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	<title>Public Correlations &#187; Kampagnen</title>
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		<title>Schafes Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Schaf als Maskottchen für ein Onlinereisebüro? Klingt verrückt, aber die &#8220;Zweibeinerin&#8221; Susanne Kröger hat es gewagt. Welche Erfolge sie damit erzielt, berichtet sie im Interview. Bei dem letzten Abend der [...]
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<div>Ein Schaf als Maskottchen für ein Onlinereisebüro? Klingt verrückt, aber die &#8220;Zweibeinerin&#8221; Susanne Kröger hat es gewagt. Welche Erfolge sie damit erzielt, berichtet sie im Interview.</div>
<div></div>
<div><strong>Bei dem letzten Abend der Digital Media Women Hamburg gab es einen besonderen Gast: Schaf Paul. Was hat es damit auf sich?</strong></div>
<p>Schaf Paul ist ein reisendes Schaf vom Typ „entspannter Globetrotter“. Es gibt auf seiner Webseite <a href="http://schafpaul.de/" target="_blank">http://schafpaul.de</a> im Menü den Bereich „Meine Erlebnisse von A – Z“. Dort berichtet er persönlich von der ersten Begegnung, den Aufgaben, die er als Mitarbeiter in einem Reisebüro hat und seinen Touren. Hauptsächlich ist er für den Bereich Social Media zuständig.</p>
<p><strong>Ein Schaf als Social-Media-Verantwortlicher. Klingt zu echt, als dass es wahr wär. Bevor wir dazu kommen, erzähl doch zuerst ein wenig mehr über REISEBOERSENETZ.</strong></p>
<p><a href="http://reiseboersenetz.de/" target="_blank">REISEBOERSENETZ</a> ist ein Onlinereisebüro. Einerseits betreiben wir eine Webseite, auf der jeder selbst stöbern und auch buchen kann. Andererseits bieten wir den vollen Service der Beratung mit dem Pluspunkt, dass man nicht zu uns kommen muss. Bereits seit 2003 beraten wir über telefonischen Kontakt und viel über E-Mails. In denen lassen sich Angebote samt Bildern und Beschreibungen aus den Katalogen leicht versenden – und der Reisesuchende kann sie lesen, wann es bei ihm passt. Der Teil „Netz“ im Namen steht für unsere vernetzte Arbeit – zum Teil intern mit freien Mitarbeitern, zum Teil extern über unser Expertennetzwerk, mit dem wir viele Reisewünsche erfüllen können, die nicht in den Standardkatalogen stehen. Über die Netzwerke kommen per Empfehlung auch die meisten Kunden zu uns.</p>
<div><strong>Klingt jetzt alles ganz vernünftig. Wie aber kommt man auf die Idee, ein Reisenetzwerk mit einem Schaf zu promoten?</strong></div>
<p>Die Idee hatte ich erst einmal nicht. Es war eine zufällige Begegnung – und ein „Du bist es!“ nach dem ersten Blick. Das Outfit mit Rasta-Locken und Reggae-Mütze, dazu der entspannte Gesichtsausdruck. Vorher hatte ich etliche Wochen gegrübelt, wie ich gerade auf Facebook und Twitter interessante Inhalte schaffe, die zum Schmunzeln verleiten. Und mir wurde bei der Recherche schnell deutlich, dass dies insbesondere in diesem Umfeld nicht mit Dauerpostings von Angeboten und einem „Wir sind die Besten“ zu erreichen ist. Nach einigen Wochen „charakterbildender Maßnahmen“ gab es für Schaf Paul eine Idee, wie er auftreten kann. Und dann: Ausprobieren, Dranbleiben.</p>
<p><a title="Reiseboersenetz_RGB_auf_weiss von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6505347277/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6505347277_9125ae7893_m.jpg" alt="Reiseboersenetz_RGB_auf_weiss" width="240" height="240" /></a></p>
<div><strong>Wie kommt Paul bei den Usern an? Wie ich gesehen habe, hat er sogar eine eigene <a href="https://www.facebook.com/SchafPaulTravel" target="_blank">Facebook-Seite</a>. </strong></div>
<p>Ich bin immer wieder positiv überrascht, wie sehr Schaf Paul gemocht wird. Die Netzwerk-Freunde unterhalten sich direkt mit ihm. Er hat sogar schon Reiseberatungen auf Facebook durchgeführt – die Buchung hat er mir überlassen. Und wie viele kleine Frechheiten man ihm nachsieht. Er hat inzwischen in allen Netzwerken (außer XING) eine eigene Seite.</p>
<div><strong>Ist das nicht eigentlich nur ein Witz, oder bringt das deinem Business wirklich was?</strong></div>
<p>Als Reisebüro ohne Ladengeschäft finden uns keine Kunden beim Vorbeilaufen. Im Internet im Bereich Touristik einen Fuß auf den Boden zu bekommen, sprich ein gutes Ranking zu erreichen, ist entweder nur mit Millionenbeträgen zu schaffen (dazu fehlt bisher ein Sponsor) oder mit Ideen abseits der Trampelpfade. Ein Ziel der Arbeit in den Social Media war und ist, darüber mehr Bekanntheit zu erlangen. Wie gut und schnell sich das entwickelt, zumal Google noch mit dem aktuellen Update ihrer Suchmaschine genau diese Aktivitäten belohnt, habe ich nicht erwartet. Dennoch muss man sich deutlich machen, dass wir zunächst für den Endkunden austauschbar sind. Reisen gibt es heute – etwas übertrieben – in jedem Geschäft. Dem Reisesuchenden wird zudem suggeriert, dass es total einfach ist, das Passende zu finden. Hier bemerken wir seit etwa zwei Jahren den Trend, dass so mancher Reisesuchende ob des unübersichtlichen Angebots lieber Unterstützung haben möchte. Und, wenn er gesehen hat, dass er nur selten über eine Servicegebühr die Dienstleistung des Reisebüros zusätzlich bezahlt, Preisgleichheit vorfindet und den Service einfach so dazu bekommt. Schaf Paul schafft es, mit seinen Aktivitäten eine Aufmerksamkeit sowohl in den Suchmaschinen wie in den Netzwerken auf sich zu ziehen, die positiv aufgenommen wird und eine starke Bindung bewirkt. Innerhalb weniger Wochen wurde er zum Markenbotschafter für REISEBOERSENETZ, ohne jemals seine Eigenständigkeit als Figur zu verlieren.</p>
