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	<title>Public Correlations &#187; Musik</title>
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		<title>Mobiles Musik-Marketing – Dollywood im Taxi</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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<p>&#8220;Monty Bhangu&#8221;. Dass der Name des Taxi-Fahrers, der uns in ein paar Minuten von einem Geburtstag abholen sollte, für derartige Begeisterung sorgen würde, hätte ich nicht gedacht. &#8220;Das ist der mit der indischen Musik!&#8221; &#8220;Den hab ich im Fernsehen gesehen&#8221;, &#8220;Der ist eine Hamburger Berühmtheit&#8221;. Und so war ich natürlich gespannt auf das, was mich erwarten würde.</p>
<p>Kaum mit der <a title="1TouchTaxi: Die Zukunft des Taxi-Fahrens?" href="http://public-correlations.de/2010/03/31/1touchtaxi-die-zukunft-des-taxi-fahrens/">MyTaxi-App</a> bestellt, meldet sich Monthy auch direkt: &#8220;Ein Klick, ein Ton, da bin ich schon.&#8221; Und  lässt auch nicht lange auf sich warten. Kaum eingestiegen und losgefahren, geht es bereits ab. Seine erste Frage  &#8221;Wohin geht’s?&#8221; Die zweite &#8220;Wollt ihr meine CD hören?&#8221; Keine Frage, selbstverständlich! Als erstes gibt es &#8220;Wenn du jemand von Herzen liebst&#8221; auf die Ohren. Und zwar in eben-diese-betäubender Lautstärke. Wenigstens weiß ich jetzt, warum Inder einen Turban tragen: Mit Kälte oder gar Glauben hat das nichts zu tun. Ohne diese würden sie lediglich taub werden.</p>
<p><a title="IMG_1370 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6801165791/"><img class="alignright" src="http://farm8.staticflickr.com/7161/6801165791_d44c03df72.jpg" alt="IMG_1370" width="333" height="500" /></a></p>
<p>Taxi fährt Monty als Beruf, Singen ist seine Berufung. Gemeinsam mit seinem Bruder Lovely macht Monty &#8220;Dollywood-Musik&#8221;, indischer Panjabi-Sound mit deutschen Texten. Hört sich komisch an? Jawohl, ist sie auch. Aber umso begehrter sind die beiden in den Medien. Zuletzt als <a href="http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/bilder/lovely-und-monty-unsere-promipraktikanten-im-januar-2012" target="_blank">Aushilfspraktikanten</a> beim <a href="http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/auftritt-lovely-und-monty-clip" target="_blank">Sat.1-Frühstücksfernsehen</a>. Und auch im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A_dEET0thAE" target="_blank">ARD Nachtmagazin</a>, <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/tietjen_und_hirschhausen/tietjenundhirschhausen393.html" target="_blank">beim NDR</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xN2rvkv97do" target="_blank">Radio Hamburg</a>. Natürlich gibt es die beiden auch bei <a href="https://www.facebook.com/lmbhangu" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>Das Marketing, das die beiden betreiben, ist natürlich super. Denn sie sind hautnah an ihren Kunden dran, können ihr Produkt persönlich bewerben und das Feedback direkt aufnehmen.Grundsätzlich eine Idee, über die es sich nachzudenken lohnt: Musik in Taxen zu promoten. Ein QR-Code/URL in der Kopfstütze könnte den Link plus Taxi-Fahrer-Code direkt an den Fahrgast bringen, der noch im Auto bestellen kann. Und der Fahrer würde davon direkt profitieren.</p>
<p><strong>Zu gewinnen!</strong></p>
<p>Ihr habt hier und jetzt die Möglichkeit,  etwas zu gewinnen. Unter allen Facebook-Likes, Kommentaren und Google Plus 1 verlose ich eine handsignierte Single von Lovely und Monty. Einsendeschluss: Montag, 6. Februar, 23:59 Uhr.</p>
<p>Also nichts wie ran und viel Erfolg!<br />
<a title="IMG_1381 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6801227019/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7155/6801227019_3a135fa239.jpg" alt="IMG_1381" width="500" height="374" /></a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2012%2F02%2F01%2Fmobiles-musik-marketing-dollywood-im-taxi%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>Related posts:<ol>
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		<title>Simfy geht 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 12:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Samstag ist die iphone-App des Cloud-Musikdienstes Simfy in der Version 2.0 erhältlich. Ich habe sie mir einmal genau angesehen und kann sagen: Es hat sich einiges getan. Seit über [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Samstag ist die iphone-App des Cloud-Musikdienstes Simfy in der Version 2.0 erhältlich. Ich habe sie mir einmal genau angesehen und kann sagen: Es hat sich einiges getan. </p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003447.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003447.jpg" alt="20110718-003447.jpg" class="alignnone size-full" /></a><br />
Seit über einem Jahr nutze ich <a href="http://www.simfy.de/start" target="_blank">Simfy</a>, um Musik aus der Wolke zu streamen. Für knapp zehn Euro im Monat kann ich aus einer riesigen Auswahl meine Lieblingssongs zusammenstellen. <a href="http://public-correlations.de/2010/06/12/musik-horen-der-zukunft-simfy-im-test/" title="Musik hören der Zukunft? simfy im Test">Bisher war ich sehr begeistert von dem Dienst</a>, allerdings haben mir gerade bei der iphone-App einige Sachen gefehlt. Und diese scheint die Version 2.0 jetzt verbessert zu haben. Lange mussten Simfy-Nutzer auf die Version 2.0 warten, da Apple diese scheinbar einer <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,766951,00.html" target="_blank">ziemlich gründlichen Prüfung</a> unterzog. Doch jetzt ist sie da, und ich habe sie mir für euch angesehen. </p>
