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	<title>Kommentare zu: Das Ende der Pressemitteilung?</title>
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	<description>Digitales und die Korrelation mit der wahren Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 13:31:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Sind Pressemeldungen noch zeitgemäß?</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-1693</link>
		<dc:creator>Sind Pressemeldungen noch zeitgemäß?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:34:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Cristiano Ronaldo auf seiner Facebook-Seite über die Geburt seines Sohnes informiert. Im Public Correlations Blog wurde gefragt: Ist die klassische Pressemitteilung damit überholt? Der Medienlotse  sagt: sowohl [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Cristiano Ronaldo auf seiner Facebook-Seite über die Geburt seines Sohnes informiert. Im Public Correlations Blog wurde gefragt: Ist die klassische Pressemitteilung damit überholt? Der Medienlotse  sagt: sowohl [...]</p>
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		<title>Von: Pieter</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-861</link>
		<dc:creator>Pieter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:59:54 +0000</pubDate>
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		<description>Bullshit. Yes, the part thats true is that Bloggers become important presscontacts too and need to be added in presslists. But I dont believe that ever the contacts with journalists will go through social media. You really think a journalists reads your message inbetween thousands of tweets?? A mail directly to his mail-adresses will always be better.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bullshit. Yes, the part thats true is that Bloggers become important presscontacts too and need to be added in presslists. But I dont believe that ever the contacts with journalists will go through social media. You really think a journalists reads your message inbetween thousands of tweets?? A mail directly to his mail-adresses will always be better.</p>
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	<item>
		<title>Von: Leseempfehlungen am Sonntag (mal wieder) &#124; Zeugs &#38; Gedöns: Lektüre-Empfehlung</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-859</link>
		<dc:creator>Leseempfehlungen am Sonntag (mal wieder) &#124; Zeugs &#38; Gedöns: Lektüre-Empfehlung</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn die Massenmedien übergangen werden und wann es durchaus sinnvoll sein kann, auf eine &#8220;klassische Pressemitteilung zu verzichten: Das Ende der Pressemitteilung? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn die Massenmedien übergangen werden und wann es durchaus sinnvoll sein kann, auf eine &#8220;klassische Pressemitteilung zu verzichten: Das Ende der Pressemitteilung? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfram Schuchardt</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-854</link>
		<dc:creator>Wolfram Schuchardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:11:28 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die Presseinformation - wie Jens Petersen meint - komplexe Informationen vermitteln kann, ist aus meiner Sicht falsch. Denn solcherart schwere Kost wird meist sofort gelöscht. Der Sinn einer Presseinfo ist es, den Journalisten auf ein Thema aufmerksam zu machen. Findet er es interessant, ist es wichtig, weiteres Material zur Verfügung zu stellen, das dem Journalisten seine Berichterstattung ermöglicht (hier liegt ja der Unterschied von Werbung und PR).
Dabei muss berücksichtigt werden, dass Journalisten heute viele Kanäle gleichzeitig bedienen müssen, den &quot;nur&quot; Schreibenden gibt es kaum noch. Journalisten suchen heute auch die Bilder zum Artikel, schreiben eine Online-Version, suchen ein passendes Video und möglichst noch informative, weiterführende Links.