<div><strong>Hast du keine Angst, dass Schaf Paul dir den Rang abläuft? <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></div>
<p>Nun – anfangs war er Social Media-Beauftragter. Im Oktober 2011 gewann er einen Award für seine Aktivitäten und wurde bei der Preisverleihung als „Social Media-Chef von REISEBOERSENETZ“ angekündigt. Auf diese Position besteht er seitdem… Nach gut einem Jahr mit ihm im Team kann ich sagen, dass jeder seinen Bereich hat, sich dort wohlfühlt und keiner von uns fehlen dürfte.</p>
<p><a title="SchafPaul02 von markusmayr bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/markusmayr/6505347585/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7164/6505347585_a725a5bc90_m.jpg" alt="SchafPaul02" width="240" height="240" /></a></p>
<div><strong>Zum Abschluss des Interviews: Was hast du künftig noch vor mit Schaf Paul?</strong></div>
<p>Schaf Paul wurde immer wieder gefragt, wie er  zu uns gekommen sei, wie sein Alltag aussieht – und natürlich nach mehr Berichten zu seinen Touren. Und so entstand die Idee eines Adventskalenders – gefüllt mit 24 Episoden aus seinem Leben. Jeden Tag veröffentlicht er in seinem Blog unter <a href="http://schafpaul.de/" target="_blank">http://schafpaul.de</a> die aktuelle Tagesfrage – der Artikel mit der Lösung ist direkt verlinkt. Ebenso natürlich die Liste der Gewinne und die Erläuterungen. Um alles entspannt angehen zu können, sind die Beantwortung der Fragen der Vorwoche immer bis zum darauffolgenden Mittwoch möglich. Im nächsten Jahr wird es nicht täglich Neues geben – die Tastatur soll ein bisschen abkühlen. Es folgen weitere Berichte – im Rahmen von Themenschwerpunkten zu Reisezielen oder besonderen Reiseerlebnissen. Die Vorgespräche mit den Partnern sind bereits angelaufen. Und natürlich wird er seine Zweibeiner weiterhin begleiten – auf Veranstaltungen wie auf Reisen. Mehr verraten wir hier und jetzt noch nicht. Um dabei zu sein, einfach den RSS-Feed auf seinen Blog einrichten oder ihn auf seinen Seiten besuchen.</p>
<p><strong>Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast!</strong></p>
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		<title>Social Media und das Problem der &#8220;Mittäterschaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schnell ist ein Beitrag geliked, ein Foto ge-plust, ein Link retweeted. Doch wer sich dahinter verbirgt, kann schnell in Vergessenheit geraten. &#8220;Früher&#8221; war alles besser: Da konnte man auf [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell ist ein Beitrag geliked, ein Foto ge-plust, ein Link retweeted. Doch wer sich dahinter verbirgt, kann schnell in Vergessenheit geraten.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3518" title="Social-Media" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Früher&#8221; war alles besser: Da konnte man auf seinem Blog einfach über ein neues Produkt schreiben und einen Disclosure hinzufügen: &#8220;Das Produkt, über das ich hier schreibe, hat meine Firma entwickelt&#8221; oder &#8220;Die Kampagne, über die ich hier schreibe, ist in unserer Agentur entstanden.&#8221; Doch seit der Einführung der Twitter-Retweets, der Facebook-Likes und der Google +1s stellen sich PRler sowie Mitarbeiter von Agenturen und Unternehmen neuen Herausforderungen entgegen.</p>
<p>Wie häufig schon gab es erzürnte Konsumenten, die &#8220;Schleichwerbung&#8221; unterstellten, weil in Beiträgen nicht oder nicht vollständig darauf hingewiesen haben, dass das Urteil des Urhebers positiv beeinflusst war. Doch wenn man heute einen Beitrag, der ein eigenes Werk beschreibt, einfach &#8220;liked&#8221;, hat man keine Möglichkeit, darauf hinzuweisen, dass man selber dort involviert ist.</p>
<p>Was also soll man tun? Das Weiterleiten von Artikeln, Links oder Fotos vollständig unterlassen? Nur noch kommentieren mit klarem Absender und Hinweis auf die &#8220;Mittäterschaft? Oder es besser ganz lassen? Aber wozu wären dann die zahlreichen Präsenzen im Social Media noch gut? Und sollen Mitarbeiter nicht Multiplikatoren des eigenen Unternehmens und der eigenen Produkte sein?</p>
<p>Für Mitarbeiter kann es in diesem Fall hilfreich sein, in seinem Profil deutlich anzugeben, in welcher Firma man arbeitet. Jedoch gibt es zahlreiche User, die eben keinen Verweis auf ihren Arbeitgeber wünschen oder komplett anonym im Netz unterwegs sind. Für PRler und Pressesprecher stellt sich die Frage eigentlich nicht, sie sollten klar auf ihre Position im jeweiligen Unternehmen verweisen. Doch auch bei Agenturen ist nicht immer klar, ob die Kampagne nun von ihnen ist oder sie lediglich die kreative Leistung belohnen wollen. Und wie schnell hat ein Freelancer auf sein eigenes Werk geklickt und es damit seinen Freunden und Bekannten empfohlen, sich aber keine Gedanken darüber gemacht, dass diese im Unklaren über die Urheberschaft gelassen werden.</p>
<p>Was meint ihr, wie sollte man zukünftig mit diesem Thema umgehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F08%2F04%2Fsocial-media-und-das-problem-der-mittaterschaft%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Warum man besser mit einem Vogel als mit einem Affen wirbt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 17:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Vogel stiebitzt eine Kamera, fliegt mit ihr einige Meter, und alles wird gefilmt. Ein Affe entwendet einem Fotografen eine Kamera und macht ein Selbstporträt. Echt oder Fake? In letzter [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vogel stiebitzt eine Kamera, fliegt mit ihr einige Meter, und alles wird gefilmt. Ein Affe entwendet einem Fotografen eine Kamera und macht ein Selbstporträt. Echt oder Fake?</p>
