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	<title>Public Correlations &#187; Public Relations</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Wenn Schwarmintelligenz versagt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fortuna Düsseldorf schafft den Aufstieg in die erste Fußball-Bundesliga. In einer chaotischen Schlussphase. Und die Schwarmintelligenz versagt. Noch zwei Minuten sind in der Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortuna Düsseldorf schafft den Aufstieg in die erste Fußball-Bundesliga. In einer chaotischen Schlussphase. Und die Schwarmintelligenz versagt.</p>
<p>Noch zwei Minuten sind in der Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC Berlin zu spielen. Es geht um die Relegation, steigt Hertha ab oder Fortuna auf? Beim Stande von 2:2 (Hinspiel 1:2 in Berlin) ist Fortuna fast schon aufgestiegen, da stürmen so genannte Fans den Platz. Es werden bengalische Feuer gezündet, manche versuchen Rasenstücke aus dem Platz als Souvenir mitzunehmen, Chaos bricht aus.</p>
<p>Nach 15 Jahren Abstinenz ist die Sehnsucht meiner Heimatstadt nach erstklassigem Fußball unbeschreiblich. Kaum einer konnte es erwarten, erst recht nicht bei einem derart knappen Spiel. Und so missverstehen ein paar Anhänger einen Pfiff des Schiedsrichters als Schlusspfiff und stürmen auf den Rasen. In Sekundenschnelle entsteht etwas, das man <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schwarmintelligenz-gemeinsam-sind-wir-duemmer-a-762837.html" target="_blank">negative Schwarmintelligenz</a> nennen könnte: Einer rennt, also rennen alle. &#8220;Intelligenz&#8221; ist in diesem Fall leider nicht vorhanden. Und so füllt sich das Spielfeld innerhalb von Sekunden mit Zuschauern, und die Spieler suchen ihr Heil in der Flucht.</p>
<p>Der Image-Schaden für den Club ist enorm. Über das Spiel wird heute kaum gesprochen, stattdessen hagelt es Schlagzeilen wie &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/fortuna-duesseldorf-gegen-hertha-bsc-chaos-bei-relegation-a-833407.html" target="_blank">Fan-Chaos überschattet Düsseldorfer Aufstieg</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.rp-online.de/sport/fussball/zweiteliga/chaotische-szenen-ueberschatten-fortuna-aufstieg-1.2833308" target="_blank">Chaotische Szenen überschatten Fortuna-Aufstieg</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.derwesten.de/sport/fussball/fortuna/fortuna-kehrt-nach-skandalspiel-in-die-bundesliga-zurueck-id6663344.html" target="_blank">Fortuna kehrt nach Skandal-Spiel in die Bundesliga zurück</a>&#8220;. Und auch auf der Facebook-Seite von Fortuna hagelt es Kritik. Ein Kommentator meint sogar, dass die Fan-Zahl der Seite rapide gesunken sei direkt nach dem Spiel. (Kann das jemand nachprüfen?)</p>
<p>Bekannte von mir, die live beim Spiel dabei waren, erzählen dagegen, dass von <a href="http://www.morgenpost.de/sport/article106320368/Hertha-Spieler-sassen-mit-Todesangst-in-der-Kabine.html" target="_blank">&#8220;Todesangst&#8221; &#8220;Mob&#8221; oder &#8220;Blutbad&#8221;</a> keine Rede sein konnte. Es standen stattdessen Eltern mit ihren Kindern auf dem Platz und haben gefeiert. Dass die Fernsehbilder einen anderen Eindruck vermitteln, kann ich aus eigener Erfahrung verstehen, auch mich hat das Geschehen mitgenommen. Allerdings waren im Fernsehen keine bengalischen Feuer aus dem Fortuna-Block zu sehen, sondern lediglich welche aus der Hertha-Ecke. Schämen sollten sich also beide Parteien.</p>
<p>Ja, wir sind wieder erstklassig. Und es gibt so viele positive Nachrichten über den Club zu berichten. Aufgestiegen nach 15 Jahren, zwischenzeitlich in der vierten Liga. Andreas &#8220;Lumpi&#8221; Lambertz, der Kapitän der Fortunen ist der erste Spieler, dem der Aufstieg von der vierten in die erste Liga mit dem gleichen Club gelungen ist. Die Begeisterung in der Stadt ist so groß wie lange nicht, ein Zuschauerschnitt von 32.000 in der zweiten Liga zeigt dies deutlich. Ich kann nur hoffen, dass die Sicherheitsvorkehrungen künftig verstärkt werden, so dass es künftig wieder über den Sport gesprochen werden kann und nicht über Chaos.</p>
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		<title>PETA und die Sex(y)-Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tierschutzorganisation PETA ist schon häufiger durch ihre provokanten Marketing-Aktivitäten aufgefallen. Diesmal allerdings könnte sie etwas zu weit gegangen sein. Sexy ging es schon immer zu, wenn PETA Werbung für [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tierschutzorganisation <a title="PETA" href="http://www.peta.de/" target="_blank">PETA</a> ist schon häufiger durch ihre provokanten Marketing-Aktivitäten aufgefallen. Diesmal allerdings könnte sie etwas zu weit gegangen sein.</p>
<p>Sexy ging es schon immer zu, wenn PETA Werbung für sich und gegen Tierquälerei gemacht hat. Pamela Anderson, Eva Mendez oder Holly Madison, sie alle standen bereits nackt Modell, wenn es darum ging, gegen die Misshandlung von Tieren zu demonstrieren.</p>
<p><img class="alignnone" title="PETA Pamela Anderson" src="http://www.peta.de/web/home.cfml?viewfile=1&amp;fn=8793D0609A81&amp;mod=view&amp;execute=1" alt="" width="595" height="457" /></p>
<p>Schon immer ging PETA dabei an die Grenzen des guten Geschmacks. Provokation gehört zur Marketing-Maschinerie dazu. Aktuell wirbt PETA mit einer Kampagne, die ebenfalls für Aufsehen und Aufregung sorgen dürfte: BWVAKTBOOM – Boyfriend Went Vegan and Knocked the Bottom Out of Me. Auf gut deutsch: Mein Freund wurde Veganer und hatte außergewöhnlich guten Sex mit mir (Zensiert). Dabei wird im Video eine Frau gezeigt, die mit einer Halskrause herumläuft. Die Auflösung kommt zum Schluss: Der Freund hat – seitdem er Veganer geworden ist – derart viel Energie, dass er sie beim Sex glatt durch die Wand ge… hat.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=m0vQOnHW0Kc">http://www.youtube.com/watch?v=m0vQOnHW0Kc</a></p>
<p>Die Meinungen darüber sind zum überwiegenden Teil negativ. Kommentare wie &#8220;Go vegan and become addicted to violent sex?&#8221; &#8220;Absolutely moronic. And I&#8217;m a PETA supporter.&#8221; und &#8220;Well at least the men in these videos are not broken, bloodied, bruised, and injured. Major fail, PETA. Not funny. Not appropriate.&#8221; zeigen, dass sogar PETA Anhänger nicht hinter dieser Kampagne stehen. Zwar wurde das Video bisher knapp zwei Millionen mal angesehen, aber bei über 60 Prozent der Zuschauer hinterlässt es einen bitteren Nachgeschmack. Und auch die Erzählungen von &#8220;Opfern&#8221;, deren Boyfriends Veganer geworden sind, kommen nicht überall gut weg.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Vux2Gv-3kw">http://www.youtube.com/watch?v=2Vux2Gv-3kw</a></p>
<p>Die dazu gehörenden <a href="http://www.bwvaktboom.com" target="_blank">Website</a> liefert über die Spots hinaus Tipps für sicheren Sex, wobei es da eher darum geht, seine Wohnung erdbebensicher zu gestalten und Helme zu tragen. Auch hier zeigen die Facebook-Kommentare, dass dies nicht überall auf Zustimmung stößt.</p>