<p>Entdecken<br />
Die Version 1.0 bot leider lediglich eine Suche unter Titeln, Alben und Künstlern an. Für mich hieß das, ständig auf anderen Seiten nach den aktuellen Charts zu schauen und nach diesen in der App suchen zu müssen. Gerade auf dem iphone ein lästiges Unterfangen. Doch endlich gibt es die Charts &#8211; sortiert nach &#8220;Deutschland&#8221; &#8220;Schweiz&#8221; und &#8220;Simfy&#8221; &#8211; direkt in der App. Zusätzlich gibt es &#8220;Neuerscheinungen&#8221; und besondere &#8220;Künstler&#8221;. Insgesamt ein Feature, auf das ich lange gewartet habe, um neue Musik im wahrsten Sinne zu &#8220;entdecken&#8221;.<br />
<br /><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003455.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003455.jpg" alt="20110718-003455.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>Download<br />
Im Gegensatz zur ersten Version kann man in der 2.0er Songs auch über 3G für den Offline-Modus herunterladen und nicht nur über WLan. Eine sinnvolle Ergänzung, auch wenn ich aufgrund der Geschwindigkeit (und der Bandbreiten-Reduzierung nach xyMB Download im Monat bei vielen Telekommunikationsanbietern) immer das WLan bevorzugen würde. Ärgerlich allerdings, dass alle Alben, die ich vorher bereits heruntergeladen habe, nun nicht mehr verfügbar sind. Die Playlisten bleiben jedoch &#8211; selbstverständlich &#8211; erhalten. </p>
<p>Suche<br />
Endlich gibt es eine Suche über alle Rubriken und nicht nur &#8211; wie vorher &#8211; über &#8220;Künstler&#8221;, &#8220;Alben&#8221; und &#8220;Titel&#8221;. Ich finde das sehr praktisch, da man vorher immer die Rubrik wechseln musste und die Suchergebnisse damit verloren waren. Allerdings ist die Suchfunktion &#8220;Alle&#8221; insofern nutzlos, da sie maximal zehn Ergebnisse ausspuckt. Alle anderen Ergebnisse werden nicht angezeigt, und so muss man dann doch wieder über die Einzelsuche gehen. </p>
<p>Gesamt-Handling<br />
Insgesamt ist die App sehr gelungen. Sie sieht moderner aus, hat größere Buttons, die Usability ist besser geworden, und vor allem den Punkt &#8220;Entdecken&#8221; finde ich herausragend. Sehr gut auch, dass man nun im Lied vor und zurückspringen kann, was vorher ebenfalls nicht möglich war. Auch das für mich größte Problem scheint nun endlich gelöst zu sein: das Streaming. Die alte Version verlor ständig den Empfang, was auf Dauer etwas nervig war, gerade beim Joggen, wenn man nicht immer zum iphone greifen möchte. Die ersten Tests verliefen jedoch ohne Probleme. </p>
<p>Das Problem der Web-App auf dem ipad (läuft nicht) ist dagegen nicht behoben: Eine ipad-App gibt es leider immer noch nicht. Die iphone-App läuft zwar auch auf dem ipad, eine Lösung ist das jedoch nicht. Die Gründe habe ich oben ja bereits angegeben, mal sehen, wann Apple auch die Version fürs ipad freigibt.</p>
<p>Einen weiteren, sehr informativen Test findet ihr <a href="http://www.pocketpc-blog.de/iOS-Apps/iOS-Apps/simfy-update-neues-streaming-konzept-und-zahlreiche-features.html" target="_blank">hier</a>. </p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003501.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/20110718-003501.jpg" alt="20110718-003501.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F07%2F17%2Fsimfy-geht-2-0%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Klowände im Internet: Der King lebt! Im 20 Flight Rock</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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<p>Kaum fällt die Tür zu, kommt es einem vor, als hätte man einen Zeitsprung gemacht. Eben noch der Hans-Albers-Platz mit Party-Techno-Musik, leichten Mädchen und Junggesellenabschieden, plötzlich im Hamburg der 50er/60er Jahre gelandet. Klein, stickig und rottönig ist es hier im 20 Flight Rock, doch wer etwas Besonderes erleben möchte, macht da mal eine Ausnahme.</p>
<p>Eine der Höhepunkte ist sicher der DJ, der statt Kopf- lieber zum Telefonhörer greift und einen Song nach dem nächsten aus der Schallplattenkiste greift. Ebenso stilsicher geben sich die zahlreichen Tanzpärchen, die den Rock schwingen lassen. &#8220;Sehen und gesehen werden&#8221; heißt es hier, wer die höchste Tolle hat, hat die bewundernden Augen auf seiner Seite. Wer jedoch in Jeans und Kapuzen-Pulli auftaucht, muss sich nicht wundern, wenn er etwas schräg von der Seite angesehen wird. Schließlich ist man selbst hier der Wunderliche. Bei den Getränken jedoch verlässt man sich doch aufs Bekannte: Becks, Astra, Mexikaner. Und die Cola-Flasche sieht heute leider auch nicht mehr so schön aus wie damals…</p>
<p>Wer jetzt immer noch denkt: &#8220;Hach, alles Pomade&#8221;, hat Recht, denn eins habe ich sicher noch nie auf einer Kneipen-Toilette gesehen…</p>
<p><a title="IMG_0506 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5914780179/"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6033/5914780179_cddc582f6a.jpg" alt="IMG_0506" width="374" height="500" /></a></p>
<p><a title="Twenty Flight Rock Hamburg von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5561358976/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5254/5561358976_b83cac5517.jpg" alt="Twenty Flight Rock Hamburg" width="500" height="374" /></a></p>
