Wie viele Akkorde braucht ein Musiker? Wenn es nach den Beatles geht, etwa 132. Allerdings ist das eher die Ausnahme im Pop-Business. Dass es auch mit weniger geht, zeigt, Benny Davis mit seinen “Four Chord songs”:
Wenn man es jedoch genauer betrachtet, wer braucht schon vier Akkorde? Drei sind mehr als genug. Das wussten schon die Sex Pistols. Die ungeschlagenen Könige der Three-Chord-Songs waren allerdings die Ramones, die auf ihren ersten Platten nicht mehr benötigten:
Aber nicht nur der Punk bediente sich aus wenigem, auch der gute alte Rock´n´Roll konnte mit drei Akkorden ganz schön abgehen:
Und wer sich ein wenig genauer darüber informieren möchte, wie das Ganze anfing und wer die Gründer dieser Bewegung waren, dem sei diese Serie empfohlen:
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