<p>In letzter Zeit machen mal wieder einige Tier-Storys die Runde. Beide mit unglaublichem Presse-Echo. Doch während die eine auf eine Marke einzahlt, verschwendet leider die andere ihr Potenzial.</p>
<p><strong>Fall 1: Der Vogel</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/rIu5B3Fsstg" frameborder="0" width="560" height="349"></iframe></p>
<p>Eine Möwe stiehlt einem vermeintlichen Hobby-Filmer die Kamera, fliegt damit ein paar Meter, filmt sich selbst und lässt sie nach einigen Sekunden wieder fallen. Im Internet wird heftig darüber gestritten, ob es wirklich passiert ist oder doch nur ein Fake ist.</p>
<p>Für alle die, die mit Marken noch nicht viel am Hut hatten, ein kleiner Hinweis:</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/Seagull-GoPro.jpeg"><img class="size-full wp-image-3425 alignnone" title="Seagull GoPro" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/Seagull-GoPro-e1310059124771.jpeg" alt="" width="558" height="345" /></a></p>
<p>Einfacher Hinweis: Wenn die Marke &#8220;richtig&#8221; geschrieben ist, kommt es von einer PR- oder Werbeagentur. Wie viele schreiben z.B. den Kleinwagen von Mercedes wirklich &#8220;smart&#8221;? Oder &#8220;IPhone&#8221; wirklich &#8220;iPhone&#8221; (na gut, blödes Beispiel)?</p>
<p>Ein dezenter, aber hilfreicher Hinweis für alle die, die das Video gesehen haben. Was macht jeder <del>zweite</del> <del>vierte</del> zehnte? Er <del>googlet</del> googelt den Namen und erhält…<a title="GoPro" href="http://gopro.com/" target="_blank">dies</a>. Und dort kann man sich in aller Ruhe über die verschiedenen Produkte informieren. Selbst wenn nur jeder xte am Ende was kauft, hat sich die virale Aktion gelohnt.</p>
<p>So weit so gut.</p>
<p><strong>Fall 2: Der Affe</strong></p>
<p>Die Marketingentscheider von Canon haben leider auf das falsche Tier gesetzt. Denn der Affe sieht zwar knuffig aus, schafft es aber nicht, den Markennamen zu transportieren.</p>
<p>Was soll passiert sein? Dem Fotografen David Slater soll auf einer Foto-Safari ein Affe – ein Schopfmakak – die Kamera geklaut und ein Selbstporträt gemacht haben (siehe oben). Und <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/schopfmakak-fotografiert-sich-selbst-maulaffengeil-1.1116898" target="_blank">die</a> <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1949156/Primatologin-entsetzt-ueber-Foto-von-Schopfmakaken.html" target="_blank">Presse</a> nimmt es mit <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/entertainment/:tierischer-fotograf-makake-schiesst-affengeile-bilder/60075078.html" target="_blank">Freuden</a> auf. Ich kann die Canon-Mitarbeiter förmlich jubeln hören, wie sie sich freuen über diesen PR-Wahnsinnserfolg.</p>
<div id="attachment_3427" class="wp-caption alignnone" style="width: 546px"><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/Affe.jpg"><img class="size-full wp-image-3427 " title="Affe" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/07/Affe.jpg" alt="Macht sich als Testimonial leider nicht gut: Der Schopfmakak. © dapd" width="536" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Macht sich als Testimonial leider nicht gut: Der Schopfmakak. © dapd</p></div>
<p>Warum ich auf Canon komme? Auf David Slaters <a href="http://www.djsphotography.co.uk/" target="_blank">Website</a> findet man den wichtigen Hinweis:</p>
<blockquote><p>The current camera bodies I use are Canon 5D mk2, and a Canon 40D, giving large file sizes and fantastic resolution in excess of the needs of most editors and picture agencies.</p></blockquote>
<p>Leider ist er so gut versteckt, dass man ihn nur über Umwege findet. Entweder hat da das Online-Team gepfuscht oder der SEO-Guy die Brille nicht aufgehabt. Wenn man eine Kampagne derart gut inszeniert, sollte sie wenigstens orchestriert und über alle Kanäle durchdacht sein. Und so geschieht leider das, was oft geschieht: Riesen Aufwand, aber niemand bekommt die Message mit.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Vogel gut, Affe tot. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall sollte man Canon raten, beim nächsten Mal nachzubessern. Dann klappts vielleicht auch mit dem Affen…</p>
<p>Hinweis: Natürlich können beide auch keine Werbekampagnen sein. Aber wer glaubt das schon? <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F07%2F07%2Fwarum-man-besser-mit-einem-vogel-als-mit-einem-affen-wirbt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		</item>
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		<title>Amazon oder Lady Gaga – Wer geht in die Knie?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 14:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Lady Gaga zwingt Amazons Server in die Knie. Eigentlich ein Jubel-Szenario für alle Medien. Doch diesmal ging was schief. Auf Amazon konnten User das neue Lady Gaga Album &#8220;Born this [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lady Gaga zwingt Amazons Server in die Knie. Eigentlich ein Jubel-Szenario für alle Medien. Doch diesmal ging was schief.</p>