<p>Dabei gab es für die letzten Veganer/Vegetarier-Spots überwiegend Jubel. Auch da hieß es: &#8220;Vegetarier haben besseren Sex.&#8221; Jedoch wurde hier nicht auf Kosten von verletzten Frauen geworben.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=EUZclbl5xPQ">http://www.youtube.com/watch?v=EUZclbl5xPQ</a></p>
<p>(Alle Videos findet ihr auf dem offiziellen <a href="http://www.youtube.com/user/officialpeta" target="_blank">Youtube-Channel</a>)</p>
<p>Berühmt wurde Peta weltweit sicherlich durch ihre Anti-Pelz-Kampagne, für die sich zahlreiche internationale Stars auszogen. Unter dem Motto: &#8220;Lieber nackt als im Pelz&#8221; posierten u.a. Pamela Anderson, Alyssa Silverstone, Alyssa Milano und Eva Mendes freizügig für Plakate. (Alle Motive <a href="http://www.peta.org/mediacenter/ads/print-ads.aspx" target="_blank">hier</a> zu finden)</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.mediapeta.com/peta/images/main/sections/mediacenter/printads/penelopePETA_US72.jpg" alt="" width="510" height="672" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.mediapeta.com/peta/Images/Main/Sections/MediaCenter/PrintAds/vidaPETA72.jpg" alt="" width="480" height="632" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.mediapeta.com/peta/images/main/sections/mediacenter/printads/elisabettaVERT72.jpg" alt="" width="480" height="632" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.mediapeta.com/peta/Images/Main/Sections/MediaCenter/PrintAds/evaMendesNakedFur.jpg" alt="" width="384" height="497" /></p>
<p>Auch deutsche (bzw. in Deutschland lebende) Künstler/Schauspieler/Prominente machten mit, darunter Cosma Shiva Hagen, Alexandra Kamp, Nova Meierhenrich, Susan Sideropoulos, Juliette Menke und Sibel Kekilli, aber auch Männer wie Dirk Back, Bela B. und Stefan Kretzschmar. (Alle Motive <a href="http://www.peta.de/web/antipelzmotive.55.html" target="_blank">hier</a> zu finden)</p>
<p><img class="alignnone" title="Peta Franka Potente" src="http://www.peta.de/img/mdb/Franka_72.jpg" alt="" width="480" height="678" /></p>
<p>Copyright: Foto: Olaf Heine / Upfront</p>
<p><img class="alignnone" title="Peta Nova Meierhenrich" src="http://www.peta.de/img/mdb/Nova_72.jpg" alt="" width="480" height="664" /></p>
<p>Copyright: Foto: Carlos Anthonyo</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.peta.de/img/mdb/PETA_Sideropoulus_75.jpg" alt="" width="476" height="337" /></p>
<p>Copyright: Foto: Marc Rehbeck für PETA</p>
<p>Aber nicht nur in klassischen Kampagnen macht sich PETA für den Tierschutz stark, auch in Aktionen auf der Straße sorgt die Organisation regelmäßig für Aufsehen. So stellten PETA-Aktivisten kürzlich bei einem <a href="http://www.peta.org/b/thepetafiles/archive/2012/02/10/photos-mexico-city-s-streets-run-red.aspx" target="_blank">Straßenlauf in Mexiko</a> den blutigen Stierkampf nach. Auf anderen Straßen geht es dann wiederum erotischer zu:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aiBs23rLd44">http://www.youtube.com/watch?v=aiBs23rLd44</a></p>
<p>Und natürlich werden auch die sozialen Netzwerke bespielt, darunter <a href="https://www.facebook.com/PETADeutschland" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/104238926376333260828/about" target="_blank">Google Plus</a>, <a href="https://twitter.com/#!/PETADeutschland" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://officialpeta.tumblr.com/" target="_blank">Tumblr</a>. Was auffällt ist, dass ein offener Dialog in den sozialen Medien nicht überall gewünscht ist. So gibt es bei Facebook keine Möglichkeit auf die Pinnwand zu schreiben, ganz zu schweigen davon, dass auch nur in irgendeiner Form auf Kommentare eingegangen wird. Bei Twitter läuft ein reiner RSS-Feed. Der <a href="http://www.peta.org/b/thepetafiles/default.aspx" target="_blank">Blog</a> wird zwar regelmäßig gepflegt, ein Dialog fehlt hier jedoch ebenfalls. Und bei Google Plus passiert noch gar nichts. Insgesamt verfolgt PETA also eher eine One-Way-Kommunikation, die nur nach außen hin einen Dialog vortäuscht.</p>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Spricht eure diese Kommunikation an?</p>
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		<title>Mobiles Musik-Marketing – Dollywood im Taxi</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lovely und Monty]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Indische Musik auf deutsch. Und das in einem Taxi? Das gibt es wohl nur in Hamburg. <a title="IMG_1372 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6801166507/"><img class="alignright" title="Monty" src="http://farm8.staticflickr.com/7155/6801166507_5f92cebedd_m.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a></p>
<p>&#8220;Monty Bhangu&#8221;. Dass der Name des Taxi-Fahrers, der uns in ein paar Minuten von einem Geburtstag abholen sollte, für derartige Begeisterung sorgen würde, hätte ich nicht gedacht. &#8220;Das ist der mit der indischen Musik!&#8221; &#8220;Den hab ich im Fernsehen gesehen&#8221;, &#8220;Der ist eine Hamburger Berühmtheit&#8221;. Und so war ich natürlich gespannt auf das, was mich erwarten würde.</p>
<p>Kaum mit der <a title="1TouchTaxi: Die Zukunft des Taxi-Fahrens?" href="http://public-correlations.de/2010/03/31/1touchtaxi-die-zukunft-des-taxi-fahrens/">MyTaxi-App</a> bestellt, meldet sich Monthy auch direkt: &#8220;Ein Klick, ein Ton, da bin ich schon.&#8221; Und  lässt auch nicht lange auf sich warten. Kaum eingestiegen und losgefahren, geht es bereits ab. Seine erste Frage  &#8221;Wohin geht’s?&#8221; Die zweite &#8220;Wollt ihr meine CD hören?&#8221; Keine Frage, selbstverständlich! Als erstes gibt es &#8220;Wenn du jemand von Herzen liebst&#8221; auf die Ohren. Und zwar in eben-diese-betäubender Lautstärke. Wenigstens weiß ich jetzt, warum Inder einen Turban tragen: Mit Kälte oder gar Glauben hat das nichts zu tun. Ohne diese würden sie lediglich taub werden.</p>
<p><a title="IMG_1370 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6801165791/"><img class="alignright" src="http://farm8.staticflickr.com/7161/6801165791_d44c03df72.jpg" alt="IMG_1370" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Taxi fährt Monty als Beruf, Singen ist seine Berufung. Gemeinsam mit seinem Bruder Lovely macht Monty &#8220;Dollywood-Musik&#8221;, indischer Panjabi-Sound mit deutschen Texten. Hört sich komisch an? Jawohl, ist sie auch. Aber umso begehrter sind die beiden in den Medien. Zuletzt als <a href="http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/bilder/lovely-und-monty-unsere-promipraktikanten-im-januar-2012" target="_blank">Aushilfspraktikanten</a> beim <a href="http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/auftritt-lovely-und-monty-clip" target="_blank">Sat.1-Frühstücksfernsehen</a>. Und auch im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A_dEET0thAE" target="_blank">ARD Nachtmagazin</a>, <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/tietjen_und_hirschhausen/tietjenundhirschhausen393.html" target="_blank">beim NDR</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xN2rvkv97do" target="_blank">Radio Hamburg</a>. Natürlich gibt es die beiden auch bei <a href="https://www.facebook.com/lmbhangu" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>Das Marketing, das die beiden betreiben, ist natürlich super. Denn sie sind hautnah an ihren Kunden dran, können ihr Produkt persönlich bewerben und das Feedback direkt aufnehmen.Grundsätzlich eine Idee, über die es sich nachzudenken lohnt: Musik in Taxen zu promoten. Ein QR-Code/URL in der Kopfstütze könnte den Link plus Taxi-Fahrer-Code direkt an den Fahrgast bringen, der noch im Auto bestellen kann. Und der Fahrer würde davon direkt profitieren.</p>