<p><a title="Twenty Flight Rock Hamburg von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560782657/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5068/5560782657_f7ebf47660.jpg" alt="Twenty Flight Rock Hamburg" width="500" height="374" /></a></p>
<p><a title="Twenty Flight Rock Hamburg von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560780371/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5190/5560780371_539194b783.jpg" alt="Twenty Flight Rock Hamburg" width="500" height="374" /></a></p>
<p><a title="Twenty Flight Rock Hamburg von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560781279/"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5101/5560781279_4e6023dc9b.jpg" alt="Twenty Flight Rock Hamburg" width="374" height="500" /></a></p>
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		<title>Amazon oder Lady Gaga – Wer geht in die Knie?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 14:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lady Gaga zwingt Amazons Server in die Knie. Eigentlich ein Jubel-Szenario für alle Medien. Doch diesmal ging was schief. Auf Amazon konnten User das neue Lady Gaga Album &#8220;Born this [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lady Gaga zwingt Amazons Server in die Knie. Eigentlich ein Jubel-Szenario für alle Medien. Doch diesmal ging was schief.</p>
<p>Auf Amazon konnten User das neue Lady Gaga Album &#8220;Born this way&#8221; zum schnäppchenpreis von 99 Cent erwerben. Es kam, wie es kommen musste: Die Server brachen schon nach kurzer Zeit zusammen, zahlreiche Bestellungen blieben auf der Strecke. Normalerweise gehen in diesem Fall die Jubel-Arien los wie &#8220;<a href="http://www.focus.de/kultur/musik/lady-gaga-fans-zwingen-amazon-server-in-die-knie_aid_630512.html">Fans zwingen Amazon-Server in die Knie</a>&#8220;. Normalerweise steht dabei jedoch auch, dass das Album dermaßen begehrt ist, dass so viele Leute es kaufen wollten, dass es so außerordentlich toll ist… Eigentlich eine klare Win-Win-Situation. Vor allem, da der gewiefte ITler die Server meist bewusst so einstellt, dass bereits bei einigen wenigen Aufrufen die Seite zusammenbricht. Das führt auch dazu, dass der &#8220;Verlust&#8221;, der durch das rabattierte Produkt entsteht, eher gering ausfällt, da nur geringe Massen verkauft werden. </p>
<p>In diesem Fall jedoch sah es etwas anders aus. Denn was User normalerweise durchgehen lassen – schwache Server, mangelnde Technik – darf sich Amazon nicht leisten. Schließlich steht das Unternehmen nicht nur für eine Verkaufs-Plattform, sondern auch für IT-Dienstleistungen wie Cloud Computing. Ein schwacher Server macht da keinen besonders guten Eindruck.</p>
<p>Aus diesem Grund bewerteten zahlreiche User die Platte mit maximal einem Stern, obwohl die musikalische Qualität (laut zahlreicher Aussagen) nicht zu beanstanden war. Hier einige Zitate:</p>
<blockquote><p>Time expired; five songs never downloaded</p></blockquote>
<blockquote><p>AMAZON FAILS</p></blockquote>
<blockquote><p>Building the Best Customer Service Has a Ways to Go</p></blockquote>
<p>Was jetzt allerdings nach einem so genannten &#8220;Shitstorm&#8221; klingt, wurde durch die Masse an knallharten Lady-Gaga-Fans umgekehrt. Diese schoben mit endlosen 5-Sterne-Bewertungen das Album wieder in die Gewinnzone der Bewertung. </p>
<p>Fazit: Sieg für Lady Gaga, Amazon bleibt leider als Verlierer zurück. Den Beweis der Marktführerschaft im Musik-Business ist die Plattform schuldig geblieben. Nachhaltig wird diese kleine Krise nicht sein, aber es setzt ein weiteres Zeichen, wie wichtig die technische Infrastruktur auch bei so soften Themen wie Musik ist.</p>
<p>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/33939293@N02/">ama_lia</a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F05%2F24%2Famazon-oder-lady-gaga-%25e2%2580%2593-wer-geht-in-die-knie%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Klowände im Internet: Das Knust und Bernd Begemann</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 18:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Knust im Hamburger Schanzenviertel bietet seinen Besuchern ehrliche Live-Musik im kleinen Club auf großer Bühne. Und wenn Bernd Begemann auftritt, auch großes Theater. Bernd Begemann macht wahrscheinlich Musik, seit [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Knust im Hamburger Schanzenviertel bietet seinen Besuchern ehrliche Live-Musik im kleinen Club auf großer Bühne. Und wenn Bernd Begemann auftritt, auch großes Theater.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Begemann">Bernd</a> <a href="http://bernd-begemann.de/">Begemann</a> macht wahrscheinlich Musik, seit er denken kann. Wenn man ihn jedoch zum ersten Mal erblickt, könnte er auch Versicherungsverkäufer am Schreibtisch sein. Doch schon nach zwei Sätzen weiß man: &#8220;Der ist für die Bühne geboren.&#8221; Und diese nimmt er auch gleich komplett ein. Ein flotter Spruch nach dem nächsten, wilde Tanzeinlagen, große Stimme. Da bleibt nicht viel Platz für seine Band &#8220;Die Befreiung&#8221;, die brav mitspielt und den Tanzboden für seine Show bereitet. Mit ihr spielt er Songs, die mitreißen und sich direkt mitsingen lassen. &#8220;Unten am Fluss, unten am Hafen, wo die großen Schiffe schlafen&#8221; oder &#8220;Eigentlich wollte ich nicht nach Hannover&#8221;. Wer da im Refrain nicht direkt einsteigt, ist wahrscheinlich schon tot. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21524178?portrait=0" width="530" height="298" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/21524178">Bernd Begemann &#8220;Du bist mein Niveau&#8221; live</a> from <a href="http://vimeo.com/user1656912">Markus Mayr</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560766171/" title="IMG_0051 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5013/5560766171_2412f9632d.jpg" width="500" height="374" alt="IMG_0051" /></a></p>
