dreht euch im Kreis. Kommt vor allem in der U-Bahn gut&#8230;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yKe2_YpvZFc">http://www.youtube.com/watch?v=yKe2_YpvZFc</a></p>
<p>Habt ihr ähnliche Rituale, Sitten oder Marotten, mit denen ihr euren Arbeitstag beginnt oder auf bestimmte Situationen vorbereitet?</p>
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