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	<title>Kommentare zu: 1.000 Pressesprecher</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
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		<title>Von: Markus Mayr</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/28/1-000-pressesprecher/comment-page-1/#comment-858</link>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:31:15 +0000</pubDate>
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		<description>Absolut korrekt, ich stimme dir in allen Punkten zu. Solange sich Unternehmen nicht ändern, wird sich etwas derartiges nicht durchsetzen. Allerdings finden sich trotz Geheimhaltungsvereinbarung immer wieder (auch anonyme) Löcher, durch die etwas nach außen dringt. 
Und auch Facebook-Sperren bringen herzlich wenig, wenn der Arbeitnehmer mobil mit dem Handy oder einfach von Zuhause aus ins Internet geht und sie damit umgeht. Schulungen müssen also sein. Nicht nur beim Arbeitnehmer, sondern auch beim Arbeitgeber. Vielleicht macht es dann irgendwann &quot;Klick&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut korrekt, ich stimme dir in allen Punkten zu. Solange sich Unternehmen nicht ändern, wird sich etwas derartiges nicht durchsetzen. Allerdings finden sich trotz Geheimhaltungsvereinbarung immer wieder (auch anonyme) Löcher, durch die etwas nach außen dringt.<br />
Und auch Facebook-Sperren bringen herzlich wenig, wenn der Arbeitnehmer mobil mit dem Handy oder einfach von Zuhause aus ins Internet geht und sie damit umgeht. Schulungen müssen also sein. Nicht nur beim Arbeitnehmer, sondern auch beim Arbeitgeber. Vielleicht macht es dann irgendwann &#8220;Klick&#8221;.</p>
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		<title>Von: Mike Schnoor</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/28/1-000-pressesprecher/comment-page-1/#comment-857</link>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 05:39:48 +0000</pubDate>
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		<description>Insgesamt verfolgst Du den richtigen Ansatz, das alte System zu hinterfragen. Doch bei aller (Vor-)Freude auf die multiple Kommunikation eines Unternehmens, kommt alles immer auf das jeweils betrachtete Unternehmen und seine gesamte Kultur an. Die ist üblicherweise fest etabliert - und trotzt selbst einer PR-Krise im Social Web. Hat sich was bei Nestlé geändert, wurde Jack Wolfskin offenherzig, twittern die Mitarbeiter von Jako wie verrückt? Nein.

Gehen wir doch praktisch heran: Nahezu jeder Mitarbeiter unterschreibt in den Unternehmen eine Geheimhaltungsvereinbarung. Wer dann so bescheuert ist und denkt, ein cooles Announcement zu einem Produktlaunch bei Facebook ginge durch, muss mit Konsequenzen rechnen. 

Zudem ist privates Surfen am Arbeitsplatz üblicherweise untersagt. Da helfen auch keine 20%- oder 30-Minuten-Regeln, wenn Social Networks einfach von der Firewall geblockt sind.

Kurzum - vom Artikel her ist alles richtig, aber wenn die kommunikationsfreudigen Mitarbeiter abgemahnt und im weiteren Sinn entlassen werden - was bitte bringt dann die erfrischende Kommunikation von Social Media dem einzelnen Individuum?

Wenn die Chef-Etage einfach keinen Bock auf Social Media hat, muss man trotz aller Visionen akzeptieren, dass die alten Hierarchien und Regeln bleiben werden.

Da hilft keine bessere Beratung, auch keine Schulung. Falls es nicht &quot;Klick&quot; in den Köpfen macht, heißt das Motto wie bisher &quot;Schuster, bleib bei deinen Leisten&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt verfolgst Du den richtigen Ansatz, das alte System zu hinterfragen. Doch bei aller (Vor-)Freude auf die multiple Kommunikation eines Unternehmens, kommt alles immer auf das jeweils betrachtete Unternehmen und seine gesamte Kultur an. Die ist üblicherweise fest etabliert &#8211; und trotzt selbst einer PR-Krise im Social Web. Hat sich was bei Nestlé geändert, wurde Jack Wolfskin offenherzig, twittern die Mitarbeiter von Jako wie verrückt? Nein.</p>
<p>Gehen wir doch praktisch heran: Nahezu jeder Mitarbeiter unterschreibt in den Unternehmen eine Geheimhaltungsvereinbarung. Wer dann so bescheuert ist und denkt, ein cooles Announcement zu einem Produktlaunch bei Facebook ginge durch, muss mit Konsequenzen rechnen. </p>
<p>Zudem ist privates Surfen am Arbeitsplatz üblicherweise untersagt. Da helfen auch keine 20%- oder 30-Minuten-Regeln, wenn Social Networks einfach von der Firewall geblockt sind.</p>
<p>Kurzum &#8211; vom Artikel her ist alles richtig, aber wenn die kommunikationsfreudigen Mitarbeiter abgemahnt und im weiteren Sinn entlassen werden &#8211; was bitte bringt dann die erfrischende Kommunikation von Social Media dem einzelnen Individuum?</p>
<p>Wenn die Chef-Etage einfach keinen Bock auf Social Media hat, muss man trotz aller Visionen akzeptieren, dass die alten Hierarchien und Regeln bleiben werden.</p>
<p>Da hilft keine bessere Beratung, auch keine Schulung. Falls es nicht &#8220;Klick&#8221; in den Köpfen macht, heißt das Motto wie bisher &#8220;Schuster, bleib bei deinen Leisten&#8221;.</p>
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		<title>Von: Sachar</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/28/1-000-pressesprecher/comment-page-1/#comment-855</link>
		<dc:creator>Sachar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:52:14 +0000</pubDate>
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		<description>Alles richtig. Alles. Und wer noch mehr darüber lesen will, sollte Jodeleits &quot;Social Media Relations&quot; lesen. Das meiner Meinung nach in diesem Bereich beste Buch. http://www.amazon.de/Social-Media-Relations-PR-Strategien-%C3%96ffentlichkeitsarbeit/dp/3898646947/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1280343097&amp;sr=8-1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles richtig. Alles. Und wer noch mehr darüber lesen will, sollte Jodeleits &#8220;Social Media Relations&#8221; lesen. Das meiner Meinung nach in diesem Bereich beste Buch. <a href="http://www.amazon.de/Social-Media-Relations-PR-Strategien-%C3%96ffentlichkeitsarbeit/dp/3898646947/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1280343097&#038;sr=8-1" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Social-Media-Relations-PR-Strategien-%C3%96ffentlichkeitsarbeit/dp/3898646947/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1280343097&#038;sr=8-1</a></p>
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