<p><strong>Zu gewinnen!</strong></p>
<p>Ihr habt hier und jetzt die Möglichkeit,  etwas zu gewinnen. Unter allen Facebook-Likes, Kommentaren und Google Plus 1 verlose ich eine handsignierte Single von Lovely und Monty. Einsendeschluss: Montag, 6. Februar, 23:59 Uhr.</p>
<p>Also nichts wie ran und viel Erfolg!<br />
<a title="IMG_1381 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6801227019/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7155/6801227019_3a135fa239.jpg" alt="IMG_1381" width="500" height="374" /></a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2012%2F02%2F01%2Fmobiles-musik-marketing-dollywood-im-taxi%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>Related posts:<ol>
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		<title>E-Mail-Wellen und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[E-Mails sind ein wichtiges Kommunikationsmittel. Allerdings können sie auch für Ablenkung sorgen und Millionenschäden verursachen. Was kann man dagegen tun? Eine Mitarbeiterin im Bundestag bat eine Kollegin, ihr den neuen “Kürschner” [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails sind ein wichtiges Kommunikationsmittel. Allerdings können sie auch für Ablenkung sorgen und Millionenschäden verursachen. Was kann man dagegen tun?</p>
<p>Eine Mitarbeiterin im Bundestag bat eine Kollegin, ihr den neuen “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCrschners_Volkshandbuch" target="_blank">Kürschner</a>” mitzubringen. Leider schrieb sie ihr Anliegen nicht nur an eine Person, sondern versehentlich durch Wahl des falschen Verteilers an alle Mitarbeiter des Bundestags und damit an mehrere tausend Menschen.Was genau passiert ist, könnt ihr <a title="Achtung! dpa liest mit." href="http://public-correlations.de/2012/01/26/achtung-dpa-liest-mit/" target="_blank">hier</a> noch einmal nachlesen.</p>
<p>Mein Statement auf Twitter wurde durch die dpa verbreitet, wodurch sich sogar RTL bei mir meldete. Mit dem Bundestag im Hintergrund wurde ich interviewt. Leider war entweder eine andere Story wichtiger oder meine Frisur durch den Wind derart zerzaust, dass die Geschichte aus der Sendung flog. Damit ich mir Arbeit nicht umsonst gemacht habe, veröffentliche ich das Interview einfach in schriftlicher Form hier.</p>
<div><strong><br />
Welche Eigendynamik haben solche Geschichten im Netz?</strong><br />
Wir Menschen sind schadenfroh. Wir lachen gerne, am liebsten über andere. Deshalb sind Pannenshows im Fernsehen auch so beliebt. Wenn also so ein Versehen passiert, sind wir sehr empfänglich dafür. Und teilen dies natürlich anderen mit.</div>
<div><strong>Warum wurde so eine Panne gerade im Bundestag im Netz so intensiv kommentiert?</strong><br />
Dem Politiker traut man  – gerade in der Webgemeinde – wenig Internet-Kompetenz zu. Wenn dieses Vorurteil bestätigt wird, ist dies ein gefundenes Fressen, um sich darüber lustig zu machen.</div>
<div><strong><br />
Wie funktioniert das eigentlich mit der E-Mail-Welle? Was passiert da genau?</strong><br />
Trifft eine solche E-Mail im Postfach ein, gibt es auf der einen Seite ein Stöhnen, auf der anderen ein Schmunzeln. Denn einem selber könnte so etwas natürlich nie passieren. Es gibt aber immer einen, der einen – mehr oder weniger – lustigen Kommentar dazu abgibt und diesen natürlich ebenfalls an alle verschickt. Daraufhin fühlen sich andere herausgefordert – das Leben ist schließlich ein Wettbewerb. Bis dann einer kommt, der an alle schreibt, dass man nicht an alle schreiben soll. Das funktioniert übrigens in jedem Unternehmen oder jeder Organisation, unabhängig von Größe und Branche. Spaßvögel und Nörgler gibt es nämlich überall.</div>
<div></div>
<div><strong>Was kann man dagegen tun?</strong><br />
So eine Welle ebbt meist sehr schnell ab. Je größer das Unternehmen ist, desto länger dauert es. Grundsätzlich heißt die Formel beim E-Mail-Versand: “E-Mail aus, Gehirn an”. “Denn jede nicht gesendete E-Mail ist eine gute E-Mail” Gerade das Internet zeigt, dass unsere Finger oft schneller sind als unser Kopf. Wer 2 Minuten nachdenkt, bevor er seinen Status bei Facebook ändert, hat meist gewonnen.</div>
<div><strong>Warum sind solche E-Mail-Wellen eigentlich ein so großes Problem?</strong></div>
<div>Eine Untersuchung der Beratungsfirma Basex ergab, dass Büromenschen im Schnitt 2,1 Stunden am Tag verbummelten, weil sie abgelenkt waren. Allein in den USA entsteht dadurch ein Schaden von geschätzten 588 Milliarden Dollar jährlich. Einen Großteil dieser Ablenkung machen E-Mails aus. Deshalb ist jede nicht gesendete E-Mail eine gute E-Mail. <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/zu-viel-ueberleben-im-ueberfluss/artikel/sie-haben-ablenkung.html" target="_blank">Quelle</a></div>
<div><strong>Gibt es Programme, die solche E-Mail-Wellen verhindern können?</strong></div>
<div>Spam-Filter können heutzutage zwar eine Menge, allerdings können sie nicht unterscheiden, welche Mail versehentlich an alle ging und welche nicht. Das nützlichste Programm für solche Fälle ist immer noch das menschliche Gehirn. Wenn jeder ein paar Sekunden darüber nachdenkt, bevor er auf den &#8220;Reply&#8221;-Button drückt, würden solche Wellen gar nicht erst entstehen.</div>
<div><strong>Ist dem Bundestag durch dieses Versehen in der Außendarstellung ein PR-Schaden entstanden?</strong></div>
<div>
<div>Im Volk macht sich Politikverdrossenheit breit. Das sehen wir aktuell vor allem in der Diskussion um unseren Bundespräsidenten. Politiker leiden unter ihrem Image und werden mit jedem kleinen Skandal kritischer gesehen. Umso schneller reagiert der Wähler, wenn er sich über Missgeschicke lustig machen kann. Dabei ist es doch schön zu sehen, dass es sich bei Politiker ebenfalls nur um ganz normale Menschen handelt.</div>
</div>
<div><strong>Was sollte Babette jetzt tun?</strong><br />
Die junge Dame sollte es mit Humor nehmen. In den nächsten Tagen wird sie zwar das Gesprächsthema Nr. 1 im Bundestag sein, aber sicher wird sie noch nie so viele strahlende und lachende Menschen um sich haben. Außerdem kann sie diesen neugewonnen Promi-Status nutzen, um sich über die Grenzen ihres Bereichs hinweg bekannt zu machen.</div>
<div></div>