Die Presseinformation im Sinne eines an einem großen Verteiler ungefragt versendeten Unternehmensstatements ist tatsächlich tot. Die Presseinfo als Info für den Journalisten mit Hinweisen auf den Steinbruch an Informationen, den er für seine Berichterstattung nutzen kann, ist nicht nur nicht tot, sie wird im Zeichen des information overflow immer wichtiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Presseinformation &#8211; wie Jens Petersen meint &#8211; komplexe Informationen vermitteln kann, ist aus meiner Sicht falsch. Denn solcherart schwere Kost wird meist sofort gelöscht. Der Sinn einer Presseinfo ist es, den Journalisten auf ein Thema aufmerksam zu machen. Findet er es interessant, ist es wichtig, weiteres Material zur Verfügung zu stellen, das dem Journalisten seine Berichterstattung ermöglicht (hier liegt ja der Unterschied von Werbung und PR).<br />
Dabei muss berücksichtigt werden, dass Journalisten heute viele Kanäle gleichzeitig bedienen müssen, den &#8220;nur&#8221; Schreibenden gibt es kaum noch. Journalisten suchen heute auch die Bilder zum Artikel, schreiben eine Online-Version, suchen ein passendes Video und möglichst noch informative, weiterführende Links.<br />
Die Presseinformation im Sinne eines an einem großen Verteiler ungefragt versendeten Unternehmensstatements ist tatsächlich tot. Die Presseinfo als Info für den Journalisten mit Hinweisen auf den Steinbruch an Informationen, den er für seine Berichterstattung nutzen kann, ist nicht nur nicht tot, sie wird im Zeichen des information overflow immer wichtiger.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mike Schnoor</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-853</link>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:00:38 +0000</pubDate>
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		<description>Pressemitteilungen werden auch in Zukunft ein probates Mittel sein, die Kommunikation zu fördern. Es wird aber nicht das alleinige Mittel zum Zweck sein, mit dem Unternehmen (oder auch Stars oder whatever) eine mediale Präsenz zu generieren.

Dass wir alle - sowohl Kommunikatoren als auch Multiplikatoren - auf Erstinformationen und Scoops über Social Media setzen werden, steht außer Frage. Doch es kommt immer auf das Thema an, denn nicht jeder Journalist, den man wirklich erreichen will, hat die Facebook Fanpage von Ronaldo abonniert oder verfolgt Lars bei Twitter. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilungen werden auch in Zukunft ein probates Mittel sein, die Kommunikation zu fördern. Es wird aber nicht das alleinige Mittel zum Zweck sein, mit dem Unternehmen (oder auch Stars oder whatever) eine mediale Präsenz zu generieren.</p>
<p>Dass wir alle &#8211; sowohl Kommunikatoren als auch Multiplikatoren &#8211; auf Erstinformationen und Scoops über Social Media setzen werden, steht außer Frage. Doch es kommt immer auf das Thema an, denn nicht jeder Journalist, den man wirklich erreichen will, hat die Facebook Fanpage von Ronaldo abonniert oder verfolgt Lars bei Twitter. <img src='http://public-correlations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Sind Pressemeldungen noch zeitgemäß? &#171; Medienlotse</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-852</link>
		<dc:creator>Sind Pressemeldungen noch zeitgemäß? &#171; Medienlotse</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:12:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://public-correlations.de/?p=2689#comment-852</guid>
		<description>[...] Cristiano Ronaldo auf seiner Facebook-Seite über die Geburt seines Sohnes informiert. Im Public Correlations Blog wurde gefragt: Ist die klassische Pressemitteilung damit überholt? Der Medienlotse  sagt: sowohl [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Cristiano Ronaldo auf seiner Facebook-Seite über die Geburt seines Sohnes informiert. Im Public Correlations Blog wurde gefragt: Ist die klassische Pressemitteilung damit überholt? Der Medienlotse  sagt: sowohl [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Oskar Piegsa</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-851</link>
		<dc:creator>Oskar Piegsa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 21:27:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessantes Thema - aus meiner Sichtweise als junger Journalist vor allem unter der Fragestellung: was bedeutet das für uns als, ähem, &quot;Pressemitteilungsleser&quot; und &quot;Pressemitteilungsumschreiber&quot;?

Ein weiteres, fast schon klassisches Beispiel für Ihre These stammt aus dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2008: Barack Obamas Bekanntgabe seines Vizekandidaten erfolgte per SMS (und zwar nicht nur an Journalisten, sondern an alle, die sich in den Verteiler eintrugen). Ich meine mich zu erinnern, dass die Meldung irgendwann nachts aufs Handy kam, also in kühner Ignoranz üblicher Drucklegungs-Deadlines oder TV-Prime-Times.