<p>Auf Amazon konnten User das neue Lady Gaga Album &#8220;Born this way&#8221; zum schnäppchenpreis von 99 Cent erwerben. Es kam, wie es kommen musste: Die Server brachen schon nach kurzer Zeit zusammen, zahlreiche Bestellungen blieben auf der Strecke. Normalerweise gehen in diesem Fall die Jubel-Arien los wie &#8220;<a href="http://www.focus.de/kultur/musik/lady-gaga-fans-zwingen-amazon-server-in-die-knie_aid_630512.html">Fans zwingen Amazon-Server in die Knie</a>&#8220;. Normalerweise steht dabei jedoch auch, dass das Album dermaßen begehrt ist, dass so viele Leute es kaufen wollten, dass es so außerordentlich toll ist… Eigentlich eine klare Win-Win-Situation. Vor allem, da der gewiefte ITler die Server meist bewusst so einstellt, dass bereits bei einigen wenigen Aufrufen die Seite zusammenbricht. Das führt auch dazu, dass der &#8220;Verlust&#8221;, der durch das rabattierte Produkt entsteht, eher gering ausfällt, da nur geringe Massen verkauft werden. </p>
<p>In diesem Fall jedoch sah es etwas anders aus. Denn was User normalerweise durchgehen lassen – schwache Server, mangelnde Technik – darf sich Amazon nicht leisten. Schließlich steht das Unternehmen nicht nur für eine Verkaufs-Plattform, sondern auch für IT-Dienstleistungen wie Cloud Computing. Ein schwacher Server macht da keinen besonders guten Eindruck.</p>
<p>Aus diesem Grund bewerteten zahlreiche User die Platte mit maximal einem Stern, obwohl die musikalische Qualität (laut zahlreicher Aussagen) nicht zu beanstanden war. Hier einige Zitate:</p>
<blockquote><p>Time expired; five songs never downloaded</p></blockquote>
<blockquote><p>AMAZON FAILS</p></blockquote>
<blockquote><p>Building the Best Customer Service Has a Ways to Go</p></blockquote>
<p>Was jetzt allerdings nach einem so genannten &#8220;Shitstorm&#8221; klingt, wurde durch die Masse an knallharten Lady-Gaga-Fans umgekehrt. Diese schoben mit endlosen 5-Sterne-Bewertungen das Album wieder in die Gewinnzone der Bewertung. </p>
<p>Fazit: Sieg für Lady Gaga, Amazon bleibt leider als Verlierer zurück. Den Beweis der Marktführerschaft im Musik-Business ist die Plattform schuldig geblieben. Nachhaltig wird diese kleine Krise nicht sein, aber es setzt ein weiteres Zeichen, wie wichtig die technische Infrastruktur auch bei so soften Themen wie Musik ist.</p>
<p>Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/33939293@N02/">ama_lia</a></p>
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		<title>Apple und die Gefahr der künstlichen Verknappung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 08:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ipad2 ist erschienen und wieder einmal zeigt Apple, wie sehr sie das Instrument der &#8220;künstlichen Verknappung&#8221; am Markt beherrschen. Doch warum und wie lange machen die Kunden das mit? [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ipad2 ist erschienen und wieder einmal zeigt Apple, wie sehr sie das Instrument der &#8220;künstlichen Verknappung&#8221; am Markt beherrschen. Doch warum und wie lange machen die Kunden das mit?</p>
<p>Die Szenen ähneln sich: Zum Verkaufsstart der zweiten Version des erfolgreichen ipad bildeten sich erneut <a href="http://www.tabletblog.de/2011/03/erstes-ipad-2-wird-in-deutschland-verkauft-nach-19-stunden-warten-video/">Menschenschlangen vor den Apple Stores</a>. Und wieder einmal musste der Großteil der Wartenden nach zahlreichen Stunden erfolglos, enttäuscht und ohne Produkt den Laden verlassen. Denn statt für genügend Geräte zu sorgen, liefert der amerikanische Konzern stets nur eine sehr reduzierte Menge in die einzelnen Länder. Genau durch diese Taktik erzeugt er beim Kunden Begehrlichkeiten. Statt wochenlang warten zu müssen (zurzeit sind es etwa 2-3 Wochen Lieferzeit), möchte jeder Konsument das direkte Gefühl der Belohnung/des Kaufes bekommen und darüber hinaus anderen etwas (nämlich das Gerät, den Style, die Technik, den Ruf des Early Adopter) vorauszuhaben.</p>
<p>Aus PR-Sicht gesehen ist dies natürlich eine intelligente Taktik: Die Medien bekommen Bilder von zahllosen Menschen geliefert, die nächtelang vor Geschäften auf ein Gerät warten und es mit strahlenden Augen wieder verlassen. Headlines wie &#8220;<a href="http://www.bild.de/digital/startseite/digital/telegramm-15479394,textId=17101770.bild.html">ipad vielerorts ausverkauft</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=95834">Riesiger Ansturm bei Verkaufsstart</a>&#8221; befeuern den Mythos des heißbegehrten Lifestyle-Produktes. Ähnliche Headlines kennt man von Online-Shops, bei denen minimale Rechnerkapazitäten eingekauft werden, um nach kurzer Zeit in einer – vorab formulierten – Pressemeldung zu verkünden: &#8220;Server brechen unter gewaltigem Ansturm zusammen&#8221;. (Hier aus gutem Grund kein Link)</p>
<p>Apple selbst <a href="http://www.maclife.de/panorama/leute/apple-dementiert-kein-hype-durch-kuenstliche-verknappung">bestreitet</a> eine künstliche Verknappung. Allerdings ist es angesichts des Trubels und Hypes im Vorfeld nur schwer verständlich, dass sich ein Unternehmen wie Apple derart verschätzen kann. Wenn bereits in der ersten Nacht des Bestellzyklus – ab 2 Uhr morgens konnte online ein ipad geordert werden – als Lieferzeit 2-3 Wochen angegeben werden, mutet das entweder als brutale Fehlkalkulation an (und dann als Kündigungsgrund für jeden Logistiker), oder es ist eine fest eingeplante Marketingstrategie. </p>