<p>Knapp zwei Stunden spielt Bernd Begemann. Er nennt es Rock und Rockabilly, und das beschreibt wohl am besten, was er macht. Wer die Gelegenheit hat, sich ihn live anzuschauen, sollte es nicht verpassen. Es heißt, allein wäre er noch besser. Aber wer achtet schon auf die Band, wenn jemand wie er die Bühne beherrscht… Als Vorband fungierte übrigens die Lady-Band &#8220;<a href="http://www.facebook.com/ClaraBow.music">Clara Bow</a>&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560767583/" title="IMG_0053 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5175/5560767583_4014ce530a.jpg" width="500" height="374" alt="IMG_0053" /></a></p>
<p>Zum <a href="http://www.knusthamburg.de/">Knust</a>: Das Knust ist ein Musik-Klub kleineren Ausmaßes und mit 500 Besuchern wahrscheinlich schon heillos überfüllt. Die Getränke-Preise sind für Live-Musik in Ordnung, wenn man nett mit der Bedienung quatscht, sogar noch besser (lag wohl eher an meiner Begleitung als an meiner sympathischen Stimme). Eine Hälfte des Knust ist Kneipe/Aufenthaltsort mit Sofa und Bar, die andere Hälfte gehört zur Bühne. Da sich die Bar durch beide Räume zieht, sind lange Schlangen eher die Ausnahme. Die Akustik ist aufgrund der Räumlichkeiten ebenfalls ziemlich gut. Wer Live-Musik mag, sollte dem Knust also unbedingt eine Chance geben.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5561343428/" title="IMG_0058 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1420/5561343428_91e1429182.jpg" width="374" height="500" alt="IMG_0058" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560771515/" title="IMG_0060 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5104/5560771515_700c2251b3.jpg" width="500" height="374" alt="IMG_0060" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5560770055/" title="IMG_0059 von markusmayr bei Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5017/5560770055_6eaf514b1b.jpg" width="374" height="500" alt="IMG_0059" /></a></p>
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		<title>Schwarz, rund, mit Geschichte</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Peter und der Wolf]]></category>
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		<description><![CDATA[Stresemannstraße 68 sollte es sein. 74…72…70…68…68 ja, aber hier ist ja gar kein Laden? Cloppenburgs Schallplattenladen in der Nähe der Hamburger Schanze ist schwer zu finden. Aber es lohnt sich. [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/5362730727/"><img class="alignnone" title="Peter und der Wolf" src="http://farm6.static.flickr.com/5244/5362730727_8d7f2d0823.jpg" alt="Peter und der Wolf" width="500" height="375" /></a>Stresemannstraße 68 sollte es sein. 74…72…70…68…68 ja, aber hier ist ja gar kein Laden? Cloppenburgs Schallplattenladen in der Nähe der Hamburger Schanze ist schwer zu finden. Aber es lohnt sich.</p>
<p><span id="more-3033"></span>Eine Arbeitskollegin hatte für ihren Freund bei ebay die Schallplatte &#8220;<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_und_der_Wolf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_und_der_Wolf">Peter und der Wolf</a>&#8221; ersteigert, und ich hatte ihr angeboten, ihr diese nach Berlin mitzubringen. Hatte ich noch einen Schallplattenladen im Auge, als ich das Haus mit der Nummer 68 suchte, wurde mir schnell klar, dass es diesen dort nicht geben würde. Ein kurzer Anruf auf einer anonymen Handynummer und eine Erläuterung später – &#8220;Klingeln Sie doch einfach&#8221; – stand ich in der Wohnung von Björn Cloppenburg und staunte nicht schlecht.</p>
<p>In seiner Wohnung erblickte ich zwei riesige Regale, von oben bis unten gefüllt mit Schallplatten. Jedoch nicht das moderne Zeug, sondern Klassiker der Klassik, Anne-Sophie Mutter, Tschaikowski, Mozart, Bach, oft mehr als 50 Jahre alt. Mal eben eine Platte abholen gibt es hier nicht. Ganz im Gegenteil: Björn Cloppenburg verkauft nicht einfach Platten, er lebt Platten. Und aus diesem Grund hat er zu jeder Platte eine Geschichte zu erzählen. Wer den Film &#8220;<a title="http://www.imdb.com/title/tt0146882/" href="http://www.imdb.com/title/tt0146882/">High Fidelity</a>&#8221; gesehen hat, wird wissen, was ich meine.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-ECyX8A3iP0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube.com/v/-ECyX8A3iP0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&#8220;Diese habe ich aus dem Nachlass eines verstorbenen Journalisten. Diese habe ich in Rom ersteigert. Diese…&#8221; Alle großen Komponisten sind vertreten und zu allen hat das wandelnde Gedächtnis eine (spannende) Story zu erzählen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, ihm einmal einen Besuch abzustatten und einen Blick in die Historie einer Technik zu werfen, die trotz CD, DVD und itunes nie ausgestorben ist. Heutzutage sind Platten sogar wieder &#8220;in&#8221;. Wer etwas auf sich hält, hat das Original im Schrank, schwarz, rund, mit Cover und legt die Platte auf ein endlos teures Abspielgerät. So mancher macht daraus ein richtiges Ritual: Vor jedem Auflegen die Grundplatte mit Schwamm säubern, Platte putzen, Nadel eigenhändig auflegen (mit den Händen, versucht das mal mit einem Laser) und sich einem Klang hingeben, wie er heute nur noch live zu bestaunen ist.</p>