<div>Wer jetzt immer noch Hilfe bei seinen Mails braucht, sollte sich den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3874397963/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top-stripe&amp;pf_rd_t=201&amp;pf_rd_i=3874397742&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_r=12Q1WQPFF0HZN18P57C5" target="_blank">Scholz &amp; Friends E-Mail-Knigge</a> zulegen. (Hinweis: Publikation der Agentur, in der ich arbeite)</div>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2012%2F01%2F30%2Fe-mail-wellen-und-ihre-folgen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>Related posts:<ol>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Kürschnergate]]></category>
		<category><![CDATA[newsaktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in sozialen Medien aufhält, sollte sich klar machen, dass seine Statements öffentlich sein können. Denn ehe man sich versieht, landet man in einer dpa-Meldung… &#8220;Kürschnergate&#8221;. Dieses Wort hallte [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 293px"><img title="Kürschnergate" src="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1267435.1327513020!/image/image.jpg_gen/derivatives/860x860/image.jpg" alt="" width="283" height="377" /><p class="wp-caption-text">(http://blog.hildwin.de) (© Screenshot @Hildwin, CC)</p></div>
<p>Wer sich in sozialen Medien aufhält, sollte sich klar machen, dass seine Statements öffentlich sein können. Denn ehe man sich versieht, landet man in einer dpa-Meldung…</p>
<p>&#8220;Kürschnergate&#8221;. Dieses Wort hallte gestern durchs Web. Was war passiert? Eine Mitarbeiterin der Grünen-Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl bat eine Kollegin, ihr das neue Exemplar des so genannten &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCrschners_Volkshandbuch" target="_blank">Kürschner</a>&#8221; mitzubringen, ein Verzeichnis der &#8221;Kurzbiografien aller gewählten Bundestagsabgeordneten, Grafiken zur Veranschaulichung der Gesetzesinitiative sowie ausführliche Listen über die zur Wahl angetretenen Parteien.&#8221; (Quelle: Wikipedia) Leider schrieb sie ihr Anliegen nicht nur an eine Person, sondern versehentlich durch Wahl des falschen Verteilers an alle Mitarbeiter des Bundestags und damit an mehrere tausend Menschen.</p>
<p>Kurz danach entwickelte sich das – aus Unternehmenskreisen bekannte – übliche Spiel. Der erste antwortet mit einem (mehr oder minder) lustigen Spruch an alle zurück, der nächste kommentiert diesen (an alle), der dritte schreibt allen, dass sie nicht an alle schreiben sollen usw. Eine E-Mail-Lawine rollte an, die den halben Bundestag für Stunden unterhielt. <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2012/01/kuerschnergate/" target="_blank">Thomas Knüwer</a> hat es sehr charmant zusammengefasst und die Faszination der Kommunikation im Netz herausgestellt.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen Nachrichten-Portalen, die darüber berichteten, fand ich das ganze eher sympathisch. Selten kamen Politiker so menschlich rüber wie in diesem Moment. Und so kommentierte ich auf Twitter:</p>
<!-- tweet id : 162192607164891138 --><style type='text/css'>#bbpBox_162192607164891138 a { text-decoration:none; color:#0000ff; }#bbpBox_162192607164891138 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_162192607164891138' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#9ae4e8; background-image:url(http://a1.twimg.com/profile_background_images/87780827/twilk_background_4bb31c3fb2333.jpg);'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#000000; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>Wer nie eine E-Mail an alle geschickt hat, werfe den ersten Stein. RT @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=SPIEGEL_Top" class="twitter-action">SPIEGEL_Top</a> Wie Babette den Bundestag lahmlegte <a href="http://t.co/VgGxOhT0" rel="nofollow">http://t.co/VgGxOhT0</a></span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://public-correlations.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 25. January 2012 16:18' href='http://twitter.com/#!/markusmayr/status/162192607164891138' target='_blank'>25. January 2012 16:18</a> via <a href="http://www.tweetdeck.com" rel="nofollow" target="blank">TweetDeck</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=162192607164891138' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=162192607164891138' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=162192607164891138' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=markusmayr'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a1.twimg.com/profile_images/209815346/Markus_Twitter01_normal.jpg' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=markusmayr'>@markusmayr</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>Markus Mayr</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<p>Für mich war damit die Sache auch schon durch. Nicht jedoch für die dpa, bzw. deren Dienstleister-Tochter newsaktuell. Sie sahen in dem Tweet mehr und packten ihn auf ihre täglich aktualisierte, persönliche Social-Media-/Nachrichten-Übersicht von <a href="https://twitter.com/#!/newsaktuell/statuses/161485527030312960" target="_blank">paper.li</a>, worüber ich mich natürlich sehr freute.</p>
<!-- tweet id : 161485527030312960 --><style type='text/css'>#bbpBox_161485527030312960 a { text-decoration:none; color:#919191; }#bbpBox_161485527030312960 a:hover { text-decoration:underline; }</style><div id='bbpBox_161485527030312960' class='bbpBox' style='padding:20px; margin:5px 0; background-color:#ffffff; background-image:url(http://a2.twimg.com/profile_background_images/397588549/backgroundtwitterna090112.jpg); background-repeat:no-repeat'><div style='background:#fff; padding:10px; margin:0; min-height:48px; color:#2b2929; -moz-border-radius:5px; -webkit-border-radius:5px;'><span style='width:100%; font-size:18px; line-height:22px;'>The newsaktuell Daily is out! <a href="http://t.co/mZsceKVK" rel="nofollow">http://t.co/mZsceKVK</a> &#9656; Top stories today via @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=frischkopp" class="twitter-action">frischkopp</a> @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=markusmayr" class="twitter-action">markusmayr</a> @<a href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=volker_herres" class="twitter-action">volker_herres</a></span><div class='bbp-actions' style='font-size:12px; width:100%; padding:5px 0; margin:0 0 10px 0; border-bottom:1px solid #e6e6e6;'><img align='middle' src='http://public-correlations.de/wp-content/plugins/twitter-blackbird-pie//images/bird.png' /><a title='tweeted on 23. January 2012 17:28' href='http://twitter.com/#!/newsaktuell/status/161485527030312960' target='_blank'>23. January 2012 17:28</a> via <a href="http://paper.li" rel="nofollow" target="blank">Paper.li</a><a href='https://twitter.com/intent/tweet?in_reply_to=161485527030312960' class='bbp-action bbp-reply-action' title='Reply'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Reply</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/retweet?tweet_id=161485527030312960' class='bbp-action bbp-retweet-action' title='Retweet'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Retweet</strong></span></a><a href='https://twitter.com/intent/favorite?tweet_id=161485527030312960' class='bbp-action bbp-favorite-action' title='Favorite'><span><em style='margin-left: 1em;'></em><strong>Favorite</strong></span></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=newsaktuell'><img style='width:48px; height:48px; padding-right:7px; border:none; background:none; margin:0' src='http://a2.twimg.com/profile_images/770063599/na-socmed-eck_normal.jpg' /></a></div><div style='float:left; padding:0; margin:0'><a style='font-weight:bold' href='http://twitter.com/intent/user?screen_name=newsaktuell'>@newsaktuell</a><div style='margin:0; padding-top:2px'>newsaktuell</div></div><div style='clear:both'></div></div></div><!-- end of tweet -->