<p>Wie lang kann Apple dieses Marketinginstrument einsetzen? Solange wie die positive Berichterstattung gegenüber der negativen überwiegt. Solange wie die Presse schreibt: &#8220;ipad bereits nach 2 Stunden ausverkauft&#8221; und nicht &#8220;Apple verärgert Kunden&#8221;. Solange wie die Begeisterungsstürme der glücklichen Käufer lauter hallen als die Unmutsäußerungen der verprellten Kundschaft. Denn mit jedem neuen Produkt steigt aktuell die Zahl der potenziellen Käufer und damit auch die Menge derjenigen, die sich öffentlich beschweren (könnten). Gleichzeitig steigt aber auch die Zahl und die Qualität der Konkurrenten. Die Einschläge kommen näher, mit dem <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gUt7m9kEC3mWFZofZMquL9ZfaySw?docId=CNG.7004857ddb810293b2ccee51604c7df8.171">Blackberry Playbook</a>, dem <a href="http://galaxytab.samsungmobile.de/">Samsung Galaxy Tab</a> und dem <a href="http://www.motorola.com/Consumers/DE-DE/Consumer-Products-and-Services/Tablets/MOTOROLA-XOOM-DE-DE?localeId=22">Motorola Xoom</a> stehen bereits Alternativen an, um Apple die wartende Kundschaft abzujagen. Und auch ich werde tatsächlich überlegen, ob ich nicht lieber bei der Konkurrenz morgen zugreife statt wochen – wenn nicht monatelang – auf das ipad 2 zu warten.</p>
<p>Die Konkurrenz bei Motorola kann sich zumindest Spitzen auf das Geschäftsgebaren von Apple nicht verkneifen. So textet man dort in einer <a href="http://www.onlinewelten.com/link.php?url=http%3A%2F%2Fwww.metro.co.uk%2Ftech%2F859061-motorola-urges-ipad-2-queuers-to-get-a-pint-and-a-xoom-instead">Pressemitteilung</a>:</p>
<blockquote><p>Not keen to waste the finest weather we&#8217;ve had in ages waiting in queue? Idea of surviving overnight on mundane take-away with some frankly questionable queue buddies leave you cold? Fear not friends, ditch the winter coat, head out for a pint and pre-order your Motorola Xoom online instead!</p></blockquote>
<p>Übersetzt ungefähr:</p>
<blockquote><p>Keine Lust das schöne Wetter damit zu verschwenden, ewig lange in irgendwelchen Warteschlangen zu stehen? Die Vorstellung die Nacht zusammen mit fragwürdigen Warteschlangen-Kumpels zu verbringen, lässt Dich kalt? Fürchtet euch nicht, Freunde, entledigt euch der Wintermäntel, genehmigt euch ein Bierchen und bestellt euer Motorola Xoom stattdessen einfach online vor.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.onlinewelten.com/games/apple-ipad/news/motorola-lieber-bier-motorola-xoom-statt-ipad-2-kaufen-100102/#comment237622">via</a></p>
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		<title>Levis faked Blick aufs Hinterteil</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Levis]]></category>
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		<description><![CDATA[5 Millionen Views: Das &#8220;Rear View &#8220;-Video zweier junger Damen, die eine Kamera in ihrer Jeans verstecken, ist ein Fake. Ein scheinbar riesiger Erfolg. Doch was bringt es der Marke? [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>5 Millionen Views: Das &#8220;Rear View &#8220;-Video zweier junger Damen, die eine Kamera in ihrer Jeans verstecken, ist ein Fake. Ein scheinbar riesiger Erfolg. Doch was bringt es der Marke?</p>
<p>Jessie und Reanin, zwei junge Damen aus Los Angeles, haben einen Youtube-Hit gelandet. Sie versteckten eine Kamera in ihrer Jeans und filmten Passanten, die den Blick nicht von ihrem Hinterteil nehmen konnten. Über 5 Millionen Zuschauer ergötzten sich an den starrenden Augen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/xq0JcQ1dOwU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Jetzt kommt raus: Alles nur Fake. <a href="http://www.campaignbriefasia.com/asia/2011/02/colenso-bbdo-behind-butt-cam-v.html">BBDO Auckland</a> steckt hinter der Kampagne für die Jeans-Marke Levi’s.<br />
<a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Rearviewgirls.jpg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Rearviewgirls.jpg" alt="" title="Rearviewgirls" width="538" height="303" class="alignnone size-full wp-image-3189" /></a></p>
<p>Ein Riesen-Erfolg auf Youtube. Doch auch ein Riesen-Erfolg für die Marke? Die Marke taucht im gesamten Video nicht (sichtbar) auf. Die Conversion der 5 Mio. Views auf die Marke dürfte zumindest schwer fallen. Zudem spielt die Marke mit der Reaktanz der &#8220;<a href="http://www.stern.de/digital/online/po-kampagne-auf-youtube-jeansfirma-legt-netzwelt-herein-1656384.html">Netzwelt</a>&#8220;. Werden solche Aktionen, die keinen klaren Absender haben und sich erst später als Werbung herausstellen, positiv oder negativ wahrgenommen? Zumindest hat es die Marke geschafft, den Film in die <a href="http://www.rp-online.de/digitale/internet/Versteckte-Kamera-entlarvt-glotzende-Maenner_aid_966553.html">Medien</a> und die <a href="http://de.engadget.com/2011/02/18/rear-view-girls-die-po-kamera-luftet-wenig-geheimnisse-video/">Blogs</a> zu bringen. Nun muss es der Agentur jedoch auch gelingen, die Marke Levi’s dort positiv zu verankern. Interessant wird ebenfalls zu beobachten sein, wie die &#8220;Kampagne&#8221; weiterläuft, ob Levis einen Dialog im Netz sucht oder das Video als alleinige Maßnahme stehen lässt.</p>
<p>Was meint ihr: Erfolg oder (werbetechnischer) Misserfolg? </p>