<p>Viele Platten aus seinem Angebot könnte Cloppenburg auf Jahre hin nicht verkaufen, erzählt er, aber er hatte sie vor dem Verfall oder der Vernichtung &#8220;gerettet&#8221;. Wer also Klassikmusik liebt und auf richtig guten, echten Sound steht, sollte sich auf den Weg in die Stresemannstraße machen. Alternativ sind die &#8220;<a title="http://www.plattenrille.de/" href="http://www.plattenrille.de/">Plattenrille</a>&#8221; und  die &#8220;<a title="http://www.hanseplatte.de/" href="http://www.hanseplatte.de/">Hanseplatte</a>&#8221; einen Besuch wert, um außergewöhnliches Vinyl zu finden.</p>
<p>Zum Abschluss – und weil bestimmt jetzt viele danach fragen werden – hier ein kleiner Ausschnitt aus &#8220;Peter und der Wolf&#8221;:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="505" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ctsWdUaHsHM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" src="http://www.youtube.com/v/ctsWdUaHsHM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F01%2F17%2Fschwarz-rund-mit-geschichte%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>31 Cent pro Band</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 17:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Bow]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahnfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[190 Acts an 3 Tagen: Das größte Musik-Festival Deutschlands (hab ich zumindest so gehört) fand an diesem Wochenende in Hamburg statt. Und zum ersten Mal war ich dabei. Und es [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>190 Acts an 3 Tagen: Das größte Musik-Festival Deutschlands (hab ich zumindest so gehört) fand an diesem Wochenende in Hamburg statt. Und zum ersten Mal war ich dabei. Und es war eine fantastische Zeit!</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/853reeperbahn_festival.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2778" title="853reeperbahn_festival" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/853reeperbahn_festival.jpg" alt="" width="350" height="320" /></a><span id="more-2769"></span>Das Tagesticket kostete 29 Euro, ein 3-Tages-Ticket war für 59 Euro zu haben. Und das ist vom Preis her wirklich nicht zu viel. Schließlich kommt man pro Band auf einen Preis von 3,22 Euro. (Wenn man alle sehen könnte) (KORREKTUR! Wie Felix in den Kommentaren natürlich richtig sieht, sind es nur 31 Cent pro Band, mein Fehler) Bevor es jedoch richtig losging, wartete die schwierigste Aufgabe auf den Besucher: Die Tagesplanung. Gut war die <a title="http://www.reeperbahnfestival.com/" href="http://www.reeperbahnfestival.com/">Website</a>, leider nur gut gemeint die iphone-App. Dort nämlich gab es das Programm lediglich nach Location und Artist sortiert, nicht jedoch nach Uhrzeit. Dies machte die Planung schon schwierig. Dass man sich seine Favoriten zusammenstellen konnte, war gut gedacht, leider stürzte das Programm jedesmal ab, wenn man seine Favoriten sehen wollte. Somit also eher unnütz. Das Programmheft war…leicht chaotisch, winzig geschrieben, die Wegbeschreibung zu den Locations unübersichtlich (&#8220;wo genau ist die verdammte Bar?&#8221;) und wonach die Acts sortiert waren, ist mir bis heute ein Rätsel.</p>
<p>Einmal jedoch unterwegs, machte das nur wenig aus. Im Zweifel hieß es fragen oder sich einer Gruppe von anderen Reeperbahnfestival-Reisenden anschließen. Somit kam man irgendwie immer überall an. Und es hat sich wirklich gelohnt.</p>
<p>Folgende Acts habe ich gesehen:</p>
<p><strong>Absynthe Minded</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/absyntheminded_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2770" title="absyntheminded_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/absyntheminded_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></strong></p>
<p>Start des Abends war im <a title="http://www.knusthamburg.de/" href="http://www.knusthamburg.de/">Knust</a>, ziemlich gut gebucht, mit hoher Bühne für Live-Acts wie gemacht. Leider habe ich nur 3 Songs der Jungs von <a title="http://www.absyntheminded.be/site/" href="http://www.absyntheminded.be/site/">Absynthe Minded</a> gehört, diese haben mir aber ziemlich gut gefallen. Ein Schuss James Blunt, etwas rockiger und eine Geige, der ungewöhnliche Rock-Töne entlockt wurden. Insgesamt eine tolle Mischung, die sicher auch Zuhause Freude macht.</p>
<p><strong>Clara Bow</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/Clara_Bow.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" title="Clara_Bow" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/Clara_Bow-e1285528799655.jpg" alt="" width="249" height="212" /></a></strong></p>