<p>Um dem Ganzen (im positiven Sinne) die Krone aufzusetzen, verschickte die dpa eine Meldung zu dieser Geschichte, die zahlreich aufgegriffen wurde. Und zwar ziemlich häufig mit meinem Zitat: <a href="http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/panne-im-bundestag-mitarbeiterin-tritt-mit-e-mail-an-alle-lawine-los/6112786.html" target="_blank">Handelsblatt</a>, <a href="http://www.stern.de/digital/computer/babette-tritt-e-mail-lawine-im-bundestag-los-1778214.html" target="_blank">Stern.de</a>, <a href="http://www.abendblatt.de/politik/article2169696/Email-Chaos-im-Bundestag-Babette-war-Schuld.html" target="_blank">Abendblatt.de</a>, <a href="http://www.rp-online.de/digitales/internet/bundestag-durch-e-mail-lahmgelegt-1.2685729" target="_blank">Rheinische Post</a>, <a href="http://www.n-tv.de/panorama/E-Mail-Overkill-im-Bundestag-article5322836.html" target="_blank">n-tv</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/folgenreiche-e-mail-panne-wie-das-kuerschnergate-den-bundestag-lahmlegte-1.1267421" target="_blank">sueddeutsche.de</a> und vielen mehr. Auch in Printausgaben findet sich der Artikel wieder, z.B. bei &#8220;Der neue Tag&#8221;.</p>
<p>Erkenntnis: Achtet darauf, was ihr schreibt, es könnte sich ganz schnell in den Massenmedien wiederfinden. Im Umkehrschluss zeigt dieses Beispiel, wie Geschichten im Netz entstehen, sich verbreiten und wie PR-Mitarbeiter Social Media für sich und ihre Kunden nutzen können. Die Welt Kompakt nutzt das Netz schon seit langem und präsentiert jeden Tag im Heft die &#8220;Tweets des Tages&#8221;. Und viele weitere Medien &#8220;bedienen&#8221; sich bei sozialen Medien, um ihre Artikel mit Statements zu bestücken. Ein großer Vorteil dabei liegt daran, dass man diese Zitate nicht mehr abstimmen muss, da sie sozusagen öffentlich freigegeben wurden. Bei meinem Beispiel zeigt sich, dass auch die dpa das Netz intensiv beobachtet und beizeiten auf Statements aus Twitter zurückgreift. In diesem Fall sehr zu meinem Vorteil.</p>
<p><em>(Disclosure: Die Agentur Scholz &amp; Friends, für die ich arbeite, kooperiert geschäftlich mit der dpa. Hierbei handelte es sich jedoch um eine private Äußerung von mir. Der Name &#8220;Scholz &amp; Friends&#8221; wurde darüber hinaus in keiner Nachricht erwähnt.)</em></p>
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		<title>Buch-Kritik: &#8220;Die Bombe is’ eh im Koffer&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Bombe]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Flugsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Angst vorm Fliegen hat, sollte besser nicht weiterlesen. Denn ich habe das Buch eines ehemaligen Flugsicherheitsassistenten gelesen. &#8220;Die Bombe is’ eh im Koffer – Geschichten aus dem Handgepäck&#8220;. Und [...]
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Wer Angst vorm Fliegen hat, sollte besser nicht weiterlesen. Denn ich habe das Buch eines ehemaligen Flugsicherheitsassistenten gelesen. &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-Bombe-Koffer-Geschichten-Handgep%C3%A4ck/dp/3453602188" target="_blank">Die Bombe is’ eh im Koffer – Geschichten aus dem Handgepäck</a>&#8220;. Und das ist gleichermaßen lustig wie erschreckend.</p>
<p>Jeder von uns kennt die Situation: Sicherheitskontrolle am Flughafen. Und wer hat sich nicht schon mal über die 100-Milliliter-Problematik im Handgepäck aufgeregt? Oder dass die Schleuse ständig bimmelt, obwohl man alles abgelegt hat. Oder dass man seinen Koffer öffnen, Schuhe ausziehen und den &#8220;Adler&#8221; machen muss. Achim Lucchesi ist ehemaliger so genannter &#8220;Luftsicherheitsassistent&#8221; am Frankfurter Flughafen und erzählt in amüsanter Weise vom Alltag eines Kontrolleurs.</p>
<p>In kurzen, schnell lesbaren Kapiteln berichtet er von seinem beruflichen Werdegang und wie er zur <a href="http://www.frasec.de/" target="_blank">FraSec</a>, dem Frankfurter Luftsicherheitsdienst, gekommen ist. Warum Bundeskanzler nicht kontrolliert werden, Boris Becker dagegen doch. Wie es in der Senator Lounge aussieht und wie der VIP-Zugang funktioniert. Warum Babys 15.000 Euro schwere Windeln haben und 50cm lange Dildos als Waffen gelten.</p>
<p>Vor- aber auch Nachteile hat so ein Blick ins Innere der Sicherheit: Ein Nachteil ist, dass man erfährt, dass es einfach keine komplette Sicherheit geben kann (für die, die es noch nicht wussten). Denn zahlreiche Lücken im System (schlechte Bezahlung, verwirrende Anweisungen, mangelnde Ausbildung usw.) sorgen dafür, dass Terroristen rein theoretisch leichtes Spiel haben. Soll man da von Glück sprechen, dass bisher noch nicht mehr passiert ist? Andererseits erklärt Lucchesi anschaulich, warum wir trotzdem mit einem guten Gefühl ins Flugzeug steigen können.</p>
<p>Den Vorteil habe ich am letzten Freitag selber feststellen können: Vor meinem Flug nach Frankfurt musste ich am Hamburger Flughafen natürlich selber durch die Kontrolle. Also alles gemacht wie im Buch: Alle metallenen Gegenstände aus den Taschen aufs Band, Laptop einzeln in einen Behälter und zügig durch die Schleuse marschiert. Und? Nichts passiert. Ich also schön meinen Koffer geschnappt. Und plötzlich höre ich die Sicherheitsfrau am Ende des Bandes (die, die den Koffer bei Bedarf öffnen soll/muss): &#8220;Achtung, wir werden kontrolliert! Vorne rechts am Bücherstand!&#8221; Woraus ich messerscharf schließen konnte, dass die Kontrolleure gerade selber Teil einer Kontrolle wurden. Nachteil für mich: Mein Laptop wurde – Vorschrift muss sein – genauestens auf Drogen und Sprengstoff untersucht. Ab ins Büro, Klebestreifen auf den Laptop, Gerät in den EGIS-Bombendetektor, alles sauber, Reise fortgesetzt. Vorteil für mich: Ich wusste genau, was passieren würde. Null Nervosität und darüber hinaus viel Verständnis für die Kollegen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Insgesamt für mich ein spannendes und interessantes Stück Lektüre. Ich musste häufig herzlich lachen, für Unterhaltung ist auf jeden Fall gesorgt. Wer schon immer mal hinter die Kulissen eines Flughafens schauen wollte, ist gut bedient. Und zukünftig wird man aufpassen, bevor man bei der Kontrolle dumme Sprüche über Bomben und Terroristen fallen lässt.</p>
<p>Neugierig auf das Buch bin ich übrigens durch <a href="http://www.zeit.de/2011/44/Interview-Flughafenkontrolle" target="_blank">diesen lesenswerten Artikel</a> geworden.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2012%2F01%2F23%2Fbuch-kritik-die-bombe-is-eh-im-koffer%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>Related posts:<ol>