<p><a href="http://twitter.com/inpressulum">via</a></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F02%2F22%2Flevis-faked-blick-aufs-hinterteil%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Organspenden und das Leid mit der PR</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 16:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine PR-Maschine anwerfen, Menschen glücklich machen und damit auch noch Geld verdienen? Wie geht denn so etwas? Hollywood zeigt, wie es geht. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 1.000 Menschen, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine PR-Maschine anwerfen, Menschen glücklich machen und damit auch noch Geld verdienen? Wie geht denn so etwas? Hollywood zeigt, wie es geht.</p>
<p><span id="more-3126"></span></p>
<p>Allein in Deutschland sterben jährlich etwa <a href="http://www.organspende-info.de/downloads/24-134-409/TdO_Flyer_mail.pdf">1.000 Menschen</a>, während sie auf ein Organ warten. Doch immer noch ist es ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft. &#8220;Geld spenden? Okay. Blut spenden? Naja, ich kann Nadeln nicht vertragen. Organe spenden? Um Gottes Willen! Da werde ich doch bei lebendigem Leib aufgeschnitten!&#8221; Laut Umfragen sieht es insgesamt zum Ruf der Organspende gar nicht so schlecht aus, doch immer noch ist ein großer Grat zwischen Zustimmung und persönlichem Einsatz:</p>
<blockquote><p>Umfragen zeigen immer wieder, dass hierzulande über 80 % der Menschen der Organspende grundsätzlich positiv gegenüberstehen, fast 70 % würden einer Organentnahme nach ihrem Tod zustimmen, aber nur 12 % besitzen einen Organspendeausweis. Hinzu kommt, dass 98 % der Bevölkerung eine Organspende annehmen würden, wenn dadurch das eigene Leben gerettet werden könnte.</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.mensch-und-gesundheit.info/organspende-leben-retten-mit-organspendeausweis">Quelle</a>)</p>
<p>Viele Krankenkassen bieten Broschüren zum Thema an, wie z.B. die <a title="http://www.tk.de/tk/broschueren-und-mehr/gesundheitsbroschueren/entscheidung-fuers-leben-organspender/197990" href="http://www.tk.de/tk/broschueren-und-mehr/gesundheitsbroschueren/entscheidung-fuers-leben-organspender/197990">Techniker Krankenkasse</a>. Auch Quarks und Co hat einen Beitrag dazu erstellt (<a title="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=70113" href="http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=70113">Link</a>). Einen Organspendeausweis kann man sich z.B. online <a title="http://www.organspendeausweis.org/" href="http://www.organspendeausweis.org/">herunterladen</a>, mittlerweile gibt es ihn jedoch auch als Edgar-Card. Es ist keine Registrierung nötig, man muss ihn lediglich ausfüllen und bei sich tragen. In Österreich geht man sogar einen Schritt weiter. Dort ist Organspende praktisch Bürgerpflicht. Wer nicht möchte, dass man ihm nach seinem Ableben ein Organ entnimmt, muss einen <a title="http://www.transplantation-information.de/gesetze_organspende_transplantation/ausland_gesetze/organspende_oesterreich_widerspruch.html" href="http://www.transplantation-information.de/gesetze_organspende_transplantation/ausland_gesetze/organspende_oesterreich_widerspruch.html">Widerspruch schriftlich dokumentieren</a>.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Organspendeausweis.jpeg"><img src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2011/02/Organspendeausweis.jpeg" alt="" title="Organspendeausweis" width="229" height="296" class="alignnone size-full wp-image-3150" /></a></p>
<p>Für den modernen Menschen gibt es – wie soll es auch anders sein – den Organspendeausweis als <a href="http://itunes.apple.com/de/app/organspende/id374942235?mt=8">iphone-App</a>. Eine an sich tolle Idee, die jedoch dadurch ad absurdum geführt wird, dass 1. die meisten Menschen eine Code-Sperre im Handy besitzen und 2. sich ein Arzt erst mühsam durchs Handy-Menü suchen muss. Praktisch ist die E-Mail-Funktion, mit der man die Einwilligung an seine nächsten Verwandten schicken kann. So wird einem viel abgenommen.</p>
<p>Geworben wird schon seit vielen Jahren dafür, Organspender zu werden. Die einen versuchen es mit TV- und <a href="http://www.bzga-avmedien.de/?id=spotthema.organspende&#038;sid=1">Kinospots</a>:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/SSuWFIMFs1o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>andere zeigen redaktionelle Beiträge darüber:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/-szEooaMcIc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>und wiederum andere singen gleich ganze Lieder darüber:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/hak43lMxy9g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Unternehmen/Organisationen sollten sich Gedanken machen, ob sie nicht vielleicht stärker ins Film-Geschäft einsteigen sollten. Der Film &#8220;Sieben Leben&#8221; mit Will Smith scheint das Thema wirkungsvoll zu transportieren. So wird auf <a title="http://www.erdbeerlounge.de/erdbeertalk/7-LEBEN-und-Organspende-_t273181s1" href="http://www.erdbeerlounge.de/erdbeertalk/7-LEBEN-und-Organspende-_t273181s1">zahlreichen</a> <a title="http://www.jappy.de/forum/topic/215414/?start=1" href="http://www.jappy.de/forum/topic/215414/?start=1">Seiten</a> im <a title="http://www.netmoms.de/fragen/detail/organspendeausweis-5858034" href="http://www.netmoms.de/fragen/detail/organspendeausweis-5858034">Zusammenhang</a> mit dem Film über das Thema Organspende diskutiert. Er soll bereits über 170 Mio. Dollar eingespielt haben. (<a title="http://www.moviejones.de/filme-1721/seven-pounds/boxoffice/index.html" href="http://www.moviejones.de/filme-1721/seven-pounds/boxoffice/index.html">Quelle</a>) Damit hat er eine Reichweite erzielt, die mit &#8220;normalen&#8221; Mitteln kaum zu erreichen wäre. Auch für &#8220;Trittbrettfahrer&#8221; lohnt sich der Film. So bieten zahlreiche Organisationen in ihrem Bezirk den Film kostenlos als Vorstellung an.</p>