<p>Vom <a title="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1623042/Minna-von-Bahrenfeld-trifft-auf-Wilhelm-Tell-Me.html" href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1623042/Minna-von-Bahrenfeld-trifft-auf-Wilhelm-Tell-Me.html">Hamburger Abendblatt</a> als &#8220;Mädchenband&#8221; beschimpft/glorifiziert/tituliert, spielen die vier &#8220;Ladys&#8221; von <a title="http://www.myspace.com/clarabow" href="http://www.myspace.com/clarabow">Clara Bow</a> Indie-Pop-Punk für gute Stimmung. Mit viel Freude, flotten Pausensprüchen und der sympathischen Selbstironie, einen Song mit einer einzigen Note zu spielen. Kurzweilige Unterhaltung mit Zukunft, kein Song, der nicht mindestens &#8220;rockt&#8221;. Die Location bietet gleich doppelt Musik: Live und auf Platte, wie der Name &#8220;<a title="http://www.hanseplatte.de/" href="http://www.hanseplatte.de/">Hanseplatte</a>&#8221; auch deutlich macht. Hier gibt es übrigens regelmäßig Live-Mucke unter dem Namen &#8220;Hanseklub&#8221;, organisiert von <a title="http://www.rockcity.de/" href="http://www.rockcity.de/">Rockcity Hamburg</a>. Schaut einfach mal rein, da ist bestimmt auch für euch etwas dabei.</p>
<p><strong>Murmansk</strong></p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/murmansk_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2775" title="murmansk_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/murmansk_200.jpg" alt="" width="200" height="102" /></a></p>
<p>Als nächstes ging es in den &#8220;<a title="http://www.gruener-jaeger-stpauli.de/" href="http://www.gruener-jaeger-stpauli.de/">Grünen Jäger</a>&#8220;. Hier gab es von <a title="http://www.murmansk-helsinki.com/" href="http://www.murmansk-helsinki.com/">Murmansk</a> ordentlich was auf die Ohren: Krachende Gitarren, teilweise psychedelischer Natur. Mir persönlich war es etwas zu ernst, zu laut, zu wenig tanzbar. Anderen schien es dagegen besser gefallen zu haben. Vor der Bühne ging es ziemlich munter und schwitzend zu. Muss also was haben…</p>
<p><strong>Ginger Ninja</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/gingerninja_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2780" title="gingerninja_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/gingerninja_200.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></strong></p>
<p>Nach eher kurzem Zuhören ab in die nächste Location zu etwas ruhigeren Tönen. Erster Eindruck: A-ha spielt. Zweiter Eindruck: Ebenfalls Skandinavier, ebenfalls poppig mit Electro-Einflüssen, ebenfalls Ohrwurm-Charakter. Und vor allem der Sound: <a title="http://www.gingerninja.de/" href="http://www.gingerninja.de/">Ginger Ninja</a> klingen im <a title="http://www.indramusikclub.com/" href="http://www.indramusikclub.com/">Indra</a> (&#8220;Where the Beatles played first&#8221;), als hätte man eine CD aufgelegt. Wahnsinns klarer Sound, mit kräftigen Bässen und Stimmen, die A-ha alle Ehre machen. Das Publikum war jedenfalls begeistert, ich auch.</p>
<p><strong>Ben Howard</strong></p>
<p><strong><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/benhoward_200.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2781" title="benhoward_200" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/09/benhoward_200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></strong></p>
<p>Der Höhepunkt des Abends sollte jedoch noch auf mich warten: <a title="http://www.myspace.com/benhoward" href="http://www.myspace.com/benhoward">Ben Howard</a>, Singer-Songwriter, 22 Jahre. 22 Jahre? Der &#8220;Junge&#8221; spielt und singt, als würde er seit Jahrzehnten auf der Bühne leben. Unterstützt von Kontrabass, Cello und Schlagzeug faszinierte er das überproppenvolle &#8220;<a title="http://www.silber-hh.de/" href="http://www.silber-hh.de/">Silber</a>&#8220;. Nicht ein Zuschauer mehr hätte an diesem Abend reingepasst, und es sah aus, als würde jeder an den Lippen und Fingern von Ben Howard kleben. Ein absolutes Muss, wenn ihr die Chance habt, ihn zu sehen: Hin!</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ein mehr als gelungener Abend. Zahlreiche neue Locations, die ich bisher noch nicht besucht hatte, tolle Musik, eine extrem angenehme, sympathische, friedliche Stimmung: Ein großes Kompliment an die Organisatoren des Reeperbahnfestivals! Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei.</p>
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		<title>Musik hören der Zukunft? simfy im Test</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon, itunes, Plattenladen. Dies könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Denn seit einiger Zeit machen sich immer mehr Online-Dienste daran, Musik zu &#8220;verleihen&#8221;. Wie funktioniert das? Gegen eine monatliche Gebühr [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Amazon, itunes, Plattenladen. Dies könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Denn seit einiger Zeit machen sich immer mehr Online-Dienste daran, Musik zu &#8220;verleihen&#8221;. Wie funktioniert das? Gegen eine monatliche Gebühr kann man sich so viele Lieder anhören, wie man möchte. <a title="http://www.napster.de/" href="http://www.napster.de/">Napster</a> war einer der ersten Dienste, die eine Download-Flat probiert, sich aber nicht wirklich durchgesetzt haben. Eine andere Herangehensweise hatte Roccatune, das kostenlos Musik zum Streamen anbot. Doch auch dieses Konzept war <a title="http://netzwertig.com/2009/08/24/musikdienst-am-ende-warum-roccatune-das-vertrauen-verloren-hat/" href="http://netzwertig.com/2009/08/24/musikdienst-am-ende-warum-roccatune-das-vertrauen-verloren-hat/">nicht von Erfolg gekrönt</a>. Ganz zu schweigen von Musik-Streaming auf Handys. Vielleicht war die Zeit einfach noch nicht reif, die Smartphone-Dichte in Deutschland noch nicht so ausgeprägt, das UMTS-Netz nicht stabil genug. Doch jetzt kommt ein neuer Herausforderer, der ein <a title="http://www.spotify.com" href="http://www.spotify.com">aus Schweden bekanntes Prinzip</a> kopiert, ähem, adaptiert hat und sich auf dem deutschen Markt breit macht: Simfy.</div>
