Three and more chords songs

Wie viele Akkorde braucht ein Musiker? Wenn es nach den Beatles geht, etwa 132. Allerdings ist das eher die Ausnahme im Pop-Business. Dass es auch mit weniger geht, zeigt, Benny Davis mit seinen “Four Chord songs”:

Link: Four chords, 36 songs

Wenn man es jedoch genauer betrachtet, wer braucht schon vier Akkorde? Drei sind mehr als genug. Das wussten schon die Sex Pistols. Die ungeschlagenen Könige der Three-Chord-Songs waren allerdings die Ramones, die auf ihren ersten Platten nicht mehr benötigten:

Aber nicht nur der Punk bediente sich aus wenigem, auch der gute alte Rock´n´Roll konnte mit drei Akkorden ganz schön abgehen:

Und wer sich ein wenig genauer darüber informieren möchte, wie das Ganze anfing und wer die Gründer dieser Bewegung waren, dem sei diese Serie empfohlen:

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