<p>Mein persönlicher Liebling zu diesem Thema ist – mit ziemlich schwarzem Humor behaftet – der Film &#8220;Sinn des Lebens&#8221; von Monty Python:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="510" src="http://www.youtube.com/embed/gQnejLliS9g" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2011%2F02%2F18%2Forganspenden-und-das-leid-mit-der-pr%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>Ein Besuch im Twittkino</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über persoenlich.com habe ich erfahren, dass es jetzt Twittkino gibt. Toll, dachte ich mir, ins Kino gehst du ja gern. Also nichts wie rein! Die Enttäuschung folgt jedoch schnell. Nachdem [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a title="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=89451&amp;criteria=twittkino&amp;display_search=true" href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=89451&amp;criteria=twittkino&amp;display_search=true">persoenlich.com</a> habe ich erfahren, dass es jetzt <a title="http://www.twittkino.de/" href="http://www.twittkino.de/">Twittkino</a> gibt. Toll, dachte ich mir, ins Kino gehst du ja gern. Also nichts wie rein!</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/07/Twittkino.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2552" title="Twittkino" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/07/Twittkino-e1278319147267.jpg" alt="" width="550" height="290" /></a><span id="more-2551"></span></p>
<p>Die Enttäuschung folgt jedoch schnell. Nachdem man sich über Twitter oder Facebook-Connect angemeldet hat, kann man mit Freunden, die ebenfalls online sind, interagieren. Naja, so richtig auch nicht. Man kann ihnen &#8220;ein Eis kaufen&#8221; &#8220;mit Popcorn rascheln&#8221; sie &#8220;knutschen&#8221; oder &#8220;Nachos klauen&#8221;. Alle Aktionen werden auf der persönlichen Twitter- oder Facebook-Timeline veröffentlicht und erreichen damit eure Freunde. Währenddessen kann man sich – zumindest aktuell – lediglich einen Trailer von Shrek Teil 3 anschauen. Das haut einen jedoch nicht gerade vom Hocker.</p>
<p>Wirklich eine nette Idee. Ich habe es gerne kurz ausprobiert, jedoch kenne ich die Trailer alle schon, und es gibt für mich – noch – keinen wirklichen Grund zurückzukommen. Zwar soll das Angebot später ausgebaut exklusives Material gezeigt werden, doch bisher passiert relativ wenig dort. Aber man soll den Hauptfilm nicht vor dem Trailer loben… oder so ähnlich.</p>
<p>Schaut es euch einfach an. Grundsätzlich finde ich es super, dass nun auch Kinos neue Wege der digitalen Vermarktung einschlagen. Besser spät als nie.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F07%2F05%2Fein-besuch-im-twittkino%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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		<title>BP in der Twitter-Falle</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/05/23/bp-in-der-twitter-falle/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 21:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Thousands of people are attacked by sea creatures every year. We at BP are dedicated to bringing that number down. You&#8217;re welcome!</em>&#8221; Dieser und viele weitere Tweets erregen gerade Aufsehen bei Twitter. Kann British Petroleum (BP) wirklich so zynisch sein im Umgang mit der <a title="http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/oelteppich-erreicht-kueste-der-usa-article825963.html" href="http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/oelteppich-erreicht-kueste-der-usa-article825963.html">Ölpest</a> an der <a title="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:oelkatastrophe-vor-der-us-kueste-bp-greift-sich-den-falschen-suendenbock/50108167.html" href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:oelkatastrophe-vor-der-us-kueste-bp-greift-sich-den-falschen-suendenbock/50108167.html">amerikanischen</a> <a title="http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC2A4997324448B2EA2/Doc~E4BF0A412CDD94462A0BED0B1FE00920B~ATpl~Ecommon~Scontent.html" href="http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC2A4997324448B2EA2/Doc~E4BF0A412CDD94462A0BED0B1FE00920B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Küste</a>?</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-41.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2340" title="Bild 4" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-41-e1274648569654.png" alt="" width="539" height="290" /></a><br />
<span id="more-2334"></span>Ganz und gar nicht. Stattdessen wurde ein <a title="http://twitter.com/BPGlobalPR" href="http://twitter.com/BPGlobalPR">Twitter-Account</a> eröffnet, der nicht offiziell zum Minerölkonzern gehört. Und dieser liefert einen satirischen Kommentar nach dem nächsten, geht sogar auf das Feedback von Usern ein, die die Parodie dahinter nicht sofort erkannt haben.</p>
