Patrick und Marcus haben über eine Frau berichtet, die an Krebs erkrankt ist und nicht mehr weiter weiß. Sie baten die Web-Gemeinde um Hilfe, nicht um finanzielle, sondern darum, der Frau in ihrer Not beizustehen.
Bringt es jetzt etwas, wenn ich hier darüber schreibe? Wird sich die Welt der Frau um 180 Grad drehen, sie die Unterstützung bekommt, die sie benötigt? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass es da draußen viele Menschen gibt, denen es ähnlich geht wie ihr. Im Bekanntenkreis habe ich leider viel zu oft erfahren müssen, welch tückische Krankheiten da draußen lauern und jeden Menschen, egal welchen Alters, befallen können.
Diese Menschen brauchen vor allem eins: Unterstützung. Sie müssen das Gefühl bekommen, dass ihre Freunde, ihre Familie, ihre Kollegen zu ihr stehen. Denn nur so hat man die Kraft, diese schwierige Situation durchzustehen. Wenn ich heute diese Menschen sehe – und ja, sie alle haben überlebt – dann habe ich dieses kleine Lächeln in meinem Kopf, das mir sagt: “Etwas Gutes ist passiert.” Nicht etwas Schlechtes.
Und deshalb finde ich die Aktion der beiden großartig. Es könnte ein tolles Beispiel werden, wie “social” dieses Medium heutzutage ist. Vielleicht ist der Anlass nur eine Person, aber es richtet sich an viele. Und deshalb sage ich:
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“Nur eine Person”? Du weißt doch: Wer nur ein Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt.
@Sachar: Schön gesagt. Nichts hinzuzufügen.