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		<title>Tödliche PR-Gaus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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<p>Der Marlboro-Mann stirbt an seiner Zigarette, der Segway-Chef fährt mit seinem eigenen Produkt in den Tod: Immer wieder kommt es zu unglaublichen Todesfällen, die für jedes Produkt eigentlich das Ende bedeuten sollten.</p>
<p><span id="more-3037"></span></p>
<p>Viele haben sie in Hamburg, in anderen Städten Deutschlands oder dem (amerikanischen) Ausland bereits auf der Straße gesehen: <a title="http://www.segway.de/" href="http://www.segway.de/">Segways</a>, diese zwei-rädrigen Gefährte, in denen man sich stehend durch die City-Zentren der Metropolen bewegt. Und jeder von uns wird sich dabei gedacht haben: Damit möchte ich auch mal fahren! Was viele nicht wissen werden: Der Segway-Chef wurde ein Opfer seines eigenen Produkts. Jimi Heselden, Multi-Millionär und noch nicht lange Besitzer der Firma, <a title="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stehroller-jimi-heselden-segway-besitzer-rast-mit-segway-in-den-tod-1.1005166" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stehroller-jimi-heselden-segway-besitzer-rast-mit-segway-in-den-tod-1.1005166">stürzte mit einem Segway eine Klippe hinab</a> und starb. Dem Erfolg der Produkte hat es jedoch keinen Abbruch getan, mittlerweile gibt es ganz Hollywood-Filme, die fast ausschließlich über dieses Gefährt berichten wie den &#8220;<a title="Trailer Kaufhaus Cop" href="http://www.youtube.com/watch?v=j9qG9UMc09w" target="_blank">Kaufhaus Cop</a>&#8220;.</p>
<p>Ein ähnliches Schicksal widerfuhr Dr. Robert Atkins. Der Erfinder der Atkins-Diät soll <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Atkins-Di%C3%A4t" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atkins-Di%C3%A4t">bei seinem Tod</a> zwei Zentner gewogen haben. Nicht das beste Bild für jemanden, der versprach, mit der Einnahme von Fett und Protein sowie dem Verzicht auf Kohlehydraten abzunehmen.</p>
<p>Ähnlich tragisch war der Tod des berühmten Marlboro-Mannes <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Wayne_McLaren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wayne_McLaren">Wayne McLaren</a>, der an Krebs starb (Ob es an den Zigaretten lag, ist nie bewiesen worden). Für die Zigarettenmarke entstand der GAU jedoch schon viel früher, da McLaren nach seiner Karriere als Testimonial einen Feldzug gegen das Rauchen startete und seinen ehemaligen Arbeitgeber scharf kritisierte. Vergessen wurde sein Tod  nicht. So tauchte er in einer kleinen Twitter-Umfrage von mir als die meist genannte Person im Fall von Testimonialsterben auf. Vielleicht lag das auch daran, dass ihm Hollywood nach seinem Tod eine Gastrolle verschaffte. Als eine Nebenfigur taucht er in dem Film &#8220;<a title="http://www.moviemaze.de/filme/1470/thank-you-for-smoking.html" href="http://www.moviemaze.de/filme/1470/thank-you-for-smoking.html">Thank you for smoking</a>&#8221; auf, einem der besten schwarz-humorigen Filme, die ich je gesehen habe.</p>
<p>Kennt ihr weitere solcher Fälle, in denen Personen an ihren Produkten gestorben sind, bzw. ihr Tod in direktem Zusammenhang mit ihren Produkten stand?</p>
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		<title>Schafes Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebuchungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebörsenetz]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebüro]]></category>
		<category><![CDATA[Schaf Paul]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schaf als Maskottchen für ein Onlinereisebüro? Klingt verrückt, aber die &#8220;Zweibeinerin&#8221; Susanne Kröger hat es gewagt. Welche Erfolge sie damit erzielt, berichtet sie im Interview. Bei dem letzten Abend der [...]
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<div>Ein Schaf als Maskottchen für ein Onlinereisebüro? Klingt verrückt, aber die &#8220;Zweibeinerin&#8221; Susanne Kröger hat es gewagt. Welche Erfolge sie damit erzielt, berichtet sie im Interview.</div>
<div></div>
<div><strong>Bei dem letzten Abend der Digital Media Women Hamburg gab es einen besonderen Gast: Schaf Paul. Was hat es damit auf sich?</strong></div>
<p>Schaf Paul ist ein reisendes Schaf vom Typ „entspannter Globetrotter“. Es gibt auf seiner Webseite <a href="http://schafpaul.de/" target="_blank">http://schafpaul.de</a> im Menü den Bereich „Meine Erlebnisse von A – Z“. Dort berichtet er persönlich von der ersten Begegnung, den Aufgaben, die er als Mitarbeiter in einem Reisebüro hat und seinen Touren. Hauptsächlich ist er für den Bereich Social Media zuständig.</p>
<p><strong>Ein Schaf als Social-Media-Verantwortlicher. Klingt zu echt, als dass es wahr wär. Bevor wir dazu kommen, erzähl doch zuerst ein wenig mehr über REISEBOERSENETZ.</strong></p>
<p><a href="http://reiseboersenetz.de/" target="_blank">REISEBOERSENETZ</a> ist ein Onlinereisebüro. Einerseits betreiben wir eine Webseite, auf der jeder selbst stöbern und auch buchen kann. Andererseits bieten wir den vollen Service der Beratung mit dem Pluspunkt, dass man nicht zu uns kommen muss. Bereits seit 2003 beraten wir über telefonischen Kontakt und viel über E-Mails. In denen lassen sich Angebote samt Bildern und Beschreibungen aus den Katalogen leicht versenden – und der Reisesuchende kann sie lesen, wann es bei ihm passt. Der Teil „Netz“ im Namen steht für unsere vernetzte Arbeit – zum Teil intern mit freien Mitarbeitern, zum Teil extern über unser Expertennetzwerk, mit dem wir viele Reisewünsche erfüllen können, die nicht in den Standardkatalogen stehen. Über die Netzwerke kommen per Empfehlung auch die meisten Kunden zu uns.</p>
<div><strong>Klingt jetzt alles ganz vernünftig. Wie aber kommt man auf die Idee, ein Reisenetzwerk mit einem Schaf zu promoten?</strong></div>
<p>Die Idee hatte ich erst einmal nicht. Es war eine zufällige Begegnung – und ein „Du bist es!“ nach dem ersten Blick. Das Outfit mit Rasta-Locken und Reggae-Mütze, dazu der entspannte Gesichtsausdruck. Vorher hatte ich etliche Wochen gegrübelt, wie ich gerade auf Facebook und Twitter interessante Inhalte schaffe, die zum Schmunzeln verleiten. Und mir wurde bei der Recherche schnell deutlich, dass dies insbesondere in diesem Umfeld nicht mit Dauerpostings von Angeboten und einem „Wir sind die Besten“ zu erreichen ist. Nach einigen Wochen „charakterbildender Maßnahmen“ gab es für Schaf Paul eine Idee, wie er auftreten kann. Und dann: Ausprobieren, Dranbleiben.</p>
<p><a title="Reiseboersenetz_RGB_auf_weiss von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6505347277/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6505347277_9125ae7893_m.jpg" alt="Reiseboersenetz_RGB_auf_weiss" width="240" height="240" /></a></p>
<div><strong>Wie kommt Paul bei den Usern an? Wie ich gesehen habe, hat er sogar eine eigene <a href="https://www.facebook.com/SchafPaulTravel" target="_blank">Facebook-Seite</a>. </strong></div>