Seine damalige Gegenspielerin Sarah Palin kommuniziert heute übrigens offenbar auch in erster Linie via Facebook, nachdem sie mit Journalisten nur mäßig gute Erfahrungen gemacht hat. Das verdeutlicht dann auch schon meine Bedenken, dieser Entwicklung allzuviel Bedeutung zu zumessen. 

Dass Unternehmen/Promis/Politiker jede Chance ergreifen, den &quot;Gatekeeper&quot; auszuschalten, der ihre Mitteillungen kürzt, schlimmstenfalls aus dem Zusammenhang reißt, falsch zitiert oder kritisch hinterfragt, finde ich nicht überraschend. Die Aufgabe des Journalisten (oder Bloggers) als &quot;Gatekeepers&quot; wird dadurch aber nicht grundsätzlich gefährdet, zumindest nicht, so lange es soetwas wie ein gesellschaftliches Bedürfnis nach einem öffentlichen Diskurs gibt und sich nicht jeder glücklich in seine Nische, Parallelgesellschaft und Individualwahrheit verzieht. 

Außerdem: Der aktuelle Fall von Wikileaks wäre ein Gegenbeispiel. Ausgewählte Journalisten haben prioritisierten Zugang zu Informationen bekommen, weil sie so der anschließenden Veröffentlichung besagter Informationen zu mehr Aufmerksamkeit und Relevanz verhalfen (Titelseite NYT, Titelseite Spiegel...). Im Grund: Wie in der guten alten Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Thema &#8211; aus meiner Sichtweise als junger Journalist vor allem unter der Fragestellung: was bedeutet das für uns als, ähem, &#8220;Pressemitteilungsleser&#8221; und &#8220;Pressemitteilungsumschreiber&#8221;?</p>
<p>Ein weiteres, fast schon klassisches Beispiel für Ihre These stammt aus dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2008: Barack Obamas Bekanntgabe seines Vizekandidaten erfolgte per SMS (und zwar nicht nur an Journalisten, sondern an alle, die sich in den Verteiler eintrugen). Ich meine mich zu erinnern, dass die Meldung irgendwann nachts aufs Handy kam, also in kühner Ignoranz üblicher Drucklegungs-Deadlines oder TV-Prime-Times.</p>
<p>Seine damalige Gegenspielerin Sarah Palin kommuniziert heute übrigens offenbar auch in erster Linie via Facebook, nachdem sie mit Journalisten nur mäßig gute Erfahrungen gemacht hat. Das verdeutlicht dann auch schon meine Bedenken, dieser Entwicklung allzuviel Bedeutung zu zumessen. </p>
<p>Dass Unternehmen/Promis/Politiker jede Chance ergreifen, den &#8220;Gatekeeper&#8221; auszuschalten, der ihre Mitteillungen kürzt, schlimmstenfalls aus dem Zusammenhang reißt, falsch zitiert oder kritisch hinterfragt, finde ich nicht überraschend. Die Aufgabe des Journalisten (oder Bloggers) als &#8220;Gatekeepers&#8221; wird dadurch aber nicht grundsätzlich gefährdet, zumindest nicht, so lange es soetwas wie ein gesellschaftliches Bedürfnis nach einem öffentlichen Diskurs gibt und sich nicht jeder glücklich in seine Nische, Parallelgesellschaft und Individualwahrheit verzieht. </p>
<p>Außerdem: Der aktuelle Fall von Wikileaks wäre ein Gegenbeispiel. Ausgewählte Journalisten haben prioritisierten Zugang zu Informationen bekommen, weil sie so der anschließenden Veröffentlichung besagter Informationen zu mehr Aufmerksamkeit und Relevanz verhalfen (Titelseite NYT, Titelseite Spiegel&#8230;). Im Grund: Wie in der guten alten Zeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Mayr</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-849</link>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://public-correlations.de/?p=2689#comment-849</guid>
		<description>Aber genau das definiert doch &quot;Pull&quot;-Kommunikation. Wenn der Rezipient/Konsument/Kunde selbst entscheidet, wann er mit dem Unternehmen in Kontakt tritt. Und genau das macht er, indem er RSS-Feeds abonniert und damit aktiv Informationen vom Unternehmen fordert, bzw. abruft. Genauso wie er Twitter-Accounts abonniert oder Fan bei Facebook wird. 