<p><a href="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-4.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2338" title="BPGlobalPR01" src="http://public-correlations.de/wp-content/uploads/2010/05/Bild-4-e1274648478732.png" alt="" width="540" height="290" /></a></p>
<p>Mittlerweile hat der Parodie-Account sogar mehr Follower als der offizielle <a title="http://twitter.com/bp_america" href="http://twitter.com/bp_america">BP-Account</a>. Nach den Richtlinien von Twitter müsste dieser Account eigentlich gelöscht werden, da es sich hier offensichtlich um eine Fälschung und damit eine Copyright-Verletzung handelt. Dies wäre jedoch von BP sicher einer der schlechtesten Wege, mit dem Problem umzugehen, da so etwas bekanntermaßen Unmut im Netz und Widerstand im großen Sinne nach sich zieht.</p>
<p>Dieser Fall zeigt, wie wichtig es für Unternehmen sein kann, auf Plattformen wie Twitter aktiv zu sein. Und mit aktiv meine ich nicht nur die Verlängerung von PR-Meldungen. Sondern auch der Kontakt zu anderen Usern, eben der Dialog. So wäre schnell klar geworden, dass es sich bei dem Parodie-Account nicht um den echten handelt. Scheinbar scannt BP auch nicht die Nennungen in Bezug auf ihr Unternehmen (was zugegebenermaßen bei einer Marke wie &#8220;BP&#8221; ziemlich schwierig ist). Was kann BP also tun? Sie sollten versuchen, mit dem Urheber in Kontakt zu treten und mit diesem zu reden(!). Des weiteren sollten sie die Leute ansprechen, die bereits auf den falschen Account reingefallen sind und diese als Multiplikator der eigenen Botschaften nutzen. Dazu müsste der eigene Twitter-Account etwas gepimpt werden. Zum Beispiel mit der Nennung der Personen, die sich dahinter befinden. Sehr viele gute Ratschläge zur Krisenbewältigung finden sich <a title="http://johntaylorpr.com/2010/05/22/bp-gets-brandjacked-on-twitter/" href="http://johntaylorpr.com/2010/05/22/bp-gets-brandjacked-on-twitter/">hier</a>. Dabei macht BP auf der <a title="http://www.bp.com/bodycopyarticle.do?categoryId=1&amp;contentId=7052055" href="http://www.bp.com/bodycopyarticle.do?categoryId=1&amp;contentId=7052055">eigenen Seite</a> einiges richtig. So haben sie eine <a title="http://www.bp.com/sectiongenericarticle.do?categoryId=9033606&amp;contentId=7061825" href="http://www.bp.com/sectiongenericarticle.do?categoryId=9033606&amp;contentId=7061825">Sonderseite</a> eingerichtet, die die Besucher über die Aktivitäten des Konzerns im Hinblick auf die Ölpest auf dem Laufenden hält. Und auch auf <a title="http://www.facebook.com/BPAmerica#!/BPAmerica?v=wall" href="http://www.facebook.com/BPAmerica#!/BPAmerica?v=wall">Facebook</a> informieren sie darüber, wie sie versuchen, der Ölpest Herr zu werden.</p>
<p>Gleichzeitig zeigt dieses Beispiel aber auch, mit welch kleinem Aufwand Menschen eigene Botschaften verbreiten können. Denn der Account hat innerhalb von wenigen Tagen bereits 5.000 Follower angehäuft, Tendenz rapide steigend. BP sollte also besser schnell handeln.</p>
<p>Was meint ihr? Hat BP eine reelle Chance, dieses Rennen zu gewinnen?</p>
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		<title>Nike schreibt die Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen habe ich diesen Spot gesehen, bei Twitter, bei Vimeo, bei Facebook, überall. Und er ist einfach zu unglaublich gut, als dass ich ihn einfach nur weiterleite. Nein, dieses [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen habe ich diesen Spot gesehen, bei Twitter, bei Vimeo, bei Facebook, überall. Und er ist einfach zu unglaublich gut, als dass ich ihn einfach nur weiterleite. Nein, dieses Kunstwerk von <a title="http://www.nike.com/nikefootball/home/?locale=de_DE" href="http://www.nike.com/nikefootball/home/?locale=de_DE">Nike</a>, bzw. Wieden + Kennedy, muss ich einfach im Blog haben. Der Film (und genau das ist es) ist dermaßen (Wort einfügen, das höchste Begeisterung ausdrückt)…Wow!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="521" height="293" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11896489&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="521" height="293" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11896489&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11896489">Write The Future</a> from <a href="http://vimeo.com/nalden">Nalden</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><span id="more-2325"></span></p>
<p>Warum ist der Film so gut? Weil er traumhaft gut gefilmt ist, weil die besten Fußballspieler der Welt mitwirken, aber in Wirklichkeit: Weil er eine tolle Geschichte erzählt, weil er mich mitzieht, weil er es schafft, dass ich ihn mir nochmal und nochmal anschaue. Dass ich ihn weiterleite, weil ich will, dass alle meine Freunde, die ebenfalls Fußball lieben, ihn auch sehen. Weil er – um es kurz zu machen – Unterhaltung bietet.</p>
<p>Und da es einfach zu viele gute Nike-Spots gibt, hier nur ein kleinerer weiterer Appetithappen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="540" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11564914&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="540" height="405" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11564914&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11564914">Guy Ritchie</a> from <a href="http://vimeo.com/danilodelfino">danilo delfino</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpublic-correlations.de%2F2010%2F05%2F21%2Fnike-schreibt-die-zukunft%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>No related posts.</p>
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