<p>Ich bin immer wieder positiv überrascht, wie sehr Schaf Paul gemocht wird. Die Netzwerk-Freunde unterhalten sich direkt mit ihm. Er hat sogar schon Reiseberatungen auf Facebook durchgeführt – die Buchung hat er mir überlassen. Und wie viele kleine Frechheiten man ihm nachsieht. Er hat inzwischen in allen Netzwerken (außer XING) eine eigene Seite.</p>
<div><strong>Ist das nicht eigentlich nur ein Witz, oder bringt das deinem Business wirklich was?</strong></div>
<p>Als Reisebüro ohne Ladengeschäft finden uns keine Kunden beim Vorbeilaufen. Im Internet im Bereich Touristik einen Fuß auf den Boden zu bekommen, sprich ein gutes Ranking zu erreichen, ist entweder nur mit Millionenbeträgen zu schaffen (dazu fehlt bisher ein Sponsor) oder mit Ideen abseits der Trampelpfade. Ein Ziel der Arbeit in den Social Media war und ist, darüber mehr Bekanntheit zu erlangen. Wie gut und schnell sich das entwickelt, zumal Google noch mit dem aktuellen Update ihrer Suchmaschine genau diese Aktivitäten belohnt, habe ich nicht erwartet. Dennoch muss man sich deutlich machen, dass wir zunächst für den Endkunden austauschbar sind. Reisen gibt es heute – etwas übertrieben – in jedem Geschäft. Dem Reisesuchenden wird zudem suggeriert, dass es total einfach ist, das Passende zu finden. Hier bemerken wir seit etwa zwei Jahren den Trend, dass so mancher Reisesuchende ob des unübersichtlichen Angebots lieber Unterstützung haben möchte. Und, wenn er gesehen hat, dass er nur selten über eine Servicegebühr die Dienstleistung des Reisebüros zusätzlich bezahlt, Preisgleichheit vorfindet und den Service einfach so dazu bekommt. Schaf Paul schafft es, mit seinen Aktivitäten eine Aufmerksamkeit sowohl in den Suchmaschinen wie in den Netzwerken auf sich zu ziehen, die positiv aufgenommen wird und eine starke Bindung bewirkt. Innerhalb weniger Wochen wurde er zum Markenbotschafter für REISEBOERSENETZ, ohne jemals seine Eigenständigkeit als Figur zu verlieren.</p>
<div><strong>Hast du keine Angst, dass Schaf Paul dir den Rang abläuft? <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></div>
<p>Nun – anfangs war er Social Media-Beauftragter. Im Oktober 2011 gewann er einen Award für seine Aktivitäten und wurde bei der Preisverleihung als „Social Media-Chef von REISEBOERSENETZ“ angekündigt. Auf diese Position besteht er seitdem… Nach gut einem Jahr mit ihm im Team kann ich sagen, dass jeder seinen Bereich hat, sich dort wohlfühlt und keiner von uns fehlen dürfte.</p>
<p><a title="SchafPaul02 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6505347585/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7164/6505347585_a725a5bc90_m.jpg" alt="SchafPaul02" width="240" height="240" /></a></p>
<div><strong>Zum Abschluss des Interviews: Was hast du künftig noch vor mit Schaf Paul?</strong></div>
<p>Schaf Paul wurde immer wieder gefragt, wie er  zu uns gekommen sei, wie sein Alltag aussieht – und natürlich nach mehr Berichten zu seinen Touren. Und so entstand die Idee eines Adventskalenders – gefüllt mit 24 Episoden aus seinem Leben. Jeden Tag veröffentlicht er in seinem Blog unter <a href="http://schafpaul.de/" target="_blank">http://schafpaul.de</a> die aktuelle Tagesfrage – der Artikel mit der Lösung ist direkt verlinkt. Ebenso natürlich die Liste der Gewinne und die Erläuterungen. Um alles entspannt angehen zu können, sind die Beantwortung der Fragen der Vorwoche immer bis zum darauffolgenden Mittwoch möglich. Im nächsten Jahr wird es nicht täglich Neues geben – die Tastatur soll ein bisschen abkühlen. Es folgen weitere Berichte – im Rahmen von Themenschwerpunkten zu Reisezielen oder besonderen Reiseerlebnissen. Die Vorgespräche mit den Partnern sind bereits angelaufen. Und natürlich wird er seine Zweibeiner weiterhin begleiten – auf Veranstaltungen wie auf Reisen. Mehr verraten wir hier und jetzt noch nicht. Um dabei zu sein, einfach den RSS-Feed auf seinen Blog einrichten oder ihn auf seinen Seiten besuchen.</p>
<p><strong>Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast!</strong></p>
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		<title>Männer-Domäne Internet? – DMWHH-Gründerin Carolin Neumann im Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Media Women Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bekennende Netz- und Serienabhängige.&#8221; So bezeichnet sich Carolin Neumann, freie Journalistin und Gründerin der &#8220;Digital Media Women Hamburg&#8220;, einem lokalen Netzwerk für Frauen in der Medien- und Internetbranche. Warum es [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/09/Neumann_Carolin_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-3561 alignright" title="Neumann_Carolin_klein" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/09/Neumann_Carolin_klein.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>&#8220;Bekennende Netz- und Serienabhängige.&#8221; So bezeichnet sich <a href="http://carolin-neumann.de/vita/" target="_blank">Carolin Neumann</a>, freie Journalistin und Gründerin der &#8220;<a href="http://www.digitalmediawomen.de/" target="_blank">Digital Media Women Hamburg</a>&#8220;, einem lokalen Netzwerk für Frauen in der Medien- und Internetbranche. Warum es ein Netzwerk speziell für und von Frauen geben soll und welche Ziele sie damit verfolgt, erzählt sie im Interview.</p>
<p><strong>Du hast die &#8220;Digital Media Women HH&#8221; ins Leben gerufen? Was genau verbirgt sich dahinter?</strong><br />
Die Digital Media Women sind ein &#8211; momentan noch lokales &#8211; Netzwerk von Frauen in Hamburg. Wir alle arbeiten im und mit dem Netz: als Social Media Managerinnen, Web- und Grafikdesignerinnen, Online-Journalistinnen, Bloggerinnen, Programmiererinnen und so weiter. Viele Felder, die Männerdomänen sind oder als solche wahrgenommen werden. Und daran wollen wir etwas ändern.</p>
<p><strong>Welche Ziele verfolgt ihr?</strong><br />
Uns geht es erst einmal darum, für mehr Transparenz zu sorgen: zu zeigen, wo es welche tollen Frauen in Web-Berufen gibt. Dabei geht es uns nicht nur ums reine Netzwerken, sondern wir stellen spannende Veranstaltungen auf die Beine und wollen auf Events generell präsent sein. Die Podien der Konferenzwelt von Barcamps bis zur re:publica sind immer noch männerdominiert, das wollen wir ändern.</p>
<p><strong>Warum ein Frauen-Netzwerk? Sind Frauen unterrepräsentiert in digitalen Medien?</strong><br />
Ob Frauen wirklich in der Unterzahl sind, kann und will ich so noch nicht mal sagen. Aber in der Wahrnehmung sind sie es auf jeden Fall. Schau dich nur mal in den Medien um, in denen Start-ups oder die Technologie-Branche im Allgemeinen vorkommen &#8211; dort siehst du, dass die Akteure immer noch meistens Männer sind. Und wenn es darum geht, Jobs zu besetzen, gibt es zu viele Agenturchefs oder Entscheider, die sich Sätze sagen wie &#8220;Ja, ich hätte ja eine Frau eingestellt, wenn ich denn eine kennen würde.&#8221; Auch hier setzen wir an, zum Beispiel mit unserer Blogreihe &#8220;<a href="http://www.digitalmediawomen.de/tag/dmwhh-community-kompetenz/" target="_blank">Community-Kompetenz</a>&#8220;, in der wir die Mitglieder unseres Netzwerks vorstellen, oder unseren Meet-ups, bei denen auch vermehrt Männer dabei sind.</p>