Dem Löschen und/oder Ignorieren dieser Nachrichten muss selbstverständlich ein attraktiver Content entgegenstehen. Ansonsten ist der Konsument mit einem Klick…weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber genau das definiert doch &#8220;Pull&#8221;-Kommunikation. Wenn der Rezipient/Konsument/Kunde selbst entscheidet, wann er mit dem Unternehmen in Kontakt tritt. Und genau das macht er, indem er RSS-Feeds abonniert und damit aktiv Informationen vom Unternehmen fordert, bzw. abruft. Genauso wie er Twitter-Accounts abonniert oder Fan bei Facebook wird. </p>
<p>Dem Löschen und/oder Ignorieren dieser Nachrichten muss selbstverständlich ein attraktiver Content entgegenstehen. Ansonsten ist der Konsument mit einem Klick…weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinrich Seeger</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-847</link>
		<dc:creator>Heinrich Seeger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:58:14 +0000</pubDate>
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		<description>Dass RSS-Abos automatisch Pull-Kommunikation sind, nur weil man sie mal abonniert hat, stimmt doch nicht. Die Autoren/Absender sind immer noch darauf angewiesen, mit attraktiven Headlines (Push) Aufmerksamkeit zu erzeugen, weil die Feeds sonst ungelesen gelöscht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass RSS-Abos automatisch Pull-Kommunikation sind, nur weil man sie mal abonniert hat, stimmt doch nicht. Die Autoren/Absender sind immer noch darauf angewiesen, mit attraktiven Headlines (Push) Aufmerksamkeit zu erzeugen, weil die Feeds sonst ungelesen gelöscht werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Mayr</title>
		<link>http://public-correlations.de/2010/07/26/das-ende-der-pressemitteilung-2/comment-page-1/#comment-843</link>
		<dc:creator>Markus Mayr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:55:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://public-correlations.de/?p=2689#comment-843</guid>
		<description>Vielen Dank für den Kommentar. Ich stimme absolut zu, dass ein komplexer Inhalt nicht in 140 Zeichen darzustellen ist. Twitter kann da nur eine Multiplikatorfunktion einnehmen.  Für komplexe Inhalte braucht es längeren Text, Bilder, Videos. Dies kann Facebook zwar auch alles bieten, doch ob es richtig ist, sich nur auf Facebook zu konzentrieren (siehe FHM) ist eine andere Frage: Ein Großteil der Zielgruppe wird ausgeklammert, die Datensicherheit ist ebenfalls eine Frage für sich und wer weiß, was in einem Jahr sein wird.
Insofern: Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt. Wie so oft wird es nicht eine Lösung geben. Die Kombination aus sozialen Kanälen und klassischer Pressemitteilung scheint aktuell die beste Variante zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Kommentar. Ich stimme absolut zu, dass ein komplexer Inhalt nicht in 140 Zeichen darzustellen ist. Twitter kann da nur eine Multiplikatorfunktion einnehmen.  Für komplexe Inhalte braucht es längeren Text, Bilder, Videos. Dies kann Facebook zwar auch alles bieten, doch ob es richtig ist, sich nur auf Facebook zu konzentrieren (siehe FHM) ist eine andere Frage: Ein Großteil der Zielgruppe wird ausgeklammert, die Datensicherheit ist ebenfalls eine Frage für sich und wer weiß, was in einem Jahr sein wird.<br />
Insofern: Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt. Wie so oft wird es nicht eine Lösung geben. Die Kombination aus sozialen Kanälen und klassischer Pressemitteilung scheint aktuell die beste Variante zu sein.</p>
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