<div><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/06/Simfy.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2389" title="Simfy" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/06/Simfy-e1276343113284.png" alt="" width="538" height="355" /></a></div>
<div><span id="more-2368"></span></div>
<div>Wie funktioniert das Ganze? Im Gegensatz zu bekannten Plattformen wie <a title="http://www.lastfm.de" href="http://www.lastfm.de">last.fm</a> kann man hier gezielt nach Titeln und Künstlern suchen und bekommt nicht eine Auswahl geboten, die deinem Musikgeschmack nahe kommen. Schauen wir uns das ganze mal genauer an.</div>
<div id="_mcePaste">
<div>Der wichtigste Punkt: Die Musik-Auswahl. Zurzeit sind mehr als 3 Millionen Songs verfügbar, mehr als 6 Millionen sollen es bald werden. Und da ist es wie so oft: Die Majors sind vertreten (Warner, …), Indie-Label eher weniger. Wer massenkompatible Musik sucht, wird also begeistert sein. So gibt es die neuesten und alten Alben z.B. von den Fantastischen Vier, Lady Gaga usw. Auch (mir bis vor kurzem) weniger bekannte Bands wie <a title="http://www.gogolbordello.com/" href="http://www.gogolbordello.com/">Gogol Bordello</a> sind zahlreich vertreten. Doch eine Musik-Bibliothek, die lediglich 5 Lieder von Scooter vorweist, ist einfach lückenhaft. <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<div id="_mcePaste">Stöbern macht auf der Plattform ordentlich Spaß, man kann nach Songtitel, Künstler und Albumnamen suchen, die Charts (Deutschland, USA und Simfy-Charts) rauf und runter gehen oder den &#8220;Stöbern&#8221;-Modus wählen. Das ist alles ziemlich komfortabel und für jeden leicht zu bedienen. Ärgerlich, dass jeder(!) Song, den man auch nur für 2 Sekunden anspielt, direkt in der eigenen Bibliothek landet. Da sollten die Simfys nachbessern. Aber viel leichter geht Musik eigentlich nicht. Es sieht iTunes sehr ähnlich, nur klicken und der Song wird abgespielt.</div>
<div id="_mcePaste">Mittlerweile sebstverständlich gibt es eine <a title="http://itunes.apple.com/de/app/simfy-de/id366790621?mt=8" href="http://itunes.apple.com/de/app/simfy-de/id366790621?mt=8">iphone-App</a>, die leider nur über die Grundfunktionen &#8220;Playlist&#8221; und &#8220;Suchen&#8221; nach Titel, Künstler und Album verfügt. Charts sucht man dort ebenso vergebens wie das tolle Stöbern der Browser-Version. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ansonsten gibt es nicht viel zu meckern, außer dass die App hin und wieder abstürzt. Gerade beim Joggen mehr als ärgerlich. Die Lieder laufen ansonsten ziemlich flüssig, und was die ersten Tests ergeben, frisst das Programm auch nicht übermäßig Akku-Leistung.</div>
<div id="_mcePaste">Nachteil des Systems: Man &#8220;besitzt&#8221; im eigentlichen Sinne keine Musik mehr, sondern leiht sie sich nur noch. Sobald das Abo ausläuft, kann man offline über keine der Songs mehr verfügen.</div>
<div id="_mcePaste">Fazit: So wird man zukünftig Musik hören. Man besitzt sie nicht mehr, sondern sucht in der &#8220;Cloud&#8221; und hat jederzeit die Auswahl aus Millionen von Songs. Wer weiterhin Musik lieber &#8220;besitzen&#8221; möchte, kann das ja tun. 10 Euro pro Monat dürften für niemanden zu viel sein. Statt eines einzigen Albums erhält man Millionen von Songs, in der Pro-Version sogar offline verfügbar. Der Gegenwert ist ziemlich hoch, und mit jedem Tag kommen neue Songs hinzu. Bis Dienste wie Spotify oder <a title="http://www.rdio.com/" href="http://www.rdio.com/">Rdio</a> nach Deutschland kommen, kann man simfy sicher ausprobieren.</div>
<div>Einen tollen Beitrag über simfy mit vielen weiteren Infos findet ihr übrigens <a title="http://webciety.de/?p=4268" href="http://webciety.de/?p=4268">hier</a>.</div>
</div>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F06%2F12%2Fmusik-horen-der-zukunft-simfy-im-test%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Shakira, K´naan oder Uwu Lena: Was wird der WM-Hit des Jahres?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[offiziell]]></category>
		<category><![CDATA[Shakira]]></category>
		<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[Uwu Lena]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet die WM und mit ihr viele neue &#8220;offizielle&#8221; und inoffizielle WM-Hits. Was meint ihr, was wird der größte Hit werden: Shakira mit &#8220;Waka Waka&#8221;, K´naan mit &#8220;Wavin´ Flag&#8221; [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute startet die WM und mit ihr viele neue &#8220;offizielle&#8221; und inoffizielle WM-Hits. Was meint ihr, was wird der größte Hit werden: Shakira mit &#8220;Waka Waka&#8221;, K´naan mit &#8220;Wavin´ Flag&#8221; oder der Geheimtipp &#8220;Schland oh Schland&#8221; von <a title="http://twitter.com/uwu_lena" href="http://twitter.com/uwu_lena">Uwu Lena</a>? (Wenn es nicht <a title="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Uwu-Lena-Combo-muss-Seite-vom-Netz-nehmen;art993,934036" href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Uwu-Lena-Combo-muss-Seite-vom-Netz-nehmen;art993,934036">verhindert</a> wird/Download <a title="www.chip.de/downloads/Gratis-MP3-Uwu-Lena-Schland-o-Schland_43327115.html" href="www.chip.de/downloads/Gratis-MP3-Uwu-Lena-Schland-o-Schland_43327115.html">hier</a>)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VGlzm3B9fDs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/VGlzm3B9fDs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><span id="more-2375"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PQW85S-Mjdc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/PQW85S-Mjdc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hhS9mZHbreA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/hhS9mZHbreA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und einer darf natürlich nicht fehlen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/psbs_8kkWqg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/psbs_8kkWqg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Neue Vorschläge werden gerne entgegen genommen.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F06%2F11%2Fshakira-k%25c2%25b4naan-oder-uwu-lena-was-wird-der-wm-hit-des-jahres%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Rocker vom Hocker</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bernsteinbar]]></category>
		<category><![CDATA[Duncan Townsend]]></category>
		<category><![CDATA[Rockband]]></category>
		<category><![CDATA[Rocker vom Hocker]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlagzeug auf Tisch, Sänger auf Barhocker, Bassist auf Sofa: So sieht in der Bernsteinbar im Hamburger Schanzenviertel das monatliche Event „Rocker vom Hocker“ aus. Kein Eintritt, dafür Musik aus verschiedenen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlagzeug auf Tisch, Sänger auf Barhocker, Bassist auf Sofa: So sieht in der <a title="http://www.bernsteinbar.de/" href="http://www.bernsteinbar.de/">Bernsteinbar</a> im Hamburger Schanzenviertel das monatliche Event „Rocker vom Hocker“ aus. Kein Eintritt, dafür Musik aus verschiedenen Sparten. Einzige Bedingung: Es müssen sich Musiker finden, die keine Angst haben, ohne Netz und doppelten Boden auf die „Bühne“ zu steigen. Und davon gibt es in Hamburg einige.<span id="more-2104"></span></p>
<p>„Open Mic“ nennt sich das System, bei dem Musiker – und die, die sich dafür halten – ans Mikrofon gehen können und vier Lieder aus ihrem Repertoire zum Besten geben. Von eigen komponierten Songs über Cover ist alles enthalten. Besonderer Reiz dabei: Viele der Band-Mitglieder haben vorher noch nie miteinander musiziert. Da heißt es schon improvisieren zu können, die Tonart zu finden und bloß nicht aus dem Takt zu kommen.</p>
<p>Das gelang in dieser Woche nicht allen. So geht schon mal der eine oder andere Akkord daneben, aber im großen und ganzen finden Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger, Sänger, Trompeter und Digeridoo-Spieler einen gemeinsamen Nenner. Hin und wieder sind in der gerade mal etwa 100 Zuschauer fassenden Kneipe (gestapelt betrachtet) auch echte kleine Stars zu finden. So etwa <a title="http://www.duncantownsend.com/" href="http://www.duncantownsend.com/">Duncan Townsend</a> and the drunken Townsmen, die über die Grenzen Hamburgs hinaus bereits Erfolge feiern konnten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XFCED8Qjn1Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/XFCED8Qjn1Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dazwischen eine kleine Combo, die Cover-Versionen von „Get away“, „You oughta know“ und anderen Hits spielten. Im Anschluss – und für mich die letzte Band, da der Beginn von 21 Uhr kurzerhand aufgrund mangelndes Publikums auf 23 Uhr verlegt wurde – noch ein <a title="http://www.jamiecullum.com/" href="http://www.jamiecullum.com/">Jamie-Collum</a>-Verschnitt (behaupteten zumindest die weiblichen Gäste), der großartige Singer-Songwriter-Qualitäten bewies.</p>
<p>Und hier eine kleine Anregung an die Musiker: Vielleicht lag es nur daran, dass ich zum ersten Mal dort war. Vielleicht auch daran, dass ich mich in der Hamburger Musikszene nicht auskenne. Aber es wäre schön gewesen, wenn die Musiker wenigstens irgendwo – sei es im Internet, auf Flyern, auf Bannern oder der Kreidetafel – ihren Namen und evtl. Internet-Adresse hinterlassen hätten. Denn viele von ihnen hätten es verdient, dass man sie woanders spielen lässt, dass man sich über sie informiert und eventuell – aber auch nur ganz eventuell – ihre Musik kauft. Schließlich ist Duncan Townsend auf so ziemlich allen sozialen Plattformen vertreten: <a title="http://www.youtube.com/duncantownsend" href="http://www.youtube.com/duncantownsend">Youtube</a>, <a title="http://de-de.facebook.com/duncantownsend" href="http://de-de.facebook.com/duncantownsend">Facebook</a>, <a title="http://www.myspace.com/duncantownsend" href="http://www.myspace.com/duncantownsend">Myspace</a>, <a title="http://www.myvideo.de/channel/duncan-townsend-official" href="http://www.myvideo.de/channel/duncan-townsend-official">Myvideo</a>, <a title="http://twitter.com/duncantownsend" href="http://twitter.com/duncantownsend">Twitter</a>.</p>
<p>Fazit: Als Musik-Fan sollte man sich das zumindest einmal angesehen und angehört haben. Jeden letzten Mittwoch im Monat lädt die Bar zum kostenlosen Probehören.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F05%2F01%2Frocker-vom-hocker%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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