In Amerika ist vergleichende Werbung seit langem erlaubt, in Deutschland gilt erst seit 2000 eine EU-Richtlinie dazu. Sicher kennen die meisten von euch die “I´m a Mac“-Spots von Apple, die aggressiv und gleichzeitig humorvoll gegen PCs angehen. Oder den ewigen Streit von Coca-Cola und Pepsi. In Deutschland geht man mit vergleichender Werbung noch vergleichsweise sanft um. Einige Beispiele gibt es von der Deutschen Telekom, die aktuell mit Sky Dumont wieder die Konkurrenz aufs Korn nehmen:
Auch im Medienbereich gibt es vergleichende Werbung. So legt sich die taz regelmäßig mit der BILD-Zeitung an:
Allerdings ist auch die BILD keine Kind von Traurigkeit:
(gefunden hier)
Im Automobilmarkt gibt es ebenfalls einige Beispiele für vergleichende Werbung. Hier ein weiterer Spot sowie einige Statements dazu:
Natürlich gibt es auch bei den Hamburger-Bratern eine gesunde Rivalität, wobei sich vor allem Burger King als derjenige herausstellt, der McDonalds mit kleinen Giftpfeilen die Kunden abzuwerben versucht:
Wahrscheinlich am häufigsten tritt vergleichende Werbung bei Parteien-Werbung auf. Ob es allerdings daran liegt, dass man selber so wenig zu sagen hat und deshalb den Gegner schlecht machen muss, kann ich nicht sagen:
Was haltet ihr von vergleichender Werbung? Sollte man sich mit den Konkurrenten messen oder doch lieber die eigenen Vorteile in den Vordergrund stellen?Wie wirkt vergleichende Werbung auf euch? Und welche anderen Beispiele fallen euch ein?
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