<p><strong>Männer in einem Frauen-Netzwerk?</strong><br />
Klar, wenn sie unsere Anliegen unterstützen! Nur unter Frauen zu sein, kann gelegentlich Vorteile haben. Aber da wir uns ja auch für mehr Gleichberechtigung einsetzen, wäre es unsinnig, sich männlichen Mitgliedern zu verschließen.</p>
<p><strong>Wie versucht ihr etwas zu ändern am ungleichen Männer-Frauen-Verhältnis?</strong><br />
Networking ist ein ganz wichtiger Teil, wenn es darum geht, etwas für uns als Frauen zu ändern. Wir von den Digital Media Women wissen aus zum Teil jahrelanger Erfahrung, wie wichtig ein gutes Netzwerk ist &#8211; und wollen das auch denen vermitteln, die sich bis dato noch nicht so viele Gedanken darüber gemacht haben. Ohne hierfür belastbare Zahlen zu haben: Der Eindruck ist, dass viele Frauen zu zurückhaltend sind und sich nicht trauen, genauso forsch zu sein in der Berufswelt wie die meisten Männer in bestimmten Positionen es sind.</p>
<p><strong>Warum das heutige Thema &#8220;Technology where you don’t expect it&#8221;?</strong><br />
Die Idee zum #dmwHH-Event &#8220;Technology where you don&#8217;t expect it&#8221; entstand eher durch Zufall. Lyss (Alyssa Jade McDonald von <a href="http://www.blysschocolate.com/2010/index.html#/en" target="_blank">Blyss</a>) und ich wollten gerne was zusammen auf die Beine stellen, um einander zu unterstützen &#8211; und als dann noch <a title="“Social Brands müssen zu Consumer Brands werden” – Andrea Kolb von ABURY im Interview" href="http://public-correlations.de/2011/09/09/social-brands-mussen-zu-consumer-brands-werden-%e2%80%93-andrea-kolb-von-abury-im-interview/" target="_blank">Andrea Kolb</a> an Bord kam, bot sich das Konzept des Abends geradezu an: Fokus auf zwei großartige Frauen und bewundernswerte Unternehmerinnen mit einem Bogen zur Technologie, die ja immer im Zentrum bei den Digital Media Women steht. Wir sind zum Teil so vernebelt vom Netz und seinen Möglichkeiten, dass uns ein bisschen <a href="http://www.digitalmediawomen.de/2011/09/01/blyss-und-abury-bei-den-dmwhh/" target="_blank">Slow Media</a> ganz gut tut.</p>
<p><strong>Was sind deine nächsten Ziele?</strong><br />
Für die Digital Media Women? Wir würden gerne auch in Berlin eine Ortsgruppe aufbauen, da dort viele tolle Web-Frauen und -Männer leben, die unser Konzept bereits kennen und unterstützen. Mein persönliches Ziel? Neuseeland in wenigen Monaten <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Liebe Carolin, vielen Dank für das Interview und dir und den Digital Media Women Hamburg alles Gute!</strong></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F09%2F12%2Fmanner-domane-internet-%25e2%2580%2593-dmwhh-grunderin-carolin-neumann-im-interview%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Duften, riechen, werben – Das Gewürzmuseum in Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Korrelationen]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Königreich der Düfte liegt in der Hamburger Speicherstadt. Das &#8220;Spicy’s Gewürzmuseum&#8221; bietet neben Gerüchen und Informationen vor allem eins: Werbung, Werbung, Werbung. Ein unscheinbarer Eingang führt in die zweite [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Königreich der Düfte liegt in der Hamburger Speicherstadt. Das &#8220;<a title="Gewürzmuseum Hamburg" href="http://www.spicys.de/" target="_blank">Spicy’s Gewürzmuseum</a>&#8221; bietet neben Gerüchen und Informationen vor allem eins: Werbung, Werbung, Werbung.</p>
<p>Ein unscheinbarer Eingang führt in die zweite Etage einer der unzähligen Klinkerbauten. Dort verbirgt sich das Gewürzmuseum Hamburg. 3,50 Euro kostet der Eintritt in die Welt der Gewürze, Kinder bekommen ein kleines Päckchen Gummibärchen, Erwachsene eine Probe Pfeffer mit auf den Besuch gegeben. Und schon geht es los: Zahllose Säckchen voller Gewürze stehen bereit, angefasst, berochen, zerrieben und anderen unter die Nase gehalten zu werden.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3525 alignnone" title="Gewuerzmuseum1" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pfeffer, Salz, Zimt, Thymian, Koriander: Es gibt nichts, was es hier nicht gibt. Für Hobby-Köche eine wahre Wonne. Selten hat man die Möglichkeit, seltene Gewürze anzufassen und sich intensiv damit zu beschäftigen. Etliche Schilder geben Hinweise darauf, wie diese Gewürze geerntet, verarbeitet und verwendet werden.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum8.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3532" title="Gewuerzmuseum8" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum8-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Eine Besonderheit, die ich in vielen Museen bereits gesehen habe, ist das Sponsorship. Im Gewürzmuseum ist es sehr deutlich zu erkennen. Schaufensterkästen präsentieren in großen Auslagen historische Produkte von Unternehmen wie Maggi, Knorr, Fuchs und Hela.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum4.jpg"><img class="size-medium wp-image-3528 alignnone" title="Gewuerzmuseum4" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum4-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3529" title="Gewuerzmuseum5" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum5-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum61.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3536" title="Gewuerzmuseum6" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum61-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Zur Abwechslung – und weiteren Information – gibt es Schaubilder und Kästen voller Produkte.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum9.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3533" title="Gewuerzmuseum9" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum9-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3527" title="Gewuerzmuseum3" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum3-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Eine clevere – und bei diesem Thema einfach passende – Kombination aus Historie, Information und Product Placement. Clever insofern, als dass sich das Museum schon beinahe vor der Öffnung monetär amortisiert haben könnte (reine Spekulation!). Und doppelt clever, da es als Werbung gar nicht wahrgenommen wird. Meinen Bekannten ist nämlich das Sponsoring gar nicht unangenehm aufgefallen. Ganz im Gegenteil: Der Maggi-Kasten z.B. sorgte für große Begeisterung.</p>
<p>Ich finde, der Besuch lohnt sich, gerade für Kinder, die alles anfassen können, aber auch für große Kinder, die Gewürze auch mal außerhalb einer Plastik-Verpackung kennenlernen wollen. Und den einen oder anderen könnte sich dieses besondere Gewürz am Ausgang ja doch &#8220;reizen&#8221;.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3526" title="Gewuerzmuseum2" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Gewuerzmuseum2.jpg" alt="" width="478" height="640" /></a></p>
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